Warum glaubst du an Gott? Oder ist Gott nur eine Projektion unserer Wünsche?

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Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

Ich glaube an Gott, weil 60%
Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht 40%

22 Antworten

Ich glaube an Gott, weil

Hallo mimamausebaer,

in der Bibel steht über Gott: "Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit" (Römer 1:20). Die "gemachten Dinge" sind das, was wir als "Natur" oder "Schöpfung" bezeichnen. In den Werken Gottes kann man nicht nur seine Existenz, sondern sogar einige Eigenschaften wahrnehmen. Denke nur einmal darüber nach, wie wir Menschen gemacht sind.

Dazu ein Beispiel: Um zu überleben, brauchen wir nicht unbedingt farblich sehen können. Aber was wäre ein schöner Sonnenuntergang oder eine herrliche Blumenwiese im Sommer, wenn wir nur schwarzweiß sehen könnten? Gott bringt uns gegenüber seine Liebe dadurch zum Ausdruck, dass er unsere Sinneszellen so ausgestattet hat, dass wir all die Schönheiten der Natur in ihrem vollen Farbspektrum wahrnehmen können. Ähnlich ist es auch mit unseren anderen Sinnen, die zu einem großen Teil zu unserer Lebensfreude beitragen.

Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace, sagte einmal, obwohl er die Evolutionstheorie vertrat, folgendes: "„Wer mit offenen Augen und einem wachen Sinn durch die Welt geht, erkennt in den kleinsten Zellen, im Blut, überall auf der Erde und im ganzen Sternensystem  .  .  . intelligente und bewusste Lenkung; kurz: Da ist Geist.“

Die Natur ist eigentlich voll von Beweisen für die Existenz Gottes. Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen.

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen.

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel. Viele wissenschaftlich orientierte Menschen tun sich dennoch schwer damit, darin irgendeine Art von Beweis für die Existenz Gottes zu sehen. Sie argumentieren, dass kein wissenschaftlicher Beweis vorgebracht werden könne. Stimmt das wirklich?

Wie ist es denn damit, wenn Archäologen Artefakte einer längst ausgestorbenen Kultur entdecken? Sehen sie nicht in einfachen Steinwerkzeugen oder Tongefäßen einen Beweis, dass in dem Ausgrabungsgebiet Menschen gelebt haben, auch wenn sie dort kein einziges menschliches Skelett gefunden haben? Allein die "Ausgrabungsgegenstände" werden als ausreichender Beweis dafür gewertet, dass dort einmal Menschen gelebt haben. Würde man die gleiche Logik auf Gott anwenden, dann müsste man zugeben, dass auch für seine Existenz nicht mehr der leiseste Zweifel bestünde. Seine großartigen Schöpfungswerke belegen das millionenfach.

Man könnte hier fragen, warum Gott sich uns Menschen nicht einfach zeigt. Damit wäre doch ein unleugbarer Beweis erbracht. Was wäre jedoch, wenn Gott sich uns tatsächlich sichtbar machen würde? Als Moses einmal diesen Wunsch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte, sagte dieser: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben" (2. Mose 33:20). Würde sich Gott in seiner ganzen Herrlichkeit uns Menschen sichtbar machen, dann wären wir nicht in der Lage, diesen Anblick zu ertragen und wir müssten sterben.

Um von Gottes Existenz überzeugt zu sein, brauchen wir also keinen sichtbaren Beweis von ihm selbst. Seine Werke der Schöpfung besitzen genügend Beweiskraft. Die Frage ist nur: Lasse ich diese Beweise wirklich gelten oder verschließe ich meine Augen davor?

LG Philipp

Gott ist mit sicherheit kein Projekt sonder eine Personalisierung vieler verschiedener gegebenheiten die wir uns nicht erklären können oder vor denen wir uns fürchten. Wir glauben an dinge weil wir Angst davor haben allein zu sein, schutzlos und ohne ziel

Gott ist mit sicherheit kein Projekt

Du meinst eine Projektion.

sonder eine Personalisierung vieler verschiedener gegebenheiten die wir uns nicht erklären können oder vor denen wir uns fürchten. Wir glauben an dinge weil wir Angst davor haben allein zu sein, schutzlos und ohne ziel

Damit wäre er doch eine.

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Ich glaube an Gott, weil

Also da gibt es dutzende Gründe. Zum einen stimme ich da vielen zu, man entflieht diesen Leben, und zum Teil muss ich den auch zustimmen.,
Den die Wissenschaft kann und hat nur knallharte Fakten geliefert.
z.B das der Mensch wenn er stirbt kein Bewusstsein hat, und es auch nachweislich nichts gibt wo man sagt das in uns etwas lebt.

Trotzdem glaub ich das all dies nicht durch Zufall entstanden ist (mal abgesehen davon das der Zufall viel zu groß wäre, das es quasi unmöglich ist, dass Leben rein zufällig entsteht).
Ich möchte glauben, dass ich nicht nur 70, 80, 90 Jahre lebe, sondern wir Menschen sogar Zehntausende von Jahren alt werden können, manche würden sogar sagen das wir überbevölkert sind. Aber ich darf euch versichern, wir werden NIEMALS überbevölkert werden. Man muss sich nur mal die Erde anschauen, wie viel Fläche davon ungenützt ist. Bzw. mit Dingen genützt werden, die kein Mensch dann mehr brauch das wären Dinge wie:
- Krankenhäuser
- Friedhöfe
- rießige Plantagen (Tomaten, Salat, Kartoffel, Mais etc.)
- Polizei
- Militär
Ich denke keineswegs das wir [Menschen] umsonst erschaffen wurden. Zumal wir auch noch einzigartig geschaffen sind, kein Mediziner oder Forscher dieser Welt könnte so ein Wesen auch je nur im Ansatz bauen...
Es gibt zwar Roboter, aber diese sind weit unter unserem Niveau...

Zumal auch die Bibel die geschrieben wurden ist, ein sehr gutes Gechichtsbuch ist, den auch alles was darin geschrieben ist: Personen, Orte, Ereignisse fanden tatsächlich statt.
Natürlich kann kein Mensch über den Wasser laufen oder Wasser zu Wein verwandeln, aber deswegen soll man auch glauben.
Aber dieser Glaube ist kein "Blinder Glaube", den man kann auch anhand der Wissenschaft sehen, dass alles genau geplant ist.

Man muss sich nur einzelne Tierarten anschauen, und kann sich zu jeder Tierart folgende Fragen stellen
Ist dies durch Zufall entstanden??
Oder steckt da Planung dahinter??

Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht

Nicht eigentlich nicht, es gibt keinen Gott.
Diesen nicht und keinen anderen.

Nach den Erkennntissen der Physik, isser zwischen hier und dem Urknall schonmal nicht.
Kurz und gut, dieser lauschige Urknall lief vor 13,7 Milliarden Jahren vom Stapel.
Wenn also heute so ein Gläubiger romantisch zu Gott betet, ist das denn doch eine recht naive Erwartung, dass seine Worte auch nur ankämen.
Gott kann ihn nicht hören, zudem käme eine Antwort hier frühestens in ca. 26 Milliarden Jahren an.
Zu Lebzeiten nutzt den Gläubigen ein Gebet schlicht nichts.
Was uns ganz unprosaisch zu der Erkenntnis führt "hilf Dir selbst, denn Gott wird es nicht tun".

Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht

Götter ist selbstverständlich nur eine Projektion.

- Es gibt keinerlei Anzeichen, welche für die Existenz eines wie auch immer gearteten Gottes sprächen.

- Wir wissen, daß unsere Welt ohne göttliche Hilfe entstehen konnte.

- Wir wissen, daß unsere heutigen Religionen zu einer Zeit entstanden, als man sich die Entstehung unserer Welt noch nicht eklären konnte.

- Wir wissen, daß jeder Kulturkreis seine eigenen Götter hatte/hat.

- Wir wissen, daß der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher sich, wie alle anderen Arten auch, über Millionen/Milliarden Jahre entwickelte, und dies auch weiterhin tut.

- Wir wissen, daß der Mensch nicht besser oder höher entwickelt ist als andere Lebewesen.

- Wir wissen, daß unsere heutigen auf älteren basieren, an die heute keiner mehr glaubt.

- Wir wissen, daß der Mensch sehr gerne und häufig Geschichten erfindet. Und daß er dabei immer kreativer wird, sobald er merkt, daß er etwas davon hat.

Nachtrag zum vorletzten Punkt: unsere heutigen Götter

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Ich glaube an Gott, weil

...ich ihn kenne. Mein großer Bruder und er sind nicht so gut aufeinander zu sprechen.

Nee im Ernst, an Irgendwas muss man glauben bei dem ganzen Mist der immer wieder passiert auf der Welt, sonst dreht man glaube ich durch. Ich selbst glaube schon auch an Gott, nur sehe ich darin keine Verbindung zur Kirche, etc. Ich glaube wenn man zu Gott sprechen möchte, kann man das Überall tun und muss dazu nicht in die Kirche.

Die Kirche ist nur das Geld der Menschen aus. Wenn ich mir anschaue was da alles getrieben wird, im wahrsten Sinne des Wortes! Kindesmissbrauch, Villen für 3Mio., ... das hat für mich nichts mit Gott zu tun.

LG

Nee im Ernst, an Irgendwas muss man glauben bei dem ganzen Mist der immer wieder passiert auf der Welt, sonst dreht man glaube ich durch.

Nö, muss man nicht. Und, nö, man dreht dann nicht automatisch durch. ;)

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@Meatwad

Ich würde durchdrehen ;) also seit froh das ich dran glaube sonst wäre die nächste Katastrophe vorprogrammiert.

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Ich glaube an Gott, weil

Die Schönheit in der Pflanzenwelt und die Vielfalt der Formen und Düfte einen hochgenialen Designer voraussetzen. Außerdem greifen viele Kreisläufe so kompliziert und ausgeklügelt ineinander, das könnte ohne intelligente Lenkung einfach nie durch eine blinde Evolution entstanden sein, z. B. Wasserkreislauf, Bestäubung der Pflanzen durch Insekten etc. Das eine wäre ohne das andere nicht möglich - ohne Biene z. B. kein Obst und umgekehrt.

Falsche Auswahl - gibt nur ja und nein! (Unbestimmt u. vielleicht fehlt)

Die Wissenschaft sagt dazu: kann sein oder auch nicht!?

Warum sollte ich, oder irgendein Mensch das besser wissen?

Aber - falls es einen Gott gibt (nicht nur irgendein mächtiges Wesen, das sich diesen Titel selbst gegeben hat) - dann existiert dieser Gott außerhalb unseres Universums!

Er interagiert jedenfalls nicht mit dem Universum und insofern ist seine Existenz oder Nichtexistenz für uns nicht von Belang!

Ich glaube an Gott, weil

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Es gibt keine Wunder!

Egal wie oft du das kopierst.

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Gähn... War das jetzt das tausendste Mal Copy and paste?

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@ScoreMagnet

Es ist nunmal so, dass hier mehrmals pro Tag oder Woche gleiche oder ähnliche Fragen gestellt werden. Von daher ist es doch auch nicht verwunderlich, wenn man gleiche oder ähnliche Antworten gibt, oder?

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Ich glaube an Gott, weil

...ich bei meinen originären Fragen (Fragen zum Ursprung) einfach überfordert bin.

Klar könnte ich auch annehmen, dass alles irgendwann mal  wissenschaftlich belegt werden könnte. Dass alles, was uns heute umgibt, eine logische Konsequenz der Evolution ist.

Aber trotzdem bleibt immer etwas Unerklärliches:

  • Wenn alles immer schon da gewesen ist, und sich lediglich Materie umformte und neu manifestierte bleibt immer noch die Frage, warum alles immer da gewesen ist.
  • Und wenn es einen Anfang gehabt hat, stellt man sich wiederum die Frage, was denn davor gewesen ist. Wer oder was war die Ursache für den Anfang wiederum ?

Man kann es drehen und wenden wie man will - alles ist für uns unverstehbar, egal was wir durch Forschung noch herausbekommen werden.

Dieses Dilemma verlangt einfach nach einer beruhigenden Lösung. Diese bedeutet für mich etwas anzunehmen, was nicht beweisbar ist.

Ich glaube an den Glauben an sich, denn Glauben - woran auch immer, kann zusätzliche Kräfte entfachen, wissenschaftlich könnte man durchaus von Placeboeffekt sprechen.

Den Nocebo-Effekt sollte man da aber nicht ausser Acht lassen.

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Ich glaube an Gott, weil

Ich glaube an Gott, weil mir schon so viele gute Dinge passiert sind bzw. ich schon so oft so großes Glück hatte.

Hatte vor etwa 2 Monaten einen schweren Reitunfall. So wie ich gefallen bin, gingen die Ärzte davon aus dass ich massive Verletzungen an der Wirbelsäule davon getragen habe, bzw. auch auf den Kopf gefallen bin und keinen Helm getragen habe.
Ich habe mir jedoch lediglich "nur" ein Bein gebrochen.

Mein Schutzengel und Gott haben mich bis jetzt immer beschützt!

Und warum werden andere Menschen nicht beschützt? Warum wirst du nach einem Reitunfall gerettet, Millionen verhungernder Kinder in der dritten Welt jedoch nicht?

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@Meatwad

Ich habe nur gesagt/geschrieben, warum ICH an Ihn glaube.
Das hat gar nichts mit der dritten Welt zu tun.
Es ist jedem Seine Sache ob er an Gott glaubt oder nicht!

 

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Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht

Gott gibt es nicht. Er ist eine Erfindung bronzezeitlicher Schaf-und Ziegenhirten welche weder schreiben noch lesen konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Ich glaube an Gott, weil

Weil es für mich keine Alternative gibt und ich meine Erfahrungen gemacht habe. 

Danke für diese klare Stellungnahme, DH!

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Ich glaube an Gott, weil

Für mich ist es klar. Meine Familie hatte schon diverse übernatürliche Erfahrungen, ausserdem muss es einen Grund geben.

Grund für was?

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Ok, ich will auch nochmal: Grund für was?

Und was sind denn das für Erfahrungen, die es einem ermöglichen, daraus klare Rückschlüsse bezüglich der Existenz eines ganz konkreten Gottes zu ziehen?

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@Meatwad

Zum Beispiel den ersten Tod meiner Urgrossmutter. Sie starb als sie 2 Jahre alt war, sie war schon gekleidet im Sarg. Als sie wieder aufwachte, waren alle verwirrt. Seit dem Tod waren schon 4 Tage vergangen.

Oder: Meine Grossmutter träumt vom Tod der Menschen, welche am nächsten Tag sterben. Sie erfährt es durch einen "Besuch" des verstorbenen Ehemannes in ihrem Traum, der ihr den Namen der am nächsten Tag sterbenden Person nennt.

Für mich ist es klar, dass eine übernatürliche Kraft existieren muss.

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Es gibt keine Götter, aber ich glaube, dass die alten Götterglauben durch Begegnung mit Außerirdischen zustande kamen. Zumindest sprechen einige logische Dinge dafür, aber das ist natürlich immer noch kein Beweis. Die "neuen" Religionen, wie Christentum und Islam, etc. sind für mich tatsächlich nur durch den Wunsch, einem sinnlosen und traurigen Leben zu entfliehen, entstanden.

Wobei ich auch ohne Götter sehr glücklich bin, deswegen entstanden diese Religionen ja auch in Zeiten und in Gruppen in denen/denen es schlecht ging.

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Und für den Disliker: Warum akzeptierst du meine Meinung nicht? Ich habe nirgends geschrieben, dass meine Ansicht begründet oder irgendeine andere widerlegt ist, noch habe ich irgendwen beleidigt.

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@ScoreMagnet

Warum akzeptierst du meine Meinung nicht?

Ich kann nur für mich sprechen. Ich akzeptiere deine Meinung. Ich halte sie lediglich für das, was beim Bullen hinten rauskommt. Und das hast du zu akzeptieren!

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*bewiesen statt begründet (in meinem ersten Kommentar)

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Dein letzter Satz ist purer Nonsens. Die alten Glauben/antiken Glauben/frühzeitliches Glauben KÖNNTE durch evtl. Begegnung mit extraterrestische Wesen entstanden sein, allerdings die Wahrscheinlichkeit liegt hier eher im einstelligen Prozent Bereich. Götter-Glauben entstand als der Mensch noch jung war, als er die Naturphänomene nicht verstand, daher müssen Wesen, die größer und mächtiger als er es war dafür verantwortlich sein.

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@Poet Ja, grundsätzlich stimme ich da zu, ich schrieb ja auch, dass ich das "glaube". Und zwar nicht bei allen Religionen, aber bei einigen gibt es Dinge, die für mich logisch in diese Richtung zeigen. Und das letzte mit dem Ursprung des christlichen Gottes ist sehr wohl begründet.

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@ScoreMagnet

Welche Dinge lässt dich in diese Richtung denken? Die alten Ägypter haben, wenn ich mich nicht irre, damit angefangen monotheistisch zu sein, ich meine dass es Echnaton (Tut-anch-amuns Vater) war, er hat Aton als einzigen Gott gesetzt. Von dort aus zog die Idee des Monotheismus weiter durch die Länder und Völker.

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@Meatwad Ohne gute Begründung werde ich dies nicht tun. Meine Aussage ist genauso begründet, wie jede andere hier.

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Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht

Agonoize - Glaubenskrieger

Mehr sage ich dazu nicht 😉👍

Ich glaube an Gott, weil

... nach meiner Meinung der wesentliche Sinn des Lebens ist, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Ich glaube Gott ist nur eine Projektion unserer eigenen Wünsche, Gott gibt es eigentlich nicht

das "glaube" musst du streichen!

Gott ist nichts weiter als ein Wunschgedanke, eine Märchenfigur.

Gott gibt es nicht

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