Warum glauben einige Menschen daran das der biblische Gott die Welt erschaffe hätte?

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30 Antworten

rein von von der Beweisbarkeit ist doch diese wie eigentlich jede andere Hypothese mindestens gleich zu bewerten

Ist sie auch. Aber an das Meerschweinchen glaubt eben niemand. Es wäre vielleicht an der Zeit, daß Du das alles mal ordentlich aufschreibst und verkündest. Vielleicht bist Du der Begründer einer neuen Weltreligion?

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Die Existenz wurde von einer unsichtbaren, gigantischen Kartoffel im pinkten Ballett-Tutu erschaffen, der großen Patata.

Die Menschen glauben an solchen Unsinn weil es ihnen schon von Kindesbeinen an beigebracht wurde dass das woran sie glauben das Richtige ist.

Das ist auch der Grund warum Religion eine Frage der Geographie ist. In Indien ist der Hinduismus die stärkste Religion, in den Arabischen Emiraten der Islam, in Asien der Buddhismus und der Taoismus und in Japan der Shintoismus.

Wenn es tatsächlich einen solchen Gott gäbe, hätte die gesamte Welt eine einzige Religion.

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Kommentar von danhof
30.11.2016, 16:14

Wenn es tatsächlich einen solchen Gott gäbe, hätte die gesamte Welt eine einzige Religion.

Das ist eine subjektive Einschätzung. Worauf begründet sie sich?

Das ist auf gleichem Level einzuordnen wie "Wenn es Gott gäbe, gäbe es nicht so viel Leid auf der Welt"

Gott stellt es uns nun einmal frei, ihn auch abzulehnen und an andere Dinge oder Götter zu glauben.

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"Gott wars" ist eine beliebte Antwort, wenn man eine Frage nicht unbeantwortet lassen, aber auch nicht weiter nachdenken will.
Die meisten Gläubigen verwerfen Theorien, die sie nicht einmal kennen oder verstanden haben.
Das tun sie, weil ihr Kartenhaus sonst zusammen fällt.
Dass jede beliebige andere Hypothese als gleich wahrscheinlich zu bewerten ist, interessiert sie nicht. Mit wissenschaftlicher Methodik haben sie in Bezug auf ihren Glauben eh nichts am Hut, sonst würden sie ihre Glaubensinhalte entsprechend prüfen.
Der Glaube liefert bereits vorgefertigte Antworten und so lange man diese nicht hinterfragt, kann man sich auf dem guten Gefühl ausruhen, die Antworten des Lebens bereits zu kennen.

Zu hinterfragen ist da viel schwerer. Man muss damit klar kommen dass viele Fragen noch ungeklärt sind, oft gibt es nur Lösungsansätze. Dazu kommt dass sich eine Antwort auch später noch als falsch oder unvollständig herausstellen kann, es gibt ja keine ewigen Wahrheiten, alles darf angezweifelt werden.

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Kommentar von danhof
30.11.2016, 13:11

auf dem guten Gefühl ausruhen, die Antworten des Lebens bereits zu kennen

Ich dachte, es gäbe keine FRAGEN des Lebens. Mir sagen jedenfalls Atheisten immer wieder, dass es keinen Sinn im Leben geben KANN, und dass philosophische Fragen wie "Wo komme ich her" und "Wo gehe ich hin" irrelevant seien. Wie kann es dann also ANTWORTEN geben?

es gibt ja keine ewigen Wahrheiten, alles darf angezweifelt werden

Außer freilich die Evolutionstheorie nebst Abiogenese und den Urknall - die unverrückbaren Dogmen des Atheismus.

OK, das war ein bisschen zynisch... muss ja nicht jeder so denken...

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Es gibt halt Leute, die glauben was sie wollen, und alle Beweise die das Gegenteil beweisen werden als Verschwörung von Regierung Illuminaten Freimaurern oder wem auch immer abgetan. 

Noch viel krasser finde ich die Menschen, die an eine Flache Erde glauben, UND ES ERNST MEINEN Dachte zunächst das sei Satire, aber die meinen das echt ernst... (http://flache-erde.info/)

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"Der Kosmos könnte genau so gut von einem riesigen interdimensionalen Meerschweinchen ausgeschieden worden sein"

[Das]ist doch diese wie eigentlich jede andere Hypothese mindestens gleich zu bewerten

Nein! Der Unterschied zu anderen Hypothesen ist sogar ziemlich eklatant. Aus wissenschaftlicher Sicht ist es nicht falsifizierbar, an ein Schöpfermeerschweinchen zu glauben. Ein Meerschweinchen kann wissenschaftliche Forschung nicht ersetzen.

Aus religiöser Sicht ist es Aberglaube; denn mit der Vorstellung eines Meerschweinchens wird aus Gott, der als Gegenstück zur Welt aus logischen Gründen nur unbegrenzt gedacht werden kann, etwas begrenztes, eben ein "Supermeerschweinchen", welches egal wie gross, Grenzen haben wird. Das wiederum widerspricht der Logik, nach der Gott nur "unendlich", "übernatürlich", "nicht identisch mit dem, was wir kennen" usw. gedacht werden kann.

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Kommentar von Deamonia
30.11.2016, 14:30

Naja, Gott hat ja den Menschen lt., Bibel nach seinem Ebenbild geschaffen, daher hat im Umkehrschluss "Gott" die Gestalt eines Menschen, was ebenfalls ziemlich begrenzt ist. 

Wäre er wenigstens ein großer Dino oder so, würde das ja noch Eindruck machen, aber etwas das wie ein Mensch ausschaut, soll ein Gott sein? 

Oder war Gott einfach ein mieserabler Bildhauer und hat den Menschen nicht hinbekommen, weswegen er selbst so viel perfekter ist? 

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Da Menschen glauben können (die Fähigkeit haben, religiöse Überzeugungen zu haben), glauben sie auch alles was man theoretisch glauben kann. (Es gibt allerdings auch Menschen, denen sind religiöse Überzeugungen jedweder Art suspekt.)


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Hi,

"Einige" duerften einige Milliarden Menschen sein, in jeder Religion wird sich ja bemüht unsere Herkunft aufzuklären. 

Der Mensch will halt gerne wissen woher er kommt und wohin er geht. Und der Mensch braucht auch so was wie ein Glauben, es stärkt die Moral und erhöht die Chance zivilisiert nebeneinander Leben zu können. 

Und als Tipp bei stark gläubigen besser nicht diskutieren  hab es mal versucht :-D nach einer Stunde wusste ich das das kein Sinn hat die Schöpfung anzuzweifeln, das entspricht schon fast den Aluhutträgern mit ihrer Luegenpresse. :D da dreht man als normaler als erstes durch :D

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Es sind nicht nur einige Menschen. Es ist die ganze Christenheit und der Islam und die Juden und, und

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Ich glaube, dass gibt Menschen einfach kraft, sie brauchen diese illusion um ihr leben zu meistern und sie fühlen sich dann einfach nicht mehr so alleine sondern geborgen und das alles nur wenn man betet.
Es ist einfach eine sicherheit die man braucht ( die viele menschen brauchen und schätzen )

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Was heißt denn "einige"? In diesem Zusammenhang kann man durchaus von einer Mehrheit ausgehen, unabhängig vom Glaubensbekenntnis bzw. der bevorzugten Religion. Das ist eben so.

Als Menschen anfingen zu denken haben sie sich das ausgedacht. Weil sie sonst keine Erklärung für alles hatten. Und Götter sind ja in den verschiedensten Formen erdacht worden. Ob da jetzt ein Meerschweinchen dabei war - viele Tiere gabs jedenfalls.

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Es geht bei Gott doch nicht darum, die krasseste Beschreibung aller Zeiten aufzustellen. o.O

Aber nur mal so zum Spaß: wenn Du ein Haus siehst, denkst Du eher, das wurde da hingekackt oder daß es jemand sorgfältig geplant und zusammengebaut hat?

Die Frage, wie man sich Gott vorstellt, hängt also durchaus davon ab, wie man sich die Aktion der Schöpfung vorstellt. Und das wiederum hängt davon ab, welche Erfahrungen man so im Leben macht.

Da kommt beim Darm entleeren nur selten was interessanteres als Kakke zustande. ;)

Im Übrigen ist der Gott der Bibel reiner Geist, keine Materie. Es gelten also für ihn in egal welcher Dimension keine physikalischen Gesetze. ;)

Aber er kann jede Form annehmen, die nötig ist. Allein wenn er es will.

Also bei Bedarf auch ein MeerschweinchenXXL mit Durchfall.

Also gib besser acht, daß er keinen Grund findet, Dich zusammenzu***... XD

warehouse14

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Kommentar von Deamonia
30.11.2016, 14:38

Wenn Gott keine Materie ist, wie konnte er dann lt. Bibel den Menschen "Nach seinem Ebenbild" erschaffen? Also ich fühl mich ziemlich fest in meinen Atomen...

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Es ist keine Hypothese, da liegt schon der erste Fehler.

Der Christliche Glaube ist keine wissenschaftliche Theorie. Ebensowenig wie die Aussage "Ich liebe dich" oder "Ich fühle mich in dieser Straße irgendwie nicht wohl". Aus diesem Grund muss ich auch immer ein bisschen schmunzeln, wenn man mir hitzköpfig Beweise für Gott abverlangen will.

Zweitens gibt es - meines Wissens nach - kein Buch, das den Anspruch erhebt, das Wort eines interdimensionalen Meerschweinchens zu sein und eben diesem die Erschaffung des Kosmos zuschreibt. Natürlich ist Quantität nicht unbedingt eine Maßeinheit für Güte, aber als Indiz gilt die Tatsache sicherlich, dass die Bibel das meistverkaufte und in die meisten Sprachen übersetzte Werk der Welt war und jedes Jahr wieder ist.

Natürlich kannst Du behaupten, Harry Potter existiert wirklich. Es sind jedoch völlig unterschiedliche Gattungen. Harry Potter wurde als Märchen zur Unterhaltung geschrieben. Da macht auch die Autorin keinen Hehl draus.

Die Bibel jedoch ist völlig anders. Sie sit ein Mysterium. Tausende Jahre alt, voller Informationen, mit deren Bewertung seit ebenso langer Zeit etliche Wissenschaftler beschäftigt sind. Immer wieder findet man alte Schriftrollen, die die Authentizität der Bibel in der heutigen Form nahelegen.

Für Christen ist dieses Buch zwar von Menschen geschrieben, aber von Gott inspiriert, ja beauftragt worden. Wir glauben, dass sich Gott darin uns Menschen offenbart.

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Kommentar von CalicoSkies
30.11.2016, 13:25

Es ist keine Hypothese, da liegt schon der erste Fehler

Dann sag das mal den Christen hier bei GF, die behaupten zu wissen, dass ihr Gott existieren würde.

Das ist nämlich sehr wohl eine wissenschaftliche Hypothese...

Aus diesem Grund muss ich auch immer ein bisschen schmunzeln, wenn man mir hitzköpfig Beweise für Gott abverlangen will.

Wenn du deinen Glauben als unverrückbare Wahrheit  darstellst, ist das nur logisch - denn die Beweiskast liegt bei dir.

Das hängt daher auch von deinem Auftreten her bei GF ab :3

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Weil es ganz einfach nicht stimmt!

Die Wahrheit ist, daß das kosmische Huhn ein Ei legte - das Ei.

Als das Huhn das Ei gebührend lange bebrütet hatte, platzte es auf und mit dem daraus folgenden Urknall kam alles in Gang.

So, nun weißt du´s.

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Kommentar von Deamonia
30.11.2016, 12:49

Nein Nein NEIN!!! Du elendiger HEIDE

Das Fliegende Spaghettimonster hat die Welt erschaffen!!! 

...

...

...

;P

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Viele Menschen finden in ihrem Glauben,Hoffnung,Trost, und Beistand.

Ich hoffe ein intelligenter  Mensch ,wie du es bist ,hat kein Problem damit,oder bereitet dir das Unbehagen?

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Kommentar von Meatwad
01.12.2016, 20:18

oder bereitet dir das Unbehagen?

Ja. Als intelligenter Mensch empfinde dabei massives Unbehagen.

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Es ist jedem selbst überlassen, was er glaubt und was nicht. Wenn du deine Theorie als logischer betrachtest, dann ist das so. Andere haben eine andere Ansicht. 

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Kommentar von matmatmat
30.11.2016, 13:16

Das bedeutet aber nicht, das alle Meinungen auch gleich viel Argumente haben die dafür bzw. dagegen sprechen...

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Hallo DankeMerkel4!

Weil es so in der Bibel steht. Das ist Beweis genug, dann gibt es noch wissenschaftlich kreationistische Ansätze für das intelligente Design, aber im Grunde lässt es sich ganz einfach auf die Bibel  reduzieren. Dort steht das Gott die Welt erschaffen hat, darum glauben die Menschen das Gott alles erschaffen hat.

MfG Müller

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Glaube hat nichts mit beweisbaren Hypothesen zu tun, sondern mit der Bedeutung, die etwas für jemanden ganz persönlich hat. Du verwechselst Glauben mit Wissen, Wahrheit mit Wirklichkeit.

Du könntest auch fragen, warum lesen die Leute Kriminalromane, obwohl sie wissen, dass die ganze Story erfunden ist? Es gibt Dinge außerhalb der beweisbaren Realität, die für Menschen aus irgendwelchen Gründen wichtig, interessant, bedeutend oder eben wahr sind.

Jeder Versuch, Inhalte des Glaubens mit rationalen Argumenten zu bewerten, zeigt, dass der Kritiker nicht weiß, was Glaube ist. 

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Kommentar von danhof
30.11.2016, 13:14

Vorsicht, ich sehe schon wieder so einen eisblockkühlen Mr. Data die Bühne betreten.

"Die Lektüre von Kriminalromanen stellt eine Schule sowohl für die Fähigkeit des Lesens, als auch für das Verständnis dar. Ferner regt sie die Fantasie des Konsumenten an und aktiviert das Belohnungszentrum."

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Kommentar von Deamonia
30.11.2016, 14:56

Naja, der Romanleser weis aber, das die Geschichte erfunden ist, während manche Gläubige wirklich glauben das jedes Wort in der Bibel genau so passiert ist. 

In der Frage geht es aber meines Erachtens eher da drum, wie man an etwas glauben kann, was ganz klar wissenschaftlich wiederlegt ist. In etwa so, als würde ich behaupten "Der Mensch braucht keinen Sauerstoff um zu überleben" und trotz aller Gegenbeweise die es dafür gibt, weiterhin darauf beharren, das man unter Wasser NICHT ertrinken würde.

Oder z.B. die Menschen die an eine Flache Erde glauben, ich sehe da keinen Unterschied zu Menschen die an den Schöpfungsmytos glauben. 

(Ich beziehe mich hier extra NUR auf die Schöpfung, nicht auf Glauben na sich)

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Im Christentum glaubt man, dass Gott die Welt gemacht hat.

Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Weil menschen dumm sind und sie glauben woran sie glauben wollen

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Ja, so könnte es sein! Aber wer etwas tiefer gräbt und tatsächlich und aufrichtig nach dem Sinn des Lebens fragt, wird vielleicht weniger an große Meerschweinchen glauben wollen, als eher an einen allmächtigen Gott!?  Wie man an diese Frage heran geht, ist sicherlich auch ein Punkt. Mit reinem Verstandeswissen kommt man da nicht weit bzw. stößt schnell an seine Grenzen. Denn wenn man Gott "denken" könnte, wäre Gott ja nicht Gott! Demnach geht es nur mit Glauben und mit geistlicher Substanz, die Gott selbst einem schenken muss. Das geschieht durch das Wort der inspirierten Bibel und durch Gebet! Die Christen können dir das bestätigen und auch helfen. Gruß!

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Kommentar von DankeMerkel4
30.11.2016, 12:44

Vielleicht sollte man sich als allererstes Fragen ob das Leben überhaupt einen Allgemeingültigen Sinn braucht?

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