Warum gibts im Osten soviele Nazis?

8 Antworten

Nun wasch dir mal die Ohren und laß diese wilden Spekulationen!!!

Im Raum Dresden gab es kaum Westfernsehen und nur wenige "Ausländer", und wenn, dann Zeitvertragsarbeiter aus Vietnam und Kuba...

Fremdenangst ist leider "menschlich", sonst gäbe es kein "Star Wars...."

Mit Kennenlernen wird sich das Verhältnis der Bürger normalisieren, aber Spitzbuben und Querulanten wird es leider überall und immer wieder geben.

Das hat vielfältige Ursachen. Im Kern aber hat der formalisierte, staatsoffizielle Antifaschismus der DDR eher eine individuelle Aufarbeitung und Auseinandersetzung mit dem Nazierbe der DDR-Gesellschaft verhindert und dadurch das "Überwintern" faschistoider Einstellungen begünstigt.

Dann ist auch die DDR eine totalitäre Gesellschaft mit totalitären Strukturen, Verhaltensweisen und Ansichten gewesen.

Und aus politschen Opportunitätsgründen hat man mitunter ganz systematisch faschistoides Gedankengut gefördert, so z.B. als Reaktion auf das Aufkommen der polnischen Solidarnosc-Bewegung antipolnische Ressentiments und Kliischees...

Im Osten gibt es kaum Ausländer(sag ich jz mal so)
In Dresden zum Beispiel siehst du fast keine Türkischen Leute. Im Westen ist das was anderes also normal. Die im Osten kennen das nicht und haben Angst. Deswegen handeln sie so...

So multikulti wie ich das bei meinen West einsätzen für meine Firma sehe sind wir tatsächlich nicht  Trotzden laufen bei uns noch lange nicht nur Glatzen rum

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Das meine ich nicht. Ihr seid einfach nicht damit vertraut. Für die Nazis is das unnormal. Die wollen diese Leute hier nicht und setzen alles daran sie zu Vertreiben...

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@Bluekiller

Nach Dresden trauen sich auch keine Ausländer hin.

Die Trikots des örtlichen Fußballvereins Dynamo müssten eigentlich tiefbraun statt gelb sein.

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