Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

28 Antworten

Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern

Ja, die Verteilungs- und Ausbeutungsmentalität ist sehr merkwürdig ausgeprägt... manche "horten" alles was nur geht, andere leiden unter Hunger und Durst.

Wenn es ums persönliche Wohlbefinden geht, tritt wohl Mitmenschlichkeit ein Stück weit zurück....

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Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

WOHER sollte es jemand "wissen" ?... Es mag Glaube sein... oder auch "wissen, dass man etwas glaubt"... aber ein gesichertes Wissen für die Existenz Gottes gibt nicht

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Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen

Das sehe ich anders....

Es gab bis vor kurzem bzw. gibt...noch viele Stämme ( Afrikaner, Südamerikaner, Aborigines...u.ä. )

.. wo die Menschen sich aufgrund der Wärme nur sehr spärlich kleiden... teils nur Lendenschurz... und teils auch Frauen brustfrei.

auch diese konnten und können ein Leben führen, wo Vergewaltigung und Betatschen NICHT die Normalität ist.

Im Gegenteil... ich denke, je mehr "Tammtamm" um Verhüllung gemacht wird.. umso mehr gelten Dinge als sexueller Reiz.. die es eigentlich gar nicht sind.

Was sollte an einer nackten Wade, einem Arm.. oder an einer Brust schon sooo reizvoll sein ?

Jede/r weiß, dass es bei Säugetieren ( auch Menschen)  nun mal so ist... dass die Weibchen solche Teile haben.... in erster Linie zum dran saugen (lassen)... aber eben eigentlich für "Säuglinge"....

Da werden Dinge als "Reiz'" definiert... wo man ohne diese Definition evtl. gar nicht drauf käme....oder es erst wegen "Verhüllung" so betrachtet....

( konditionierter Reiz...)

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btw...

ich überlege mir gerade.... WORAUF sich manche Religionen bzw. deren (spitzfindige) "Gelehrte" konzentrieren würden... ( in erster Linie der Islam, gefolgt vom Judentum, und dann das Christentum...)

Manchmal habe ich den Eindruck...dass 50 % einer Religion dieser "Sexismus" ausmacht....

Offenbar können manche Religionen kaum existent sein... ohne auf das Verhältnis der Geschlechter und Sex intensiv einzugehen....

Und die draus entstehenden Regeln, Verbote, Gebote und Strafen gibt es nur, weil sie überhaupt gibt...quasi :

"Es ist vorprogrammiert, dass Probleme entstehen (müssen), aber nur, weil es solche seltsamen Regeln gibt..."

Es ist doch völlig normal, dass Menschen ab der Pubertät... -- rein von sich aus --..ein körperliches, sexuelles Verlangen empfinden...

Na dann befriedigt man sich eben selbst....

oder fragt jemanden, ob man es gemeinsam gegenseitig tun will

.. wobei jede Frau... ( und auch jeder Mann ) nur soweit geht, wie es selbst erwünscht ist.

DAS sollte die einzige Regel sein:

"Die von den Beteiligten erwünschte Sexualität ist erlaubt, erzwungene Sexualität ist verboten "

Damit hätte man sehr viele Probleme gelöst... und viele Auslegungen, Rechtsurteile, Verbote, Strafen und viel Leid bliebe erspart....

( und manche "Gelehrten" wären arbeitslos... oder sinnlos....)

Zölibat, vorehelicher Sex, Regeln WER WANN mit WEM "darf"...würden keine Gültigkeit mehr haben... und zur wortwörtlichen "Entspannung" der Menschheit beitragen....man bräuchte nicht mal Definitionen für "Unzucht"...

Jede/r vernünftig erzogene Mensch, der Respekt und Anstand vor dem anderen Geschlecht, vor demselben Geschlecht und vor sich selbst hat... würde verantwortungsbewusst damit umgehen (wollen)

Ich möchte wissen, warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben?

Weil sie besser gebildet sind.

Ich mein, haben die meisten Menschen irgendwie keine Angst vor dem Tod?

Angst vor dem Tod ist ein sehr schlechter Grund an Gott zu glauben.

Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern.

War auch früher so, als alle an Gott geglaubt haben. Schau dir das Mittelalter an. Da waren fast alle gläubig und die Lebensqualität war nicht gerade paradiesisch.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Ältestes Gewerbe der Geschichte. War früher nicht anders.

Natürlich macht man als Mann sowas nicht.

Dann würden Prostituierte keine Kunden mehr haben.

Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen
heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen.


Nö.

Früher war das noch anders, als Frauen besser gekleidet waren, hatte man auch Kinder erzeugt und eine Familie gegründet.

Und sie wurden trotzdem vergewaltigt.

Schaut mal auf die älteren Ehepaaren in Deutschland, die zum Teil mit
der selben Frau seit der Kindheit verheiratet sind und immernoch
zusammen sind.


Wer würde bei klarem Verstand schon Kinder verheiraten?

Heutzutage ist jede zweite Ehe geschieden.

Warum zusammenbleiben wenn man sich nicht liebt?

Familien werden nicht mehr gegründet usw.

Die Tatsache das die Weltbevölkerung immernoch am steigen ist, wiederspricht dem.

Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt.
 
Erneut, schau dir das Mittelalter an.

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Um es zu wissen, müsste es unwiederlegbar bewiesen sein. Und das ist es nicht.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Selbe Antwort.

Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

Vielleicht liegt das, zumindest beim Christentum immer mehr daran, dass die entsprechenden Kirchen sich immer weniger daran orientieren, was an klaren Worten christlicher Lehre in ihrer eigenen Bibel enthalten ist. Ist nur so eine Annahme, aber wenn man selbst die Bibel liest, ohne gleich zu interpretieren und dann in verschiedene Kirchen geht, wird man erleben, wie unterschiedlich die Schriftstellen ausgelegt werden, obwohl sie eigentlich gar keiner Auslegung bedürfen, sondern ebenso klar gesehen werden sollten, wie sie bereits klar enthalten sind. Das größte Problem ist nicht, dass man die Bibel wörtlich nehmen könnte, sondern dass man interpretiert und selektiert.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Jeder Mensch hat seine Entscheidungsfreiheit. Es ist ja nicht so, dass Menschen, egal ob Männer oder Frauen, nur triebgesteuert wären. 

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Auch zwischen Glauben und Wissen gibt es noch einen gewaltigen Unterschied. Ich glaube an Gott, aber ich kann klar genug denken um zu wissen, dass ich nicht weiß, ob es ihn gibt, sondern eben nur, dass ich glaube, dass es ihn gibt.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Dazu fällt mir http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 ein.

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