Warum glauben so viele Menschen genau zu wissen das es einen Gott gibt/nicht gibt?

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22 Antworten

So ist halt der Mensch, diese Sache beschränkt sich nicht nur auf die Frage nach Gott. Auch bei Nationalität und Vaterlandstolz kannst du so etwas beobachten. Viele Menschen nehmen es als Fakt, dass ihr Vaterland das beste Land der Welt sei. Hier in Deutschland dürfte das nicht zu sehr der Fall sein, aber bei vielen anderen Nationen, wie Russland, Amerika und diverse arabischen und mediterranen Ländern kriegst du krasse Antworten, wenn du nach Nationalstolz fragst. Realität ist ziemlich subjektiv und deswegen hinterfragen viele Menschen ihre Realität nicht. Sie bauen/entwicklen sich ihre Werte und Vorstellungen und greifen alles an, was gegen diese spricht.

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Es muss niemand von Anderen Recht bekommen. Streit entsteht nur dann, wenn jemand davon überzeugt ist, dass alle, die nicht seine Überzeugung teilen, irre und falsch sind. Da zudem viele so dumm sind, zu glauben, dass sich ein Gott durch Menschen beweisen lassen muss, wird das oft mehr als nötig aufgekocht.

Wenn jemand seine Frau oder sein Kind liebt: Welchen Beweis gibt es für die Liebe? Er weiß, was es ist, zumindest glaubt er, es zu wissen, aber andere können es ihm glauben oder nicht, es betrifft sie nicht und es macht keinen Unterschied.

Glaube und Liebe muss persönlich erfahren werden und ohne diese Erfahrung muss oder kann man es nicht verstehen. Jeder, der so etwas erfuhr, sollte nicht vergessen, dass er vorher wie die war, die ihn nun eventuell deswegen angreifen oder einfach nicht verstehen.

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:33

es gibt keinen Streit wenn jemand sich in der Wahrheit wähnt. ich denke es gibt eher den Streit wenn beide sich gegenseitig überzeugen wollen. Lassen beide sich stehen können beide 100% überzeugt sein. entweder hat einer von beiden Recht oder keiner. na und?

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Kommentar von Respawn618
26.08.2016, 21:06

Liebe ist beweisbar. 

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"[...] Wieso sollten wir einfach so entstehen ohne einen Grund. [...]"

Genau darum geht es. Gläubige Menschen können offensichtlich nicht verstehen, dass es keinen für Menschen nachvollziehbaren Grund braucht, damit etwas entsteht, nehmen aber für die Menschen in Anspruch, es müsse so sein.

Warum entsteht ein Baum im Wald, ein Stern im All, eine Schneeflocke in einer Gewitterwolke? Weil einfach die Voraussetzungen dafür gegeben waren gerade im Moment des Entstehens ohne den Einfluss eines Schöpfergottes.

Warum sollte das ausgerechnet beim Menschen anders sein, einem Nebenprodukt der Evolution?

Hätte vor drei Milliarden Jahren ein Bakterium geniest, gäbe es uns Menschen vielleicht nicht oder in völlig anderer Form und niemand dächte über den Sinn des Lebens nach oder einen Schöpfergott.

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Kommentar von MatthiasHerz
24.08.2016, 22:02

Unser Körper ist nicht perfekt, sondern höchstens universell.

Wir benötigen ungezählte winzige Lebewesen, die auf und in uns wohnen, ohne die wir nicht überleben könnten.

Die Verdauung käme ins Stocken, beginnend im Mund, Augen und Nase trockneten aus, jede Menge Krankheiten bemächtigten sich unseres Körpers und zerstörten ihn.

Unsere Sinne sind nicht besonders gut ausgebildet und werden durch die Errungenschaften moderner Technik meist noch nachhaltig geschädigt, um sie mit anderen Errungenschaften moderner Technik wieder zu verbessern.

Der Mensch ist nur ein Virus, dass vor längerer Zeit den Planeten Erde infizierte.

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:36

Du glaubst doch auch an Dinge. selbst (!!) kannst du doch auch nicht beweisen wie eine Schneeflocke entsteht. oder? also beruht dein wissen doch auch nur auf "andere haben bewiesen". also bist du auch ein Gläubiger. aber das wissen wie eine Schneeflocke entsteht, sagt doch noch gar nichts aus wie es zu den Voraussetzungen gekommen ist, das eine Schneeflocke überhaupt gebildet werden kann.

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Kommentar von MatthiasHerz
25.08.2016, 01:45

Da es Menschen bzw. Maschinen gibt, die echten Schnee künstlich herstellen, gehe ich frech davon aus, dass die Entstehung von Schneeflocken bekannt und bewiesen ist.

Das hat nichts mit Glauben zu tun und schon gar nichts mit religiösen Dingen, sondern mit Erfahrung und Wissen.

Ich glaube an mich, daran, dass meine Freunde meine Freunde sind, daran, dass die Natur auch hervorragend ohne uns auskäme und noch an einiges Andere, das auch nichts mit Religion zu tun hat.

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Kommentar von MatthiasHerz
25.08.2016, 01:49

Die Voraussetzungen für das Entstehen einer Schneeflocke sind eine bestimmte Kälte und Feuchtigkeit und ein Kondensationskern.

Wie das alles entsteht, nennt sich Wetter und es ist hinreichend geklärt, dass man es theoretisch auch zu Hause nachbauen könnte.

Auch die Vorraussetzungen für Wetter sind nachvollziehbar bewiesen und auch dafür die Voraussetzungen ...

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Warum glauben so viele Menschen genau zu wissen das es einen Gott gibt/nicht gibt?

Die Gläubigen brauchen keine rationalen Argumente, weil sie einfach an die religiöse Lehre glauben, häufig ist dabei sogar egal wie irrational sie sein mag.

Die Atheisten haben zahlreiche Argumente, die aus ihrer Sicht die Existenz Gottes in entscheidenden Punkten als ausreichend rational unhaltbar darstellen.

Daher machen beide Gruppen absolute Aussagen.

Die einen aus Glauben, die anderen aus Unglauben.

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:39

beide machen aussagen 'aus glauben'. auch der Atheist kann die Beweise nicht selbst beweisen und erklären. ist also um Grunde genommen auch nur ein Gläubiger

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Kommentar von Respawn618
26.08.2016, 23:07

Und an den "Experten" das gleiche:

Atheismus trifft keine absolute Aussage. 

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Ja, das geht mir auch auf den Zeiger. Ich finde aber, es gibt mehr als genügend Argumente, einen Staat nicht auf Relligion zu stützen, so wie es (zumindest dem Namen nach) fast alle Länder tun. Sei es nun Deutschland, die USA, Saudi-Arabien oder der Iran.

Sicher kann man nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. Ich bin mir aber trotzdem sehr sicher, dass es keinen Gott gibt. Schließlich beruhen alle Wissenschaftlichen Erkenntisse nur auf einem Glauben an einige Fundamentale Aussagen. Diese sind unfassbar wahrscheinlich, aber doch nicht zu Beweisen. Es wäre aber kompletter Quatsch, sie ständig in Frage zu stellen. Deswegen finde ich, wir sollten Relligion wenig Platz in unserem Staat einräumen. Selbstverständlich kann jeder glauben, woran er will und sollte auch entsprechende Räumlichkeiten bekommen aber bsp. ein Schwur auf Gott ist mehr als veraltet.

Das ist der Hauptgrund, warum ich genauso wenig an Gott, wie an die Zahnfee und den Weihnachtsmann glaube.

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Ganz genau. Sie glauben zu wissen. Ich glaube daran, dass Gott existiert, aber ich bin mir dessen bewusst, dass ich es nur glaube, aber nicht weiß, obwohl ich einiges erlebt habe, was meinen Glauben bestärkt.

Ich habe "gerade" auch eine Unterhaltung in einer anderen Frage, wo es genau um das Thema zu wissen glauben geht wo auch jemand offenbar meint, das zu glauben nur mit Religion zu tun hat, aber wenn jemand meint, dass Gott nicht existiere, dass das dann Wissen sei. Hier kannst Du die Unterhaltung finden, wenn es Dich interessiert: https://www.gutefrage.net/frage/mein-vater-ist-ueberzeugter-atheist-und-haelt-beten-an-eine-macht-zu-glauben-und-an-wunder-fuer-voelligen-unfug-obwohl-er-mal-daran-glaubte-wie-damit-umgehen?foundIn=list-answers-by-user#answer-219331336

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Kommentar von Respawn618
26.08.2016, 23:14

"Ich habe "gerade" auch eine Unterhaltung in einer anderen Frage, wo es genau um das Thema zu wissen glauben geht wo auch jemand offenbar meint, das zu glauben nur mit Religion zu tun hat, aber wenn jemand meint, dass Gott nicht existiere, dass das dann Wissen sei."

Alter Schwede! Darf ich fragen wie Du auf das schmale Brett kommst, ich hätte dort geschrieben, dass Atheismus auf Wissen basiere, Gott existiere nicht??

Steht dort mit keinem Wort!

Lüge unterstelle ich Dir nicht, also Erkläre bitte wie Du dazu kommst. 

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ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich kann gleich auch noch einen Link in die Kommentare stellen.

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Der Mensch braucht Grundüberzeugungen, auf die er sich stützen kann. Man könnte ja immer weiter gehen mit der "Man kann es ja nicht wissen"-Einstellung, aber dann würde man irgendwann überhauptnichts mehr wissen und das wäre nicht zweckmäßig. Die Wissenschaft hat auch ihre Ideologien, die ständig angepasst werden müssen. Aber wenn eine Vorstellung nicht widerlegt ist, gilt sie als wahr.

Bei der Frage nach der Existenz von Gott ist es ähnlich. Die Idee, dass der Glaube als Hoffnungsstütze vom Menschen konstruiert wurde, gilt als feststehende Meinung bis nicht vom Gegenteil überzeugt worden ist.

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:28

es gibt aber noch mehr feststehende Meinungen. und zwar dass nicht die Menschen Gott erfunden haben als Hoffnungsstütze, sondern das Gott den Menschen so erschaffen hat, wie es berichtet wird. da kann auch keiner das Gegenteil sagen da man es weder beweisen noch widerlegen kann.

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Scheremy es ist eigentlich relativ Simpel.

Wenn man etwas behauptet , dass muss man es auch beweisen.

Allerdings gibt es mit etwas wie Gott ein riesiges Problem , man wird niemals beweisen können dass es keinen Gott gibt.

Man kann nur Beweise für etwas finden was wirklich existiert und Gott kann man einfach nicht Beweisen.

Und da es erheblich mehr Argumente gegen einen Gott als für einen explizieten Gott gibt geht ein logisch denkender Mensch nach abwägung dieser Argumente eben davon aus , dass es keinen Gott gibt den sich ein Mensch ausgedacht hat.

Aber da wirklich alle Götter die existieren sich Menschen ausgedacht haben geht der Trend inzwischen dazu , dass man die existenz eines Gottes im klassichen Sinn einfach komplett ausschließt.

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Ehrlich gesagt würde ich es auch nicht zu 100% ausschließen , dass es einen Gott gibt.

Aber wo ich mir wirklich extrem sicher bin ist , dass es kein Gott ist der von unseren Kulturen und Geschichten enstprungen ist.

Aber da Gott wirklich ein extrem nutzloses Konstrukt ist um die Welt um uns herum zu erklären setze ich mich ehrlich gesagt nicht sonderlich mit der Idee eines Gottes ausseinander.

Ich bin der Meinung , dass wissenschaftlichen Modelle ein sehr viel größeres Potenzial haben die Menschheit weiter zu bringen als es jede Religion jeh hatte!

Und das zeigt auch die Geschichte , dass Wissenschaften in der kurzen Zeitspanne in denen sie entstanden sind die Menschheit so entscheident vorran gebracht haben wie in keinem Zeitalter zuvor.

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Abschließend bleibt nur noch zu sagen , dass die Idee von Gott die Menschheit nie weiter gebracht hat und das der blinde Glaube an etwas nie wirklich gut folgen hatte.

Bewiesende wissenschaftliche Theorien kann man immer und immer wieder sogar selbst Beweisen.

Für Gott hingegen gibt es seid unserer Zeitrechnung keinen Dokumentierten und nachvollziehbaren Beweis der auf logischen und realen Tatsachen beruht.

Religionen nutzen die  Gott-Idee meistens nur aus um sich selbst Reichtum zu verschaffen und ihre Machtpositionen in ihren eigenen Vereinen zu festigen.

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Nun, es gibt einige Indizien, die gegen die Existenz eines Gottes sprechen.

Wirklich beweisen, dass es ihn nicht gibt, kann man nicht. Du kannst aber auch nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt.

Nun kann man natürlich sagen, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass alles um uns herum und wir selbst ein Produkt der Evolution sind.

Stimmt, unsere Existenz ist extrem unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich, wie jeder andere Zustand, den es stattdessen geben könnte.

Fakt ist aber, wenn es kein Nichts gibt, muss es irgendeinen Zustand geben! Und dieser ist naturgemäß immer unwahrscheinlich.

Ich sehe aber keinen Sinn darin, unsere Existenz einem Gott zuzusprechen, der menschlichen Gedanken entsprungen ist.

Es gibt eine Vielzahl von Religionen und darin noch unterschiedliche Strömungen. Und es gab schon viele (Natur)Religionen vorher und es gab auch viele verschiedene Ideen von Sein und vom Vergehen.

Wenn man davon ausgeht, dass eine Religion die Wahrheit erkannt hätte, müssten alle anderen falsch liegen, da es ja nur eine Wahrheit geben kann.

Vielleicht liegen aber auch alle falsch und es ist völlig anders.

Oder vielleicht hatten die Griechen, mit ihrer Vorstellung der Götterwelt bereits die richtige Idee, oder die alten Germanen.

Egal, was jemand glaubt, oder was bisher geglaubt wurde. Alle sind (waren) davon überzeugt, dass richtige zu glauben.

Ich halte das für ziemlich anmaßend.

Rationell gesehen ist es auch nicht sinnvoll, die Existenz des Universums (und uns) mit etwas erklären zu wollen (Gott), dessen Existenz mindestens ebenso unwahrscheinlich ist, wie die Existenz des Universums selbst.

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Kommentar von Mstyle97
24.08.2016, 22:42

Man kann beweisen das es ihn gibt 

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:23

da Gott Nicht materiell ist kann man ihn mit Naturwissenschaft nicht beweisen. wie auch

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Naja, ohne Beweise ist es für viele eben nicht wahr. Zeig mal jemanden an, DU musst beweisen das es so passiert ist, sonst wird die Anzeige fallen gelassen. Nach diesem "Prinzip" denken viele und deswegen ist für sie die Existenz Gottes ausgeschlossen, solange es keine Beweise gibt.

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:26

das ganze ist: man kann auch aus dem 'Fehlen' von etwas, etwas beweisen. indirekter Beweis oder wie das heißt. zb das "nichts". wenn vor dem Urknall alle (!!!) Materie in der singularität war musste außerhalb dieser singularität 'Nichts' gewesen sein. weil alles 'etwas' ja in der singularität ist. nun dehnt sich das Universum aus. d.h. wiederum dass ausserhalb des Universums immer noch 'nichts' ist (es ist ja nicht einfach weg). nur wird das 'nichts' immer kleiner da das Universum sich eben ausdehnt. aber existieren tut es trotzdem.

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Wirklich wissen ob es einen Gott gibt auch nicht kann man wirklich nicht. Man kann sehr an einen Gott glauben oder nicht an ihn glauben. Aber es gibt keine echten Beweise für Gott und auch keine echten gegen seine Existenz. Sollte es einen Gott geben dann möchte es auch sicher nicht bewiesen werden. 

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da irrst du dich aber, es gibt beweise, dass es keinen gott gibt.............. die geschichte der menschheit, die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der religionen beweist es eindeutig.......... das problem ist nur, dass 85 prozent der menschen an ihren gott glauben und somit sind 85 prozent der menschen nicht überzeugbar.............:)

die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........
mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............

in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........

welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........

die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich.......... die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*

was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter, kapitel 125).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........

die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

man kann also beweisen und anhand der geschichte selbst alles belegen..........:)

nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter selbst, aber der mensch will seinen glauben nicht ablegen, weil ein belohnungssystem ihm die dinge verspricht, die er immer haben will.......unsterblichkeit, auferstehung, wiedergeburt..........OHNE das belohnungs- und bestrafungssystem im monotheismus wären die drei religionen nur kleine, verkrüppelte glaubenssekten geblieben..........

fakt ist zudem auch noch, dass ein "echter" erbauer des universums niemals von uns menschen erfassbar, begreifbar oder irgendwie verständlich wäre und schon gar nicht mit menschlichen eigenschaften versehen werden kann............ in dem moment, wo der mensch sich also vorstellt, wie sein gott sein müsste, hat er sich gerade einen eigenen gott erschaffen............

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Kommentar von Scheremy
24.08.2016, 22:06

Ich erinnere mich an dich^^

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Kommentar von Scheremy
24.08.2016, 22:07

aber mit deiner Antwort sagst du nur aus das keiner der je geäußerten Gottesgedanken wahr sein kann

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Kommentar von Scheremy
24.08.2016, 22:07

bzw auch die nicht geäußerten

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:31

Gott kann man nicht widerlegen da er nicht materieller Natur ist. unsere Wissenschaften können aber nur Materie beweisen und erklären.

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Wir wissen nichts. Wir glauben es nur zu wissen, anhand von Erfahrungen ,Messungen und Beobachtungen. Aber ob das dann auch so ist werden wir wohl nie wirklich wissen.

Im Bezug auf Gott ist das genauso. 

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Es ist so, dass jene welche glauben 100 pro davon überzeugt sind, dass sie recht haben, genauso machen es die die nicht glauben, oder an etwas anders glauben. Hat nichts mit Fakten zu tun. 

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Kommentar von Respawn618
26.08.2016, 22:57

Letzteres? Hat nur (!) mit Fakten zu tun.  

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Also ich glaube das es einen Gott gibt. Nicht, weil meine Eltern daran glauben, oder ich es nicht anders kenne, sondern aus einem einfachen Grund. Ich hab mir bei allem immer die Frage gestellt, warum etwas so und so ist. z.B warum wir existieren, warum man Entscheidungen treffen kann, warum die Erde so ist und nicht anders, warum wir überhaupt atmen oder allgemein leben. Wieso sollten wir einfach so entstehen ohne einen Grund. Wenn man mal die Sterne beobachtet, sieht man so ein schönes Design. Oder unser Körper, diese Perfektion. Es kann doch von nichts etwas so perfektes genaues, entstehen. Wir brauchen Bäume um atmen zu können, Wasser um leben zu können, eigentlich alles, was es auf der Erde gibt. Ich brauch eigentlich keine schriftlichen Beweise, weil das alles für mich Beweis genug ist, dass es was höheres, Mächtiges geben muss. Das ist alles meine Meinung, jeder kann denken wie er will. Man muss sich nur mal Gedanken über alles machen ohne gleich zu argumentieren. Es ist vollkommen egal, was für ein Glaube, einfach nur mal so überlegen, wieso weshalb warum und wofür. Daraus schließen die meisten, dass es einen Gott geben muss.

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gott hat nichts mit beweisen zu tun. beweisen kann man nur materielles

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Kommentar von Respawn618
26.08.2016, 21:20

Mathematik. Immateriell. Beweisbar. 

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Du hast recht, das ist unsinnig.

Glauben oder Wissen kann man Gott auch nicht, sondern nur erfahren, dass ist der ultimative Gottesbeweis. Jeder muss also fuer sich selbst den Weg zu Gott entdecken, und zwar in sich Selbst.

Dort draussen wird man nicht fuendig werden, sondern erst indem man sich entdeckt und dadurch Gott. Es kann also nicht gewusst werden, sondern nur erfahren.

Und wenn du den Allmaechtigen entdeckt hast, dann sind Theorien, Glauben oder Konzepte fuer dich uninteressant, dann hast du keine Fragen mehr und bist durch! Viel Erfolg!

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Kommentar von Respawn618
27.08.2016, 07:00

Du hast "Leichtgläubigkeit" beschrieben. 

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Religionen sind nur entstanden, weil sich die Leute früher manchmal die Dinge nicht anders erklären konnten. Heute weiß man es besser. Außerdem ist die Evolutionstheorie doch ziemlich eindeutig oder?

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Kommentar von Garfield0001
25.08.2016, 00:31

Nein. ist sie nicht. und wer will wissen was die ersten Menschen dachten?

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Und trotzdem werden all diese rein hypothetischen 
Theorien als die am sichersten Fakten behandelt.

Nein, so werden die nicht "behandelt".
Du hinterfragst, was es so nicht gibt.
Menschen glauben, mehr oder weniger, ganz fest oder überzeugt.
Für "Nichtglauben" bedarf es keiner nachvollziehbaren Begründung - nie.
Für "Glauben" eigentlich auch nicht.
So ist deine Frage hier völlig überflüssig. Du bist schon lange hier bei GF dabei und hast so oder ähnliche Fragen schon hunderte mal gelesen.
Warum jetzt schon wieder ?

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