Warum glauben Muslime an den "unverfälschten" Qu'ran?

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19 Antworten

Die Argumentation muss noch anders lauten.

Jeder Muslim lernt das Mohammed von einem Engel unterwiesen wurde. Dieser Engel offenbarte Mohammed Ayats (Verse). Mohammed hat also nie den Koran empfangen !!!

Erst Uthman ibn Affan setzte die Ayats zu einem Buch namens Koran zusammen.

Und wenn jetzt im Koran steht, dass Allah den Koran herabgesandt hat, dann ist das faktisch falsch.

Somit ist der erste grobe Fehler im Koran gegeben.

Diesem Fehler folgen dann noch eine Reihe anderer Fehler, die teilweise schon Gegenstand von Büchern geworden sind, weshalb ich hierzu jetzt keine Stellung nehme.

Warum die Muslime die Bibel als verfälscht betrachten hat einen einfachen Grund.

Würden Sie die Bibel als richtig anerkennen, dann hätte es den Islam nicht bedurft.

Aber auch hier wird vom Islam wieder ein grober Fehler begangen. Der Islam betrachtet die Bibel als ein Gesamtwerk, was die Bibel nicht ist, und niemals sein kann. Das Alte Testament zum Beispiel beinhaltet Fakten und Lehren aus Thora und Tarnach, aber nicht die kompletten Lehren.

Womit dann der zweite grobe Fehler im Koran gegeben ist.

Wie gesagt, dem folgt noch eine Reihe von anderen Fehlern.

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Kommentar von bluestyler
22.08.2016, 15:44

Mohammed hat es gesagt bekommen. Er hat diese Nachricht dann weiter vermittelt. Dabei wurde genau geachtet, dass alles 1 zu 1 überliefert wird.

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Kommentar von 1988Ritter
23.08.2016, 21:18

Vielen Dank für die Auszeichnung.

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Es geht bei "verfälscht" nicht um die wortgetreue Überlieferung eines Urtextes, sondern um theologische Grundaussagen. Eine schriftliche Form des Evangeliums hat Mohammed offensichtlich nie zu lesen bekommen.

Z. B. geht es darum, ob Jesus von göttlicher Natur war oder nur ein Mensch. Daraus folgend, ob Jesus eine Erlöserfunktion hat. Nach christlicher Lehre: ja, nach muslimischer: nein.

Erstaunlicher Weise vertritt der Koran die Auffassung, Jesus sei nicht am Kreuz hingerichtet worden, sondern jemand anderes. Das ist eigentlich eine aus dem Monophysitismus stammende Lehre, nach der Jesus mit Gott wesenseins sei und deshalb nicht wirklich leiden könne.


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Kommentar von clemensw
22.08.2016, 13:30

Interessante Antwort (den Begriff Monophysitismus kannte ich noch nicht), aber irgendwie am Thema vorbei - mir ging es weniger um die Unterschiede zwischen Christentum und Islam, sondern um die Genauigkeit der Überlieferung der jeweiligen Werke.

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Das witzige am Sachverhalt ist, dass Koranfälschungen verwendet werden, um die Fälschung der Evangelien/Bibel zu belegen.

Wenn die Kanonisierung der Bibel im 3. Jh. plaziert wird, sollte Mohammed bereits vor der Ernennung von den Evangelien Kenntnis genommen haben. Hatte er. Ob er die vermeintlichen Urtexte und die Fälschungen kannte; ob er Vergleiche anstellte, das beantworten koranische Aussagen über das Evangelium. Zusammenfassend:

Das Evangelium war in Mohammeds Wirkungsstätten gegenwärtig. Es wurde Mohammed vorgelesen. Es waren Gottes Worte, die nicht verändert werden dürften. Es waren Worte Jesu. Offenbarungen Gottes, Leitung und Licht. Ungläubige weigerten sich, daran zu glauben. Über sie wird gerichtet, weil sie es nicht annehmen. Sie enthalten die Zusagen Gottes; die Worte darin richten über uns. Die Christen sollen es beachten. Die Muslime sollen daran glauben. Im Zweifel, sollen sie es konsultieren. Christen sollen nicht den Tag des Gerichtes fürchten.

Würde Gott so was über eine Fälschung offenbaren? Dass die Aussagen sich auf die Texte aus der Kanonisierung beziehen, das belegen weitere Lehraussagen im Koran.

Dann tauchte ein Problemchen auf. Bei derartigen Aussagen über das Evangelium, konnte die Frage nach dem Sinn der neuen Lehre aufkommen. Problematisch.

Aber, ausschlaggebend für die angebliche Bibelfälschung scheinen die Widersprüche zwischen Evangelium und Koran gewesen zu sein. Ibn Hazm al-Andalusi (um 400 J nach Mohammed) wurde seinerzeit damit konfrontiert und löste das Ganze mit eine erstaunliche Argumentation:

01. Der Koran ist von Gott ist, also müssen existierende biblische Texte verfälscht worden sein. Wären die nicht verfälscht, gäbe es keine Widersprüche, denn der Koran ist von Gott.

02. Die Urtexte der Thora und des Evangeliums müssen verloren gegangen sein, weil Mohammed, bereits als Prophet, lehrte, Thora und Evangelium anzuerkennen. Das hätte er nicht getan, wenn die Texte von Thora und Evangelium Widersprüche zu den Offenbarungen aufgewiesen hätten. 

Um die These vom unbekannten Urtext aufrecht zu erhalten, wurde sprachliches Feintuning gemacht. Alle mir bekannte abgesegnete Koranübersetzungen enthalten nützliche Auffälligkeiten.

Beispiele:

Sure 46,30: "Sie sagten: „O unser Volk, wir haben ein Buch gehört, das nach Musa herabgesandt worden ist, das zu bestätigen, was vor ihm war, und das zur Wahrheit und zu einem geraden Weg leitet."

Von Interesse sind die Worte "was vor ihm war".

So wird ein Evangelium suggeriert, das, zeitlich undefiniert, vor dem Koran existiert haben soll.

Ausgangstext lautet "...das zu bestätigen, was Du in Händen hältst, und das zur Wahrheit und zu einem geraden Weg leitet."

Sure 3, 3:

"Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was vor ihm (offenbart) war. Und Er hat (auch) die Thora und das Evangelium (als Offenbarung) herabgesandt, zuvor, als Rechtleitung für die Menschen."

Ausgangstext: "Er hat dir das Buch mit der Wahrheit offenbart, das zu bestätigen, was Du in Händen hältst; Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt, zuvor, als Rechtleitung für die Menschen."

Und so geht das weiter; und immer mit dem Zweck, den Eindruck zu vermitteln, dass vorher andere Texte (Thora und Evangelium) waren.

Und, es wurde noch krasser: Der Name Jesus wurde sogar nach dem Wort Evangelium gesetzt, um behaupten zu können, dass es ein Evangelium Jesu gab (das verlorene Original-Evangelium). Steht so nicht im Ausgangstext.

Fälschungen im Koran? Ach göttchen. In der Geschichte der Menschheit, hat die Bücherverbrennung noch nie was Gutes bedeutet. Und, Bücherverbrennung war die Geburt des utmanischen Korans. Wer die Analyse weitere Manuskripte bekämpft oder ablehnt, ohne die geringste Kenntnis vom Inhalt genommen zu haben, dem ist sowieso nicht zu helfen. 

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Weil: die historische Textkritik ist die Sache des Großmüftis nicht.

Zur Zeit des dritten Kalifen Uthman waren bereits (mindestens) 12 verschiedene Textversionen des Koran im Umlauf. Uthman hat dann eigenhändig und eigenköpfig daraus eine 13. Version verfasst, diese als die wirklich allerwahrste Version des wortwörtlichen Wort Gottes präsentiert und die anderen (12) Versionen ins Höllenfeuer in Gestalt seines Lagerfeuers geworfen.

Dass Uthman ein Schriftgelehrter auf dem hohen Niveau der jüdischen Masoreten war, dafür gibts keinerlei Hinweise. Er hat halt das geschrieben, wie er sich das so dachte in seinen Koppe drin.

Die Sunniten müssen aber glauben, dass Uthman aus 12 ganz verschiedenen Versionen die einzig richtige, unverfälschte Urversion des Koran rekonstruieren konnte, so wie sie von Allah an Mohamed überreicht wurde (mündlich; spätere Niederschrift durch Schreiber nach Diktat und Hörensagen).

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Kommentar von zahlenguide
23.08.2016, 00:54

kenne das auch so, aber gibt es nicht mittlerweile riesige Korane, die ausgebuddelt wurden und sogar noch in einer alten Sprache (Altsummerisch oder so) sein sollen? Was ja bedeuten würde, das die Ursprungssprache des Koran gar nicht Arabisch sondern eben Alt-Summerisch oder so wäre...

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Bei den Muslimen muss die Thora, die Psalmen, das Neue Testament falsch sein damit ihr Koran stimmt. Bei den Christen muss nur der Koran verfälscht sein Damit alles stimmt. Was ist Wahrscheinlicher: dass 3 ( 66 Bücher ) falsch sind damit eins richtig ist oder 1 falsch ist damit 3 ( 66 Bücher ) richtig sind. Außer dem wurde der Koran von einem Autor verfasst und die Bibel von 66.

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Die Kirche konnte nach Belieben über Jahrhunderte die Bibel so gestalten, wie sie wollte, da sie der alleinige Inhaber war. Eine oft diskutierte Verfälschung betrifft bspw. Maria Magdalena. Manche gehen davon aus, dass sie eine weit tragendere Rolle im Original gespielt habe.

Besonders zu Zeiten der Inquisition hat die Kirche viele Bücher verbrennen lassen.

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Nach den bereits vorliegenden, teilweise sehr ausführlichen und guten Antworten zur Frage, hierzu nur meine sehr kurze Schlussfolgerung:

Muslime glauben an den "unverfälschten Koran" entweder, weil sie es einfach gar nicht besser wissen, oder aber weil sie mit diesem Wissen den Koran und mit ihm den Islam "zu Grabe" tragen müssten.

Und das darf aus bestimmten Gründen nicht sein! Denn schon der Prophet hat es verboten zu hinterfragen! 

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Weil bei einem Zugeben des Offensichtlichen - der Koran wurde von Menschen geschrieben und von Menschen verändert - das Glaubensgebäude der muslimischen Fundis einstürzen würde wie ein Kartenhaus.

Gruß, earnest

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Kommentar von suesstweet
22.08.2016, 14:10

Ich nehme an, dass das Wort "Fundi", ist missachtend und verletzend gemeint ist.

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Hallo clemensw,

Du schreibst:

Für die Bibel kann man durch Vergleich der erhaltenen Schriften (z B. 1QIsa(a) mit Codex Leningradensis) eine fast wortgetreue Überlieferung über mehr als 1.200 Jahre belegen.

Auch mir ist es unverständlich, wieso von Vertretern des Koran die Authentizität der Bibel immer wieder angezweifelt wird.

Es ist offensichtlich, dass der oder die Verfasser des Koran die Bibel kannten. Der Prophet Mohammed rezitierte die letzten Verse kurz vor seinem Tod im Jahr 632 n. Chr., das jüngste Bibelbuch, das Evangelium nach Johannes wurde um das Jahr 98 n. Chr. fertiggestellt.

Recht viele Verse des Koran bestätigen, dass zumindest die Thora und das Evangelium von Gott / Allah gegeben waren.

5.46. Wir ließen Jesus, den Sohn der Maria, in ihren Spuren folgen, zur Erfüllung dessen, was schon vor ihm in der Thora war; und Wir gaben ihm das Evangelium.

Der Koran bezeichnet also den Bibelbericht als echt und gottgegeben, so wie er in Thora und Evangelium aufgezeichnet, und wie er um das Jahr 632 n. Chr. durch eine Vielzahl von Manuskripten dokumentiert war.

Die Dokumente liegen heute noch vor, die in jener Zeit den / die Verfasser des Koran zur Anerkennung der biblischen Zeugnisse veranlassten, die Gott / Allah in seiner Allmacht und Liebe vollbrachte.

Vergleicht man diese alten Manuskripte mit den heute gelesenen gedruckten Texten, erkennt man, dass Gott / Allah sein Wort, die Bibel, unverfälscht bewahrt hat. - Hätte jemand daran zweifeln wollen?

4:136. ...Und wer nicht an Allah und Seine Engel und Seine Bücher und Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag glaubt, der ist wahrlich weit irregegangen.

Man ignoriert sogar das Zeugnis des Koran.

Grüße, kdd
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Kommentar von earnest
23.08.2016, 10:26

Es lässt sich höchstens daran zweifeln, dass die Bibel, wie du schreibst, Gottes Wort ist - und zwar das unverfälschte Wort Gottes - und nicht reines Menschenwerk.

Was die Bibel selbst als Dokument im Vergleich zum Koran betrifft, liegst du dagegen völlig richtig.

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Wenn man vorgibt perfekt zu sein, kann man schlecht Fehler zugeben

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Während für die Bibel durch Hanschriftenfunde, die bis ins 1. Jahrhundert zurückgehen, eine Verfälschung sicher ausgeschlossen werden kann, ist beim Koran genau das Gegenteil geschehen.

Uthman ibn Affan, der dritte der Kalifen, ließ sämliche ihm zugängliche Koranhandschriften vernichten und durch eine ihm genehme offizielle Ausgabe ersetzte.

Neben diesem offiziellen Text gabe es vorher noch die Exemplare von ʿAbdallāh ibn Masʿūd, Ubaiy ibn Kaʿb, Abu Musa Abdallah Qais al-'Aschari und Miqdad b. 'Amr. Diese waren NICHT mit dem nun offiziellen Text identisch. Deshalb ist es auch allegemein in der Wissenschaft anerkannt, dass der Korantext eine Entwicklung durchgemacht hat, die halt von Hardlinern wie dem Islamischen Staat & Co. geleugnet werden.

Aber die Leugnung von Tatsachen ist ein Teil des muslimischen Glaubens und darf daher nicht verwundern.har

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Also ich kann arabisch lesen und habe bis jetzt noch keine zwei voneinander abweichenden Quranversionen gesehen. Auch höre ich über diverse Kanäle z.B. YouTube, dass die Leute (zumindest die Teile, die ich auswendig kann) immer gleich aufsagen (also ohne Abweichung). Da ich vor ca. 1400 Jahren nicht dabei war und auch keine Historikerin bin, kann ich darüber nichts genaues sagen, ob es früher mehr Versionen gab....Bei mir ist es so, ich glaube an den Quran aus einem Gefühl heraus. Immer wenn ich den original arabischen Text lese oder höre geht es mir besser oder ich werde inspiriert und finde ein Problem für eine Lösung. Sowas hab ich halt bei anderem z.B bei Musik oder so nicht...Es gibt nur weniges (oder ich glaube sogar garnichts, wo ich so ein sicheres Gefühl habe, es aber auch nicht beweisen kann...) Daher denke ich Religion ist Ansichtssache. Entweder man glaubts oder nicht;-)

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Kommentar von schongluecklich
23.08.2016, 13:32

Ich meinte eine Lösung für ein Problem;-)

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Eine Religion die 142 Mal das Töten Ungläubiger verlangt kann nicht von Gott/Allah kommen.

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Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist auch die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite: http://www.islamseite.de

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Seit wann ignorieren Religionen keine Fakten?

Auch deine Beispiel zur "Unverfälschung" scheitern an der Interpretation einer Übersetzung.

Lies z.B. einfach den Simplicius Simplicissimus von Grimmelshausen und du wirst erkennen wie schwer es schon nach wenigen Jahrhunderten ist einen Text (hier sogar in Deutsch)zu verstehen.

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Kommentar von mulano
22.08.2016, 22:27

Seit wann ignorieren Evolutionsgläubige keine Fakten? Wie erklärst du dir z.B. die Entstehung eines Auges? Ohne Netzhaut, Pupille, Regenbogenhaut, Sehnerv,... würde es das gar nicht geben, weil das Zusammenspiel der einzelnen Bauteile erst ermöglicht unsere Umwelt optisch wahrzunehmen. 

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Weil es bei der Bibel ja das alte und das neue Testament gibt. Bein Koran gibt es nur einen...angeblich...wobei es auch vom koran viele verschiedene arten gibt, was den meisten Muslimen nicht bewusst ist.

Man sollte aber mal bedenken das eigendlich jede Religion eine "Fälschung" ist weil alles erfunden ist.

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Kommentar von Tige8822
22.08.2016, 17:57

Achso...Den Muslime sind es nicht bewusst und dir schon? was ich nicht lache.

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2 Bücher... in beiden steht in etwa das Gleiche, beide von Menschen erfunden. Punkt. 

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Kommentar von lyssander
22.08.2016, 12:43

genau so sieht's aus

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Weil Kritik und Koran sich nicht vertrage.

Der Koran gibt vor, die "wahre Religion" zu sein und da passt es nicht. sich damit kritisch auseinanderzusetzen. Das ist absurd, nichts anderes!

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weil die muslime die lügen eingehämmert bekommen........... sie glauben alles, was ihnen irgendjemand vorgaukelt.....bestes beispiel ist die lüge, dass terroristen keine muslime wären, was schon alleine durch die geschichte des islam widerlegt wird, denn seit tausenden jahren bekämpfen sich muslime gegenseitig, der deash z.b. besteht aus sunniten, die gegen die schiiten krieg führen.........der grund ist die auslegung des islam selbst und zu diesem konflikt kam es aus glaubensgründen und dem koran selbst........ deshalb gab es auch die koranverbrennungen............

der koran ist genauso ein märchenbuch, wie die bibel..........der koran selbst soll ja perfekt sein und man behauptet immer gerne, dass es niemandem gelungen wäre, dieses märchenbuch besser zu schreiben..............tja, diese behauptung ist auch eine lüge, denn JEDER kann dieses buch besser schreiben, die frage ist nur, WER überlebt dass dann?............denn der islam darf nicht infrage gestellt oder kritisiert werden und eine verbesserung des koran ist somit schon mal "verhindert" worden............

viele dinge im islam sind nur lügen, z.b. die behauptungen,dass sämtliche dinge alle von muslimen erfunden wurden oder von ihnen entdeckt sind............ wenn man aber, wie schon geschehen in anderen fragen hier, diese märchen mit echten fakten widerlegt, z.b. die behauptung, dass der islam die gentechnik erfunden hat, wird man als lügner beschimpft, aber entkräftet werden dann die fakten nicht................

der islam zeigt eindeutig, welche konsequenzen es hat, wenn man eine religion nicht hinterfragen darf, wenn man seinen kopf nicht selbst nutzen darf und wenn man diese religion nicht glauben will............

der islam und sein märchenbuch sind weder perfekt, noch wahr und schon gar nicht die angeblich letzte religion.......denn das behaupten die fanatiker immer und kommen dann mit dem hinweis, weil der islam die letzte religion ist, die begründet wurde, ist ihr koran deshalb unverfälscht und wahr.............lustige denkweise, denn der islam ist NICHT die letzte religion die begründet wurde, es gab und gibt noch andere NACH ihm.......................*g*

es heisst ja nicht umsonst nur GLAUBEN, denn dass bedeutet = NICHTS wissen.............:)

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