Warum gibt man bei einem radioaktiven Zerfall nur die Halbwertszeit an?

3 Antworten

Weil immer in der Halbwertszeit ungefähr die Hälfte von dem, was da ist, zerfällt. Nach einer Halbwertszeit hast Du die Hälfte, nach 2 Halbwertszeiten ein Viertel, dann ein achtel... 100-200 Gramm von einem radioaktiven Isotop zerfallen in ca. 70 Halbwertszeiten so, dass die Zahl der verbleibenden Atome einstellig wird. Das ist eine Überschlagsrechnung, aber das kriegst Du mit Taschenrechner sicherlich selbst raus.

Weil die Halbwertszeit eine Materialkonstante ist, die unabhängig von der Gesamtmenge ist.

Wann alles zerfallen ist hängt jedoch von der Gesamtmenge ab.

Die Halbwertszeit ist ein statistischer Durchschnittswert. Und wie das halt mit statistischen Werten so ist, sind sie nie ganz exakt, sondern stellen lediglich einen Näherungswert dar.

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Benötige Hilfe für den exponentiellen Zerfall?

Durch kosmische Strahlung entsteht auf der Erde in geringen Mengen das radioaktive Isotop Beryllium -7. Es besitzt eine Halbwertszeit von 53 Tagen. a) Bestimmen Sie auf 4 Nachkommastellen genau die Zerfallsrate im exponentiellen Zerfallsgesetz, wobei vereinbart wird, das die Zeit in Tagen gemessen wird. Stellen Sie das Zerfallsgesetz auf.

b) Nach welcher Zeitspanne sind 80 % der ursprünglich vorhandenen Menge an Beryllium-7 zerfallen.

c) Zu Beginn eines Experiments sind 2 identische Mengen der radioaktiven Isotope Beryllium-7 und Radon-222 vorhanden.Nach 10 Tagen hat sich das Verhältnis von Radon-222 zu Beryllium-7 auf 18,6 % gesenkt. Bestimmen Sie die Halbwertszeit von Radon-222.

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Grund: beta-Zerfalls von Tritium (3H) in Helium (3He)

Ich schildere mal kurz das Problem. Tritium hat eine Bindungsenergie von E=-8,5 MeV und Helium eine von E=-7,7 MeV. Damit es beta-zerfallen kann, muss also irgendwo einen Energie herkommen, Tritium sollte also ohne Einwirkung nicht spontan zerfallen können. Dachte erst, dass es eh am Massendefekt von Neutron und Proton kommt, aber diese Energie ist nicht groß genug, die Bindungsenergielücke zu füllen. Also, warum zerfällt Tritium trotzdem? Hab noch gefunden, dass das beim zerfall emittierte elektron genau die energie des massendefekts erhält, aber woher kommt dann der bindungsenergieunterschied?

mfggg, moggiiiidumm

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Brauche hilfe für ein test nächste woche zur radioaktive Strahlung?

1) Stelle den radioaktiven zerfall am Bsp von U 338 bzw. von RA 224 an. 2) berechne: Die Halbwertszeit von Cärstin - 137 beträgt 30,17 jahre. Nach welcher Zeit ist die radioaktivität auf 1/32 zurückgegangen? 3) Nenne verwendunsmöglichkeiten radioaktiver strahlung!

Hoffe ihr könnt mir helfen...xd

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Radioaktiver Zerfall bitte helfen?

In einem Reagenzglas befindet sich eine radioaktive Flüssigkeit. Diese zerfällt mit einer unbekannten Halbezeit. Um die Halbwertszeit experimentell zu bestimmen, misst man mit einem Zählrohr die Impulsenach jeweils1 Minute.Für den Versuch ergeben sich die Messwertein Bild 5. Bestimme die Halbwertzeit dieses Stoffes.

Zeit in Minuten / Impulse pro Minute 1 zeit in minuten- 990 impulse pro minute , 2-700 , 3-495 , 4-350 , 5-248 , 6-175 , 7-124 , 8-88 ,9-62 , 10-44

Keine Lösung nur erklären danke

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Physik - Frage zur Aktivität und Impulsrate und Radioaktivität allgemein. :)

Ich habe zwei Frage zum Thema Radioaktivität in Physik.

  1. Welcher Zusammenhang muss zwischen der Aktivität und der vom Geiger-Müller-Zählrohr gemessenen Impulsrate bestehen, damit man sinnvoll die Stärke der Radioaktivität bestimmen kann? (Ich hab schon rausgefunden, dass er am besten linear sein sollte, aber wie kann man das sinnvoll begründen?)

  2. Wie begründe ich, warum man mit dem Geiger-Müller-Zählrohr die Energie der radioaktiven Strahlung nicht bestimmen kann, mit der Nebelkammer aber schon?

Danke schon mal im vorraus, ich hoffe ihr könnt mir helfen. :)

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