Warum glauben(die meisten) die westlichen Länder nicht an einem Gott bzw. an eine Hölle und Paradies....Bleibt sachlich dumme Kommentare könnt ihr euch sparen?

37 Antworten

Also ein "Land".. bzw. eine Bevölkerung eines westlichen Landes ( oder überhaupt eines Landes ) wird wohl nicht als Gesamtheit dasselbe glauben.

Da kommt es darauf an, welchen "Glauben" man hat. Vor allem "die Christen" und "die Muslime" haben solche Paradies/Höllenvorstellungen... und sie glauben auch "an einen allmächtigen Schöpfer"

Allerdings ist es in westlichen Ländern so, dass Glaubens-und Religionsfreiheit herrscht...sowie Trennung von Staat und Religion

( das soll nicht heißen, dass man mit seinem Glauben "hausieren" gehen soll, oder demonstrativ den Glauben in der Öffentlichkeit zeigen soll.. es ist eher "Privatsache..." teils geht es natürlich, dass man seinen Glauben "raushängt".. sofern keine arbeitsrechtlichen, oder menschlich/sittliche/gesellschaftliche  Dinge dagegen sprechen...das ist halt dann eine Frage des "Anstandes"...)

Jedenfalls herrscht Religionsfreiheit.

Dass mag u.a. auch darauf zurückzuführen zu sein, dass die "Staatsgründer" erkannten, dass es eh nichts nützt, einen Glauben oder eine Religion als "Pflicht/Voraussetzung/guten Ton.. etc..." zu gestalten... da der wahre Weg zu Gott NUR aus freier Entscheidung heraus erfolgen kann....

Da viele Menschen, sobald sie "Entscheidungsfreiheit" haben (würden )....sich offenbar von Gott abwenden, ist es ein "ehrliches System".. die paar Menschen, die dennoch "glauben", glauben aus innerer Überzeugung.

Und für alle anderen Menschen, die aufgrund eines staatlichen/gesellschaftlichen Systems sich veranlasst fühlen, einen Glauben zu haben, ist es eh sinnlos, da Gott ins Herz sieht, und die Motive jedes Einzelnen kennt....

Lieber ein ehrlicher Atheist, als ein verlogener "Gläubiger"

Mir ist jemand lieber, der klar sagt:

...ich pfeif auf Deinen Jesus !" als jemand der sich aus Angst an irgendwelche Gebote hält, ---die er mit den Füßen treten würde----... müßte er nur keine Angst haben.."

Es scheint es so zu sein, dass, ---sobald Menschen eine freie Entscheidung haben (dürfen) ----sich die Spreu vom Weizen trennt.

Daher kommt dieser Glaube in den westlichen Ländern mit teils abnehmender Häufigkeit vor !

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Nun muss man aber auch noch differenzieren. Der Glaube an Jesus hat nichts mit dem drohenden Zeigefinger zu tun. Nichts mit dem Deckmantel der Religion, unter dem man seine Kinder vielleicht gefügig gemacht hat. Das will uns der Teufel vielleicht erzählen, um uns von Gott zu trennen.

Der christliche Glaube an Jesus und die Bibel ist für mich etwas wunderbares. Und wer die Bibel wirklich auch mal liest, und sich nicht nur zwei Zitate aus dem Zusammenhang reißt, der wird verstehen, warum. Gottes Wort begleitet uns durchs ganze Leben und macht uns frei. Die unerfüllbare Suche nach Erfüllung und Verwirklichung, dem Hinterherhetzen hinter Trends und Zeitgeist - das alles kann man sich schenken und schaut nur noch schmunzelnd (und ein bisschen mitleidig) auf die Menschen, die es einfach nicht wollen und aktiv ablehnen.

Und ich meine damit nicht, dass man wie bekifft in der Ecke rumhängt. Ich meine auch nicht, dass man seinen Verstand abgibt oder sogar die Wissenschaft deshalb ablehnt, wie die Atheisten immer so gern behaupten.

Es ist so, als hätte man ständig einen Hunger und wüsste nicht worauf. Und dann auf einmal bekommt man das ultimative Mahl vorgesetzt, isst es und ist absolut zufrieden danach.

Diese Antwort ist natürlich christlich gefärbt :-)

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@danhof
Der christliche Glaube an Jesus und die Bibel ist für mich etwas wunderbares.

Du bist also Jude und Christ gleichzeitig? Wie geht das?

Die Bibel hat rein gar nichts mit dem Christentum zu tun, sie wurde einzig für Juden geschrieben. Sämtliche Christlichen Lehren sind unbiblisch!

Gottes Wort

Mit solch einer Formulierung bist du bereits Überheblich und Diskriminierend. Denn du stellst ein bestimmtes Buch damit so dar, als sei es natürlich "die Wahrheit" und tatsächlich von Gott, womit du auch deinen Gott als real darstellst. Aber davon kannst du rein gar nichts beweisen! Statt dessen stellst du damit alle, die nicht an die Bibel glauben, als "dumm" dar...

Und genau diese Selbstdarstellung und Normalisierung eines Märchens erzeugt die vielen Probleme heute....

Denk da mal bitte drüber nach.

Die unerfüllbare Suche nach Erfüllung und Verwirklichung, dem Hinterherhetzen hinter Trends und Zeitgeist - das alles kann man sich schenken und schaut nur noch schmunzelnd (und ein bisschen mitleidig) auf die Menschen, die es einfach nicht wollen und aktiv ablehnen.

Nimm mir das nicht krumm, aber mir wird schlecht bei so viel Arroganz.

Du behauptest, nur deine Religion können einen Menschen erfüllen. Das ist aber kompletter Unsinn!

Mitleidig? Warum bemitleidest du Menschen, die offensichtlich mehr Bildung genossen haben als du? Auch das ist nicht beleidigend, sondern einfach nur eine Tatsache, die aus deiner Aussage klar wird.

Wärst du auf dem Gebiet gebildet, so wüsstest du, dass die Bibel nichts mit dem Christentum zu tun hat, sondern dass die Römer mit der Bibel nur ihre eigene Religion verkleidet haben. Und du wüsstest, dass die Entstehung des Christentums ganz anders abgelaufen ist, als es die Kirchen vermitteln.

Es ist nicht gegen dich persönlich, denn wahrscheinlich kannst du nichts dafür, aber bevor du solche Äußerungen machst, solltest du auch wissen wovon du redest. Denn es ist unleugbar Fakt, dass es keine Götter gibt. Es gibt bis heute keinen Beweis für die Existenz eines solchen Wesens, aber tausende dagegen. Jede Gottheit ist auf die ÜBERLEGUNGEN von Menschen zurückzuführen. Jede Gottheit ist Erfindung von Religionen, die wiederum darzu geschaffen wurden Menschen zu beherrschen.

All das LEUGNEST und lehnst DU aktiv ab, nicht umgekehrt!

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@danhof

danhof

dem Hinterherhetzen hinter Trends und Zeitgeist

Das geht mir auch auf den S...-weißt schon!

ABER: solange nicht die Mehrzahl Deiner Glaubensfreunde damit aufhören, selbiges sogar mit Zitaten aus Deinem Wunderwerk Bibel belegen (und sogar glaubhaft belegen können!), solange sind diese Aufrufe ein Schrei in den stürmischen Wind!

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( das soll nicht heißen, dass man mit seinem Glauben "hausieren" gehen soll, oder demonstrativ den Glauben in der Öffentlichkeit zeigen soll.. es ist eher "Privatsache..." teils geht es natürlich, dass man seinen Glauben "raushängt".. sofern keine arbeitsrechtlichen, oder menschlich/sittliche/gesellschaftliche  Dinge dagegen sprechen...das ist halt dann eine Frage des "Anstandes"...)

APPLAUS APPLAUS !!!!

Absolut korrekt! Genau DAS ist doch das hauptproblem vieler Gläubiger: Sie denken, sie müssten jedem ihren Glauben aufdrängen und tun so, als würden sie "DIE Wahrheit" haben, womit sie auf andere herablassend schauen. Und so werden sie selbst zu den Intolerantesten Menschen ....

Sie missbrauchen die Religionsfreiheit!

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Ich sehe das so: Wir glauben an die Wissenschaft. Zweifel und Unglaube ist da streng verboten. (Zugegeben, das ist etwas spitz formuliert, trifft es aber sehr gut, finde ich).

Beispiel Evolutionstheorie. Der Name sagt, was es ist: eine Theorie. Von Darwin aufgestellt, in der Gewissheit, dass die Artenübergreifende Evolutione, die er nicht nachweisen konnte, seine Nachfolger schnell finden würden. Heute hat man diesen Nachweis immer noch nicht gefunden - ist wissenschaftlich gesehen davon weiter entfernt als je zuvor. Dennoch gilt diese Theorie als einzig gültig. (Übrigens nicht unter Wissenschaftlern....)

Wenn ich von einem Gott ausgehe - und ich nehme da jetzt mal den Gott der Bibel an, dann komme ich immer wieder an Punkte, wo mein Verstand nicht mitkommt. Dann habe ich zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Gott kann nur so sein, wie ich es mir vorstellen kann (oder klügere Leute als ich). Das konsequent weitergedacht heißt aber, dass der klügste Mensch oder die Summe der klügsten Menschen Gott sind - nämlich die letzte Wahrheit, die letzte Erklärung, die Zusammenfassung allen Sinns des Lebens. Ich akzeptiere also die Summe menschlichen Wissens als die höchste Form des Wissens - ich glaube daran.

Möglichkeit 2: Gott ist und bleibt größer als ich. Wenn er das Weltall geschaffen hat, wer könnte ihm dann das Wasser reichen? Das weitergedacht heißt, dass ich zwar vieles erklären, aber auch nicht alles verstehen kann. Ich akzeptiere einen Gott, dessen Verstand meinen um ein vielfaches übersteigt und akzeptiere, dass wir Menschen zwar immer mehr über seine Schöpfung herausbekommen, aber letztlich nie die Stufe der Weisheit und des Wissens erreichen werden. Dann glaube ich Gott.

Glaube (ist nur eine anderes Wort für Vertrauen) ist also immer gefragt. Der Glaube an die Wissenschaft ist dabei durchaus sympathisch. Denn damit glaube ich, dass es keinen Schöpfer gibt, keinen Gott, der einmal Rechenschaft fordert, keinen Lohn für mein Leben (Himmel oder Hölle) bekomme, usw.

Gerade letzteres ist wohl der Grund, warum der Glaube an die Wissenschaft so bliebt ist. ;)

Zum wissenschaftlichen Weiterdenken:
http://www.wort-und-wissen.de

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Ich sehe das so: Wir glauben an die Wissenschaft. Zweifel und Unglaube ist da streng verboten. (Zugegeben, das ist etwas spitz formuliert, trifft es aber sehr gut, finde ich).

Das ist gänzlich falsch. Man kann nicht an die Wissenschaft "glauben", da ist unmöglich. Entweder man richtet sich nach Wissenschaftlichen Erkenntnissen, indem man z.B. deren entdeckten Gesetzmäßigkeiten nutzt (ohne Wissenschaft könntest du kein Auto fahren). Oder du erkennst Wissenschaft an.

An etwas zu glauben bedeutet, dass man etwas für die Wahrheit hält, ohne es beweisen zu können. Wissenschaft ist aber dazu da Beweise zu liefern.

Zweifel sind in der Wissenschaft das A und O. Ohne Zweifel, Kritik und immer weiter führende Forschung wäre es keine Wissenschaft.

Beispiel Evolutionstheorie. Der Name sagt, was es ist: eine Theorie.

Ganz genau. Und was ist eine Theorie?

    "System wissenschaftlich begründeter Aussagen zur Erklärung bestimmter Tatsachen oder Erscheinungen und der ihnen zugrunde liegenden Gesetzlichkeiten. Lehre über die allgemeinen Begriffe, Gesetze, Prinzipien eines bestimmten Bereichs der Wissenschaft, Kunst, Technik" (Duden)

Deine Aussage zeigt bereits, dass du dich mit der Thematik nicht auskennst und lediglich religiöse Phrasen nachplapperst. Gläubige verdrehen gerne Wörter und Definitionen, damit sie sie besser widerlegen können. Aber das funktioniert so nicht!

Es gibt nicht "Die Evolutionstheorie", sondern die Evolutionswissenschaften oder besser gesagt, der Wissenschaftszweig in der Biologie, der sich mit der Evolution befasst. Wissenschaft besteht generell aus Theorien, also aus Darstellungen der Realität.

Von Darwin aufgestellt, in der Gewissheit, dass die Artenübergreifende Evolutione, die er nicht nachweisen konnte, seine Nachfolger schnell finden würden. Heute hat man diesen Nachweis immer noch nicht gefunden - ist wissenschaftlich gesehen davon weiter entfernt als je zuvor. Dennoch gilt diese Theorie als einzig gültig. (Übrigens nicht unter Wissenschaftlern....)

Wie kommst du auf solch derartig falschen Aussagen? Befasse dich bitte erst einmal mit der Evolution!

Die Evolution ist die am besten belegteste Wissenschaft der Menschheit! Es gibt keinen Zweifel daran, dass Evolution existiert und immer noch im Gange ist. Du kannst sie jederzeit um dich herum sehen!

Möglichkeit 1: Gott kann nur so sein, wie ich es mir vorstellen kann (oder klügere Leute als ich). Das konsequent weitergedacht heißt aber, dass der klügste Mensch oder die Summe der klügsten Menschen Gott sind - nämlich die letzte Wahrheit, die letzte Erklärung, die Zusammenfassung allen Sinns des Lebens. Ich akzeptiere also die Summe menschlichen Wissens als die höchste Form des Wissens - ich glaube daran.

Stimmt, Gott kann nur so sein wie du es dir vorstellst, weil Gott nur in der Fantasie von Menschen existiert.

Der letzte Satz ist indes ein grober Widerspruch. Die Summe von Wissen kann niemals zu Glauben führen, da Glauben Unwissenheit ist. 

Glaube (ist nur eine anderes Wort für Vertrauen) ist also immer gefragt. Der Glaube an die Wissenschaft ist dabei durchaus sympathisch. Denn damit glaube ich, dass es keinen Schöpfer gibt, keinen Gott, der einmal Rechenschaft fordert, keinen Lohn für mein Leben (Himmel oder Hölle) bekomme, usw.

Erneut: An Wissenschaft kann man nicht glauben.

Schon mal daran gedacht, dass es mehr Menschen ohne Glauben gibt als mit? Schließlich kommt kein Mensch mit Glauben auf die Welt, sondern als Atheist (also ohne Gottglauben).

Glaube ist nur ein unnatürliches Gedankenkonstrukt, mit dem man Wissensmangel beiseite schieben will.

"Ich glaube" nicht, sondern ich WEISS, dass es keinen Gott gibt. Wenn jemand nie Glauben eingeflößt bekommen hat, dann kannst du nicht sagen "er glaubt nicht an Gott", sondern nur, dass er keinen Glauben hat. Das ist ein großer UNterschied.

Gerade letzteres ist wohl der Grund, warum der Glaube an die Wissenschaft so bliebt ist. ;)

Nein, das ist quatsch. Der Glaube an eine Höll etc. müsste dazu erst einmal vorhanden sein, um dann zu sagen, ich glaube nicht daran. 

Jemanden der nicht glaubt, als "Wissenschaftsgläubig" zu bezeichnen, ist unlogisch. Gläubige reden sich halt nur gern ein, jeder würde an irgendwas glauben und "faule" Menschen würden lieber nicht an Gott glauben, weil sie damit etwas tun müssten. Tatsächlich ist es genau anders herum: Gläubige sind Faul, weil sie sich auf den Dingen ausruhen, die man ihnen eingeredet hat.

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@wildcarts2

Die Evolution ist die am besten belegteste Wissenschaft der Menschheit! Es gibt keinen Zweifel daran, dass Evolution existiert und immer noch im Gange ist. Du kannst sie jederzeit um dich herum sehen!

Allein dieser Satz disqualifiziert alles. Schade. Aber durchaus modern.

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@tuefftlerX

Also, dann mal Butter bei die Fische...

Was an diesem Satz ist disqualifizierend? Der falsche Superlativ wird es wohl nicht sein.

Nun nicht kneifen.

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Beispiel Evolutionstheorie. Der Name sagt, was es ist: eine Theorie. Von Darwin aufgestellt, [...] Dennoch gilt diese Theorie als einzig gültig. (Übrigens nicht unter Wissenschaftlern....)

Och nö, bitte nicht diese unwürdige Wortklauberei.

Jede wissenschaftliche Beschreibung komplexer Ordnungen und Abhängigkeiten war und ist schon immer Theorie. Anders als du andeutest, ist daran nichts Anrüchiges oder Ungenaues. Eine Theorie ist ein Erklärung von Naturphänomenen, die mit den vorhandenen Daten nachweisbar und möglichst beweisbar ist. Das schließt weder aus, dass sie ungenügend ist, noch, dass sie vielleicht sogar komplett falsch ist. Bis dahin jedoch dient die Theorie der Evolution als die bestnachgewiesene und fundierte Erklärung für die Entwicklung der Arten auf dem Planeten.

Und selbst wenn es zweischen den erwiesenen Zusammenhängen Erklärungslücken gibt, verleiht dies nicht anderen Ansätzen wie dem Kreationismus eine gleichwertige Stellung, wie Ihr Jungs das versucht. Denn für diese gibt es überhaupt keine Nachweise.

Es ist das wundervolle an der Wissenschaft, dass sie sich konstant selber kritisiert, analysiert und entwickelt. Darum sind Zweifler sogar etwas Gutes, Hilfreiches. Dogmen tun das nicht.
Übrigens ist die Theorie nicht von Darwin aufgestellt, zweitens bedeutet das Primat der Wissenschaft, daß es keine gottähnlichen Wesen geben kann. Stichwort Agnostiker.

Bitte nicht das Ablehnen von fantasievollen, unlogischen Geschichten mit Atheismus gleichsetzen.

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@Agentpony

Korrektur des vorletzten Absatzes:

...zweitens bedeutet das Primat der Wissenschaft nicht, daß es keine gottähnlichen Wesen geben kann.

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Beispiel Evolutionstheorie. Der Name sagt, was es ist: eine Theorie.

Setzen. 6.

Wer dermaßen unbedarft ist, hat bei solchen Themen drei Möglichkeiten.

1. Sich fürcherlich zu blamieren

2. Besser die Klappe zu halten.

3. Sich besser zu informieren, zu lernen, was er überhaupt kritisiert.

Man erkennt an dieser Formulierung, dass jemand weder das wissenschaftlich Prinzip im Allgemeinen noch die ET im Speziellen begriffen hat.

Den Vogel schießt dann der Link am Ende ab, der auf eine dümmliche Kreationisten Website verlinkt. Dort wird kübelweise Unsinn ausgeschüttet, den zu widerlegen wohl ein Realschulabschluss ausreichend sein sollte.

Peinlich.

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Das kann man so pauschal nicht sagen. Laut einer Umfrage glaubt z.B. die Mehrheit der US-Amerikaner an einen Gott. Es kommt immer auf das Land an. Italien ist z.B. religiöser als Deutschland un dort gehen viele Katholiken auch regelmäßig in die Kirche und tausende hören im Vatikan jedes mal Papst Franziskus zu.  Was aber stimmt ist, dass der Trend hin zum Atheismus seit dem 2. Weltkrieg für eine sinkende Anzahl an Christen in den meisten westlichen Ländern sorgte. Dies lässt sich sehr gut in Deutschland beobachten, wo jedes Jahr im gesamten Land Kirchen geschlossen werden, weil es zu wenige Gläubige gibt, die dorthin gehen. Auch sinkt die Zahl der Protestanten und Katholiken kontinuierlich. Man muss halt damit rechnen, dass, wenn man Kinder hat, und diese über die eigene Religion nicht so stark aufklärt, dass diese die Religion dann nicht so stark praktizieren. Bekommen diese Kinder später selbst Kinder, bringen sie es ihren Kindern auch nicht bei, sodass viele von diesen Kindern sagen, dass sie nicht an Gott glauben. Und wenn diese nun wiederum Kinder bekommen, werden die Kinder wahrscheinlich halt auch Atheisten, weil sie es nicht anders kennen. Ein anderer Grund sind die ganzen Skandale in der Katholischen Kirche, die zu massiven Kirchenaustritten geführt haben.

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Man muss halt damit rechnen, dass, wenn man Kinder hat, und diese über die eigene Religion nicht so stark aufklärt, dass diese die Religion dann nicht so stark praktizieren.

Weil es auch keinen anderen Grund gibt, gläubig zu sein, als durch externe Indoktrination.

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@kalippo314

Weil es auch keinen anderen Grund gibt, gläubig zu sein, als durch externe Indoktrination.

  • Da musste ich jetzt wirklich herzlich  lachen ...Ich vermute dass auch du früher oder später noch einmal auf die existenziellen Fragen des Lebens stossen wirst .
  • Bis da hin scheinst du an der Oberfläche dümpelnd dich noch recht wohl fühlen ...ums solche dreisten Behauptungen bar jeglicher philosophischer Erkenntnis aufzustellen .
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wegen 2 Gründen konnte ich nicht mehr an alle Religionen in der Welt glauben.

  1. die Evolutionstheorie,die durch fortgeschrittene Prüfungen und Modellen 100% bestätigt ist.
  2. Als ich nach Deutschland kam, sah ich die Vielfalt der Menschen und deren vielfältigen Religionen. dann kann nicht sein, dass Gott nur eine Viertel der Menschheit ins Paradies lassen, nur weil sie bestimmte Befehle befolgen haben.

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