Warum glauben Menschen, dass Jesus der Sohn Gottes ist?

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17 Antworten

Im Buddhismus geht es auch um Wiedergeburt und schließlich das Nirwana und beides kann ebenfalls nicht so nachgewiesen werden. Die Darstellungen in Bezug auf ein Leben nach dem Tod mögen sich zwischen Buddhismus und abrahamitischen Religionen unterscheiden, aber alles was damit verbunden ist und über das Irdische hinaus geht, kann gleichermaßen nicht wissenschaftlich ergründet werden, weil ganz einfach die Beweismöglichkeiten fehlen. Wenn Du also fragst, ob der Glaube an Jesus oder den Gott Abrahams glaubwürdig ist, kann ich mit gleichem Recht fragen, ob die Vorstellung des Lebens nach dem Tod im Buddhismus glaubwürdig ist, denn ich habe durchaus meine persönlichen Gründe auf Basis von persönlichen Erlebnissen, weshalb ich an beispielsweise einen liebenden himmlischen Vater und Jesus als seinen Sohn glaube, so wie Du vielleicht für Deinen Glauben persönliche Gründe hast..

Ich hab gar kein Problem, dass man an einen Schöpfer glaubt im Sinne einer ersten Ursache, dass find ich überhaupt nicht seltsam.

Ich find es auch okay, wenn man glaubt Jesus hat halt seine Lehren über diesen Schöpfer verkündet.

Übrigens zu glauben, dass das ein liebevoller Vater war, bei dem ganzen Leid das es gibt. Diese Welt ist ja schon auf einem Fressen und gefressen werden aufgebaut. Das ist wirklich nicht liebevoll.

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Die Frage beantworten kann ich so auch nicht, aber ich schließe mich dieser Frage gern an. Ich frage mich nämlich auch, wie es wohl kommen konnte, dass so viele Menschen daran glauben, dass EIN Mensch das Kind Gottes sein kann, aber alle anderen NICHT.
Ich mag eher glauben, dass Jesus etwas begriffen hat, das andere nicht begriffen haben, und es auf seine Weise vermittelt hat - aber wie das eebn so ist, der eine Empfänger einer Botschaft versteht es auf die eine Art, ein anderer versteht es anders, mancher versteht es komplett falsch, und aus so einem Durcheinander entsteht Jahrhunderte später eine Bibel, aus der auch wieder jeder sein eigenes Ding rausliest.

Ich persönlich glaube, dass genau DAS der Plan war. Jedenfalls, wenn es diesen Bibel-Gott gibt.
Jeder soll sein eigenes Ding rauslesen und sich drauf verlassen, dass Gott hilft, das auch so zu leben.

Ich bin da nicht so ganz sicher, aber ich VERMUTE, dass das dann auch für Buddhisten passt.

Jesus Mutter ist Maria.

Jesus Vater ist der Heilige Geist.

Deshalb ist Jesus GANZ Mensche und GANZ Gott. Er sitzt zur Rechten Gottes.

Als "Gottes Kinder" bezeichnet man gemeinhin Menschen, die sich zum Christlichen Glauben und zu Jesus Christus bekannt haben. Sie werden auch als "wiedergeboren" bezeichnet.

Aber lieben tut Gott JEDEN Menschen.

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Gott wurde Mensch um sterben zu können - zur Vergebung deiner und meiner Sünden! Der allmächtige Gott kann nicht sterben, aber sein Sohn Jesus Christus konnte es. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle'' .

Es kann nur einen Ersten und Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin'' nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Im Alten Testament stellte sich Gott dem Mose als der "ICH BIN" vor! Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt. In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott! In Johannes 1,1 steht: "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort". Und in Vers 14 steht: "Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit".

http://daily-message.de/archiv/archiv3821.php

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