Warum glauben Evolutionisten dogmatisch an die Evolutionstheorie, obwohl sie schon längst widerlegt wurde?

28 Antworten

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1. Sie wurde nicht wiedelegt.

2. Es gibt mindestens ebenso viele wissenschaftliche Erklärungen für den Ablauf der biblischen Schöpfung, so dass unter dem Strich es eine Glaubensfrage bleibt.

Mehr Infos findest Du z.B. hier:

http://www.genesisnet.info/

http://wort-und-wissen.de/download.html

https://www.janash.de/

tuefftlerX!

Natürlich ist das klar! WQer sich bestätigt wissen will, wird natürlich nur die zitieren, die mit der eigenen Meinung übereinstimmen. Allerdings ist das noch kein Beweis für Haltbarkeit der Behauptung. Dafür müssen noch inhaltlich stimmige Beweise erbracht werden, die wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Methoden standhalten.

Wie Wissenschaft funktioniert

Evolutionstheorie endgültig bestätigt - Kreationisten auf verlorenem Posten


https://www.youtube.com/watch?v=nQwIc2hXa_A

6
@vonGizycki
Natürlich ist das klar! WQer sich bestätigt wissen will, wird natürlich nur die zitieren, die mit der eigenen Meinung übereinstimmen.

100% Richtig!! -> Dem ist nichts hinzuzufügen!! 

1
@tuefftlerX

Es muss so heißen (Tippfehler):
... wissenschaftlichen und nicht pseudowissenschaftlichen Methoden standhalten.

4
@tuefftlerX


tuefftlerX

Den Rest dessen was ich schrieb, verschweigst Du im Zitat. Typisch!

1
@vonGizycki

@vonGizycki  Auf verlorenem Posten ist nur das Geschwafel von diesem Typen. Er redet nur welche Gebiete der Wissenschaft die Evolution beweisen sollen, aber KEIN EINZIGER Beweis kommt in dem ganzen Video vor. Sorry, aber um die Evolution zu beweisen ist dieses Video nun wirklich nicht geeignet. Es wird nur andauernd suggeriert das sie es wäre. Sehr schwaches Video.

3
@vonGizycki

Ich wusst gar nicht, dass Du bestimmst, was pseudowissenschaftlich ist…   Wir dadurch aber auch nicht richtiger.

0
@mulano

So verlaufen doch auch alle „Beweisführungen“ im TV! Und sobald sich eine Wissenschaftler, der die Schöpfung vertritt, zur Diskussion stellt, kneifen sie alle! Schöne Wissenschaft, die nur glaubt, was sie glauben möchte.

5
@tuefftlerX

1.) Es gibt keinen seriösen Wissenschaftler welche die Schöpfung vertritt. Nur einige religiöse Fanatiker.

2.) Es gibt durchaus zahlreiche Stellungnahmen von Evolutionsbiologen zu diesen Fanatikerin, sowie Diskussionen mit diesen. Fakt ist allerdings: Fanatismus ist so gut wie nicht heilbar und alle Kreationisten SIND per Definition Fanatiker. 

7
@dadita

Bitte erst lesen, dann schreiben! Es geht nicht um Stellungnahmen, sondern um den Mut, sich der Wahrheit zu stellen - also eine Diskussion oder Disputation zu führen. 

Im Übrigen ist Deine Argumentation ganz klassisch fanatisch: Ich habe per Definition Recht und alle anderen sind krank. 

4
@tuefftlerX

Und wie gesagt: Es gibt auch zahlreiche Diskussionen mit diesen, zu finden auf Youtube oder im Fernsehen. Bill Nye und Co. stellen sich immer wieder dem Fanatismus, auch wenn es leider wenig bringt.

Nein, meine Argumentation ist faktisch. Die Evolution ist ein Fakt, belegt jenseits jedes begründbaren Zweifels. Dies festzustellen ist ebensowenig fanatisch wie festzustellen, dass die Erde eine Kugel ist und keine Scheibe. 

6
@tuefftlerX

HPudSdW (Harry Potter) 135...wenn wir schon Märchenbücher zitieren dann warum immer das gleiche? Wird doch langweilig!

3

Kannst meine Bewertung ignorieren. Und ich geh jetzt besser ins Bett.

0

Ich warte immer noch auf eine Antwort, Mulano. Wenn du fleißig Sterne an Leute vergeben kannst, die dir nach dem Mund plappern, dann kannst du auch einmal meine Antwort lesen und bitte darauf eingehen, was ich dir geschrieben habe. Ich habe dir eine ganz direkte Frage gestellt und hätte gern eine Antwort. Oder möchtest du dieses Spiel schon wieder verlieren?

7
@MarkusPK

@MarkusPK  Warum gefällt dir meine ausgewählte Antwort nicht. Der Antwortgeber ist nicht einmal pauschal gegen die Evolutionstheorie. Er sagt aber auch das es noch andere logische Erklärungen gibt, wie alles entstanden sein könnte.

0
@mulano

Nicht die von dir ausgezeichnete Antwort ist es, die mein Missfallen erregt. Sondern der Umstand, dass ich dir ein weiteres Mal Erklärungen angeboten habe und du nicht darauf eingehst. Deine Auszeichnung hätte zumindest warten können, bis deine Unklarheiten geklärt und deine Fragen beantwortet sind. So setzt du dir aber nur ein weiteres Mal die Narrenkappe auf.

10

Mulano, leider wurde deine letzte Frage gelöscht, obwohl ich schon eine Antwort fast fertig hatte. Deshalb möchte ich dir hier auf deine Frage eine Antwort geben, denn es erscheint mir sehr wichtig, dass du sie liest. Deine Frage lautete:

Warum sind Evolutionisten so intolerant gegenüber Andersgläubigen?

Erneut gehst du von einer falschen Ausgangssituation aus. Außerdem hast du auf meinen Kommentar in deiner letzten Frage (dieser hier) noch nicht geantwortet, was aber sehr wichtig gewesen wäre zu tun, bevor du diese neue Frage hier stellst.

Die Evolution existiert. Sie ist greifbar, beobachtbar, wiederholbar und deshalb nachvollziehbar als Fakt zu bezeichnen. Die wisseschaftliche Theorie, welche sie beschreibt, gehört zu den am besten belegten wissenschaftlichen Theorien überhaupt. Die Evolution ist als natürlicher Prozess derart gut beschrieben und wird ini hren Grundzügen so gut verstanden, dass sie die meisten anderen wissenschaftlichen Theorien weit hinter sich lässt. Wir wissen mehr überEvolution als über Atome und Moleküle, als über die Gravitation, als über die Zeit, als über radioaktive Strahlung, als über Licht und als über die Anomalie des Wassers. Trotzdem würdest du niemals auf den Gedanken kommen, die Existenz von Atomen anzuzweifeln, obwohl du sicher noch nie ein Atom gesehen hast. Du würdest sicher auch nicht so mutig sein, einfach aus dem Fenster zu steigen und einen Wolkenspaziergang zu machen, da du die Gravitation als Fakt ansiehst.

Wer die Evolution angesichts der Fülle ihrer Belege leugnet und nicht an sie glaubt, der wird als weltfremd und naiv bezeichnet. Das klingt hart, ja. Es mag auch auf den ersten Blick wie Intoleranz aussehen, aber das ist es nicht. Denn das hat weder was mit Toleranz noch was mit Dogmatik oder einer "absoluten" Wahrheit zu tun, sondern ausschließlich damit, dass sich betreffende Person weigert, sich mit der Thematik einmal intensiv zu befassen und die Aussagen der Evolutionstheorie zu verstehen. Alle Argumente, die du immer wieder bringst und die dir als Fundament für deinen Zweifel dienen, zeigen eigentlich nur, dass du dich weigern möchtest, die Evolutionstheorie zu verstehen - du gest an vielen Punkten sogar noch weiter, indem du eine Pseudo-Evolutionstheorie selbst ins Leben rufst, der du dann Ausssagen unterstellst, welche die echte, originale Evolutionstheorie niemals selbst gebracht hat.

Und mal ehrlich: Hat das wirklich etwas mit deinem persönlichen Glauben zu tun? Gott kann doch trotzdem für dich existieren (tut er für mich auch), die Bibel kann trotzdem ein wichtiger Leitfaden für dein Leben sein (ist sie für mich auch), Kirche und Gemeinde können für dich wichtige Haltgeber sein, ja! Doch ich versichere dir: den kreationistischen "Glauben" brauchst du nicht. Es geht auch ohne eine wortwörtlich ausgelegte Bibel, ja es geht sogar BESSER! Das behaupte ich nicht nur, das kann ich dir sogar beweisen: Schau dich einmal in der Natur um. Ich persönlich fühle dabei wahrhaftig Gottes Nähe und eine ungeheure schöpferische Kraft. Wenn ich im Wald bin, die Vögelk zwitschern höre, sie fliegen sehe, den Wind auf meiner Haut spüre, dann denke ich: Die Welt steckt voller Wunder, bei denen ich wirklich neugierig darauf werde, wie diese funktionieren. Nun die Frage zu stellen "Wie hat Gott das alles geschafft?" ist für jeden gläubigen Menschen nur natürlich. Ich glaube, bis zu diesem Punkt gehen wir auch absolut den gleichen Weg, habe ich recht?

Ich gehe ab diesem Punkt aber auf dem Weg weiter, der mit als sicher und vollasphaltiert erscheint. Ich suche auf diesem Weg nach Antworten und finde sie eben in der Natur. In Gottes wahrer Schöpfung, der Erde selbst und ihren Geschöpfen. Ihre Körper, die toten Überreste ihrer Ahnen, die Spuren, die diese im Gestein hinterlassen haben - diese kann ich sehen und anfassen. Sie sind da, es sind faktisch existierende Beweisstücke. Diese Beweisstücke haben andere Menschen, die genau die gleichen Fragen interessieren wie mich, dazu veranlasst, intensiv mit diesen Beweisen zu forschen. Und sie haben viele, ungeheuer viele Dinge üer Gottes Schöpfung herausgefunden. Dinge, die man mit ein wenig Fleiß und reichlich Neugier auch selbst versteht und nachvollziehen kann. Weil dieses Thema aber wirklich sehr, sehr komplex ist, konnten wir uns auf unserer Straße der Wahrheit bislang immer nur annähern. Die asphaltierte Straße hat hier und dar Schlaglöcher, aber sie ist uneingeschränkt befahrbar. Und sie führt mich, auch ohne ihr Ziel je zu erreichen, trotzdem immer weiter: Ich bekome nun WISSEN, kann Gottes Methoden verstehen und kann sein Werk in vielen Punkten nachvollziehen.

Was du aber tust: Du übernimmst eine Ideologie. Eine starre, keinen Spielraum lassende Dogmatik. Du siehst nicht die Natur als Wahrheit an, sondern ledigkich die Bibel. Die Bibel ist fpr dich Gottes wahre Schöpfung, aber die Natur, die draußen greifbar und wirklich vor dir liegt, ignirierst du. Aber die Bibel ist nicht von Gott gekommen, nein, Menschen haben sie geschrieben. Menschen in einer anderen Zeit, die noch nicht unsere heutige Technik hatten. Die nicht in die Natur herausgehen konnten und mit unseren Methoden forschen konnten. Hätten sie das schon gekonnt, so würden in der Bibel ganz andere Dinge stehen, da bin ich mir absolut sicher! Du hast also keinen Andersglauben, nein. Die Theke, an der du dich reichhaltig bedienst, heißt "Ignoranz". Du nimmst dir notwendig falsche Grundannahmen, um ein Gedankenmodell zu schaffen, dass nicht funktioniert. Das überhaupt nicht rundläuft. Das erwiesenermaßen falsch ist und allen Erkenntnissen aus der Natur wiederspricht. Deshalb ist deine Straße nicht asphaltiert, sondern ein klassischer Holzweg.

Und das wiederum verstehe ich nicht: Mehrere dutzend Mal habe ich, haben andere dir deine Irrtümer aufgezeigt und dir erklärt, wo du von falschen Grundannahmen ausgehst (Mikro- und Makroevolution, Abstammung vom Affen, Keine Übergangsformen und Übergänge von einer Art zur anderen etc.) Dir sollte somit klar sein, dass im Prinzip JEDER Evolutionist (dummes Wort) deiner Meinung ist: SO EINE Evolution, wie du sie darstellen möchstest, existiert nämlich tatsächlich nicht. Auf die von dir postulierte Weisen entwickelt sich das Leben nicht, da hast du völlig insSchwarze getroffen. Aber dein Fehler liegt darin, der Evolutionstheorie selbst Aussagen in den Mund zu legen, die du dann als "falsch" bezeichnest.

Das ist ungefähr so, wie wenn ich einfach behaupte, dass Mulano gerne Elefanten tötet. Also ist Mulabo ein Tierquäler. Ich kann Mulano nicht akzeptieren oder an ihn glauben, weil er Elefanten grausam wildert! Dass meine Behauptung aber überhaupt nicht den Tatsachen entspricht und es vielmehr die Wahrheit ist, dass du noch nie in deinem Leben einem Elefanten auch nur ein Haar gekrümmt hast, braucht mich ja überhaupt nicht zu interessieren, denn ich "glaube" ja daran, dass du ein ekelhafter, elefantenschlachtender Tierquäler bist, denn das steht in meiner Bibel. Irgendwo. Ich weiß zwar selbst nicht wo, aber es ist ja Gottes Wort. Also muss es stimmen, egal was Mulano zu seiner Verteidung sagt.

Jetzt überleg einmal: Könntest du mich noch akzeptieren, wenn ich so etwas behaupte? Wärst du dann noch tolerant, wenn ich solchen Unsinn schreibe? Wenn ich den Fakt leugne, dass du Elefanten liebst und stattdessen behaupte, du schlachtest sie ab? Nein, das würde dich mit Sicherheit aufregen und dir fürchterlich ignorant, ja sogar wie eine bodenlose Frechheit vorkommen. Ich habe mit Absicht eine sehr harte Parabel gewählt, in der Hoffnung, dass du den Punkt jetzt verstehst - also reite bitte nicht auf der Wahl des Beispiels herum, okay?

Es geht mir nur um DEINE Wahl, also die Wahl deiner Straße. Ich fürchte, dass du dich verfahren wirst. Das du steckenbleibst. Dass du nicht weiterkommst und dich festfährst - genauso, wie ich mich mit meiner Elefantenbehauptung festfahren würde. Es ist von deinem Punkt zwar schwer, auf die asphaltierte Straße zurückzufinden, aber ich bitte dich, mir zu vertrauen, dass sie der richtige Weg ist und dir Antworten geben wird, die dich Gottes wundervolle Schöpfung VERSTEHEN lassen. Das ist dann doch viel besser, als nur zu GLAUBEN, oder nicht? Ist Verstehen nicht die höhere Stufe? Kommen wir Gott durch Verständnis nicht näher als durch sklavisches Hinterherdackeln? Noch dazu, wo ich dir sehr leicht beweisen kann, dass diejenigen, die gerne möchten, dass du ihnen hinterherdackelst, ganz eigennützige Motive haben und sie allesamt Lügner und Demagogen sind?

Denn schau mal: Habe ich nicht jede deiner Fragen bisher beantworten können? Konnte ich deine falschen Grundannahmen nicht allesamt aufzeigen und zerstreuen? Ich habe dir in meinem letzten Kommentar die Frage gestellt, wo du noch unsicher bist - dies möchte ich hier jetzt noch einmal wiederholen. Also: Welche Informationen fehlen dir ? Ich bin gerne bereit, mich für dich auf die Suche zu machen.

Liebe Grüße und Gottes Segen (komisch... ich habe eben beinahe den Tippfehler "Gottes Sehen" abgeschickt. Ob das ein Zeichen war?)

Markus

Was für ein Text, DH.

Wenn er das jetzt  noch immer nicht versteht, dann hat das alles keinen Zweck mehr. 

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Warum stellst Du eigentlich (gefühlt) wöchentlich (hier ist nur ein kleiner Ausschnitt) immer wieder in ähnlicher Form so eine Frage, obwohl Dir die Evolution doch schon vielfach erklärt wurde?

Ist die Evolutionstheorie das was man heute als "Alternative Fakten" bezeichnen würde?

Evolution endgültig widerlegt - Fähigkeiten des Menschen als Beweis gegen die Evolution?  

Warum hatte Charles Darwin so starke Zweifel an seiner eigenen Theorie der Evolution?

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Warum hätte sich Gott der Evolution bedienen sollen?

Warum interpretieren Evolutionisten alles so das es in Ihr Weltbild passt und das andere ignorieren sie?

Vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit den vielen Antworten (darunter auch sehr gute), die Du bereits erhalten hast.

Vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit den vielen Antworten (darunter auch sehr gute), die Du bereits erhalten hast.

Diese würden aber sein Weltbild zerstören...

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sibtiger, nimm es gelassen. vielmehr hat der nicht zu bieten als immer wieder denselben quark zu wiederholen - wie eine gerissene schallplatte.

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Woher gibt es genaue beweise dafür ? Und warum gerade von den Affen ? nur weil wir Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit denen haben ist das kein Beweis dafür das wir von ihnen abstammen.

Wie wir wissen ist die Natur einfallsreich und kreativ. Und das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Ich Frage mich warum uns oder besser gesagt, mir das eingeredet werden will.

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