Warum glauben Atheisten nicht an Gott?

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35 Antworten

Warum glauben Atheisten nicht an Gott?

Ganz einfach: Wenn jemand an Gott glaubt, ist man kein Atheist (mehr). Würde also ein Atheist beginnen, an (einen) Gott zu glauben, so würde er aufhören, ein Atheist zu sein.

Eine Frau wird nicht von alleine Schwanger 

in der Tat. Üblicherweise braucht es dazu einen Mann oder zumindest Samenzellen.

oder ein Haus baut sich auch nicht selbst auf.

Exakt, denn die Natur wird einem zwar mit Materialien in Form natürlicher Rohstoffvorkommen versorgen, aber nicht in Form fertiger Gebäude.

Und so Komplex wie die Erde und die Menschen sind, kann so etwas unmöglich aus dem nichts entstehen.

Wie wäre es mit Urknall. Kernkraft, Magnetismus und Schwerkraft? Alles weitere ist nur eine Konsequenz davon. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Gott geben kann, denn schließlich weiß beispielsweise niemand, wer den Urknall eingeleitet hat, sofern es diesen tatsächlich gab.

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Geh mal nach der Wortbedeutung. Genau deshalb kann ein Atheist auch nicht an einen Gott oder allgemeine Kraft glauben die allein verantwortlich für alles ist.

Eine Frau wird nicht von alleine schwanger, das stimmt. Das geht aus rein biologischer Sicht nicht. Denn dazu brauchts - neben den passenden Umständen - auch das Sperma eines Mannes.  Ein Haus baut sich nicht von alleine, das stimmt auch. Es wird durch Menschen erbaut.

"Aus dem Nichts" entstehen.... Naja, darüber mag man sich streiten. Das was da entstanden ist ist nach wissenschaftlicher Meinung über Äonen von Jahren nach und nach entstanden, beeinflusst durch Zustände die zu dem Zeitpunkt darauf einwirkten.

Wenn jemand an Gott glaubt (oder Manitu, Allah, Jahwe oder wie auch immer man diese Kraft an die man glaubt nennt), dann stellt man sich vor das eben deise Kraft dafür verantwortlich ist.

Glaubt man dagegen nicht daran, dann sucht man sich wissenschaftlich begründete Erklärungen.

Eigentlich recht einfach, oder?

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Kommentar von Sempalon
07.11.2015, 01:32

Und DU hast noch nie daran gedacht, dass alles nur erfunden sein könnte ... dich noch niemals gefragt, weshalb gerade DU ein Bewusstsein hast???

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Kommentar von thomas19900
07.11.2015, 01:39

Weil die Menschen denken Gott sei eine Person deswegen haben viele das Problem an Ihn zu glauben. Doch Gott kann man sich nicht vorstellen. Gott ist etwas ganz anderes. Keine Person, Kein Mensch. Er ist alles.

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Ich stelle da gerne die Frage andersrum. Wie kann man an Gott glauben? Das meiste was in der Bibel steht, kann mit aktueller Wissenschaft widerlegt werden. Da gibt es handfeste Fakten und man ruht sich nicht auf Antworten aus, dass dies nur Gotteswerk sein kann. Zu der Zeit als die Bibel geschrieben wurde, gab es so etwas wie Naturwissenschaft nicht, man dachte die Erde wäre eine Scheibe, weil sie es nicht besser wussten. ^^

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Kommentar von loewenherz2
07.11.2015, 01:30

die Bibel ist ein Glaubensbekenntnis

kein Lehrbuch für Chemie Physik oder Mathe

und dass die Erde ne Scheibe ist - das war damals schon kontrovers

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Es ist eben nicht jedem gegeben zu glauben und auch der Glaube an einen Schöpfer muss nicht zwangsläufig zum Glauben an eine der Buchreligionen führen. Ein Schöpfer muss auch nicht notwendigerweise ein persönlicher Gott sein, der am einzelnen Menschen Interesse hat.

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Ich denke, die meisten Atheisten glauben nicht an Gott, weil es keine Belege für einen Gott gibt.

Von nichts kommt nichts.

Das ist erstens eine unbelegte Behauptung und zweitens bedeutet Atheist zu sein nicht, dass man glaubt, dass von nichts etwas kommt.

Und so Komplex wie die Erde und die Menschen sind, kann so etwas unmöglich aus dem nichts entstehen.

Wer sagt, dass es aus dem "Nichts" entsteht? Das hat mit Atheismus nichts zu tun. Außerdem ist das wieder ein unbelegte Behauptung.

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Es hat ja auch 9mrd Jahre gedauert bis diese Supernova den Ursprung der Materie für die Erde legte! Das solche Planeten nicht die einzigen sind, sieht man als Astrophysiker.

Mir ist es unbegreiflich wie man im 21. Jhd noch an einen Schöpfer glauben kann. Gott wirft viel mehr Fragen auf als es erklärt. Wichtigste Frage überhaupt: Wer hat Gott erschaffen und wie ist seine Adresse?

Und wie sind ja auch nicht aus nichts entstanden, sondern aus Raum und Materie!

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Jedes Individuum besitzt eine eigene Weltanschauung. Gerade diese zu akzeptieren und zu respektieren ist ein äußerst wichtiger Faktor im zwischenmenschlichen Miteinanderumgehen. Atheisten und selbst Nihilisten (an gar nichts Glaubende) werden sich ebenso Fragen nach ihrer Herkunft versuchen erklären zu können. Insofern sind selbst sie religiös, wenn man nach der wortwörtlichen Bedeutung vorgeht: religare (lat.) = Dem Ursprung versuchen entgegenzublicken. Inwieweit sie sich allerdings dabei auf rein wissenschaftliche Erkenntnisse stützen möchten, ist ganz allein ihre Sache. Was Atheisten nun glauben oder nicht, ist für Individuen mit einer anderen Weltanschauung irrelevant.

Für Dich selber ist es nur wichtig zu erkennen, ob Dein persönlicher Glaube der richtige für Dich ist. Wenn Du das Gefühl hast, dass es so ist und Du Dich bei ihm wohlfühlst ist es ok. Und genauso sollten andere Dich ebenfalls akzeptieren und respektieren.

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Du scheinst nicht zu verstehen, dass ein Gott nicht einfach etwas ist, was etwas anderes entstehen lässt. Ein Gott im Monotheismus ist ein persönliches, allmächtiges, allwissendes, allgütiges Wesen. Im Polytheismus lässt sich die Definition erweitern (natürlich ist ein polytheistischer Gott nicht allmächtig und muss auch nicht allgütig sein), aber auch hier bleibt Persönlichkeit ein notwendiges Merkmal.

Was daraus folgt ist, dass Atheisten nicht glauben müssen, das Universum sei aus dem Nichts entstanden. Im Gegenteil ist das eigentlich etwas, was Theisten glauben. Nennt sich creatio ex nihilo. Mit Komplexität hat das nichts zu tun. Entstehung aus absolut nichts ist ein unverstandener Prozess, egal ob das, was entsteht komplex ist, oder nicht.

Wenn du meinst, dass von nichts nichts kommen würde, was hat dann der Gott, mit dem du glaubst, mit dem Universum zu tun? Offenbar hat er es dann nicht von nichts erschaffen.

Atheisten müssen genauso wenig glauben, dass Frauen von alleine schwanger werden, oder sich Häuser von selbst aufbauen. Sie können auch glauben, Frauen werden durch Sexualität schwanger und Häuser sind ein Beispiel biologischer Nischenkonstruktion.

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Kommentar von 666Phoenix
08.11.2015, 15:31

Warst aber lange nicht hier, darksepia!

DH für die Antwort!

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A) Diese Frage wurde hier schon erschöpfend beantwortet! Ausschlafen, Herr Kreationist, und die Funktion "Suchen" aktivieren und nutzen!

B) Wenn die "Atheisten" an Gott glauben würden, wären sie keine Atheisten mehr. 

Warum überhaupt jemand an Gott glauben sollte, DAS ist hier die Frage. Und da sind Deine beiden ersten Beispiele nun mal an Komik nicht zu unterbieten. Besuche den Bio-Unterricht 5. Klasse, da bekommst Du Antwort darauf, wie und warum eine Frau schwanger werden kann (die Fremdgeherei der Maria mit dem Heiligen Geist findest Du da allerdings nicht!). In Bilderbüchern für den Kindergarten kannst Du ganz sicher auch eine Antwort auf die Frage finden, wie ein Haus gebaut wird. Da steht z. B. ganz eindeutig, dass ein Haus sich nicht von alleine aufbaut und dass dazu allerdings kein Gott notwendig ist!

C) Die komplett fehlende "Komplexität der Erde und der Menschen" sowie deren Unfertigkeiten und Unvollkommenheiten sollten für Dich zumindest zu dem Schluss führen, dass Dein "Schöpfer" ein gewaltiger Pfuscher ist oder nur im Suff "schöpft"! 

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Ich bin zwar auch Anhänger einer Religion, aber ich kann verstehen, wieso man Atheist ist. 

Ich glaube, die meisten suchen nach Beweisen, die für die Existenz Gottes sprechen.

Man kann eben nicht verlangen, dass jeder an dasselbe glaubt Individualität und perspektivismus usw halt ^^ 

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Kommentar von fashionista11
07.11.2015, 01:40

Genau das stimmt

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Du sagst es, von nichts kommt nichts.

Dennoch soll Maria von nichts (Gott) schwanger geworden sein und Gott selbst soll sich selbst aus dem nichts erschaffen haben oder schon immer dagewesen sein.

Niemand sagt dass etwas aus dem Nichts entstanden wäre, weder die Erde noch die Menschen. Und so komplex sie auch sind, mit etwas tieferem Einblick erkennt man schnell dass da kein Schöpfer, sondern Jahrhunderttausende der Entwicklung ihre Finger im Spiel hatten.

Die Menschheit ist knapp 200.000 Jahre alt, der Glaube an Gott/Götter gerade man 5.000 Jahre

Das heißt die Menschheit hat 150.000 Jahre überdauert ohne den Begriff "Gott" überhaupt zu kennen. Das sollte dir zu denken geben.

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Kommentar von FooBar1
07.11.2015, 06:16

Naja Götzen gab es schon immer. Und viele beten die Natur als solche an. Aber das ist ja keine Begründung es nicht besser zu machen

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Kommentar von Fred4u2
07.11.2015, 07:54

Maria wurde nicht von Nichts schwanger, sondern vom heiligen Geist. Doch mit der Aussage Gott soll schon immer da gewesen sein hast Du recht, analog dazu glauben Atheisten an einem Urknall aus dem Nichts.  https://www.youtube.com/watch?v=bQqwr7CGR8w

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Kommentar von YDerKellerY
07.11.2015, 09:20

Die Frage ist jetzt ob Gott wirklich Nichts ist. Aus deiner Sicht mag das ja stimmen, aber es ist keine Bewiesene Tatsache.

Du darfst von mir aus daran glauben. Aber wenn du das "Was wäre wenn Spiel" (Maria) spielst, musst du dich schon konsequent auf diese Sichtweise fixieren. Du sprichst ja hier von der Bibel, die sagt, Gott hat sie persönlich befruchtet. Die Bibel sagt aber auch an mehreren stellen (und das wird dir ja wohl bekannt sein) davon, dass Gott ein lebendiger Gott ist. 

Erzähl also bitte nicht die Bibel würde sagen, Maria sei aus dem nichts schwanger geworden. Vor allem, wenn du selbst von Gläubigen verlangst sie sollen nicht behaupten, dass Atheisten behaupten, die Welt sei aus dem nichts entstanden.

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Ich kann dir nicht sagen, warum Atheisten nicht an Gott glauben, aber ich kann dir sagen, warum ich nicht an Gott glaube.

1.) Ich habe keine Beweise, dass er existiert.

2.) Ich brauche ihn nicht, deshalb existiert er für mich auch nicht. Warum sollte ich an etwas glauben was in meinem Leben überflüssig ist ?

3.) Ich habe niemals etwas erlebt, was mich vermuten lässt, dass es einen Gott gibt.

4.) Die Natur ist grausam, und das Universum selbst ist ein grausamer und lebensfeindlicher Ort. Auch die Erde selbst wird nicht für alle Ewigkeiten Leben beheimaten können.

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1. Wer den Vater[gott] nicht findet, der ist in irgendeiner Weise mit mangelnden Anlagen geboren, der ist nicht gesund. Atheist sein heißt, in einer gewissen Weise körperlich krank sein, und alle Atheisten sind in einer gewissen Weise körperlich krank, da ihnen der vatergott verlorengegangen ist. (R. Steiner, GA 220: Seite 177)


2. wenn ein flugzeug in turbolenzen kommt, gibt es in ihm keine atheisten mehr

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Es erscheint einem rationalen Menschen einfach als unsinnvoll, an eine "übernatürliche" Kraft zu glauben, die Menschen beeinflusst.

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Und ich kann nicht nachvollziehen, warum jemand an Gott glaubt. Man muss nicht alles im Leben nachvollziehen können und nach Gründen suchen. Wenn ich sehe wie groß das Weltall ist, kann ich mir nunmal leider nicht vorstellen, das da irgendwo noch jemand ist... Ich habe kein Problem mit Religiösen Menschen solange sie mich damit in Ruhe lassen.

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Kommentar von Sempalon
07.11.2015, 01:30

Und DU hast dich noch niemals gefragt, weshalb gerade DU ein Bewusstsein hast???

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Kommentar von jimithechainsaw
07.11.2015, 02:59

"Und DU hast dich noch niemals gefragt, weshalb gerade DU ein Bewusstsein hast???"
Ich finde die Frage sehr missverständlich formuliert (dumm darf man hier ja nicht sagen). Tatsächlich sind die Mechanismen die dazu führen dass Menschen etwas haben dass sie "Bewusstsein" nennen, ganz gut erforscht. Antwort also: Ja, es gibt Atheisten (die allermeisten Naturwissenschaftler sind Atheisten) die sich Fragen warum der Mensch ein Bewusstsein hat, und eine Antwort haben sie auch gefunden. (Wenn auch natürlich noch viel Forschung ansteht in diesem Spektrum).
Im Gegensatz zu religiösen Menschen, die einfach auf Lügen reinfallen, oder durch Gehirnwäsche (teils von frühester Kindheit an) indoktriniert wurden (oft mit dem genialem Dogma verknüpft dass zweifeln an sich schon falsch ist, dass verhindert gekonnt jede potentiell mögliche Weiterentwicklung). Also anders als religiöse Menschen, haben Atheisten oft einen guten Überblick über die verschiedenen Glaubenssysteme, aber auch über die Naturwissenschaften. Deshalb haben wir auf die meisten Fragen die Leute wie du stellen, mehr oder weniger klare Antworten, sie sind nur leider nicht ganz so leicht wie der Standardsatz :"Gott wars".
Wenn du also Lust hast dich mit der Wahrheit auseinanderzusetzen, benutze dein Gehirn, und siehe die Herrlichkeit von Singularitäten und Evolution.

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Kommentar von FooBar1
07.11.2015, 06:17

Ich hab ein Bewusstsein weil ich nicht über die Frage nachdenken würde wenn ich keins hätte. Ist doch logisch.

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Sie glauben halt einfach nicht daran. Was ich nicht gut finde ist wenn sie gläubige als ungebildet darstellen. Was Ich auch nicht mag ist wenn gläubige ungläubige verurteilen. Jeder sollte in Frieden mit seinem Glauben leben...

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Kommentar von WhoNose
07.11.2015, 01:29

Du sprichst mir aus der Seele^^ Die ganzen Klischees und Stereotypen in Bezug darauf haben sich förmlich in die Köpfe der meisten gefressen

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Ich würde mal sagen weil es Atheisten sind. Klingt jetzt etwas doof ist aber so. Man kann halt keinem einen Glauben aufzwingen. Manche würden vlt sagen wie kann man nicht an den Weihnachtsmann glauben und du würdest sagen ja den gibt es nicht. Ist halt alles ansichts/glaubens Sache. LG  

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Tja, mir ist unbegreiflich, wie Menschen an Gott glauben können bzw. sich überhaupt die Mühe machen, sich mit dieser Frage zu beschäftigen.

Demzufolge bin ich Agnostker.

Zudem denke ich in abstrakten Bahnen, die den Glauben an einen nicht beweisbaren Gott ausschließen.


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Kommentar von fashionista11
07.11.2015, 01:39

Genau DAS ist der Sinn des Lebens, wenn du es nicht schaffst, an die Existenz gottes zu glauben dann gehörst du nach dem tod ganz einfach in die Hölle. Das leben ist eine Prüfung!

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Wenn ich überlege , was allein seit meiner Geburt auf unserem schönen Planeten schiefgelaufen ist , kann und will ich nicht glauben , dass es eine Kraft geben soll, die es auch nur ein Quentchen gut mit uns meint .....und diese Erkenntnis verstärkt sich von Tag zu Tag .

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Kommentar von BliblaLP
07.11.2015, 09:43

Es gibt aber auch eine Kraft die alles dafür Tut die Menschen eben durch diese negativ Ereignisse von Gott wegzubringen.. und wie man sieht, hat sie bei dir Erfolg.

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Kommentar von scrutinize
07.11.2015, 22:01

Wenn ich überlege , was allein seit meiner Geburt auf unserem schönen Planeten schiefgelaufen ist ...

Als Gott diesen Planeten schuf, war alles sehr gut! (1. Mose 1,31)

Und er hätte der Erde nicht dieses Prädikat verliehen, wenn schon damals Leid, Tod und Ungerechtigkeit geherrscht hätte.

Wer jedoch heute in die Welt schaut, muss eingestehen, dass alles sehr schlecht ist.

Etwas ist gewaltig schiefgelaufen, und die Schuld dafür liegt nicht bei Gott, sondern bei den ersten Menschen. Und es wird genau in der Bibel erwähnt, was dieses Etwas war.

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Weil es keinerlei Beweise gibt, dass Gott existiert und es mehrere Studien gibt, welche eindeutig beweisen, dass beten sinnlos ist. Daher: Gott könnte es geben oder auch nicht.

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