Warum sind viele Menschen überzeugt davon das Gott/Allah sich in Büchern offenbart hat.?

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15 Antworten

Bücher sind von Menschen geschrieben, und in ihnen offenbart sich das Denken und Fühlen der Autoren und natürlich oft genug auch deren innere Widersprüchlichkeit.

Bücher sind aber auch geschrieben, um anderen vermeintliches Wissen oder vermeintliche Erkenntnis zu vermitteln, die diese anders nicht haben. Wer schon alles weiß, der braucht kein Buch dazu.

Fraglich ist jedoch, was es nützen soll, alles mögliche informativ zu lernen, wenn man selbst nicht den Charakter in sich hat, der bewirkt, das Gelernte auch richtig anzuwenden. Und wer den passenden Charakter hat, der verwirklicht ihn höchstwahrscheinlich auch ohne Lehrbuch (Naturtalent).

Wenn Gott/Allah als jemand definiert ist, der alles weiß, alles kann und nichts Unsinniges tut, dann ist davon auszugehen, daß er auch genau weiß, wie hinterlistig viele Menschen sind und wie betrügerisch sich viele als Lichtgestalten ausgeben, obwohl sie das genaue Gegenteil sind.

Warum sollte Gott/Allah also ausgerechnet durch Bücher schreibende Menschen seinen Willen kundtun, wo er sich doch selbst ausrechnen kann, was daraus zwangsläufig entstehen wird?

Ein Gott/Allah, der alles kann, der dürfte eigentlich auch in der Lage sein, selbst Bücher zu schreiben, oder, weil das noch viel bequemer ist, einfach mal (sinnbildlich betrachtet) überall an der Haustür klingeln und dann sagen, was er gerne hätte. Schließlich heißt es doch immer, daß man Gottt/Allah mehr vertrauen soll als den Menschen.

Fakt ist gemäß dem, was man allenorts beobachten kann, daß Menschen sehr gerne deshalb etwas für wahr halten, weil es irgend jemand irgendwann einmal so aufgeschrieben hat.

Für Religionsgläubige addiert sich dann noch das selbst auferlegte Hinterfragungsverbot ihrer religiösen Lehrwerke hinzu, manchmal weiter verstärkt durch den Zirkelschluß "das ist zweifelsfrei wahr, weil ja drin steht, daß es wahr ist" oder auch "Es steht drin, daß Gott/Allah es gesagt hat, und das ist der Beweis, daß er es gesagt hat".

Zum besseren Verständnis meiner Person:

Ich glaube keiner Religion und auch keiner atheistischen Theorie, was bedeutet, daß ich anderen nicht glaube, sondern dem, was meiner Gesinnung entstammt. Wenn einzelne Dinge meines Denkens mit dem anderer Menschen übereinstimmen, dann ist das zufällig.

Weil ich Glauben aber für etwas halte, ohne dem gar nichts geht (jedes Wissen ist nur deshalb welches, weil da Menschen sind, die glauben, daß es Wissen wäre), weil aber Glauben gleichzeitig dazu verleitet, daß jeder glaubt, das Richtige zu glauben, hinterfrage ich auch mein eigenes Denken regelmäßig.

Wie ich mich selbst einordnen sollte, weiß ich noch nicht.

Die Aussage "Nichtgläubiger Gläubiger, der glaubt, das Richtige zu glauben, weil er glaubt, daß Glauben auch Irrtümer festigt" klingt nach meinem Geschmack total paradox, so daß sie mir als Selbstdefinition nicht in den Kram paßt.

Tatsächlich glaube ich an die Existenz Gottes, und zwar so definiert, daß ich meine, es muß einen logischen zwingenden Grund dafür geben, daß überhaupt etwas existiert und nicht einfach nur nichts. Diesen Grund nenne ich Gott.

Darüberhinaus ist es mir piepegal, ob da jemand mit der Höllenandrohung Angst verbreiten will oder dazu verleiten will, auf "ein Grundstück im Himmel" zu spekulieren.

Für mich zählt das, was für mich und andere Sinn macht, damit man sich nach Möglichkeit wohl fühlt, ohne für diesen Zweck jede Menge Schaden anzurichten.

Natürlich gilt für alles das Gesetz vom Ausgleich der Kräfte. Auch wenn für mich ein Gänsebraten etwas Gutes sein mag, dann ist das für die Gans noch lange nicht gut.

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Ich glaube alles was in der Bibel steht, weil sich schon so viele Verheißungen erfüllt haben die in der Bibel stehen. Und ich habe selbst Gott schon so oft erfahren,

z.B Wer an Jesus Christus glaubt wird errettet, bekommt ein neues Leben, hat den Heiligen Geist, bekommt wahren Frieden, usw. Ich habe es getan und es ist wirklich so! ich habe jetzt ein Frieden den ich früher nicht kannte.

"Rufe mich an in der Not so will ich dich erretten" ich habe das schon so oft gemacht, um Hilfe gebeten in Zeiten wo es mir schlecht ging, oder wo ich unbedingt Gottes Hilfe brauchte... ich könnte so vielen Beispiele erzählen... wo Gott mir wirklich oft geholfen hat.

Wenn ich jetzt als Kind Gottes sündige, weiß ich von der Bibel aus das meine Beziehung mit Gott unterbrochen ist, und der Friede fehlen wird. Und es ist wirklich so! bis ich wieder um Vergebung bei Gott gebeten habe, fühle ich mich soo schlecht, ich kann mich gar nicht freuen, ich habe keine Lust zum beten, und wenn ich dann aber meine Sünde bekenne, vergibt er mir, und es ist alles wider in Ordnung.

In der Bibel steht geschrieben das Gott die Welt geschaffen hat, und es fällt mir schwer, sehr schwer an irgendetwas anderes zu glauben z.b an eine Urknall. Es ist viel logischer zu glauben das jemand der Höher und Weiser und Intelligenter als wir, uns erschaffen hat.

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Wenn man an Gott glaubt, braucht man ja irgendeine Vorstellung davon, wie er sein könnte.

Nun kann sich natürlich jeder seinen persönlichen Gott selbst zusammenstellen. Unter anderem deshalb passiert es ja auch, dass Menschen sagen "Wie kann es einen Gott geben, wenn doch so viel Leid auf der Welt ist, das er zulässt?". Das liegt meines Erachtens daran, dass man eben ein falsches Bild von Gott hat.

Ich habe die Bibel kennengelernt als das Wort Gottes. Von Menschen geschrieben, ja, aber von Gott geleitet. Er hat seine Hand drauf und spricht von drakonischen Strafen für den, der sie verfälscht (Offenbarung).

Was wiederum in der Bibel steht, erscheint mir logisch und schlüssig. Natürlich verstehe ich auch nicht alles, und ich habe auch noch viele Fragen. Aber die Botschaft des Evangeliums ist absolut logisch für mich.

Wenn das also wahr ist, ist es die Wahrheit für mich. Dann brauche ich mich auch nicht kritisch mit meinem Glauben oder mit Alternativen zu beschäftigen. Wozu? Wenn ich mich nach viel Überlegung und Abwägung beim Autokauf für einen VW entschieden habe, brauche ich jahrelang nicht mehr zu Mercedes oder Fiat schielen. Das hat nichts mit Ignoranz zu tun. Ich bin mit meinem Glauben und Jesus glücklich. Deshalb brauche ich nichts anderes. Wer all seine Fragen als Atheist oder Moslem beantwortet kriegt, bitteschön.

Ich werde meine Zeit nicht darauf verwenden, Muslimen zu erzählen, wie falsch sie doch liegen. Ich werde aber jeden, der interessiert ist, zu Jesus einladen.

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Kommentar von Tige8822
23.08.2016, 20:23

Schöner Text, und das sage ich als Muslim:) Glauben und Glauben lassen;)

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Weil sie dumm sind (ist nicht das Gegenteil von Inteligenz).

Ihr Geist ist derart von der Gesellschaft manipuliert, in der sie aufgewachsen sind, dass er (Der eigene Geist)  keine Zulassung anderer Möglichkeiten zulässt.

Während der ganzen theologischen Vergangenheit ist uns von religiösen Lehrern versichert worden, dass wir, wenn wir bestimmte Riten verrichten, bestimmte Gebete oder Mantras wiederholen, uns gewissen Normen anpassen, unsere Wünsche unterdrücken, unsere Gedanken kontrollieren, unsere Leidenschaften sublimieren, unsere Triebe eindämmen und uns sexueller Ausschweifungen enthalten, dass wir - wenn Geist und Körper ausreichend gefoltert sind - dann etwas jenseits dieses bedeutungslosen Lebens finden werden. 

Und das haben Millionen sogenannter religiöser Menschen Jahrhunderte hindurch getan, entweder in der Abgeschiedenheit, indem sie in die Wüste oder in die Berge oder in eine Höhle gingen oder mit der Bettelschale von Dorf zu Dorf wanderten oder sich in einem Kloster als Gruppe zusammenfanden und ihren Geist zwangen, sich einem festgelegten Vorbild anzupassen. 

Überall in der Welt haben die sogenannten Heiligen behauptet, dass es unheilvoll sei, eine Frau anzusehen; sie sagen, dass man Gott nicht näher kommen könne, wenn man der Sexualität fröne. 

Daher stoßen sie sie beiseite, obgleich sie sich danach verzehren. 

Indem sie aber die Sexualität verneinen, ist es gerade so, als ob sie sich die Augen ausstächen und die Zunge ausrissen; denn sie verneinen die ganze Schönheit der Erde. 

Sie haben Herz und Geist verkümmern lassen, sie sind ausgetrocknete menschliche Wesen, sie haben die Schönheit verbannt, weil die Schönheit mit dem Weiblichen verbunden ist. 

Aber ein gequälter Mensch mit einem zerbrochenen Geist, ein Mensch, der diesem ganzen Tumult zu entrinnen trachtet, der der äußeren Welt entsagt hat und durch Disziplin und Anpassung abgestumpft wurde, solch ein Mensch, wie lange er auch suchen mag, wird nur das finden was seinen irregeleiteten Geist entspricht.

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Ich glaube an Gott.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von nax11
22.01.2017, 19:38

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden

Hältst du Ärzte für Götter in Weiß?

Natürlich sind sie das nicht! Genau genommen ist die Biologie und Medizin ist nur ein Spezialbereich, bisher eine hauptsächlich statistische Wissenschaft! Im Gegensatz zur Physik kann man bei biologischen Organismen nämlich so gut wie nichts eindeutig berechnen - jedenfalls bisher nicht!

Wenn also mal wieder sogenannte "Wunderheilungen" geschehen, dann bedeutet das nur, daß WIR sie uns HEUTE nicht erklären können!

Im Mittelalter konnten die Menschen sich auch nicht erklären wo die Pest herkam und hielten sie für eine Strafe Gottes!

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Gott hat sich nicht in Büchern, sondern Menschen offenbart. Im Islam hat er sich dem Propheten offenbart, im Judentum stellt die Thora die gemeinsame Geschichte des jüdischen Volkes mit Gott dar, der dort ebenfalls durch die Propheten gesprochen hat. Die Bücher sind das Instrument, Gottes Wort an kommende Generationen weiterzugeben.

Glaubende stehen zumeist in der Tradition ihres Glaubens, der durch Familie und Umfeld vermittelt worden ist. Manchmal lässt sich jemand davon überzeugen, dass eine andere Konfession, eine andere Religion die richtige ist. Viele gläubige Menschen haben persönliche Gotteserfahrungen gemacht, die sie in ihrem Glauben bestärken. Da können Atheisten dann noch so "logisch" argumentieren. Gläubige Menschen werden sie nicht überzeugen. 'Gotteserfahrung' ist ein Aspektt des Glaubens den Nichtgläubige leider selten erfassen können - bis sie vielleicht selbst einmal eine solche machen dürfen.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 16:26

Dass sich Gott irgendjemandem offenbart habe, ist eine bloße Behauptung.

Es steht ja nicht einmal fest, ob es Gott/Jahwe/Allah/Zeus/Hutzlipotzli/Minerva... überhaupt gibt.

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An alle Atheisten,

Warum denken die das? Weil es die Buchstaben-Gläubigen (pardon: "Buch-Religiösen") eben so behaupten! Warum die glauben, dass ihre Religion die richtige ist? Weil sie sonst mit ihrem Gott in arge Konflikte kämen. Siehe z. B. Bibel, AT, 1. Gebot im Dekalog: "Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."

was denkt ihr überzeugt sie von der göttlichen Inspiration Ihres jeweiligen Glaubensbuches.

Jahrhundertelanges Oktroyieren und Gehirnwäsche, nicht mehr nachvollziehbare Traditionen, Angst vor dem Unbekannten, weil es Omma so will (ansonsten Enterbung!), Unwissen, Denkfaulheit, ...

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Mahatma Gandhi; Gott hat das All erschaffen, aber keine Religion

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten einen Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9 J.) oder den Herrschenden gedient haben. auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gräser, wie die Pythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.

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Kommentar von nax11
22.01.2017, 19:23

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch

Ist es nicht!

Wenn man sich vor Augen führt, daß in der Antike völlig verschieden strukturierte Völker existierten, dann macht es durchaus Sinn eine Religion an jene anzupassen!

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Gott sprach zu damaligen Zeit mit den Menschen, und er tut es auch heute noch. Die Menschen die von Gott sprechen werden allerdings als krank angesehen. Aber Gott ist da und er spricht, heute mehr denn je!

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Einfache Antwort: Indoktrination.

Sie glauben dass ihr Buch, ihre Religion das/die richtige ist, weil ihnen das von Geburt an (teilweise noch früher) eingehämmert wurde. Sie haben gelernt dass zu glauben, durch ihre Eltern, ihr Umfeld, ihre Bekannten und Verwandten, ihre Bräuche, Riten und Feste etc.etc.

Es ist allein das Gefühl es sei so richtig, was sie glauben lässt es wäre so.

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Kommentar von danhof
23.08.2016, 16:06

Es ist allein das Gefühl es sei so richtig, was sie glauben lässt es wäre so.

Naja, und was ist beim Atheismus anders, abgesehen von der dunkleren Zukunft? ;-)

Kant hatte bereits erkannt, dass Realität eine Illusion ist. Also ist letzten Endes jede Weltanschauung nur eine Gefühlssache. Eine Präferenz. Meine eigene, persönliche Wahrheit.

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Weil es damals in israel kein fernsehen und kein youtube gab! XD

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Es ist nunmal Teil der Religion soetwas zu glauben. Sie sind eben überzeugt davon.

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Kommentar von Golem999
23.08.2016, 13:44

Bei meiner Frage möchte ich eben wissen warum sie davon überzeugt sind

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An alle Atheisten, warum denkt Ihr das Gläubige denken Ihr Buch und somit ihre Religion sie die richtige

Weil es ihnen so indoktriniert wurde seit Kindestagen!

was denkt ihr überzeugt sie von der göttlichen Inspiration Ihres jeweiligen Glaubensbuches.

In 99% der Fälle: die Indoktrination der Eltern.

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blinder glaube ist das

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Gott hat sich für mich bewiesen. Ich werde immer an Jesus mein Erretter glauben.

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Kommentar von Tige8822
23.08.2016, 20:26

Ich toleriere deine Religion. Warum du nicht meine?

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