Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

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27 Antworten

Ich möchte wissen, warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben?

Weil sie besser gebildet sind.

Ich mein, haben die meisten Menschen irgendwie keine Angst vor dem Tod?

Angst vor dem Tod ist ein sehr schlechter Grund an Gott zu glauben.

Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern.

War auch früher so, als alle an Gott geglaubt haben. Schau dir das Mittelalter an. Da waren fast alle gläubig und die Lebensqualität war nicht gerade paradiesisch.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Ältestes Gewerbe der Geschichte. War früher nicht anders.

Natürlich macht man als Mann sowas nicht.

Dann würden Prostituierte keine Kunden mehr haben.

Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen
heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen.


Nö.

Früher war das noch anders, als Frauen besser gekleidet waren, hatte man auch Kinder erzeugt und eine Familie gegründet.

Und sie wurden trotzdem vergewaltigt.

Schaut mal auf die älteren Ehepaaren in Deutschland, die zum Teil mit
der selben Frau seit der Kindheit verheiratet sind und immernoch
zusammen sind.


Wer würde bei klarem Verstand schon Kinder verheiraten?

Heutzutage ist jede zweite Ehe geschieden.

Warum zusammenbleiben wenn man sich nicht liebt?

Familien werden nicht mehr gegründet usw.

Die Tatsache das die Weltbevölkerung immernoch am steigen ist, wiederspricht dem.

Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt.
 
Erneut, schau dir das Mittelalter an.

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Um es zu wissen, müsste es unwiederlegbar bewiesen sein. Und das ist es nicht.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Selbe Antwort.

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Deine Thesen, Frauen betreffend, sind sehr krude, und nicht zutreffend. Man sieht auch sofort, dass du einer älteren Generation angehörst, was an sich nicht zu kritisieren ist (wir werden alle älter, ich auch...), aber man sieht doch, wie die Änderungen der Gesellschaft dich zu überfordern scheinen.

Die Menschen sind heute weniger als früher gewillt, sich unkritisch einem Glauben zu unterwerfen, natürlich glauben auch heute noch Menschen an den christlichen Glauben, aber sie hinterfragen und kritisieren mehr, was ich als positiv ansehen würde.

Ich selber habe kein Problem mit dem christlichen Glauben, aber ich prüfe alles (was übrigens völlig biblisch ist!), dazu gehört eben auch das zu hinterfragen (hinterfragen heißt nicht, alles grundlos abzulehnen!), was die Kirche jahrhundertelang unzutreffend über Männer und Frauen verlautbart hat.

Du weißt, dass jeder das glaubt, was er für richtig hält. Unser Staat schützt diese Freiheit, die du auch in Anspruch nimmst.

Natürlich ist nicht alles falsch, was in der Kirche gesagt wird, vieles ist richtig. Aber man muss auch im Leben schauen, was man dort erfährt. Und da heißt es immer wachsam sein, und nicht alles glauben, nur weil es in der Kirche gesagt wird.

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Kommentar von Meatwad
17.05.2016, 23:54

Man sieht auch sofort, dass du einer älteren Generation angehörst

Das wage ich einmal ganz stark zu bezweifeln. Ich denke eher, das Gegenteil ist der Fall. Leider.

2

Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern

Ja, die Verteilungs- und Ausbeutungsmentalität ist sehr merkwürdig ausgeprägt... manche "horten" alles was nur geht, andere leiden unter Hunger und Durst.

Wenn es ums persönliche Wohlbefinden geht, tritt wohl Mitmenschlichkeit ein Stück weit zurück....

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Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

WOHER sollte es jemand "wissen" ?... Es mag Glaube sein... oder auch "wissen, dass man etwas glaubt"... aber ein gesichertes Wissen für die Existenz Gottes gibt nicht

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Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen

Das sehe ich anders....

Es gab bis vor kurzem bzw. gibt...noch viele Stämme ( Afrikaner, Südamerikaner, Aborigines...u.ä. )

.. wo die Menschen sich aufgrund der Wärme nur sehr spärlich kleiden... teils nur Lendenschurz... und teils auch Frauen brustfrei.

auch diese konnten und können ein Leben führen, wo Vergewaltigung und Betatschen NICHT die Normalität ist.

Im Gegenteil... ich denke, je mehr "Tammtamm" um Verhüllung gemacht wird.. umso mehr gelten Dinge als sexueller Reiz.. die es eigentlich gar nicht sind.

Was sollte an einer nackten Wade, einem Arm.. oder an einer Brust schon sooo reizvoll sein ?

Jede/r weiß, dass es bei Säugetieren ( auch Menschen)  nun mal so ist... dass die Weibchen solche Teile haben.... in erster Linie zum dran saugen (lassen)... aber eben eigentlich für "Säuglinge"....

Da werden Dinge als "Reiz'" definiert... wo man ohne diese Definition evtl. gar nicht drauf käme....oder es erst wegen "Verhüllung" so betrachtet....

( konditionierter Reiz...)

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btw...

ich überlege mir gerade.... WORAUF sich manche Religionen bzw. deren (spitzfindige) "Gelehrte" konzentrieren würden... ( in erster Linie der Islam, gefolgt vom Judentum, und dann das Christentum...)

Manchmal habe ich den Eindruck...dass 50 % einer Religion dieser "Sexismus" ausmacht....

Offenbar können manche Religionen kaum existent sein... ohne auf das Verhältnis der Geschlechter und Sex intensiv einzugehen....

Und die draus entstehenden Regeln, Verbote, Gebote und Strafen gibt es nur, weil sie überhaupt gibt...quasi :

"Es ist vorprogrammiert, dass Probleme entstehen (müssen), aber nur, weil es solche seltsamen Regeln gibt..."

Es ist doch völlig normal, dass Menschen ab der Pubertät... -- rein von sich aus --..ein körperliches, sexuelles Verlangen empfinden...

Na dann befriedigt man sich eben selbst....

oder fragt jemanden, ob man es gemeinsam gegenseitig tun will

.. wobei jede Frau... ( und auch jeder Mann ) nur soweit geht, wie es selbst erwünscht ist.

DAS sollte die einzige Regel sein:

"Die von den Beteiligten erwünschte Sexualität ist erlaubt, erzwungene Sexualität ist verboten "

Damit hätte man sehr viele Probleme gelöst... und viele Auslegungen, Rechtsurteile, Verbote, Strafen und viel Leid bliebe erspart....

( und manche "Gelehrten" wären arbeitslos... oder sinnlos....)

Zölibat, vorehelicher Sex, Regeln WER WANN mit WEM "darf"...würden keine Gültigkeit mehr haben... und zur wortwörtlichen "Entspannung" der Menschheit beitragen....man bräuchte nicht mal Definitionen für "Unzucht"...

Jede/r vernünftig erzogene Mensch, der Respekt und Anstand vor dem anderen Geschlecht, vor demselben Geschlecht und vor sich selbst hat... würde verantwortungsbewusst damit umgehen (wollen)

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Warum glauben die Menschen heutzutage immer weniger an Gott?

Vielleicht liegt das, zumindest beim Christentum immer mehr daran, dass die entsprechenden Kirchen sich immer weniger daran orientieren, was an klaren Worten christlicher Lehre in ihrer eigenen Bibel enthalten ist. Ist nur so eine Annahme, aber wenn man selbst die Bibel liest, ohne gleich zu interpretieren und dann in verschiedene Kirchen geht, wird man erleben, wie unterschiedlich die Schriftstellen ausgelegt werden, obwohl sie eigentlich gar keiner Auslegung bedürfen, sondern ebenso klar gesehen werden sollten, wie sie bereits klar enthalten sind. Das größte Problem ist nicht, dass man die Bibel wörtlich nehmen könnte, sondern dass man interpretiert und selektiert.

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen.

Jeder Mensch hat seine Entscheidungsfreiheit. Es ist ja nicht so, dass Menschen, egal ob Männer oder Frauen, nur triebgesteuert wären. 

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Auch zwischen Glauben und Wissen gibt es noch einen gewaltigen Unterschied. Ich glaube an Gott, aber ich kann klar genug denken um zu wissen, dass ich nicht weiß, ob es ihn gibt, sondern eben nur, dass ich glaube, dass es ihn gibt.

Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Dazu fällt mir http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus25,31-46 ein.

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Darf ich fragen wie alt du bist? Und hast du Familie?

Ich bin eine Frau, hab in meiner Jugend viel gefeiert, bin jetzt verheiratet, hab einen Sohn und bin Hauptverdiener, und meiner Meinung nach wird das auch so bleiben ;). Soviel zum Thema die Frauen locken usw, das ist doch Schwachsinn. Meine Meinung: Deine Meinung über Frauen ist total daneben!!!!!   Ich bin nicht gläubig im übrigen, aber ich glaube an Menschlichkeit und ich sehe das genauso wie du dass man nicht leichtfertig mit Leben umgehen darf, der Tag des jüngsten Gerichts kommt für uns alle, wo wir dann hingehen :) wer weiß. Den Krieg finden wir alle furchtbar, Terrorismus finden wir alle furchtbar, Hunger leiden in ... ist ja schon fast egal wo.... finden wir alle furchtbar ... oder nicht? Wusstest du übrigens dass Menschen in Afrika hingerichtet werden weil sie an Gott glauben? Kann man es noch richtig machen? Mich ärgert das extrem dass es diesen ständigen Terror diese ständige Gewalt gibt..... Egal wo ich mal hin gehe ;) ich hätte gern ein schönes Leben und ich hätte auch gern dass meine Kinder ein schönes Leben haben und deren Kinder wenns die mal gibt :D

Warum glaube ich nicht an Gott? Weil mir das nicht so vorgelebt wurde. Ich bin dennoch jemand der nett ist und ein Mensch ;) Und ich bin jemand der immer wieder betet zu einer Idee meiner selbst, nenn du es Gott , ich geb dem keinen Namen...

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Es gab zu allen Zeiten Leid. Daran hat der Glaube nichts geändert.

Angst vor dem Tod? Weder mit, noch ohne Glauben. Der eine, der glaubt, hat trotzdem Angst, oder auch nicht, der Ungläubige macht halt Schluss.

Worauf du anspielst, das sind die Werte, die unserer Gesellschaft abhanden kommen. Diese haben unzweifelhaft ihren Ursprung in den zehn Geboten, aber selbst die Weiterentwicklung interessieren heute kaum einen jungen Menschen mehr.

Was soll deine Frage eigentlich bezwecken? Für den Glauben werben? So liest es sich nämlich.

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Genau solche absolut überzeugten Äußerungen gläubiger Personen schrecken rational denkende Menschen ab.

De Existenz Gottes ist eine unbewiesene Behauptung, die Vorstellungen von "Sünde" unterstützen eine restriktive Sexualmoral und die Geschichte vom Jüngsten Gericht ist für viele lediglich ein Drohmechanismus, um Menschen gefügig zu machen und durch Ängste zur Einhaltung von Geboten zu zwingen.

Wie attraktiv sind solche Dinge für einen modernen, aufgeklärten Menschen wohl? Vorbehaltloser Glaube an irrationale Dinge wird nicht länger akzeptiert.

Die Naturwissenschaften bieten für praktisch alle möglichen Dinge rationale Erklärungsmodelle, die plausibler sind und weniger Fragen aufwerfen, als die Existenz eines Gottes.

Die Religionen bedienen zwar emotionale Bedürfnisse, stellen Trostsysteme dar, bieten Gemeinschaft, inspirieren zu karitativen Werken usw. - werden aber praktisch nie zeitgemäß interpretiert.

Die Religionen sind vielfach einfach veraltet und entsprechen nicht mehr der Lebensrealität des 21. Jahrhunderts - ein Beispiel ist die restriktive Sexualmoral und die Ablehnung von praktizierter Homosexualität.

Meiner Meinung nach müssen Religionen einfach bereit sein, nicht mehr zeitgemäße Lehren fallen zu lassen, denn ich denke nicht, dass dadurch der religiöse Geist verloren geht.

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Kommentar von Enzylexikon
17.05.2016, 23:57

Deine Aussagen im Bezug auf freizügige Kleidung und Vergewaltigungen sind übrigens meines Wissens nach sachlich falsch.

Stephan Harbort, Experte für Serienmörder und Aussagen von Sexualstraftätern zufolge, ist das Hauptkriterium für die Wahl des Opfers nicht aufreizende Kleidung, oder bestimmte körperliche Merkmale - sondern die Gelegenheit.

Eine "sittlich gekleidete" Frau hat das gleiche Risiko auf einer dunklen Straße zum Opfer eines Sexualdelikts zu werden, wie eine "aufreizend gekleidete" Person - einfach weil sie zur falschen Zeit, am falschen Ort ist und die Gelegenheit für den Täter ideal.

Mit der Kleidung hat das nichts zu tun.

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Also erstmal: Es ist jede 3.te Ehe, die geschieden wird, so viel Genauigkeit muss sein.

Zweitens: Es ist doch klar, dass immer mehr Menschen den Glauben an Gott verlieren, wenn ihnen so viel Leid geschieht. Denn wie kann ein barmherziger gütiger Gott so etwas zulassen? Außerdem: Wo ist der Beweis, dass es Gott gibt? Die 'Wunder', die geschahen, können genauso gut Zufall, Schicksal oder was auch immer gewesen sein!

Wie man merkt, bin (und war ich schon immer!) überzeugter Atheist.

Zudem teile ich deine konservativen Ansichten nicht. Eine Frau ist nicht nur für das Kindergebären und um die Familie kümmern da.

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Also das mit darmals wie die menschen gewesen sein sollen. 1. Es wurden vieles verheimlicht erst recht die homosexualität,doch trotzdem gab es sie auch wenn man sehr wenig darüber mitbekommen hat. 2. Denk garnicht das die menschen vorher anständiger waren als heute. Ich arbeite in altenheim und die geschichten von denen schokieren mich teilweise. Z.b. Der bruder treibt es mit der schwester seiner eigenen ehefrau. Dann hab ich noch erfahren das ein mann erst die schwester von seinem cousen heiratet,sie scheidet und die schwestet von der ehefrau des cousen heirate :) total komplex wenn du mich fragst. Bei manchen geschichten hab ich nicht durchgeblickt. 

Darmals war alles geheim. Heute sieht man es. Aber an der menschheit hat sich nichts geändert. So denke ich

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Früher als noch mehr Menschen an Gott geglaubt haben und es hauptsächlich das traditionelle Familienbild gab. War da wirklich alles besser? Gab es wirklich weniger Gewalt, Verbrechen, kein Leid?

Wenn du in Geschichte aufgepasst hast war das nicht der Fall, im Gegenteil!

Aber Ehe, Gott und das Leid der Menschen in Verbindung zu bringen macht kein Sinn!

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Man hat heutzutage die Möglichkeit sich besser zu informieren. Je gebildeter die Menschen sind, desto weniger sind sie religiös. Und ich denke, die Religionen sind eine Ursache für ein großen Teil des Leids auf der Erde. D.h. ohne Religion gebe es weniger Leid auf der Erde.

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Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, ...

Und warum? Wegen Religionen.

 Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen. 

Da bin ich absolut deiner Meinung, das hat aber nichts mit Religion zutun.

Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt.

Das ist falsch. Religionen sind sehr häufig der Auslöser für Kriege.

Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat?

Weißt du es? Nein. Du kannst es weder beweisen noch wissen. Du kannst es nur glauben.

Religion und Wissenschaft widersprechen sich in fast allem. Ich kann überhaupt kein bisschen nachvollziehen, wie man in der heutigen Zeit noch an Gott glauben kann. Religion ist von der Wissenschaft überholt und Religionen sind nur entstanden, weil es zu viele offene Fragen gab, die sich früher nicht erklären ließen. Heute kann man fast alle wissenschaftlich erklären.

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Nunja, jeder hat seine eigene Meinung über "Gott"

Heute wäre ein Gott für die meisten Menschen Unlogisch! Ich Persönlich bin auch nicht gläubig, weil ich einfach nicht glaube das es wirklich eine Übernatürliche Person gibt, die das gesamte Universum kontroliert.

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Kommentar von Renguees
17.05.2016, 22:53

Denkst du, die Erde steuert sich ganz von selbst oder wie? Also ich meine jetzt den Übergang von Tag zur Nacht und umgekehrt? Und das Menschen atmen, reden können usw. kommt auch alles ganz von selbst???

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Bevor ich an Gott glaube kämpfe ich erstmal das es keinen Krieg mehr gibt anstatt einer nicht vorhanden Person zu sagen das es krieg gibt mir das nicht gefällt und nix dagegen mache und zum größten Teil ist der Krieg wegen dem Glauben 

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Weil es einfach Primitiv ist... Es gab einen Urknall und damit basta was die Materie betrifft habe ich persönlich eine eigene Theorie : Vor dem Urknall existierte weder Raum noch Zeit (Materie also eingeschlossen) das Universum hat schon immer existiert es dehnt sich nur aus und zieht sich wieder zusammen um erneut in einem Urknall zu enden womit alles wieder von vorne beginnt nehmen wir die Gegebenheiten das nur wenige Millionstel Sekunden lang alles auf einen Punkt gequetscht ist so existieren wie in einem schwarzen Loch KEINE physikalischen Gesetze das würde wiederum erklären WARUM es Materie schon immer gegeben hat es existiert einfach Fortlaufende Zeit es ist ein Kreislauf der als Kreis gestartet hat wir nehmen die Zeit in einer Linie da doch für Raum Zeit und Materie gelten diese Gesetze nicht wenn alles auf einen Punkt trifft :-)

Fazit: Wenn es einen Gott geben sollte so frage ich mich warum er nicht einfach nur ne Sonne die Erde (plus Mond) und einfach ne verdammt große schwarze Kugel um alles herum gebastelt hat... Wieso sollte er Milliarden an Galaxien, Nebel und besonders aufregend: einen Komet namens 17P/Holmes schaffen der einen (Google es selber) Verdammten Durchmesser von Sage und schreibe 3 Millionen Lichtjahre hat??? Ich meine ja nur xD eine Lichtsekunde legt 300.000 kilometer zurück aber hey machen wir einfach mal nen Kometen von 3 Millionen LJ Durchmesser... Wenn es Gott gibt hat er den kleinsten schwanz des uns bekannten Universums!

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Ich möchte wissen, 

Falsch.. du suchst nur nach einem Trittbrett, dein Fanatismus Kund zutun.

warum heutzutage so wenige Menschen an Gott glauben? Ich mein, haben die meisten Menschen irgendwie keine Angst vor dem Tod? 

Wieder falsch... der Glaube an Gott... eliminiert nicht die Angst vor dem Tod. Du hattest lediglich noch nie Todesangst gehabt... was auch kein Wunder ist in einem Land, wo ü70 Jahre lang Frieden herrscht... frag mal Gläubige Flüchtlinge ob sie Angst vorm Tod haben.

Schaut euch mal die Welt an, voller Kriege, Menschen sterben grundlos, Menschen müssen sich auf Teile dieser Welt zu Tode hungern. 

Interessant hierbei ist... das in jedem dieser Kriege, die Kirche/ Religion IMMER dabei ist. - aber die andren sinds ja immer^^

Frauen locken durch ihre extreme Freizügigkeit Männer dazu ein, sie zu betatschen. Natürlich macht man als Mann sowas nicht. 

Stell uns Männer gefälligst nicht so hin als wären wir hirnlose, notgeile Zombies - wenn Gläubige Schwerenöter wie Du, keinen Anstand haben - dann verallgemeinere es gefälligst nicht, nur um besser da zustehen und eine imaginäre Erlaubnis fürs begrabschen zu haben. -Unverschämtheit-

(bei so einem Benehmen was Du an den Tag legst, wundert ihr euch wirklich das die Religion einen Mitglieder rückgang hat? pfff)

Aber wenn man ehrlich zu sich selbst ist, dann weiß man das Frauen heutzutage eine gewisse Mitschuld durch ihren steigenden Feminismus an Vergewaltigungen usw. mittragen. Früher war das noch anders, als Frauen besser gekleidet waren, hatte man auch Kinder erzeugt und eine Familie gegründet. 

So wie du GEGEN Frauen schreibst, könnt man meinen.. du bist da eher vom andren Ufer.

Zum eigentlichen Thema: Was ich damit sagen will, wenn die Menschen mehr an Gott glauben würden, dann gäbe es heutzutage nicht so viel Leid, Trauer usw. auf dieser Welt. 

Wieder Falsch... nochmal Kath./Chr. sind in jedem Krieg beteilig... damals wie heute!

Und dann gäb es Weltfrieden? Never... die Geschichte spricht ne andre Sprache... jeder der nicht euren Glaubens ist oder so fanatisch wie du, wird hingerichtet.

Ich versteh nicht warum so viele Menschen so leichtfertig damit umgehen. Ich mein, wissen die meisten Menschen nicht das es einen Schöpfer gibt, der sie erschaffen hat? Das irgendwann der Tag des jüngsten Gericht kommt, wo alle guten und schlechten Taten abgewogen werden?

Also ka wie es bei dir aussieht aber meine Schöpfer waren meine Eltern.

Und du hälst dein Fanatismus für eine gute Tat? Den Namen Gottes zu missbrauchen nur um sich zu profilieren? 

Denk dran... auch du musst Rechenschaft ablegen

Bitte schreibt nur gescheite Antworten, auch wenn ich vieles sehr direkt geschrieben habe. Ich interessiere mich für dieses Thema sehr.

War jetzt nicht zu 100% gescheite Antworten aber gut... deine Argumente warens ja auch nicht - daher hebt es sich ja wieder auf.



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Du hast in in deiner Argumentation mehrere schwerwiegende Fehler. Du fragst warum glauben viele nicht mehr an Gott, obwohl sie wissen das es einen Schöpfer gibt? Erstens: Du hast nicht die Wahrheit gepachtet und viele Leute wollen sich nicht von alten Büchern das Leben vorschreiben lassen. Das musst du akzeptieren. Niemals bist du in der Lage Gott zu beweisen. Zweitens: Religion hat immer für Unfrieden gesorgt. Wir die "Rechtgläubigen" und ihr "Ungläubigen". Ich bin nicht weniger wert nur weil ich Atheist bin. Drittens: Frauen haben niemals schuld an Missbrauch. Diese These würde ich als kriminell bezeichnen. Zu guter letzt: Jeder Mensch wählt sich seinen Lebensstil selbst. Ich finde auch nicht alles super was in der Gesellschaft passiert. Trotzdem ist meine Meinung nicht die einzig wahre. Die Intoleranz in deinem Beitrag springt förmlich hervor.

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Es hat nicht unbedingt etwas mit dem glaubensverfall zu tun das unsere Gesellschaft so ist wie sie ist. Es ist gewollt das es kaum mehr intakte familien gibt und frauen nur als sexobjekte gesehen werden sollen....traurig nur das sie alles so mitmacheb weil die mode Industrie usw ihnen das sagen. Aber das alles hat mit der Emanzipation begonnen siehe zitat.
Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden."

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Tut mir ja leid aber ich versuche grade wirklicht mir das lachen zu verkneifen..

Ein Großteil aller Kriege wurden wegen religionen geführt. Das sollte dir mal klar werden.

Und so allgemein einem x mal übersetzten Buch glauben aus dem schon x Passagen gestrichen wurden, mit übersetzungsfehlern und absolut keinem "beweis" .. das will heutzutage nicht jeder.

Religion ist nur ein Mittel um eine Erklärung für etwas zu finden das man nicht versteht oder vor dem man angst hat .. punkt

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