Warum glauben Atheisten nicht?

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21 Antworten

Die Frage könnte auch lauten: Warum glauben gläubige Menschen?!

Früher gab es viel mehr Gründe, an eine höhere Macht zu glauben: Gott konnte bspw. "im Himmel" sein, weil man dort nicht hingelangen konnte und so dort alles denkbar war - heute ist diese Option nicht mehr ohne weiteres vorstellbar (es sei denn, man stellt sich einen unsichtbaren Gott zwischen den Wolken vor).

Wenn man für etwas betete, und das eintraf, war es einfach, an Gott zu glauben, heute kennt man die Mechanismen hinter vielen Phänomenen viel besser, so dass weniger Platz für Gottes Wirken bleibt.

Gerade bei Krankheiten und Heilungen konnte man früher sehr gut an Gott glauben - vielleicht schickte er eine Krankheit als Prüfung oder Strafe, man wusste oft nicht, woher die Krankheit kam und wie man wieder gesund werden konnte/ wurde. Auch hier bleibt heute nur noch ein kleiner Spielraum.

Was früher vielen Menschen das Gebet gab - Zuversicht, Hoffnung. Selbstvertrauen - gibt heute eben nicht nur das Gebet. Zur Auswahl stehen auch Glaube an sich selbst, positive Erfahrungen/ Rückmeldungen, Meditation, Aberglaube usw.

Früher war man viel autoritätsgläubiger - das wurde auch viel öfter verlangt. Man schaute zu allen möglichen Menschen auf - Höherstellten, Adeligen, Lehrern, Ärzten und eben auch Kirchenleuten - und übertrug diese Haltung auf Gott. Was ja von den Kirchenleuten - "Stellvertreter Gottes auf Erden"  - auch gefördert wurde. Heute nimmt man das nicht mehr so wahr. Man wird im kritischen Denken gebildet. Es wird als gut angesehen, Dinge zu hinterfragen. Gerade das wird aber oft im Glauben nicht gewünscht und z.B. in der Bibel auch explizit als falsch vorgegeben (die Zweifler haben am Ende immer Unrecht, der blind glaubt, wird belohnt -> das passt nicht unbedingt in die moderne Welt).

Alles in allem gibt es wenig Platz in der Welt für Gott/ Glaube, wenn man Alternativen heranzieht. Ich las mal einen Artikel, in dem stand, dass selbst Kirchenleute und Gläubige selten bis ins letzte Details an religiöse Vorgaben, etwa der Bibel, glauben können - auch z.B. Pastoren und Priester und selbst Mönche im Mittelalter, das ja als ultimative Zeit des christlichen Glaubens gilt.

Zweifel ist uns heute viel näher als Glauben, viel natürlicher und wir leben in einer Welt, in der Gott als Erklärung für Ereignisse und "Kraft", die oft im Gebet erbeten wird, nicht die erste Auswahl ist (man wendet sich da eher an die Psychologie).

Der Gläubige glaubt "einfach", strukturiert seinen Tag und Teile seines Lebens durch Rituale, die auf jeden Fall auch Kraft und Gelassenheit geben. Der Zweifler zweifelt "einfach", er fragt nach, wo denn noch Platz für Gott sein kann in unserer Zeit und findet darauf immer weniger Antworten, und so ist es für ihn einfacher, nicht an Gott zu glauben, weil er einfach keinen Platz für Gott in seinem Leben sieht (für alles, was Gott bewerkstelligen könnte, hat er andere Erklärungen und er hat Fragen an Gott, die er nicht mit Glauben beantworten kann - die typischen Fragen nach dem Bösen in der Welt etc.).

Von daher ist es heute sehr einfach, nicht mehr an einen Gott zu glauben. Insbesondere auch, wenn man an religiöse Streitigkeiten und sogar religionsbasierte Kriege denkt!

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Kommentar von comhb3mpqy
19.12.2015, 23:08

Auch heute berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Wenn es dich interessiert, warum ich an Gott glaube dann schau mal auf mein Profil, da stehen einige Gründe.

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Kommentar von Ani77777
20.12.2015, 02:03

Das ist so das Typische was man von einem Menschen hört der Gott noch nicht kennt. :) Du siehst die Welt nüchtern und logisch und das ist gut. Ich tue das auch, aber ich habe andere Erfahrungen gemacht. Ich habe mein Leben nämlich komplett in eine Sackgasse gefahren und Gott hat mir geholfen. Ich glaube z.B. ebenso an Wunderheilung. 

Es wird nicht annähernd viel über das Christentum in den Medien erwähnt, sondern oft alles unter den Teppich gekehrt. Gläubige sind auch im Normalfall gut gebildet und glauben nicht nur an etwas was nicht da ist. 

Es steht sogar geschrieben Gott lebt im dritten Himmel. Der erste ist wo die Vögel fliegen, der zweite wo die Sterne sind und der dritte wo Gott ist. Kommt nur drauf an, an was man glauben will, oder kann. An die Evolutionstheorie glaubt man ja im Grunde auch, es ist eine Theorie, fällt einem nur in gewissen Situationen leichter. 

Jeder Mensch hat z.B. auch das selbe Gewissen, das hat Gott in uns reingelegt und wenn es ganz ruhig um einen wird kann man das hören. Das kann niemand abstellen nur Gott, damit wir ein besseres Leben führen.

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Kommentar von 2daysleft
20.12.2015, 02:12

du beziehst das alles schon wieder auf Religion und warum man daran glauben soll... fühlst du dich angegriffen in deinem glauben weil jemand Gründe aufzahlt warum viele nicht mehr glauben?

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Dann stelle ich mal die Gegenfrage: Was sollen die Atheisten denn glauben? Es gibt tausende verschiedener Glaubensrichtungen und Auffassungen von Gott. Man kann aber nur eine davon glauben. Aber welche bloß?

Desweiteren behaupten parktisch alle der tausenden von Glaubensrichtungen jede für sich, die einzig wahre zu sein. Alle anderen irren. D.h. jede Glaubensrichtung hat nur eine einzige, nämlich die eigene, die behauptet, richtig zu liegen. Alle 999 andere behaupten, dass sie falsch ist. Warum soll ich nun der einen Auffassung zustimmen und 999 gegenteilige Aussagen ablehnen?

Der Atheist sagt nun, wenn ich glaube, ist die Chance richtig zu liegen, allerhöchstens 1:1000. Da scheint es wesentlich günstiger zu sein, nichts zu glauben und die Wissenschaft zur Welterklärung zu Rate zu ziehen. Da ist die Trefferquote richtig zu liegen deutlich höher.

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Es gibt einfach keine rationalen Gründe für die Annahme eines Gottes. Warum sollte ich an etwas glauben, nur weil etliche andere Menschen es tun? Ich selbst kann mir zwar eine Form des Göttlichen vorstellen. Eine wahhaftige Gestalt Gottes ist für mich jedoch nicht wirklich vorstellbar. Es würde auch nicht wirklich was an meinem Leben ändern, wenn ich tatsächlich an Gott glaube. Auch die viele Zwänge der Religionen halten mich davon ab, an diese zu glauben.

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Weil alle Vorstellungen von Gott unlogisch, unmöglich und absolut unnötig sind.

Es sind Märchen die vor 3.000 Jahren erfunden wurden und auf die sich andere Märchen aufgebaut haben.

Jesus ist eine Kopie von Horus, die Juden übernahmen Märchen von den Ägyptern und die Christen von den Juden und die Moslems von den Christen.

Diese ganzen Geschichten sind so dermaßen an den Haaren herbeigezogen dass es einen grausen könnte und dennoch glauben Menschen so verbissen daran, dass sie Gott und ihre Religion zu einem Teil ihrer Selbstdefinition machen und sich persönlich angegriffen fühlen, sollte man ihre Weltanschauung kritisieren.

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Kommentar von Griesuh
19.12.2015, 22:48

Es sind Märchen die vor 3.000 Jahren erfunden wurden und auf die sich andere Märchen aufgebaut haben.

Na, da lege aber nochmals mind. 50.000 Jahre drauf.

Ansonsten : Volle Zustimmung.

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Die Frage ist im Grunde gar nicht beantwortbar, weil sie genau genommen in sich falsch oder unsinnig ist.

"Warum macht jemand dieses oder jenes NICHT?" ist nämlich an sich absurd. Warum singst du keine Lied? (An jemanden, der gerade einen Nagel in die Wand schlägt) - Warum steht vor deiner Tür kein Fahrrad? (An jemand, der kein Fahrrad hat) - Warum gehst du nicht zum Klassikkonzert? (An jemanden, der gerade einen Film schaut) - Und so weiter.

Sinnvoll hingegen sind Fragen danach, warum jemand etwas TUT. Wenn jemand singt, kann ich fragen, warum er singt. Wenn vor jemandes Tür ein Fahrrad steht, kann ich fragen, wieso das so ist. Wenn jemand zu einem Konzert geht, kann ich sinnvoll fragen, wieso er dahin geht. Es gibt jedesmal zigtausend andere Sachen, die jemand NICHT macht, während er etwas tut, und man hat  keine Begründung, wieso man diese zigtausend anderen Dinge nicht tut.

Das, was man tut, das hingegen kann man begründen oder erklären.

Deshalb ist die Frage, wieso jemand NICHT glaubt, sinnlos. Frage jemanden, der glaubt, wieso er glaubt. Das hat Sinn.


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Die Antwort findest Du im Neuen Testament. Auf die Frage:

Wem soll gepredigt werden?

Nö. Ich suche die Stelle jetzt nicht. Denn ob ich nun entsprechend die Suchmaske des Browsers nutze oder Du bleibt sich grundsätzlich gleich. Der Unterschied liegt allerdings darin dass ich Dir nicht irgendeine von mir bevorzugte Übersetzung hier als Link einstelle. Du kannst sie alle selbst vergleichen. 

Es gibt auch noch einen wissenschaftlichen Erklärungsansatz. Ist deshalb nur ein Ansatz weil in dieser Richtung nur noch privat geforscht wird. Politik hat dafür kein Geld mehr. Das muss aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen für irgendwelche Mordmöglichkeiten genutzt werden. 

Wir wissen dass wir uns unsere DNS als einen Faden vorstellen können auf dem in bestimmter Reihenfolge Buchstaben wie Perlen aufgereiht sind. Zwischen den einzelnen "Perlen" nun sind Lücken. Diese Lücken sind nicht nur unterschiedlich groß. Was eine andere Geschichte ist. In den Lücken hängen dann auch noch "Fäden" von unterschiedlicher Länge. Gerade die "Fäden" im letzten Drittel des DNS-Strangs scheinen hier eine entscheidende Rolle zu spielen. Je kürzer je weniger Fähigkeit im bestimmten Bereich. 

Nun ja, ich schrieb es schon: Noch ist es ein Ansatz der nicht als Tatsache angenommen werden kann. Aber einen Gegenbeweis gibt es bis heute nicht. 

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Davon abgesehen ist Glaube oder Nichtglaube eine Angelegenheit der Intimsphäre. Wenn wir Menschen mal so weit in unserer Entwicklung gekommen sind diese Auffassung als sozialen Lebensgrundsatz in unser Leben zu lassen

müssen womöglich viel weniger Menschen sterben

und ja: Dann geht die Nachfrage nach deutschen Waffen zurück. 

Aber mal ganz ehrlich:

Haben wir nicht viel dringendere Aufgaben als weiter die Welt und alle auf ihr vorhandenen Lebewesen zu vernichten? Denn um genau Das zu begründen wird doch Glaube vor allen Dingen bei uns seit vielen Jahrhunderten missbraucht. 

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Es gibt keinen Gott.

Denn: Nicht Gott hat den Menschen erschaffen, sondern der Mensch hat in seiner unerschöpflichen Fantasie Gott ( die Götter) erschaffen, um sich für ihn, für die damalige Zeit unerklärliche Dinge, erklärbar zu machen.

Auch schrieb Gott ( oder die Götter) nicht die Bibel oder sonst ein heiliges Schriftwerk. Das sind alles Niederschriften von Menschenhand, bestehend aus uralten Legenden und mündlichen Überlieferungen aus aller Herren Länder, die im Laufe der Jahrtausende verfälscht wurden.

Un letzt endlich stellt sich die Frage: Welche der über 2000 Religionen und deren Götter ist nun die/ der richtige???

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warum sollte man an etwas glauben was Menschen erfunden haben? Da könnte ich genauso an das fliegende Spaghettimonster glauben. Oder an "alte" Götter wie Odin usw. Etwas unterhaltsames zu unserer "Wüstenreligion" 

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Kommentar von Griesuh
19.12.2015, 23:03

das ist gut:

 ........an das fliegende Spaghettimonster glauben

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Ich glaube nicht weil ich die Behauptung es gäbe einen Gott/Götter sehr willkürlich empfinde und mir empirische Beweise fehlen. Ganz zu schweigen von der Inkonsestenz von Religionen.

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Einer der Hauptgründe dürfte der sein, dass diese Welt vielen einfach nicht so erscheint, als sei sie von einem allmächtigen, allwissenden und dazu noch liebevollen Wesen erschaffen worden und werde von einem Solchen gelenkt.

Es gibt einfach zu viel Schlechtes auf der Welt, das dazu auch noch zu oft den Falschen widerfährt, so dass es schon umständlich ist, zu erklären, warum ein Gott, der gleichzeitig allmächtig ist und uns liebt, das zulassen sollte.

Dieses Problem hat sogar einen eigenen Namen: Theodizeeproblem

https://de.wikipedia.org/wiki/Theodizee

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Also ich persönlich bin mittlerweile so weit, dass ich nicht mehr nur nicht an Gott glaube, ich verleugne ihn sogar!
Es wurde nun so oft bewiesen, dass die kompletten Bibel-, Koran- und was auch auch immer -Schriften erstunken und erlogen sind, die Evolution ist bewiesen und religiösen Menschen geht es auch nicht besser als unreligiösen.
Im übrigen möchte ich mir von einem "unsichtbaren im Himmel" und einem Buch keine Vorschriften machen lassen.
Ist nur meine persönliche Meinung.  

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Kommentar von kleinefragemal
19.12.2015, 22:47

die ist aber nicht haltbar - bzw. eine Lüge. Es gibt sehr wohl Beweise für die existenz eines Gottes - und die Evolutionstheorie ist keineswegs bewiesen ..und das sage ich nicht, weil ich Muslim bin, sondern weil die Logik und die Ratio das sagen ..

nur wenn es dich interessiert.. vllt möchtest du dir mal die beiden Videos anschauen und mit Verstand drüber nachdenken..

https://www.youtube.com/watch?v=ZH9ZTq6FAyY

https://www.youtube.com/watch?v=degpkvODUWA

(das erste ist eine wissenschaftliche Kritik an der Evolutionstheorie, das andere analysiert die Wahrscheinlichkeit von dem Zufall bei der Entstehung des Universums, des Lebens im Gegensatz zur Wahrscheinlichkeit einer Schöpfung)

und bitte nicht einfach solche Lügen verbreiten "die Bibel und der Koran wären erstunken und erlogen" - ja, die Bibel ist verfälscht worden im Laufe der Zeit, heißt aber nicht, dass sie ursprünglich nicht von Gott kommt bzw, erlogen ist und b) der Koran ist es ganz sicher nicht, sondern er liegt auch heute noch in derselben Form vor wie vor 1400 Jahren ..und ist ebenfalls nicht erlogen. Und das beweist er auch ..wenn dich das intressiert, kann ich dir gerne mehr schicken, wenn nicht, rede bitte trotzdem nicht so unverschämt ohne genaueres Wissen zu haben ..

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Kommentar von EmoCandy
19.12.2015, 22:52

Die Logik und Ratio sagen, dass wir rein wissenschaftlich Materie sind und nicht mehr. Dualisten haben es eh schwer anerkannt zu werden, da es noch nie Beweise dafür gab, das wir mehr sind als Materie.

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Kommentar von ATorres9
19.12.2015, 22:53

Ach, also willst du mir erzählen, dass es nicht belogen ist dass irgendein Mensch schwanger wird ohne Sex zu habe, dass ein Typ stirbt, begraben wird und plötzlich wieder lebt und einer teilt das Meer und latscht durch? UND DAS SOLL NICHT GELOGEN SEIN? IST DAS DEIN ERNST?! LOL

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Kommentar von ATorres9
19.12.2015, 23:08

Nach dem Tod futtern Maden und Insekten den Körper, mehr passiert nicht.

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Wer den Vater[gott] nicht findet, der ist in irgendeiner Weise mit mangelnden Anlagen geboren, der ist nicht gesund. Atheist sein heißt, in einer gewissen Weise körperlich krank sein, und alle Atheisten sind in einer gewissen Weise körperlich krank, da ihnen der vatergott verlorengegangen ist.
(R. Steiner, GA 220: Seite 177)

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Du kannst Duich auch fragen, warum andere Menschen glauben.

Die Argumente sind halt doch nicht so überzeugend, ddass sie jeden überzeugen.

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Weil ich nicht mein Leben nach etwas richten möchte, das es höchstwahrscheinlich nicht gibt, zumal alle Bibeln schon total überholt sind und rein gar nichts mehr mit einer modernen Welt zu tun haben, auch brauche ich keine imaginären Freunde.

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Ich glaube da meine eltern nie religös waren, mir nie sagten das es einen gott gibt oder das es ihn nicht gibt bin ich irgendwann zu dem punkt gekommen wo es mir einfach logischer erschien wenn es keinen gäbe. Mir wurde auch nie einen Grund wo ich an einen Gott glauben wollte und frage mih genau so mein leben lang; Wiso Glauben Religöse Leute? 

Wobei ich mich mehr als eine Mischung aus nihilist und agnostiker bezeichnen würde

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Kommentar von comhb3mpqy
19.12.2015, 23:21

ich glaube an Gott, da kann ich dir ja mal eine Antwort auf eine Frage geben die du dich schon lange fragst. Ich glaube nicht, dass diese durchdachte Erde aus Zufall entstanden ist. Menschen berichten davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Die Berichte findet man im Internet. In der Bibel stehen erfüllte Prophezeihungen und ich habe Sachen erlebt, die mich glauben lassen. Dies sind einige Gründe.

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Kommentar von comhb3mpqy
19.12.2015, 23:54

beschäftigen Sie sich doch mal mit Nahtoderfahrungen

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Sorry, aber "Atheisten" glauben, dass es "keinen Gott" gibt (Ps.53,2).

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Weil Sie gebildet sind! Ganz einfach.

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Ich bin Atheist, weil mir noch niemand beweisen konnte, dass es einen Gott gibt. Wo sollte der auch leben?

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Weil viele mit dem Alter ihre Fantasie verlieren. Die meisten können es sich einfach nicht vorstellen, dass es einen Gott gibt, der das alles hier erschaffen hat und über uns wacht. Kinder glauben viel häufiger an Gott und ab einem bestimmten Alter ist ihnen das dann peinlich. Aber das sollte jeder für sich selber entscheiden und wenn du wirklich an Gott glaubst, lass dir deinen Glauben nicht von anderen kaputt machen. Da muss man dann einfach drüber stehen. Selbst Erwachsene, die an Gott glauben, wenden sich irgendwann von ihrer Religion ab, weil ihnen oder geliebten Menschen Leid zustößt, obwohl man immer ein frommer Gläubiger war.

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Kommentar von Tasha
19.12.2015, 22:44

Ist das so?

Ich kenne es eher umgekehrt: Viele werden im Alter, besonders im Angesicht des Todes "vorsichtshalber" religiös!

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Kommentar von Griesuh
19.12.2015, 22:46

Kinder glauben viel häufiger an Gott und ab einem bestimmten Alter ist ihnen das dann peinlich.

Ist doch klar: als Kind hörst du gerne Märchen und Geschichten.

Wirst du älter, so kannst du klar und logisch denken und sie erkennen dass es nur Märchen sind.

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weil es gott nicht gibt, es gibt keine indizien dafür, aber viele dagegen

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