Warum glauben überdurchschnittlich intelligente Menschen weniger an Gott?

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Das Ergebnis besteht aus 8 Abstimmungen

... intelligente Menschen sind reflektierter und hinterfragen somit alles kritischer 75%
... intelligente Menschen sind sich selbst im Leben die besten Führer; sie brauchen keinen Gott 25%
... intelligente Menschen denken weniger nach, sondern vielmehr für sich selbst 0%

30 Antworten

Mit Studien ist das ja immer so eine Sache, genau wie mit der Intelligenz. Verschiedene Arten von Intelligenz sind hier schon gennant worden, ich möchte noch die spirituelle Intelligenz hinzufügen.

Wir leben in einer Zeit, in der der Fokus auf den Verstand bisher sehr wichtig war, aber das scheint sich gerade zu ändern; davon abgesehen gibt es Zeiten im Leben, wo sich die Hinwendung zu einem Glauben, als hilfreich erweist. Der Spruch "Jetzt hilf nur noch beten", kommt nicht von ungefähr.

Ob sich jemand für einen Glauben entscheidet, hängt vom Einzelfall ab.

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Warum glauben überdurchschnittlich intelligente Menschen weniger an Gott?

Diese Frage setzt eine These voraus, die ich als zweifelhaft ansehe. Es gibt zu jeder Umfrage bei Gutefrage.net sieben Optionen. Von daher finde ich es unangemessen, dass man bei drei gewählten Optionen nicht auch eine vierte für "sonstiges" gewählt wurde.

Es gibt viele bekannte Beispiele überdurchschnittlich intelligenter Menschen, die ebenfalls gläubig sind. Allein schon von daher fehlt dieser Umfrage die entsprechende Grundlage. Statistisch gesehen mag es vielleicht so sein, dass, je höher diese Intelligenz bei einer jeweiligen Person ist, eine entsprechende Personenanzahl geringer ist, als eine Personengruppe, die mit ihrer Intelligenz näher am Durchschnitt liegt (vielleicht ist das so, aber das muss nicht so sein), aber das sagt noch lange nichts darüber aus, ob überdurchschnittlich intelligente Menschen prozentual eher zur Religiosität neigen, als weniger intelligente Menschen.

Letzteres entkräftet auch jede der drei Wahloptionen, was die Gesamtheit angeht. Jede der drei Optionen mag im einzelnen auf verschiedene Menschen zutreffen, insbesondere in der Einschätzung Anderer, aber das heißt noch lange nicht - nicht einmal im Entferntesten - dass es wirklich allgemein zutreffend ist.

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Ich denke auch dass Du dich irrst. Für mich glaubt die geistige Unter -und Überschicht (ich nenne es mal so) sehr wohl an Gott, auch wenn ich weiß dass die Gründe hierfür nicht die selben sind. Eher der geistige Mittelschicht attestiere ich antitheistischen Wahn. Nicht allen. Bei vielen bin ich mir aber sicher.

Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.
Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Ich hab noch mehr gefunden. Und wenn ich weiter recherchieren würde würde ich sicher noch mehr finden.

Schau mal hier:
http://www.hjcaspar.de/gldateien/glauwizit1.htm

Wo ich zustimmen könnte ist dass Religiotie dem Grad der Idiotie die einem persönlich innewohnt entspricht. Und die ist bei intelligenten Menschen oft geringer als bei gering intelligenten Menschen.

Einstein sagte einst:
Wenn Gott die Welt erschaffen hat, dann war seine kleinste Sorge sicherlich dass der Mensch sie begreifen könnte. (oder so ähnlich)

Gruß

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... intelligente Menschen sind reflektierter und hinterfragen somit alles kritischer

Wer an einen Gott glaubt, verschließt die Augen vor Fakten und klammert sich an einem Anker für Hilflose und Verzweifelte.

Gibt es weder einen Beweis dafür, noch dagegen, gilt die Nullhypothese. Man muss nich die Nichtexistenz beweisen, wenn es nicht einmal Beweise für die Existenz gibt.

Es ist unwahrscheinlich, dass es einen Gott gibt, der nicht gefunden werden will. Je mehr Annahmen man macht für die es keinen Beweis gibt, desto instabiler wird das ganze Gerüst.

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Weißt du, was das Grundproblem an Studien ist? Man findet das heraus, was man gerade herausfinden will. Allein deine Studie, die du hier auf Gutefrage durchführst, ist außnahmslos hinter der Prämisse, dass nicht religiöse Menschen intelligenter zu sein scheinen, als umgekehrt. Demnach bleibt uns gezwungenermaßen ja auch nur die Wahl, deine Prämisse anzunehmen, wenn wir an deiner Umfrage teilnehmen möchten. Im Grunde verfälscht man sich selbst alle Studien.

Weiter gedacht, sind es möglicherweise nur 20 Benutzer, die teilnehmen. So auch bei realen Studien: Man geht von der kleinen Anzahl induktiv vor und plädiert für einen Wert, an den man sich als Mensch richten will. HIer wichtig zu unterschieden zwischen "Richtwert" und "Wert, an den sich Menschen richten wollen". An sich gibt es keinen Richtwert, denn alle Richtwerte wären subjektiv. Es gibt im Grunde folglich nur Werte, die Menschen hevorrufen, um sich an diese zu richten.

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... intelligente Menschen sind reflektierter und hinterfragen somit alles kritischer

Eine Mischung aus erster und dritter Wahlmöglichkeit.

Mit der zweiten Möglichkeit meinst du dass sie lieber eigene Gedanken hegen als anderen zu folgen?

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Kommentar von MrGentle
19.07.2017, 20:54

... so ist es! :-)

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Mir ist das nicht bekannt. Ich glaube auch keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe (Ironie)! Es gibt ganz sicher auch weniger intelligente Menschen, die nicht an Gott glauben. Es geht auch nicht um religiöse Ideologien und Dogmen. Wenn dem was "Glaube" betrifft so wäre, könnte ich mir das viel eher vorstellen, daß halbwegs intelligente Menschen, das in der Art und weise tatsächlich ablehnen würden.

Aber Glaube nach biblischer Definition hat wenig oder gar nichts damit zu tun, welchen Bildungsgrad oder Intellekt ein Mensch hat. Er ist auch nicht im eigentlichen Sinne religiös zu nennen. Es ist ja nicht selten eher so, daß die Menschen die (tatsächlich) eine hohe Intelligenz haben, darum mit dem unwissenschaftlichen Glauben nicht viel anfangen wollen, weil ihnen ihr Verstand und entsprechende Weltanschauung im Weg stehen.

Glaube hat etwas mit dem Heiligen Geist zu tun - der kommt von Gott! Es gibt auch Menschen, die haben weltlich gesehen keine hohe Bildung, sind aber auf anderen Gebieten weiser und kommunikatver (durch den Glauben) als zum Beispiel sogar ein studierter Theologe, der nicht wirklich glaubt. Das gibt es eben auch. Auch ein Kluger Mensch kann Dummes tun.

Die Bibel sagt, daß Gott die "Weisen" in ihrer Klugheit fängt und es IHM gefallen hat, durch "törichte Predigt" (aus deren Sicht) Menschen selig zu machen, die einfach und von Herzen daran glauben. Der gläubige Autor Antoine de Saint-Exupéry schrieb in seinem Buch ''Der kleine Prinz'' folgende nachdenkenswerte Zeilen: ''Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar''.

Und ein von Gott verändertes und gereinigtes Herz, wird auch eine Klugheit finden, die nicht vom Verstand abhängig ist. Dennoch kann man sicherlich trotzdem intelligent und gleichzeitig gläubig sein (siehe z.B. den gelehrten Apostel Paulus oder auch Mose). Oder ich denke an den Mathematiker Blaise Pascal und andere.

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Ich glaube nicht, dass intelligente Menschen weniger an Gott glauben.

Sie haben lediglich ein anderes und weniger ausgearbeitetes Gottesbild, das mit fundamentalistischen Religionen nicht vereinbar ist.

Ich meine sogar, dass sie dem großen Geheimnis viel Achtung und Verehrung entgegen bringen. Sie erkennen demütig die Grenzen ihres Verstandes an und stimmen dem Leben zu, wie sie es wahrnehmen.

Diese Menschen sind vielleicht nicht fromm, dafür aber liebevoll, tolerant, freundlich und verzeihend.

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Kommentar von Hamburger02
19.07.2017, 21:29

Ich meine sogar, dass sie dem großen Geheimnis viel Achtung und
Verehrung entgegen bringen. Sie erkennen demütig die Grenzen ihres Verstandes an und stimmen dem Leben zu, wie sie es wahrnehmen.

Das  mag sogar stimmen, aber deshalb muss noch lange kein Gott für das bislang uUnerklärliche herhalten. Diese Menschen können es auch mal aushalten, etwas nicht zu wissen.

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Kommentar von Chinama
19.07.2017, 21:32

Es ist ja auch kein Gott wie er populär beschrieben wird.
Ich sprach absichtlich vom großen Geheimnis. Du kannst es ebenso Leben nennen oder Liebe.

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Kommentar von Chinama
19.07.2017, 21:40

Du hast die Frage eben anders aufgefasst als ich. Kein Problem.
Ich mag deinen Vater !

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Kommentar von Chinama
19.07.2017, 23:08

@Trollinger
Hier geht es um Gottesbilder und Transzendenz , nicht um Religionen.
Das sind für mich völlig verschiedene Welten.

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Kommentar von Chinama
19.07.2017, 23:51

Das stimmt. Aber nicht für mich. Mich interessiert der Kontext und nur nebensächlich der Inhalt.

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Kommentar von JTKirk2000
20.07.2017, 03:43

Sie haben lediglich ein anderes und weniger ausgearbeitetes Gottesbild, das mit fundamentalistischen Religionen nicht vereinbar ist.

(Hervorhebung von mir.) Ich denke eher, dass dahingehend das Gegenteil der Fall ist. Im Gegensatz dazu, dass sich Menschen, die sich darum weniger Gedanken machen, und lieber ein vorgefasstes Glaubensbild einfach mal so hinnehmen oder sich bestenfalls in einem geringen Umfang Gedanken dazu machen, neigen vermutlich überdurchschnittliche Menschen dazu, selbst über eine eigene Grundlage ihres persönlichen Glaubens, sofern entsprechend in religiöser Hinsicht vorhanden, zu reflektieren, was nicht zu einem weniger ausgearbeiteten Gottesbild führt, sondern im Gegenteil zu einem stärker ausgearbeiteten Gottesbild in Bezug auf den eigenen, persönlichen Glauben und das entsprechende Verständnis - dadurch werden der entsprechende Glaube und das entsprechende Verständnis wesentlich intensiver, klarer und umfangreicher - also besser ausgearbeitet.

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Kommentar von Chinama
20.07.2017, 14:53

Ja ich gebe dir Recht.

Ich schreibe am Handy und das ist schon sehr umständlich, da fasse ich mich lieber kurz und manchmal zu kurz... -)))

Mit weniger ausgearbeitet meinte ich eher, dass ich für mich ergründe, was Gott nicht ist.
Gerade in den Zuordnungen oder Projektionen menschlicher Eigenschaften auf Gott
stecken ja die größten und vor allem trennenden Fehler.

Und die vermeide ich so gut es mir gelingt.

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Naja, laut einem test als kind hatte ich einen iq von 136, ich hatte aber auch eine religiöse phase, es ist bei mir halt so gewesen, dass ich sehr down war und mein leben nicht auf die kette bekam, dann traf ich diese leute und sie gaben mir halt und hoffnung! Ich habe geglaubt, weil ich glauben wollte, irgendwann wurde mir bewusst, dass alles nur von mir ausging! Ich denke, dass begabte menschen sich der realität einfach eher stellen und nicht versuchen, sich selbst zu belügen mit einer angenehmeren hoffnungsvolleren realität! Lg

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... intelligente Menschen sind reflektierter und hinterfragen somit alles kritischer

Intelligente Menschen haben gelernt, mit ihrem Verstand zu arbeiten. Nun erklärt Religion aber selber, z.B. im katholischen Katechismus, dass Glauben und Verstand nicht zueinander passen. Und den Verstand abzuschalten und sich mit Fantasien Scheinlösungen zu schaffen, ist für Verstandesmenschen nun mal oft ein Gräuel.

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Deine Behauptung strotzt ja nur so vor Bullshit...

1) weiß ich nicht wie du "Intelligenz" definierst, denn es gibt bspw. soziale, sprachliche, musikalische, räumliche Intelligenz, uvw.

Daher schätze ich mal das du Intelligenz mit Bildung verwechselst und Bildung ist etwas, dass sich auch der hinter letzte Vollpfosten mit genügend Disziplin aneignen könnte...

2) von der kognitiven Leistungsfähigkeit hat sich der Mensch seit der Steinzeit nicht großartig verändert.

3) ein Grund, weswegen der bedingungslose Glaube an einen Schöpfergott im kulturellen Wandel der Aufklärung eher rückläufig wurde, war die Akzeptanz des freien Denkens und der Naturwissenschaften, die es geschafft haben bis dahin unerklärliches, natürlich erklärbar zu machen. Außerdem wurden bessere Messinstrumente entwickelt und man konnte in Makro- und Mikrokosmische Dimensionen vorstoßen um fehlende Erkenntnisse nachzuholen, was bis dato unmöglich war.

Und natürlich wurde auch speziell die Jahrhunderte lange Unterdrückung des freien Denkens durch die Kirche abgelehnt.

4) das alles hat nichts mit der individuellen 'Spiritualität' eines Menschen zutun... ob man an 'Karma' glaubt, an seine 'Glückssocken', oder der Lebensphilosophie einer bestimmten Religion folgen möchte, ist davon völlig unabhängig.

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Als intelligenter mensch hinterfragt man dinge eben eher. Wieso sollte es gott geben, wenn es keinerlei hinweise zu ihm gibt? Es gibt so viele religionen... Wenn es einen gott gäbe, würde er doch dafür sorgen, dass die einzig richtige religion herrscht und es keine anderen gibt. Wieso tut er das also nicht? Zudem weiß ein gebildeter intelligenter mensch auch etwas über die psyche.. Zum beispiel, dass man sich eine schützende person vorstellt, die über einem wacht, um sich selbst zu beruhigen. Auch ist es einfacher, sich mit dem gedanken abzugeben, nach dem leben auf der erde in den himmel zu kommen, statt sich mit der frage auseinander zu setzten, was wohl nach dem tot sein könnte.. Worauf man wohl zum schluss kommen muss, dass es dann einfach vorbei ist und man nicht mehr existiert..
Das sind alles sehr menschliche und normale vorgänge, sie zum phänomen religion geführt haben. Es gibt keinen Beweis für göttliches, also glaubt ein intelligenter, kritisch denkender mensch eben auch nicht daran.
Ps: ich will nicht abstreiten, dass religionen auch ihre nützlichen und schönen seiten haben .. Nur aus wissenschaftlicher sicht, sind sie nunmal.. Naja.. Etwas unbrauchbar

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Kommentar von TroIIinger
19.07.2017, 23:01

Wieso sollte es gott geben, wenn es keinerlei hinweise zu ihm gibt?

Dass die Existenz eines Gottes nicht belegt wurde, lässt verschiedene Schlüsse zu.

Vielleicht gibt es ihn und er will nicht, dass das jemand weiß.
Wahrscheinlicher ist, dass es ihn nicht gibt, denn der Schluss erfordert keine zusätzlichen Annahmen.

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Kommentar von oopexpert
20.07.2017, 01:07

Dass die Existenz eines Gottes nicht belegt wurde lässt KEINEN Schluss zu und über Wahrscheinlichkeiten kann man sowieso nicht sprechen. Es sind alles Hypothesen, die man als rationaler Mensch ablehnen muss. Die Anzahl der Annahmen spielen bei der Begründung der Ablehnung keine Rolle. Erst wenn es Belege für die eine oder andere Hypothese gibt macht es Sinn das Prinzip der minimalen Annahmen zu verfolgen. Spekulation bleibt Spekulation, egal welche und wieviele Annahmen im Raum stehen.

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Kommentar von oopexpert
20.07.2017, 01:11

Die aktuell einzig richtige Antwort ist: Wir wissen nicht ob Gott existiert.

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Hallo MrGentle,

deine These ist nicht belegt.

Überdurchschnittlich intelligente Menschen glauben eher an Gott, weil sie meist mehr Durchblick haben. Du musst dir nur mal das Niveau einiger Atheisten-User hier betrachten.

Demgegenüber haben z.B. Priester studiert, Bischöfe haben durchweg den Doktortitel oder Geleichwertiges.

Deine Fragestellung lässt überhaupt nur die Möglichkeit, die Frage in deinem Sinn anzukreuzen.

Dazu kommt, dass die zweite Möglichkeit unverständlich ist. Die hat auch niemand ankreuzen können, wie du siehst.

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Kommentar von Meatwad
21.07.2017, 19:08

Überdurchschnittlich intelligente Menschen glauben eher an Gott

Belege?

weil sie meist mehr Durchblick haben

Was durchblicken sie denn?

Du musst dir nur mal das Niveau einiger Atheisten-User hier betrachten.

Was für ein Niveau?

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... intelligente Menschen sind reflektierter und hinterfragen somit alles kritischer

Intelligente Menschen haben es leichter, logische Zusammenhänge zu begreifen und Widersprüche zu finden.

Dass die Gotteshypothese nicht schlüssig ist, erkennt man umso eher, je intelligenter man ist. Allerdings gibt es auch intelligente Menschen, die religiös indoktriniert wurden und es gibt unterdurchschnittlich intelligente Menschen, die realisieren dass Religionen nur Anhäufungen von unbelegten Behauptungen sind.

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Bei dummen Menschen hat der Satan eine kleinere Angriffsfläche. Sie sind nicht so eitel und lassen sich nur mit simpleren, unschuldigeren Dingen verlocken ;-)

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Kommentar von TroIIinger
19.07.2017, 23:49

Bei dummen Menschen hat der Satan eine kleinere Angriffsfläche.

welcher Satan denn? Meinst du diese Figur aus alten Mythen?

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Meiner Meinung nach, weil sich oftmals intelligente Menschen mehr mit Wissenschaft beschäftigen. Bedeutet, dass sie Dinge wie z.B. die Evolutionstheorie kennenlernen oder Kenntnisse, welche die biblischen Aussagen widerlegen.

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überdurchschnittlich intelligente Menschen weniger an Gott glauben

Alleine an solche Studien zu glauben, wo einfach ne Hand voll Menschen gefragt wird, sagt schon sehr viel über einen Menschen aus.
Ich denke wenn du heute auf eine Hauptschule gehen würdest, dann wäre die klare Mehrheit "ungläubig".

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... intelligente Menschen sind sich selbst im Leben die besten Führer; sie brauchen keinen Gott

Deine Wahloption ist leider nicht vollständig.

Es gibt genügend intelligente Menschen, die aufgrund ihrer Intelligenz zu dem Schluss gekommen sind, dass es einen Schöpfer geben MUSS. Das Universum und das Leben sind nicht das Produkt eines Zufalls.

Trotzdem verlassen sich manche Menschen eher auf menschliche "Weisheit", statt auf göttliche.

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Kommentar von TroIIinger
21.07.2017, 19:23

Es gibt genügend intelligente Menschen, die aufgrund ihrer Intelligenz zu dem Schluss gekommen sind, dass es einen Schöpfer geben MUSS.

Nicht aufgrund, sondern trotz ihrer Intelligenz.

Trotzdem verlassen sich manche Menschen eher auf menschliche "Weisheit", statt auf göttliche.

das tun sie, weil die göttliche Weisheit am Ende nur die menschliche Dummheit derer ist, die ohne Belege einem fiktiven Gott Worte in den Mund legen, weil sie selbst zu wenig Überzeugungskraft haben, dass man auf sie hört.

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Der zweite Auswahlpunkt ist echt seltsam formuliert. Spricht eigentlich nicht für hohe Intelligenz.

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Kommentar von MrGentle
19.07.2017, 21:18

Das spricht sogar sehr für Intelligenz, denn die Aussage:
"... intelligente Menschen denken weniger nach, sondern vielmehr für sich selbst" heißt, dass diese Menschen nicht so wie die meisten Menschen, unreflektiert nachdenken, was ihnen von Seite der Medien und vor allem der Gesellschaft allg. im Laufe ihres Lebens von externer Seite zugedacht worden ist, sondern sie sich die Zeit nehmen, selbst zu denken; also eigene individuelle Gedanken zu entwickeln.


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... intelligente Menschen sind sich selbst im Leben die besten Führer; sie brauchen keinen Gott

Ein Bibelzitat Soll meine Antwort begründen:

1. Korinther Kapitel 3

18 Niemand verführe sich selbst: Wenn jemand unter euch denkt, er sei indiesem System der Dinge* weise,+ so werde er ein Tor, damit er weise werde.+19 Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott;+ denn es steht geschrieben: „Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.“+

cheerio

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Kommentar von TroIIinger
21.07.2017, 19:17

Stellst du dich deswegen immer so begriffsstutzig an, wenn man dich auf Fehler in deinen Annahmen hinweist? Versuchst du ein Tor zu werden?

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