Warum glauben Gläubige an die ewige Verdammnis, wenn Gott die Ehre und der Stolz des Menschen ist?

14 Antworten

Diese Frage lässt sich einfach beantworten, 

Jeder Mensch hat gemäss Gott ewiges Leben. 

Gott hat den Menschen so geschaffen, dass er ihm ein Ebenbild ist. 

Hat ihn zum Gegenüber gemacht.

Aber er hat ihm auch die Möglichkeit zu entscheiden gegeben.

Jesus sagte, in Bezug auf seinen bevorstehenden Tod.

Keiner hat grössere Liebe als dass er sein Leben gibt für seine Freunde.

Also hat er damit spezifiziert, dass das Opfer nur für Freunde ist.

Wenn du einen Menschen als deinen Freund bezeichnest, der seinen Lebensinn darin sieht, dich als Lügner, unzuverlässigen Schwätzer, einen den man nicht ernst zu nehmen hat, darzustellen.

Wenn dir jemand grundsätzlich nicht glaubt was du sagst.

Würdest du solch einen Menschen Freund nennen?

Dann kommt noch dazu, dass alle die ihm gerettet werden eines Tages mit ihm in Ewigkeit Herrschen sollen.

Welcher Mensch der eine Firma hat, würde Leute einstellen die dort ihr eigenes Geschäft vorwärts treiben und dem Unternehmen von dem sie den Lohn erhalten Konkurrenz machen?

Also wird es so sein, dass alle die sich nicht als Freunde beweisen in Ewigkeit an einem Ort sein werden der keine Gemeinschaft mit Gott zulässt.

Die Bibel hat einige verschiedene Darstellungen wie dieser Ort aussehen wird.

Jedenfalls da es nicht der Ort ist wozu wir geschaffen wurden und was uns eigentlich entsprechen würde, wird es für uns schlimm sein.

wie in einem Beständigen Feuer, Oder in einem Eiskübel. 

Jedenfalls ist sicher, dass es dort keine Freude machen wird die Ewigkeit zu verbringen. 

bedenkt man, dass es von dort kein entrinnen mehr geben wird.

Ohne Ende.

Leiden und Schmerz.

Das ist dann die Verdammnis

Aber diese ist wie gesagt nicht für die Echten christen.

Es gibt ja auch falsche, von denen gibt es sogar sehr viele.

Alle die Nur den äusseren Schein der Frömmigkeit haben.

Die die Schrift nicht verstehen aber trotzdem alle belehren wollen.

Die ihre eigene Meinung als die Gottes darstellen.

Diejenigen die es bevorzugen Menschen als Leiter zu haben in den Kirchen anstatt Gott.

Die sich lieber zu Sklaven von ungläubigen machen als zu sklaven Gottes.

Denn wem du vertraust, der Herrscht über dich.

Und wer über dich Herrscht, wird dich mit sich zu ziehen versuchen.

Wenn du also Ungläubigen nachläufst, dann wirst du mit ihm auch verloren sein.

Zuerst einmal hoffe ich, dass kein bekehrter Christ Freude daran hat, wenn andere Menschen in die ewige Verdammnis kommen.

Gott hat, indem er Jesus auf die Welt gesandt hat, genug gezeigt, wie wichtig ihm die Menschen sind. 

Jede Person, die davon gehört hat, kann entscheiden, welchen Lebensweg sie nehmen will. Den breiten Weg in die Verdammnis (ewige Trennung von Gott) oder den schmalen Weg zum ewigen Leben (ein Leben mit Gott).

Die ewige Verdammnis sehe ich so wie im folgenden Text:

....Laut dem jüdischen Gelehrten David Kimchi (um 1160 bis 1235 u. Z.) wurde das Tal bei Jerusalem später zu einer Müllhalde, wo ein Feuer unterhalten wurde, um Abfall zu entsorgen. Was dort hineingeworfen wurde, verbrannte voll und ganz; es blieb nur noch Asche übrig.

Oft hat man géenna einfach mit „Hölle“ übersetzt (Matthäus 5:22, Einheitsübersetzung). Warum? Weil man eine Verbindung herstellte zwischen der vom Heidentum geprägten Vorstellung von einem Leben nach dem Tod, wo Böse mit Feuer bestraft werden, und dem buchstäblichen Feuer in dem Tal bei Jerusalem. Jesus verband die Gehenna jedoch nie mit Qualen.

Er wusste, dass allein schon der Gedanke, Menschen bei lebendigem Leib zu verbrennen, seinem himmlischen Vater Jehova zuwider ist. Über das, was im Hinnomtal (Gehenna) vor sich ging, ließ Gott durch Jeremia aufschreiben: „Sie haben die Höhen des Tophet gebaut, das im Tal des Sohnes Hinnoms ist, um ihre Söhne und ihre Töchter im Feuer zu verbrennen, etwas, was ich nicht geboten hatte und was in meinem Herzen nicht aufgekommen war“ (Jeremia 7:31). Außerdem passt die Vorstellung, dass Menschen nach dem Tod gequält werden, weder zu der liebevollen Persönlichkeit Gottes noch zu der klaren Lehre der Bibel, dass sich die Toten „nicht des Geringsten bewusst“ sind (Prediger 9:5, 10).

Jesus gebrauchte den Begriff „Gehenna“ als Sinnbild für die vollständige Vernichtung aufgrund einer Verurteilung durch Gott. Somit hat „Gehenna“ eine ähnliche Bedeutung wie „der Feuersee“, der im Bibelbuch Offenbarung erwähnt wird. Beide stehen für eine endgültige Vernichtung, bei der keine Auferstehung mehr möglich ist (Lukas 12:4, 5;Offenbarung 20:14, 15).

https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2011252

Anders ausgedrückt: Religionen sind wie die Mafia, wenn du nicht tust was sie dir sagen, brechen sie dir die Beine, aber hey, du hast die Wahl selber getroffen!

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Man wieder Interessant was Zeugen Jehovas sich so ausdenken um die Bibel zu verbiegen.

Dabei scheuen sie sich auch nicht, einfach die Bibel umzuschreiben. In der Bibel ist sehr oft von verloren gehen die Rede, ZJ machen daraus dann vernichten.

Fazit Das was du schreibst stimmt mit der Bibel nicht überein, es ist ein großer Erfolg von Satan die Menschen davon zu überzeugen dass es keine Hölle gibt und man eine zweite Chance bekommt und ZJ verkünden genau diesen Unsinn

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Also ich weiß nichts mit deiner Vorstellung von Gott anzufangen.

Deshalb ist Gott Ehre und Stolz des Menschen. Das hat auch etwas Elegantes und Nobles. Wie ein Jaguar oder Tiger quasi

Warum z.B. Raubtiere? Warum nicht Gazelle oder Ameise? - Vor allem: was soll das mit der Ehre und dem Stolz???

Ich bin Christ, d.h. ich glaube an Jesus, den Christus (Gesalbter, -> König), als meinen Herrn und Gott.

Geboren, d.h. Mensch geworden ist er vor nun schon 2000 Jahren in Bethlehem mit einem ersten Bettin einer armseligen Futterkrippe im Stall. Er ist für uns gekreuziget unter Pontio Pilato, hat gelitten und wurde begraben und ist am dritten Tage auferstanden.

Bezeugen tut das die Schrift, die uns überliefert ist (gemeinhin als Bibel bekannt.).

Dass sich Gott in Jesus vorgestellt hat, hat wenig von einem eleganten Jäger wie deine Raubtiere. Jesus wird auch Lamm Gottes genannt.

Jesus hat uns den Umgang mit Gott ganz leicht gemacht. Er hat viele Geschichten erzählt, damit wir Gott kennen lernen können und wissen wie er sich die Beziehung zu uns denkt.

Ganz einfach gefasst ist das in Luthers kleinem Katechismus. (Wenn du über meine Profilseite auf den Verlag gehst, findest du eine erklärte Version.)

Mir erklärt sich die Verdammnis als Konsequenz. Lies mal Mt 25,14-30

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