Warum gibt es soviele Vegetarier, obwohl es nachweislich ungesund ist

15 Antworten

Der menschliche Magen war ursprünglich nicht auf Fleisch ausgelegt. Eigentlich sind Menschen also Pflanzenfresser.

Viele Menschen essen auch kein Fleisch, weil in der Viehzucht den Tieren viele Medikamente ins Essen gegeben werden, die die Menschen dann konsumieren.

Der entscheidenste Grund ist aber eher, dass die meisten Vegetarier es nicht tolerieren, wie die Menschheit sich das Fleisch besorgt. In der Tierwelt töten Tiere sich gegenseitig, jedoch töten sie ein Tier und essen dieses komplett auf. Sie nehmen sich das, was sie zum überleben brauchen. Menschen hingegen wollen immer mehr, haben tausende von Fleischarten im Kühlschrank und schmeißen die Hälfte davon weg. Früher haben die Menschen gejagt; das Fleisch wurde gegessen, der Rest verarbeitet. Heute hingegen wird das Tier getötet und landet danach im Müll.

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Ich habe noch keine einzige Antwort gelesen, die vor den Antibiotika und anderen Medikamenten in Fleisch warnt. Denn die Mast von Tieren, die zur Schlachtung bestimmt sind, ist nur möglich, wenn eine tägliche Dosis von Antibiotikas statfindet. Sonst erreichen die Tiere gar nicht das schlachtfähige Alter. Und diese Antibiotika und Hormone, die den Tieren verabreicht werden, verzehrt der Hauptteil der Bevölkerung dann auf dem Mittagstisch. Deswegen haben in den letzen Jahrzenten Antibiotika-Resistenzen rasant zugenommen. Das heißt, wenn die nächste Grippe sich anbahnt, esst Putenfleisch!!

Wer behauptet denn so was? Vegetarier essen Milch und Eier. Sie bekommen alles, was sie brauchen! Nur Veganer müssen ein einziges Vitamin, das Vitamin B12 zuführen. Dafür haben sie keine Probleme mit Diabetes, Übergewicht, verstopften Arterien, und all diesen Wohlstands-Ernährungs-Kram, der auf eine Zucker-Fleisch-Weißmehl-Ernährung zurückzuführen ist.

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