Warum glauben selbst jetzt noch leute an die Existenz Gottes?

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21 Antworten

Zu deiner Frage hätte ich mir gewünscht, dass Du erklärst, was Du mit "selbst jetzt noch" meinst?

"Selbst jetzt noch", wo doch alle Menschen aufgeklärt sind? "Selbst jetzt noch", nachdem sich so viele Religionen durch schreckliche Taten ihrer Anhänger anscheinend selbst desavouiert haben?

"Selbst jetzt noch", nachdem "die Wissenschaft" so viele Erscheinungen auf der Welt "natürlich" erklären" kann?

Offenbar gibt es in den Menschen ein Bedürfnis, an eine höhere Macht, einen sinnvollen Zusammenhang der Welt und ein letztes Behütet-Sein zu glauben. Und offenbar gibt es noch andere Kräfte im Menschen als rationales Denken.

Es ist jedenfalls hochinteressant, immer wieder festzustellen, dass offenbar die Mehrheit der Menschen (weltweit) an ein (oder mehrere) höheres Wesen glaubt. 

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:47

Ich meinte das "Selbst jetzt noch wo doch alle Menschen aufgeklärt sind" (du hättest dir nicht die Mühe machen müssen und so viele Bsp. aufzuzählen) Und vielen Dank für deine Antwort das denkt sich recht gut mit dem was ich mir auch so dachte. LG.

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:47

*deckt

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Hallo Ikaso,

wäre bewiesen, dass diese Welt ohne einen Gott hätte entstehen können, dann wäre es in der Tat nicht mehr zeitgemäß an Gott zu glauben. Dem ist jedoch nicht so! Man braucht also keine wissenschaftlichen Tatsachen zu ignorieren, wenn man an einen Schöpfer glaubt.

Kein Wissenschaftler kann z.B. mit Bestimmtheit sagen, wie das Leben entstanden ist. Es gibt zwar verschiedene Theorien und Erklärungsansätze, doch sind diese lediglich Rekonstruktionsversuche eines längst vergangen Geschehens. Man behauptet zwar, Belege für eine evolutive Entstehung des Lebens zu haben, doch sind diese nicht so eindeutig, dass nur eine einzige Erklärung infrage kommt. Wenn daher jemand behauptet, es sei bewiesen, dass das Leben ohne eine intelligente Macht von selbst entstanden ist, so bleibt er nicht völlig auf dem Boden der Tatsachen. Seit den Tagen Louis Pasteur ist eine Tatsache bis heute nicht widerlegt worden: "Leben kommt nur aus vorhandenem Leben". Jahrzehntelange Experimente, bei denen in Labors angenommene Bedingungen eines Urozeans (Stichtwort Ursuppe) nachgestellt wurden, brachten die Wissenschaft in der Frage nach dem Ursprung des Lebens nicht ans Ziel. So kann also von wissenschaftlicher Seite niemand mit Recht behaupten, ein Schöpfer als Urheber allen Lebens sei überflüssig geworden.

Auch durch die Evolutionstheorie ist keineswegs Gottes Existenz widerlegt worden. Diese Theorie beschreibt und deutet zwar die Veränderungen der verschiedenen Spezies, doch vermag sie z.B.nicht zu erklären, wie die verschiedenen Baupläne, nach denen die Lebewesen gestaltet sind, ursächlich entstanden sind. Mutationen beispielsweise greifen in bereits vorhandene Baupläne ein und verändern diese, sie erklären jedoch nicht deren eigentliche Entstehungsursache. Diese liegt nach wie vor im Dunkeln.

Die Frage nach Gott hat also nichts damit zu tun, ob ich Tatsachen anerkenne oder nicht. Es gibt eine Vielzahl von Wissenschaftlern, die erst aufgrund ihrer Forschungen in verschiedenen Wissenschaftszweigen zu der Überzeugung gelangt sind, dass hinter der komplexen Welt belebter und unbelebter Dinge ein intelligenter Designer und genialer Konstrukteur stehen muss. Aus ihrer Sicht ist es einfach unlogisch anzunehmen, dass alles sei gleichsam aus dem Nichts heraus entstanden. Denke nur einmal an dem molekularen Aufbau innerhalb einer lebenden Zelle. Auf Nanoebene sind hier zahlreiche "molekulare Maschinen" am Werk, die für geordnete Abläufe bei den Lebensprozessen in der Zelle sorgen. Diese "Maschinen" weisen hochkomplexe Strukturen auf. Ist es wirklich logisch, zu glauben, dass dieses "Universum des Lebens" das Ergebnis einer langen Reihe von Zufallsentwicklungen ist?

Berücksichtige bitte auch, dass Wissenschaftler in ihren Überlegungen und Schlussfolgerungen nicht immer unvoreingenommen sind. Warum sollten sie sonst von vornherein davon ausgehen, dass es keinen Schöpfer gibt, obwohl rein faktisch nichts dagegen spricht? Auch ein Wissenschaftler hat eine bestimmte Weltanschauung, und aus dieser Sicht heraus beurteilt und wertet er die ihm zur Verfügung stehenden Daten. Wenn er nicht bereit ist, auch eine andere Sicht der Dinge zuzulassen, dann nimmt er eine dogmatische Haltung ein.

An einen Gott zu glauben oder nicht, ist also eine rein persönliche Angelegenheit und niemand ist berechtigt, den Glauben an die Existenz Gottes als längst überholt zu bezeichnen.

LG Philipp

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Kommentar von Ebse2010
01.06.2016, 10:18

Das ist wirklich beeindruckend, was du hier schreibst.

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Kommentar von joergbauer
01.06.2016, 14:14

Was man wissenschaftlich wirklich genau weiß, steht nicht im Widerspruch zur Bibel!

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Der Glaube hat nichts damit zu tun wie viel schlechtes es auf der Welt gibt. Denn das böse liegt nicht an Gott sondern an den Menschen denen er den freien Willen gegeben hat. Falls du jetzt fragst warum er dann Sachen nicht verhindert: stell dir vor du hast ein Kind. Um es zu beschützen versuchst du ihm deine Werte bezubringen und ihm zu erklären. Du würdest keine Drähte an dein Kind machen und es als Marionette durchs Leben führen weil du es lieb hast und du sonst auch einen Stein haben könntest. Du lässt es dass tun was es für richtig hält weil du es lieb hast. Und so ist das bei Gott auch. Er hat uns alle, jeden einzelnen, auch die Mörder Vergewaltiger, terroristen etc. dass er sie nicht stoppt und fernsteuert. Das wäre nicht echt und Gott möchte aber echte Menschen haben. So wie du ein echtes Kind haben möchtest.

Warum wir Christen immer noch glauben hat damit was zu tun dass es für uns keinen Grund gibt es nicht mehr zu tun sondern im Gegenteil, wir kommen gott im Leid näher. Das ist nämlich der Umkehrschluss. Um das Leid was seine Kinder anrichten um das kümmert er sich und ist für die Opfer da. Nur leider merken die das so oft nicht. Für die Opfer da zu sein heißt auch das wir auch auf ihn sauer sein dürfen. Wir waren als Kinder auch oft sauer auf unsere Eltern obwohl es gut war dass sie manche Dinge getan haben. Wir werden aber irgendwann erkennen wozu es diente. Der eine Sänger der Band for King & Country, Luke, hatte mal eine schlimme Krankheit. Er hat das alles aber gut überstanden letztendlich und viel gutes daraus gezogen. Lies dir das mal am besten durch. Ich kann den Link grade nicht kopieren aber du musst nur nach for King & country Luke illness suchen. Er hat in diesem Bericht gesagt:" Gott vergeudet kein Leid(wenn es passiert), sondern setzt es immer zum Guten ein." Ist jetzt nicht wortwörtlich aber egal, es trifft das was ich grade meinte.

LG
Jana

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 22:09

Soo erst einmal Danke für deine Antwort. Allerdings hast du viel geschrieben das wie ich finde nicht mehr wirklich was mit meiner ursprünglichen Frage zu tun hatte... und das was ich aus deiner Antwort als passende nun ja Antwort entnehmen kann ist das ihr weiterhin daran glaubt weil ihr keinen Grund habt es nicht zu tun(Absatz:2/Zeile:1-3)... LG.

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Hier eine Interessante Erklärung aus dem Buch  BEANTWORTETE FRAGEN von Abdu'l-Baha

Über Den Einfluss Der Gottesoffenbarer Auf Die Entwicklung Der Menschheit
2. Beweise Und Zeugnisse Für Das Dasein Gottes

Ein umwiderlegbarer Beweis für das Dasein Gottes ist die Tatsache, daß sich der Mensch nicht selbst erschaffen hat. Sein Schöpfer und Bildner ist ein anderer als er selber.

Es ist gewiß und außer Zweifel, daß der Schöpfer des Menschen anders als der Mensch ist; denn ein schwaches Geschöpf kann nicht der Schöpfer eines anderen Wesens sein. Im Schöpfer müssen alle Vollkommenheiten vereint sein, damit er erschaffen kann.

Wäre es möglich, daß die Schöpfung vollkommen ist und der Schöpfer unvollkommen? Ist es denkbar, daß ein Bild ein Meisterwerk ist, und der Maler nicht in seiner Kunst vollkommen? Das Bild ist doch seine Kunst und seine Schöpfung. Nein, das Bild kann nicht einmal dem Maler gleichkommen, denn wäre es wie er, dann könnte es sich ja selber malen. Wie vollkommen das Bild auch sein mag, so bleibt es doch im Vergleich zum Maler völlig unvollkommen.

Bedingtsein ist die Quelle der Unvollkommenheit, während Gott die Quelle der Vollkommenheit ist. Die Unvollkommenheit der bedingten Welt ist an sich ein Beweis für die Vollkommenheit Gottes.

Wenn du zum Beispiel den Menschen betrachtest, so siehst du, daß er schwach ist. Diese Schwachheit des Geschöpfes ist ein Beweis für die Stärke des ewig Allmächtigen und Einen, denn wenn es keine Stärke gäbe, wäre Schwäche unvorstellbar. Daher erweist die Schwäche des Geschöpfes die Stärke des Schöpfers, denn wenn es keine Stärke gäbe, könnte auch keine Schwäche sein. Die Schwäche selbst beweist uns, daß es in der Welt Stärke geben muß. Ein anderes Beispiel ist die Armut in dieser bedingten Welt. Zweifellos muß es auch Reichtum geben, da Armut auf der Erde offensichtlich ist. Ferner gibt es in dieser bedingten Welt Unwissenheit. Deshalb muß es auch Wissen geben, denn gäbe es kein Wissen, so könnten wir auch keine Unwissenheit feststellen. Unwissenheit ist das Nichtsein von Wissen, und wenn es kein Sein gäbe, wäre auch ein Nichtsein nicht vorstellbar.

Es ist gewiß, daß diese ganze bedingte Welt unter einer Ordnung und unter Gesetzen steht, denen sie sich nicht zu entziehen vermag. Sogar der Mensch ist dem Tode, dem Schlaf und anderen Naturgesetzen unterworfen. Er wird in mancherlei Hinsicht beherrscht, und zweifellos muß dieser Beherrschte einen Herrscher haben. Weil Abhängigkeit ein Kennzeichen für bedingte Wesen und eine wesentliche Notwendigkeit ist, muß auch ein unabhängiges Wesen existieren, zu dessen Wesen Unabhängigkeit gehört.

So erkennen wir zum Beispiel an einem Kranken, daß es Gesundheit geben muß, denn gäbe es keine Gesundheit, könnte auch keine Krankheit erwiesen werden.

Daraus geht hervor, daß es einen ewig Allmächtigen und Einen gibt, Der alle Vollkommenheiten in Sich vereint, denn besäße Er sie nicht, wäre Er Seinen Geschöpfen gleich.

So beweist auch das kleinste erschaffene Ding in dieser Welt des Daseins, daß es einen Schöpfer gibt. Zum Beispiel beweist dieses Stück Brot, daß jemand es hergestellt hat.

Gelobt sei Gott! Die geringste Veränderung in der Form des unscheinbarsten Dinges weist darauf hin, daß sie einen Urheber haben muß. Und dieses gewaltige und unendliche Weltall sollte sich selber erschaffen haben und durch die Tätigkeit der Elemente und Stoffe aus sich Selbst entstanden sein? Welch ein wunderlicher Irrtum ist eine solche Annahme. Diese handgreiflichen Beweise werden für schwache Seelen angeführt, denn wo sich das innere Auge auftut, sieht es hunderttausendfach klare Beweise. Damit soll gesagt sein, daß der Mensch, der den Geist in seinem Inneren fühlt, keines weiteren Beweises für das Vorhandensein des Geistes bedarf. Aber für jene Menschen, die der Segnungen des Geistes nicht teilhaftig sind, muß man Beweise aus der gegenständlichen Welt erbringen.

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Warum glauben Leute zu wissen, dass ein Gott NICHT existiert? Warum glauben Leute an mehrere Götter/Entitäten/wasauchimmer? Warum glauben Leute zu wissen, dass man nie beweisen können wird OB ein Gott existiert oder nicht?

Letztendlich ist das ganze ein Zusammenspiel aus Erziehung/Sozialisation, genetischer Veranlagung des Bedürfnisses zu glauben/eine allumfassende Erklärung für alles in der Welt zu finden, sowie der Anerkennung der Plausibilität der Argumente von (A)Theisten und Agnostikern. Frühprägung bzw. die Emanzipation von selbiger spielt hierbei mMn eine übergeordnete Rolle. Relevant ist ebenfalls, dass es bei dieser Thematik um eine Glaubenssache geht- glauben kann ich, was ich will. Beweise und Gegenbeweise mittels wissenschaftlicher Methoden sind für Glaubensfragen irrelevant, da der Glauben als ein anderes System funktioniert. Der Spruch "Glauben ist eben nicht Wissen" ist streng betrachtet völlig neutral zu werten.

Ich persönlich bin übrigens unbescheidenster Agnostiker, für eine hundertprozentige Religionsfreiheit (solange diese nicht die Rechte anderer einschränkt), Säkularisierung und für eine Reduzierung der religiösen Erziehung (insbesonders in Form einer religionsneutralen Schule)...

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Kommentar von lkaso
01.06.2016, 13:01

Vielen Dank für deine Antwort !

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Wieso nicht? Meinst du, daß eine aufgeklärte Welt alles erklären und verstehen kann? Die Probleme die die Menschen haben sind nicht weniger geworden trotz aller Klugkeit und Erkenntnis - im Gegenteil. Selbst wenn man beweisen könnte, daß es Gott oder eine "höhere Macht" gibt, bedeutet dies nicht, daß dem Mensch dann geholfen ist. Was meinst du wie viele Menschen Gott dann anklagen würden? Das tun sie ja auch jetzt, obwohl sie gar nicht an IHN glauben und nichts begreifen. Auch der Teufel und die Dämonen wissen daß es Gott gibt. Dieses Wissen nützt ihnen aber nichts. Glauben heisst nicht, nur etwas für wahr zu halten und sonst zu ignorieren.

Der Weg zu Gott und zur "Erkenntnis der Wahrheit" (wie die Bibel sagt) ist der Glaube an das Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16, und 14,6). Wissenschaft und die sogenannte Aufklärung sind keine Mittel um zu Gott zu kommen oder etwas zu beweisen oder auch zu verwerfen. Da kann man endlos diskutieren. Es gibt auch eine unsichtbare Welt und Wahrheit, die ohne Glauben, und nur mit menschlichen Errungenschaften nicht gefunden werden kann. Aber geistlich im Glauben ist das möglich. Die Christen aller Zeiten wissen das und können es bestätigen: Jesus ist der Erlöser!

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Ich bin Christ, glaube an Gott und daran, dass die Bibel das ist, wassie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Weil glauben und glauben zweierlei Dinge sind. Manchmal besitzen die gleichen Wörter andere Bedeutungen...

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Kommentar von lkaso
01.06.2016, 07:43

Deiner Meinung nach glauben also so viele Millionen wenn nicht schon Milliarden Menschen an Gott, weil das Wort glauben zweierlei Bedeutung hat ?

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Hier sind einige Gründe/Argumente, um an Gott zu glauben:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Warum sollte man denn Ihrer Meinung nach in der heutigen Zeit nicht an Gott glauben?

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Kommentar von pxlion
01.06.2016, 00:25

Interessant, interessant, ja das ist es durchaus... dennoch wiedermal unglaubwürdig um es sachlich zu formulieren....Ich habe einen recht guten Freund in meiner Klasse, welcher auch Christ ist und als ich dies als mehr als stolzer Atheist erfuhr, begann ich mit ihm zu diskutieren, dies zieht sich jetzt so 3-4 Wochen durch. Am Anfang war es ausgeglichen was so die Argumente anhing, ich bekam jedoch relativ schnell die Überhand und er wusste nicht weiter. Es gab auch zu, dass es die ein oder andere Sache in der Bibel gibt, welche recht sinnlos und "unerklärlich" ist. Fazit: Ich hatte bessere, realistischere und stärkere Argumente und er war schon ein harter Brocken. Ihn zum einzig wahren zu bekehren gelang mir aber selbstverständlich nicht....

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Kommentar von comhb3mpqy
01.06.2016, 07:31

Sie können nach dem, was Sie nicht verstehen ja mal im Internet gucken, vielleicht finden Sie da Antworten.

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Viele Menschen brauchen etwas spirituelles, und das macht sie auch nicht zu schlechten oder dummen Leuten.

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Weil viele Menschen etwas brauchen, woran sie glauben können. Und das sich Religion und Wissenschaft in jeder Hinsicht widersprechen blenden diese Leute aus.

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 22:31

Danke für deine Antwort !

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Kommentar von danhof
01.06.2016, 07:54

In jeder Hinsicht?

Kannst Du mir EIN Beispiel dafür nennen, dass sich christlicher Glaube und Wissenschaft widersprechen?

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weil sie nicht atheistisch in der seele erkrankt sind

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Weil es keine Beweise gibt, dass es ihn nicht gibt. Ich selber glaube an einen Gott, aber nicht nach den religiösen Büchern.

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Kommentar von Mafabiga
31.05.2016, 20:25

Same xD

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:26

Naja aber es gibt doch genau so wenig Beweise für die Existenz Gottes...

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:31

Die da wären ?

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Kommentar von bastianprimus
31.05.2016, 20:39

ouhh da kann man jetz viel erzählen...

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Weil der Glaube an Gott nicht abhängig von den Umständen ist.

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Da sie etwas brauchen - um jemanden die Schuld zu geben, sich an etwas festzuhalten, dass ihnen niemand nehmen kann. Da Gedanken und Glaube das letzte sind das einem gestohlen werden kann.
Außerdem können sie damit 'Betten' das sie auch mal Erfolg in ihrem minderwertigen Leben haben können. '~Gott gibt es nicht

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Kommentar von linksgewinde
31.05.2016, 20:44

Wenn Gott eine Glaubenssache ist, dann gibt es ihn natürlich schon. Als Opa mit langen weissen Haaren der von der Wolke runterschaut und nur Gutes tut, natürlich nicht. Er kann unmöglich ein " Lieber Gott " sein, sonst würden nicht täglich Flüchtlinge ertrinken.

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Kommentar von SebVet1
31.05.2016, 21:44

Alles was passiert hat seinen Grund. Der einzige Gott den es gibt ist Mutter Erde. Sie entscheidet was wann wo passiert und wann es zu Ende ist.

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Weil der Glaube weniger im Kopf sich abspielt, sprich nicht von rationaler Natur ist (und auch nicht sein sollte)...

Gruß Fantho

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Weil sich Gott jenen bemerkbar macht, die in ihre Seele hineinhören, Gott suchen oder sich ernsthaft Gedanken über die Existenz und das Vorhandensein Gottes und des Glaubens machen, über den Sinn des Lebens, der Welt und des Alls.

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:49

Dann muss es ja einige Götter geben ^^

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Ganz einfach, weil es ihn gibt :)

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Verfügst du über Gegenbeweise, die ich nicht kenne ?

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Kommentar von lkaso
31.05.2016, 20:40

Nöö so direkt jetzt nicht, aber wenn du willst kannste mir ja ein paar Beweise für die Existenz von Gott geben und ich schau dann mal ob ich sie wiederlegen kann ^^

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Kommentar von PHoel
31.05.2016, 22:34

Brauchst du einen Gegenbeweis, um etwas nicht zu glauben? Also wenn ich dir erzähle ich heiße Karl glaubst du mir das, außer du hast einen Gegenbeweis? Ok.

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Warum glauben heute noch Leute an längst widerlegte wissenschaftliche Thesen? Zum Beispiel ist ein großer Teil der Entwicklungstheorie widerlegt. Trotzdem wird sie noch vollumfänglich an Schulen gelehrt. Hawkings Thesen arbeiten mit vielen Axiomen (nicht belegte Annahmen). Trotzdem meinen viele, was er lehrt sei richtig.

Gott kann man an seinen Werken erkennen. Wissenschaftliche Doktrinen existieren meist nur für kurze Zeit, bis einer kommt, der etwas Plausibleres meint gefunden zu haben. Für die Zukunft bieten menschliche Thesen nichts, denn sie enden fast alle darin, dass nichts mehr vom Menschen übrig bleibt und es keine Zukunft gibt. Ein solcher Glaube ist zu wenig, um glaubhaft zu sein.

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