warum glauben immer weniger menschen an gott?

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20 Antworten

Ich glaube,dass viele eine andere Erklaerung fuer unerklaerliche (Zufall/Schicksal) Ereignisse suchen oder einfach die Welt wissenschaftlich verstehen wollen.Ich persoenlich glaube an Gott ,aber Kirche ist fuer mich Tabu.Manchmal gehe ich noch ,aber das ist sehr sehr selten.Fuer mich ist die Kirche nicht ehrlich genug,da gibt es so viele schwarze Scharfe.Ich traue Gott ,aber denen nicht.Gerade,weil vieles ,was in der Kirche passiert,ans Tageslicht kommt,schreckt die Leute davon ab.Unbewusst meiden sie den Glauben dann auch an Gott.

Welchen Gott zum Beispiel?Selbst die tollen alten Ägypter hatten diese Ideen,für all das,was in der Natur usw.vorkam,irgendeine Gottheit verantwortlich zu machen.Die Idee mit dem Urknall klingt für mich doch recht nett.CDU,die sollten sich lieber nicht auf Gott usw.berufen...Menschen zweifeln an Menschen,das hat nichts mit irgendeinem Gott,egal,wie wir ihn nennen wollen (Allah,Osiris,Isis usw.)zu tun.Ich denke,hier sind nicht nur Christen unterwegs,die mich jetzt am liebsten verteufeln möchten.Bitte keine diesbezüglichen Kommentare,kein Mensch möchte beleidigt werden!

Hallo. Wir leben im eisernen Zeitalter, danach folgt das goldene Zeitalter. Bis zum Ende dieses Zeitalters ist es nur noch eine kurze Zeit. diese Welt wird so wie sie momentan ist, nich tmehr länger bestehen. Sie wird vollkommen verwandelt.

Die Menschen sind sehr körperbewußt geworden, sie habenvergessen, wer sie wirklich sind. Da die Kirchenoberen genau den gleichen Prozes durchmachen, haben die Religionen für ihre Mitglieder kaum noch einen Lebenshalt zu bieten, da sie voller Laster und Machtansprüche degradiert sind. Liebe Grüße hermann

Also da wäre ich mir nicht so sicher, das immer weniger Menschen an Gott glauben, vielleicht macht es in einigen Ländern den Eindruck, in anderen Ländern jedoch nimmt der christliche Glaube ganz schön zu und ist sehr beliebt.

Was die Endzeit angeht, ich könnte mir schon vorstellen, das wir nach der Bibel in der Endzeit leben, vieles spricht dafür (das würde jetzt wohl zu weit gehen, das alles anzusprechen).

Klar ist, wir leben noch in der Gnadenzeit, denn es hat noch jeder die Möglichkeit, zu Gott zu finden

Stimme dir vollends zu!

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@wiele und hardy07

Ich glaube wohl kaum dass die Bitte vom Support weder darin begründet lag euren Glauben streitig zu machen noch Vorurteile auszuhegen. Es ist denke ich mal nur ein "Finngerzeig" das die "Diskussion" nicht negativ ausartet. Disbezüglich frage ich mich im übrigen, warum ihr "Pseudogeistlichen" immer so agressiv ragiert, wenn Einige nicht an Gott bzw an eine göttliche Macht glauben. Ihr appelliert nach Meinungsfreiheit, seit aber beleidigt und sauer und haltet die Nichtgläubigen für Naiv wenn sie eure Meinung nicht teilen. Nun denn es soll ja bekanntlich nur ein Gott geben also gibt es natürlich, was die Glaubensfrage angeht, nur eine Meinung ;)

Kaum zu glauben, aber wahr:

Statistisch betrachtet sind heute die Kirchenaustritte unbedeutend. Die beiden großen Kirchen schrumpfen heute nur im demoskopischen Sinne, weil die Deutschen weniger werden. Ansonsten ist die Kirchenmitgliedschaft konstant. Für gläubige Christen kein Grund zur Panik.

Zur Endzeit: Jeder Mensch lebt aus meiner Sicht in seiner eigenen Endzeit. Er muss sein Leben so gestalten, dass er mit seiner eigenen Endlichkeit umgehen kann.

Nein, ich glaube nicht, dass immer weniger Menschen an Gott glauben, nur die Gemeinschaft der Kirche mit Vor- und Nachteilen, "Politik", Höhe der Kirschensteuern etc. lehnen immer mehr Menschen ab.

Da gebe ich dir größtenteils recht. Ich denke nicht, das uns die Apokalypse bevorsteht. Kirschensteuern finde ich übrigens niedlich.

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siehe unten!

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Wenn Du siehst wie die Menschen heute zu tage unterwegs sind und den Abgleich mit 2. Timotheus 3:1-5 machst, was denkst Du dann?

Wenn Du siehst was heute auf der Erde alles passiert, Unglücke, Katastrophen, Klimawandel, der Gesellschaftliche Wandel (Warum verwahrlost unsere Gesellschaft ?), Kriege etc. und den Abgleich mit Matthäus 24 machst, was denkst Du dann?

In Offenbarung 8:11 steht zum Beispiel das Gott die verderben wird, die die Erde verderben. Mit was hätten vor hundert Jahren die Menschen die Erde verderben sollen, mit Kuhmist?

Ist Dir mal aufgefallen, wie schnell es in letzter Zeit mit allem bergab geht? (Matthäus 24:22)

Traurigerweise wird aber in Matthäus 24:36-39 gesagt, daß die meisten Menschen in dieser Zeit keine Kenntnis nehmen werden. Sie sehen nicht wohin der Weg führt und wie nahe Gottes großer Tag ist.

Wenn Du sie darauf ansprichst, halten sie Dich für bescheuert (2. Petrus 3:3) und ahnen nicht einmal wieviele Prophezeiungen sie nur durch ihr Verhalten erfüllen.

Der große Abfall von dem Du sprichst liegt schon über 1800 Jahre zurück.

Schon in der schon in 2. Korinther 11:5 ist von einigen die Rede, die sich besonders hervortun wollten und sich auf die ersten Plätze drängten.

Nachdem mit Johannes der letzte Apostel gestorben war und um ihn herum die letzten Augenzeugen Christi, fing die Gemeinde an eigene Blüten zu treiben, was zur Bildung der Römischen Kirche und all ihrer Absplitterungen und Nachfolger führte. Die Geschichte ist gut dokumentiert, so kann ich mir das sparen. Jedenfalls sind die meisten Menschen heute einig darin, daß der Weg dieser Kirchen bis in die Neuzeit hinein, nicht der Weg Jesu und schon garnicht der Weg Gottes war. Der große Abfall weg von Gott hin zu eigenen weltlichen Interessen steht ganz am Anfang dieser Geschichte.

Habe noch was vergessen:

Zu der Frage nach dem Glauben... Hebräer 11:1, Jakobus 2:26

Wenn Du die Menschen nach ihrem Glauben fragst (ich tue das des Öfteren), sagen sie, daß sie schon glauben das es einen Gott gibt, nur wissen sie es halt nicht. Manche sagen auch, sie glauben das der Pressack die dickste Wurst ist oder zwei Kilo Fleisch eine gute Suppe geben, andere Glauben nur an sich selbst, wieder andere nur an Ihren Geldbeutel.

Vergleichst Du das mit Antworten die Du vor hundert Jahren erhalten hättest, wird klar, das die Menschen nicht mehr so an Gott glauben wie früher. Mancher mag sagen, das sei gut so, weil es die Kirchen entmachtet. Mag sein, das ist aber kein Problem das von Gott kommt, sondern ein rein menschliches.

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wow!! super auslegung! Das dürfte unserem römischen papi garnicht gefallen - aber du hast 100% recht.

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@hardy07

Danke, ist aber keine Auslegung, sind einfache biblische Aussagen die jeder finden kann, wenn er mal reinschaut.

Die meisten Oberexegeten reden nur über die Bibel, bei vielen frage ich mich allerdings, ob sie sie jemals ernsthaft gelesen haben. Aber es ist ja so wohltuend intellektuel zu sein. (Matthäus 11:25, 1. Korinther 1:18-31, 3:19)

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@Cador

Find ich gut mit den Belegbibelstellen. Ich spreche auch sehr gern über den Glauben und habe dieselben Erfahrungen gemacht. Gruß

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Ja du hast völlig recht!

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Ja wir leben in der Endzeit! Ich gehe davon aus das wir sogar das Ende der Welt erleben könnten. Und NEIN es stimmt gar nicht das immer weniger Menschen an Gott glauben, es ist eher umgekehrt! Aus Atheisten werden immer mehr Theisten!!

Servus Udinchen! Dich gibt es ja auch noch. Wie geht´s?

"Aus Atheisten werden immer mehr Theisten"? Ob Du diese höchst zweifelhafte Aussage mit einem Link untermauern könntest?

Servus,

Soli

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Weil mit und in seinem Namen so viel Unrecht getan wurde und wird und dadurch ganz falsche Ideen über ihn entstanden sind.

  1. Theorie: Die Menschen glauben an Gott, er gibt ihnen Hoffnung auf ein (aus ihrer Sicht) besseres Leben. Doch sie werden immer aufs Neueste enttäuscht und wenden sich deshalb von ihm ab (früher ging es den Menschen viel, viel schlechter und glaubten deshalb umso mehr an ihren Erlöser oder Heilsbringer). 2. Theorie: Die Menschen haben kein Geld mehr für Kirchensteuer und anderer kirchlicher Abgaben. 3. Theorie: Es ist nicht mehr zeitgemäß, an Gott zu glauben. Vielleicht trifft ja auch alles drei zu.

ich glaube eher das gegenteil,immer mehr menschen glauben an gott, aber immer mehr menschen verlasser die kirche

Wenn du nach deinem Tode keine unangenehme Überraschung erleben willst, von der es kein Entrinnen mehr geben wird für alle Ewigkeit, so musst du Jesus als Erlöser akzeptieren - denn er hat an deiner Stelle für deine Schuld vor Gott schon bezahlt am Kreuz.

Denn wenn dein Körper auch stirbt, deine Seele lebt nachher weiter, sie ist unsterblich. Wenn deine Seele nicht in die ewige Verdammnis gehen soll, so musst du dich zu Jesus bekennen, dass du Sünder bist und verloren bist und dass du Vergebung deiner Sünden brauchst. Das kannst du in einem schlichten Gebet zu ihm tun und du wirst erlöst werden und dann in Ewigkeit bei ihm leben, wo es kein Tod und keine Krankheit usw. mehr geben wird. Wenn du Fragen hast, melde dich kostenlos unter www.jesusonline.ch an, dort wirst du Beratung finden und Hilfe, um in deinem Glauben zu wachsen.

Ob wirklich weniger Menschen an Gott glauben, kannst Du aus der Anzahl der Kirchenaustritte etwa sicher nicht erkennen.

weisst du eigentlich das die katholische kirche mit dem wahren glauben an gott so viel zu tun hat wie reiner calmund mit bio-obst? cador führt es unten sehr schön aus was die beiden "großen" christlichen richtungen in wahrheit sind..

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@hardy07

.. die Kirche verars.. seine Jünger doch wo sie nur kann .. und dass seit Jahrtausenden ..

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nicht an Gott zu glauben ist - denke ich - nicht möglich. die menschen wollen nicht glauben, doch ohne glaube werden wir seelisch sterben, denn atheismus ist seelischer selbstmord. ich denke, dass die leute ni´cht mehr zur kirche gehen hat nur mit dieser institution zu tun und nicht mit dem glaube. GEHT IN DIE FREIKIRCHEN !!! oder "hängt" euch nicht an so kleinigkeiten wie geld auf (kirchensteuer)-lest römer 12,2-, sondern lebt euren glauben und macht doch nicht alles so kompliziert.

> denn atheismus ist seelischer selbstmord

Dann bin ich also seelisch tot, oder wie?

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@UlfDunkel

ganz genau! du bist seelisch tot. Genauso wie dein körper nahrung braucht, braucht auch deine seele nahrung-wenn sie sie nicht bekommt bist du seelisch tot. Was meinst du warum unsere welt heute so ist wie sie ist? weil die menschheit seelisch tot ist.

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Die Menschen sind aufgeklärter und gebildeter geworden.

deshalb werden immer mehr Menschen gläubig!

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NEIN. Der einzige Grund ist, das Menschen weniger Angst vor dem Tod haben, als den Wille nach einem sündigen zügellosem Leben. Junge Leute glauben, praktisch unsterblich zu sein.

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@Heavenrider

Willst du jetzt alle meine alte Antworten kommentieren?

Eben nicht! Ich zB will nicht unsterblich sein. Darum brauche ich ja auch keinen Gott, der mit dann das jeneseits "verspricht". Wenn ich tot bin, dann bin ich nicht mehr da. Das wars dann aber auch.

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Lieber hardy07,

gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Diskussionsforum für Glaubensfragen. Ich bitte Dich und auch die hier Antwortenden Rücksicht darauf zu nehmen. Zudem bitte ich Dich, dies bei Deinen nächsten Fragen zu beachten.

Vielen Dank für Dein /Euer Verständnis.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support

Hallo, Verena,
gegen welche Richtlinie ist mit dem Stellen dieser Frage verstoßen worden?
Es gibt noch einige Themen, bei denen man unterschiedlicher Meinung sein kann und bei denen sich Diskussion fast automatisch ergeben. Sollen wir jetzt Fragen nicht stellen, die zu Diskussionen führen könnten oder geht es eher darum, das Thema Glaube auszuklammern?
Wenn letzteres der Fall ist, dann gute Nacht Meinungsfreiheit.
"gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform" -> aber nur wenn der Rat nichts mit Glauben zu tun hat? Ab wann ist das Antworten und Kommentieren als "Diskussion" zu verstehen?
Vielleicht sollten die Richtlinien konkreter werden?
Gruß wiele

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liebe verena,

ich habe ja respekt vor dem support-team, verstehe nur nicht warum ihr, ähnlich wie unsere gesamte Gesellschaft, nur dann beanstandungen macht wenn es fragen rund um den christlichen glauben sind?? habt ihre bei der frage nach der wahren religion auch so reagiert?? nein! seltsam..die argumentation in diesem fall ist nicht in ordnung! meinungsfreiheit sollte auch hier herrschen. fragen nach swingerclub und anderen dingen werden von euch komischerweise nicht beanstandet.

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@hardy07

.. also, die paar kb, die die Frage/Antworten hier verbraucht, ist doch sicher zu verschmerzen .. vielleicht gelingt es ja, den Gläubigen die Augen zu öffen, denn wo nix ist, weird es auch nach dem Tode nix geben.

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@Computermagic

...genau, und wo was ist, wird es auch nach dem Tod was geben.
Bei mir ist was, bei Dir nicht. Daraus folgt: Bei mir wird es nach dem Tod was geben, bei Dir nicht.
Ich denke, ich habe Dich richtig verstanden?
;-) Gruß wiele

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@wiele

Wenn man den schmunzelnden Unterton mal wegnimmt, entspricht das entfernt der Aussage der Bibel.

Stimmt also so ungefähr..

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@Cador

Naja, theologisch noch ausbaufähig, aber danke und Gruß wiele :-)

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Es gibt soviel Reales, an das ich glauben kann. Warum sollte ich also an Gott glauben? Deine Frage impliziert außerdem, dass es schlecht sein könnte, nicht an ihn zu glauben. Warum?

Nun, gesetzt den Fall, es gibt Gott und das, was in der Bibel steht ist wahr, dann macht es zumindest einen erheblichen Unterschied aus, ob man an Gott glaubt oder nicht.
Z.B. werden dann Menschen, die an ihn glauben, die Ewigkeit in Gottes Reich verbringen.
Gruß wiele

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Nun, gesetzt den Fall, es gibt Gott und das, was in der Bibel steht ist wahr, dann macht es zumindest einen erheblichen Unterschied aus, ob man an Gott glaubt oder nicht.
Z.B. werden dann Menschen, die an ihn glauben, die Ewigkeit in Gottes Reich verbringen.
Gruß wiele

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@wiele

Meine beiden Schöpfer leben noch und verantworten muss ich mich nur vor mir selbst.
Vielleicht ist es auch kindisch, nicht an Marsmännchen zu glauben? Dann bin ich halt kindisch. Na und? Ich bin ein freier Mensch und mache und denke was ich will.

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@dock69

@Kai: Selbstverständlich kannst Du denken, was Du willst. Machen was Du willst? Hmm - kommt drauf an, was Du willst ;-)
Glaubst Du echt an Marsmännchen???
Spaß beiseite: Ich wollte Dir mit meinem Kommentar nur Deine Frage beantworten - ich halte Dich auch nicht für kindisch...
Gruß wiele

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@wiele

Die Antwort war auch eigentlich für Hardy gedacht. :)

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warum? weil es geradezu kindisch ist nicht an ihn zu glauben - und wenn es ihn gibt, wie willst du dich eines tages vor dem schöpfer aller dinge verantworten?? es gibt ein gutes zitat: "Wenn es keinen gott gibt, dann gott seid.Wehe es gibt aber einen gott, dann gnade dir gott"

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Woher glaubt ihr denn, dass ihr eure Talente habt? Gott hat sie euch in die Wiege gelegt. Natürlich habt ihr sie euch selber erarbeitet. Aber nur durch Gott sind sie entstanden, weil er Allmächtig ist, davon bin ich überzeugt. Lg

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wen willst du hier bekehren? Darf nicht jeder tun, was er für richtig hält?

Wenn Dich jemand bekehrt, dann doch Du, oder? Du entscheidest doch, wie Du Argumente und Erfahrungen wertest.
Und natürlich darf jeder tun, was er für richtig hält (sofern er nicht gegen gewisse Gesetze verstößt)! Und glauben darf natürlich auch jeder was er will, ob er nun glaubt, dass es Gott gibt oder ob er glaubt, dass es Gott nicht gibt.
Und fragen darf man doch auch, was man will.
Gruß wiele

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@wiele

Fragen kann er schon was er will, seine Kommentare zur Frage und zu den anderen Antworten weisen aber eindeutig darauf hin, welcher Meinung er ist und dass er die Meinung anderer für falsch hält. Und das find ich nicht in Ordnung.

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@Mikatto

@Mikatto: Das an sich finde ich nicht schlimm. In Bezug auf manche Dinge, impliziert eins das andere: Er glaubt an Gott und das darf er auch äußern, genauso wie viele hier genau die gegenteilige Meinung geäußert haben. Und gerade in Bezug auf die Frage nach Gott ist es doch so, dass die, die meinen es gäbe ihn, daher auch der Meinung sind, dass andere, die nicht an Gott glauben, mit ihrer Meinung nicht Recht haben. Aber umgekehrt ist es doch genauso: Wenn Du der Meinung bist, es gibt keinen Gott, heißt das doch automatisch, dass Du auch der Meinung bist, dass Menschen, die der Meinung sind, es gäbe Gott, falsch liegen.
Also: Meiner Meinung nach ist es völlig in Ordnung, wenn ich sage, dass ich an Gott glaube und daher der Meinung bin, das andere, die nicht an Gott glauben auf dem Holzweg sind. Umgekehrt natürlich genauso: Ich kann gut damit umgehen, wenn mir jemand sagt, mein Glaube ist nichts weiter, als ein Hirngespinst.
Mikatto, was mich dann eher an solchen Diskussionen stört, ist, dass sie teilweise einen beleidigenden oder herabwürdigenden Charakter bekommen. Ich finde das schade. Ich schließe mich da noch nicht mal aus. An solchen Diskussionen kann man auch sehen, wie wichtig den Menschen das Thema ist oder wie fest überzeugt sie von Ihrer Meinung sind (egal ob gläubig oder nicht!)
Für mich wäre es tatsächlich ein Gewinn, wenn die Leute einfach ihre Meinung und die Gründe dafür nennen würden. Es nutzt mir wenig zu wissen, dass Du nicht glaubst - ich möchte es verstehen. Wahrscheinlich gibt es Argumente und Erfahrungen, die zu der Überzeugung geführt haben. Die sind für mich interessant! Wie sonst soll ich verstehen?
Zu der hier gestellten Frage und der Diskussion:
Ich kann Dich in dem Punkt verstehen, dass einige Kommentare von Hardy07 Dich verärgert haben. Ich hätte das wohl anders formuliert, was nicht heißen soll, dass sich nicht vielleicht auch jemand auf den Schlips getreten gefühlt hätte. Ich mache auch mal gerne ironische Bemerkungen.
Ich hoffe Du verstehst mich ein wenig, obwohl ich gläubig bin ;-)
Gruß wiele

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@wiele

Hallo wiele,
ja, ich versteh Dich schon. Es kann natürlich jeder die Meinung vertreten, die er hat, mich nerven nur diejenigen, die ihre Meinung unbedingt aufdrängen wollen, und diesen Eindruck habe ich hier eben. Ansonsten bin ich für jede Diskussion offen!

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Weil immer mehr Menschen ein gesehen haben das es Ihn nicht gibt!!!!!!!!!!!!

in dem moment frage ich mich ob du auch nur eine sekunde nachgedacht hast, bevor du so eine antwort mit so weitreichenden folgen für dich, gegeben hast. Wie willst du eines tages gott erklären das es ihn nicht gibt wenn du vor ihm stehst und er dich zur rechenschaft für dein leben zieht? bevor du vorschnell eine antwort gibst, schliesse deine augen und denk eine minute nach !!

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Hast du Beweise, dass es ihn nicht gibt? Wie schon Einstein feststellte: igendeine Kraft muss da draußen sein...

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@AnAnAn

freilich, irgend jemand wird für das elend das teilweise auf dieser welt herrscht - kriege, hungernde kinder u.s.w. schon zuständig sein. war er es mit seiner kraft?????

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@xyungeloest

typisch mensch!! wenn es gut geht fragt keiner nach gott - wenn gott mal eingreift um den menschen wachzurütteln, versteht der mensch ihn immer noch nicht und gibt ihm die schuld obwohl er ja garnicht existiert! ist das nicht total pervers?

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@hardy07

Gott hat die Menschen zu "intelligenten" Lebewesen gemacht und ihnen das Gehirn gegeben,was sie daraus machen,ist ihre Sache,also letzlich auch,ob sie an ihn glauben oder nicht!

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@AnAnAn

..Einstein sagte auch es wäre noch vielmehr möglich, nur nutzt es der Mensch nicht.

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@Frage

Wenn ich bedenke was bei den Sachen, die die Menschen von Einstein, Curie und anderen genutzt haben, rausgekommen ist, bin ich da nicht böse drüber.

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@xyungeloest

Vielleicht ist der Mensch ganz allein dafür verantwortlich?????

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