Warum gibts Vorurteile über ostdeutsche Mitbürger

...komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Allein deine Bezeichnung, "einen von drüben", zeigt deine herablassende Haltung gegenüber Bürgern der neuen Bundesländer.

Aber es stimmt, wir sind alle dumm, fahren Trabi und Banannen gibs nur zu Weihnachten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von weidelandworst
04.10.2011, 08:37

Schreib das erstmal richtig

0

welches "drüben" denn??? hast du immer noch nicht mitbekommen, dass der zaun, bzw. die mauer weg ist????? die leute aus dem teil deutschlands, der mal ddr hieß, haben tatsächlich eine ganz andere heimat gehabt, als die aus dem westlichen teil unseres vaterlandes. aber die meisten haben sich dort sehr wohl gefühlt, trotz gewisser einschränkungen, was die versorgung mit"luxusgütern" anlangt. ja, es gab zwar keine bananen, wenn wir aber mal ganz ehrlich betrachten, was wir mit unserer selbstverständlichkeit anrichten, mit der wir die dritte welt immer noch ausplündern, dann müßten wir exotische früchte sehr wohl als luxus bezeichnen. ich weiß ja nicht welche vorurteile du gegenüber den mitmenschen aus unseren ehemals sehr alt aussehenden "neuen" bundesländern hast, aber es ist ja ziemlich einfach die zu überprüfen und gegebenenfalls in urteile umzuwandeln: die leute sprechen bis auf wenige fremdwörter (für wessies) die gleiche sprache und man kann sich meist sehr gut mit denen unterhalten. mein rat für dich bezüglich deines verhaltens: wenn man jemanden neu kennenlernt, sagt man guten tag, stellt sich vor und dann kann man sich unterhalten und sehen, wie sich der kontakt entwickelt. du kannst ziemlich sicher sein, dass dich keiner zum kommunisten "erziehen" will und versteckte mikrophone schleppt auch keiner durch die gegend.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wie hört sich das an hab jemand von drüben kennengelernt.dutschland wurde nach dem zweiten weltkrieg geteilt und ob es die die bürger im osten oder auch im westen wollten danach hat keiner gefragt. das wurde von den vier besetzungsmächten so fest gelegt. auch die schließung der grenzen am 13.august 1961 ist von den meisten deutschen ob ost oder west nicht gewollt gewesen es ist ein gesammtdeutsches volk was mit dem 9. november 1989 durch den mauerfall wieder zusammen geführt wurde. es gab in den beiden deutschen staaten faule sowie auch fleißige menschen, ehrliche und lügner. der einzigste unterschied den es gab war die wirtschaft. im westlichen teil wurden die maschienen die im ostteil abgebaut wurden wieder aufgebaut diese fehlten im osten, der westliche teil erhielt den marschalplan womit die wirtschaft angekurbelt wurde und es so auch fast alles gab, im osten musste aus dem nichts wieder die wirtschaft aufgebaut werden, zum dank dafür durfte der ostteil die reparationszahlungen vom zweiten weltkrieg tragen. der zweite weltkrieg ist von den deutschen volk ausgegangen nicht von ost oder west, du solltest dich mal intensiv mit der deutschen geschichte aus einander setzen, beginnent vom jahr 1933 bis heute glaibst du etwa das die menschen aus dem beitrittsgebiet menschen zweiter klasse sind oder wie soll ich deine andeutung in deiner frage verstehen, wenn du einen menschen nicht kennst egal wo er her kommt dann solltest du auch nicht über ihn urteilen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von OodianReivax
03.10.2011, 00:52

Das „gesamtdeutsche Volk“ ist eine Fiktion, die in der Propaganda der westdeutschen Massenmedien und in den Schulen der BRD verbreitet wurde. Wer aber nach 1961 in der DDR geboren wurde, hat zu den Wessis genau so viel Bezug wie zu Österreichern und Franzosen. Und es hat uns auch keiner gefragt, ob wir den „Mauerfall“ wollen, d.h. die Zerstörung unserer Grenzanlagen durch das Wessi-Rowdytum. Auch wenn aus westdeutscher Sicht das deutsche Volk wieder zusammengeführt wurde, die Ossis also „hinzugekommenen Volksgenossen“ sind, wie User ich763 es weiter unten schreibt, die mit der Wiedervereinigung „Heim ins Reich“ geholt wurden, so wird das im Osten noch lange nicht so gesehen. Ich sehe im Wessi keinen „Volksgenossen“!

0

Zuerst einmal müsstest Du schreiben um welche Vorurteile es eigentlich geht. Denn Pauschalisierungen helfen auch hier nicht weiter.

Dieses grundsätzliche Misstrauen gegenüber "Fremden", die Erfahrung habe ich gemacht, ist in Deutschland recht ausgeprägt, in den alten Bundesländern noch mehr als im Osten Deutschlands. Dort sind die Menschen, meiner Ansicht nach, offener im Umgang miteinander. In den Jahren der "Isolation" hat sich ein gewisses Solidaritätsbewusstsein entwickelt, man war sozusagen aufeinander angewiesen. Den Menschen wurde klar das nur ein kollektives Bewusstsein und gemeinsames Handeln etwas an der bestehenden Ordnung ändern kann.

Es ist nicht grundsätzlich falsch misstrauisch und vorsichtig zu sein, aber ohne ein Mindestmaß an Vertrauen, funktioniert eine Gesellschaft nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vierzig Jahre Kalte-Kriegs-Propaganda und 20 Jahre Ossi-Bashing à la Spiegel u. a. tun eben ihre Wirkung. Das zu erkennen, ist im Pisa-Land Deutschland nunmal nicht jedem gegeben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum? Ist doch völlig klar: Ständige Hetze über die DDR durch die Springerpresse und die anderen seriösen Presseorgane - das bringt was. So richtig was! Die aus dem Osten, der DDR waren Zonis, Zonenbewohner, die aus Pankoff und Russenknechte. Es gab die unmöglichsten Darstellungen zu den Ostdeutschen. Das hat geprägt und Vorurteile geschaffen, tausendfach! Das hat viele Menschen verunsichert. Was hatten die Menschen aus dem Osten zu leiden als sogenannte Brüder und Schwestern. Dann kam noch das DDR- Regime sowjetischer Prägung, was die Menschen veräppelt und belogen hat. Da konnte aus diesen Menschen nichts werden. Die Sowjetunion hat Ostdeutschland geknechtet und wirtschaftlich ausgesaugt, Da brach das kommunistische Regime zusammen und die freien Bürger der DDR haben dann zu Millionen mit den Füßen abgestimmt. Da kann man sehen, daß das sozialistische Regime der von der Sowjetunion geführten DDR nichts erreicht hat außer Haß und Wut. Das war dann Ausdruck der viel gepriesenen kommunistischen Ideologie in der DDR, da konnten Stasi und SED nichts, rein garnichts dran ändern. Der freiheitliche Wille der Menschen war so groß, daß der Spuk der Verlogenheit und Bedrügerei hinweg gefegt wurde. Hut ab vor den Deutschen aus Ostdeutschland! Hut ab! Die Deutschen aus Ost und West haben es geschafft!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn ihr es noch nicht kappiert habt dass wir seit 90 wieder ein Land sind und das nach 21 Jahren dann gute Nacht " Marie". Mentalitäten von den Landsleuten sind unterschiedlich auch Sachsen hält man nicht viel von den Fischköpfen und Andersherum.Geschweige die Berliner Großklappen die besonders unangenehm sind. Sogesehen sind sie alle Komisch Oder?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weil sich die Wessis für die Herrenrasse halten und sich nicht mit unserer Kultur beschäftigen wollen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von ich763
02.10.2011, 01:52

Ich habe mich immer gefragt, wie es möglich ist, dass faschistoide Gedanken, trotz Aufklärung, Bildung, Information, etc. überleben. Jemand, der die Wessis so definiert, hat sich m.E. klar als Person mit Minderwertigkeitskomplexen

oder als Person deklassiert, die den Begriff der Kultur immer noch nicht verstanden hat. Kultur ist der Ausdruck allen künstlerischen, politischen und sozialen Handelns. Sprich: bespitzeln Andersdenkender, selbstbeweihräuchern der herrschenden Klasse (vgl. A.Merkel), umbenennen politischer Realbauten (Mauer als antifaschistischer Schutzwall)

Wenn die Kulturleistung antifaschistischer Schutzwall zugetroffen hätte, dann könnte unser Kollege Oodian Reivax die nun hinzugekommenen Volksgenossen der BRD nicht als Herrenrasse titulieren. Weil er dies aber kann, so hat sich der Schutzwall auch in seiner gehirnwaschenden Eigenschaft als unzuverlässig erwiesen, lebt aber realexistierend in den Köpfen vieler Deutscher ob Ost oder West weiter. SchAADE!

0
Kommentar von abibremer
05.10.2011, 19:46

bitte nicht verallgemeinern: ich bin zwar gebürtiger wessi, kenne mich aber ganz gut mit dem aus, was mal ddr hieß. und lerne dank einiger "ossi-nachbarn" täglich dazu.

0
Kommentar von abibremer
05.10.2011, 19:50

ICH war GEGEN den abriss von erichs lampenladen!!!! das war genauso dämlich wie die sprengung der reste des stadtschlosses durch herrn ulbricht.

0

Bei uns Menschen geht Alles, wirklich Alles, von innen nach außen.

Es lohnt, darüber mal nachzudenken.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hi, bez. Vorurteile: der Ossi ist schlau und stellt sich dumm. Beim Wessi ist es andersrum. Ossis haben die Erfahrung der DDR. Wessis müssen das noch lernen (BRDDR). Gruß Osmond

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von amdros
01.10.2011, 21:31

Bingo..wie und woran hast Du denn die Wahrheit erkannt???

0

Diese Art von Vorurteil hat auch einen Namen: ETHNOPAULISMUS (Wikipedia) Vorsicht ist immer richtig!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

vorurteile? reden die garnicht wirklich so?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

vorurteile sind kompletter dreck jeder mensch ist anders z.b. man sagt doch auch deutsche essen gerne kartoffeln sind blond etc. ich hasse kartoffeln und bin braunhaarig xD

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von abibremer
05.10.2011, 19:53

der großartige sir peter ustinov hat ein buch mit dem titel "vorurteile" geschrieben. das sollte pflichtlektüre in den schulen sein!

0

Was möchtest Du wissen?