Warum gibt es so viele rassistische Menschen?

...komplette Frage anzeigen

20 Antworten

Fahr zuerst mal einen Gang runter. Ich kann verstehen, dass dich das Thema ärgert, aber wenigstens beim Fragestellen könntest du cool bleiben und sachlich schreiben.

Trump nutzt wie alle populistische Politiker die Angst der Leute aus, um Einfluss zu gewinnen. Angst ist eines der mächtigsten Werkzeuge in der Politik. Mit Angst kann man die Menschen dazu bewegen, die schlimmsten Dinge zu tun oder zumindest gutzuheißen.

Um möglichst effizient Angst zu schüren, braucht man ein vorurteilsbeladenes Feindbild. Dieses schmeckt man mit einer Prise tatsächlicher Fakten ab, jedoch brauchen diese Fakten eine Menge populistischer Geschmacksverstärker, um richtig zur Geltung zu kommen. Straftaten Einzelner werden so auf eine ganze Gruppe von Menschen übertragen, die man zum  Feindbild stilisieren will. Hitler hat die Korruption EINIGER jüdischer Bankiers und Fanianziers dazu aufgebaut, dass ALLE Juden korrupt und geldgeil sind und dass sie nach der Weltherrschaft streben. Trump versucht das gleiche nun mit Muslimen und Mexikanern: Am 11. September 2001, wohlgemerkt vor bereits fast 16 Jahren, haben die Amerikaner ein tiefes Trauma erlebt und viele hegen seither ein deutliches Misstrauen gegen alles orientalische. Gegen Mexiko sowieso, da es wegen der deutlich besseren Lebensbedingungen besonders viele Mexikaner aus Armut illegal in das Nachbarland zieht.

Straftaten, die von Moslems oder illegalen Einwanderern verübt werden, werden nun hochgepuscht. Trump lässt es so aussehen, als sei jeder Miguel ein potentieller Vergewaltiger und Drogendealer und jeder Achmed trage einen Bombengürtel um den Bauch, auch wenn Miguel und Achmed in seinem eigenen Garten die Hecke schneiden und den Pool saubermachen. Die große Mehrheit der sich korrekt verhaltenen "Feinde" spielt nun keine Rolle mehr, man hat ja seine Vorurteile, die durch die Politik ja sogar bestärkt werden. Also ist man nun dagegen, Achmed und Miguel in seinem Land zu dulden, selbst dann, wenn Achmed und Miguel die Täter nicht einmal kannten und das, was diese getan haben, ebenfalls nicht gut finden. Obwohl es völlig irrational ist, weil sie ja nie jemandem etwas getan haben, stellt sich nun eine breite Masse gegen die beiden.

Man kann Populismus nur mit dem Abbau von Vorurteilen bekämpfen, indem man die Leute zwingt, sich gründlich und nicht einseitig zu informieren - hier appelliere ich vor allem an die Medien. Außerdem müssen Behörden und Justiz bei tatsächlichen Straftaten von Migranten (natürlich auch bei Einhemischen) mit der vollen Härte ihrer Möglichkeiten durchgreifen, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, dass von Achmeds und Miguels Landsmännern keine Gefahr ausgeht - wenn die bösen Buben sofort eingesperrt und abgeschoben werden. Auch hier sollte es den Medien geboten sein, über juristische Erfolge deutlich zu berichten und dem Bürger klar zu machen, dass der Staat nicht schläft.

Gesellschaftliche Ungerechtigkeit lässt sich nur verhindern, wenn man diejenigen, die Unrecht tun, aus der Gesellschaft entfernt und resozialisiert. Wer sich aber fortwährend weigert, wieder ein vollwertiges und nützliches Mitglied der Gesellschaft zu werden, oder wer noch nicht einmal dazugehören möchte, weil er sich als unwillkommen sieht, der muss gehen. Am wichtigsten ist es jedoch, denjenigen Politikern, die offen andere Volksgruppen diskriminieren, mit klaren Protesten abzustrafen und dafür zu sorgen, dass wenn sie so wie neulich Herr Höcke Straftaten begehen, indem sie den Holocaust verharmlosen oder andere Menschen offen beleidigen, ebenfalls die volle Härte des Gesetzes schmecken zu lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Noch ein paar Worte zur Burka:

Ich halte es ebenfalls für sinnvoll, die Burka und den Niqab in der Öffentlichkeit zu ächten. Sie sind klare Symbole der Frauenverachtung und der Unterdrückung. Kaum eine Frau trägt diese Verhüllungen freiwillig und fühlt sich tatsächlich gut darin, denn sie trägt sie entweder aus Angst vor ihrem Mann oder Vater, oder weil man ihr damit Angst macht, sie könne ihre Ehre, Würde oder die Liebe ihres Gottes verlieren, wenn sie sich dagegen entscheidet, sie zu tragen. Wer die Burka trägt lebt also entweder in Angst oder wurde zumindest auf übelste und menschenverachtendste Weise indoktriniert.

Trotzdem halte ich es für sinnlos, auch gesetzlich das Burkatragen zu verbieten. Ein Verstoß gegen ein Anti-Burka-Gesetz würde mit einer Geldstrafe geahndet werden müssen, die dann aber nicht einen Täter, sondern ein Opfer träfe. Außerdem trägt wirklich nur ein sehr kleiner Teil der muslimischen Frauen eine Vollverschleierung, so das dieses Gesetz an sich völlig überflüssig ist.

Die Justiz sollte lieber weiter wie bisher in Einzelfällen entscheiden. Eine Geldbuße etwa, wenn man sich der Anordnung des Gerichts wiedersetzt, die Burka während einer Verhandlung abzulegen. Hausverbote absegnen, wenn Burkaträgerinnen aus Banken oder anderen öffentlichen Gebäuden verwiesen werden. Und ihnen auch überall dort den Zutritt zu verweigern, wo man ihn nur durch vorzeigen eines Lichtbildausweises bekommen würde.

Fazit: Burka nicht verbieten und das Tragen unter eine direkte Strafe stellen, aber in allen Konfliktfällen so entscheiden, als wäre sie verboten und keinen Raum für Kompromisse lassen. Die Burka ist menschenverachtend und muss auch so behandelt werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Antwort ist: Angst!

Rassismus ist die niederste Form der negativen Integration. D.h. man versucht verzweifelt sich irgendwo dazugehörig zu fühlen, indem man andere ausgrenzt.

Dadurch versucht man auch für klare, einfache Verhältnisse zu sorgen, in einer Welt und vorallem in den heutigen Zeiten, die sehr komplex und undurchsichtig geworden ist. Weil sich dadurch alles so unsicher anfühlt, versucht man sich zurückzuziehen und wieder für einfache, überschaubare Verhältnisse zu sorgen um das Gefühl von "Kontrolle" zurückzubekommen.

Das Problem mit dem Islam ist evtl. dass es sich um eine sehr stark missionarische Religion handelt, wie es beim Christentum vllt. bis zur Renaissance auch üblich war, allerdings noch mit dem elitären Denken, als jüngste der großen Weltreligionen auch die "einzig Wahre" zu sein, da alle vorausgegangenen verfälscht wurden. Diese Arroganz und Ignoranz ist eben sehr provokativ, während in den meisten christlichen, aber aufgeklärten Ländern gesagt wird: Religion ist die Privatangelegenheit jedes Menschen und sollte im Alltag keine größere Rolle spielen. Diese Sichtweise gibt es im Islam gefühlt eher selten, auch wenn es natürlich "den Islam" also solchen nicht gibt, aber der Teil des säkularisierten oder modernen Islam ist eher still (wie es vllt. auch sein sollte?), während der fundamentalistische oder radikale Islam weiterhin versucht zu missionieren.

Die Burka bspw. hat gar nichts mit dem Islam in seiner ursprünglichen Form zutun, sondern ist das Ergebnis aus patriarchalischen Ländern / Gesellschaften, indenen der Islam oft als Rechtfertigung dafür genommen wird und die dortigen Frauen oft gar keine andere Wahl haben, als das als "normal" zu akzpetieren, da es ihnen von Kindheit an so beigebracht wird.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich habe schon ziemlich häufig ziemlich lange Texte geschrieben, deswegen fasse ich mich hier mal kurz.

1. Wieso gibt es soviele rassistische Menschen? Antwort: Es liegt in der Natur des Menschen. Ein Beispiel: Wir fühlen uns instinktiv bedroht, auch wenn es gar keinen richtigen Grund gibt. Wenn Menschen aber was falsches eingeredet wird, dann setzt sich das bei denen fest, und die Meinung ändert sich nicht mehr so schnell. (Rassismus ist quasi ansteckend) Das ist auch wie bei den Flüchtlingen. Die Menschen die in Deutschland leben denken, dass ihnen ihr Lebensraum weggenommen wird. (incl. Jobs, und Steuergelder etc.) Auch die Menschen sind nur Tiere. Dein Text klingt auch irgendwie einseitig. In jedem Land gibt es Rassisten und es gibt auch in jeder Religion Leute, die auf andere Religionen feuern.

2. Burkaverbot. Da muss ich sagen, dass ich dafür bin. Denn eine Burka ist mehr oder weniger gegen das Gesetz. In Deutschland darf man sich eigentlich nicht verschleiern. Wenn jemand unter der Burka eine Straftat begeht, dann ist es schwer den jenigen aufzuspüren. Es könnte sich auch ein Mann mit einem Maschinengewehr drunter verstecken. Das würde keiner bemerken. Außerdem gibts da ja noch das Argument mit der Unterdrückung der Frau etc. weil der Gott diese Burka ja gar nicht wirklich verlangt. Ein Kopftuch ist aber für mich persönlich in Ordnung.

Ich bin auch nicht wirklich rassistisch. Das liegt aber an der Erziehung und dem Umfeld.



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Leider enthält Deine "Frage" (es ist eigentlich keine Frage, sondern eine Meinungsäußerung)  einige sachliche Fehler und falsche Bewertungen (siehe meine Vorredner).

Hinzu kommt, dass Du den Begriff "Rassismus" (so wie viele das tun) als Rundumschlagskeule verwendest..

Juden, Moslems, Christen usw  sind keine  "RASSEN", und wenn man die Burka verbietet, hat dies erst recht nichts mit "Rassismus" zu tun, sondern mit der Tatsache, dass man in UNSERER Gesellschaft sehen will, mit wem man redet bzw zu tun hat.

Völlig falsch ist zudem deine Behauptung "Jedes Land hat 'ihre'  Religion".

Was schließlich die von Dir anscheinend geforderte Toleranz angeht: Trage mal ein Kreuz in einem arabischen/  muslimischen  Land, lies dort mal  in einer Bibel oder habe sie einfach bei Dir: Das kann Dein TODESurteil bedeuten!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nur ein paar Kleinigkeiten.

Jedes Land hat ihre Religion !! Und sie ist wichtig auch für andere sie zu respektieren!

Falsch. Es ist angesagt, das zu tolerieren. Toleranz kommt vo lateinischen  tolerare, was soviel heißt wie ertragen, mehr nicht. Nirgendwo steht da was von Akzeptanz oder gar Respekt.

Ich habe gehört das Trump etwas machen will das er alle Moslems nicht in In die USA lassen .. das finde ich so scheiysse

Dem stimme ich zu. Nur ist das nicht rassitisch, denn der Begriff Rassismus beinhltet nicht einen religiösen Grund, sondern bezieht sich ausschließlich auf die Rasse.

Genau wie "Burka verbot" das ist richtig Falsch

Meine ich auch. Nur sollte man ein partielles Burkaverbot erlassen. Soll doch jeder rumlaufen wie er will, aber keine Sonderregelungen bei Personenkontrollen oder an Sicherheitsschleusen z.B.

Wenn man kontrolliert wird, ist dies eine gesetzliche Maßnahme und geht fraglos weit, weit vor allen regligiösen Befindlichkeiten. Also, z.B.  Polizei kontrolliert, Ausweis, Burka auf, Gesicht zeigen, mit Bild vergleichen - ohne Wenn und Aber.

Es muss stets komplett klar sein, das Gesetz steht immer und in allen Angelegenheiten über jeglichen religiösen Ansichten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Oft steckt hinter Hass eine Angst, eine Angst, dass etwas sich zu einem Nachteil verändern könnte. Der andere Motor von Hass ist Eitelkeit.

Bei Politikern kann es noch simpler sein: Verfolgung gemeinsamer Interessen. Ein Wir-Gefühl erzeugen. Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Das muss dann aber nicht unbedingt Hass sein. Das ist so, wie jeder mit seiner Familie mehr von seinem Leben teilen möchte, wie mit anderen, ohne die anderen zu hassen.

Bei Staaten ist das Problem, zu definieren, wer überhaupt "die anderen" sind, denn meistens sind "die anderen" schon längst Teil der Bevölkerung.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn die Leute hier leben wollen, sollen sie sich auch ein wenig unserer Kultur anpassen. Grade das Burkaverbot - ich will sehen mit wem ich es zu tun habe. Grade in Situationen wo das Gesicht wirklich wichtig ist, muss ich mein gegenüber erkennen können!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

zum ersten abschnitt: informier dich bitte richtig, bevor du halbwissen verbreitest. trump hat über einige muslimische länder eine einreise sperre verhangen, das war ziemlich sch**** da stimme ich dir zu. es war allerdings keine allgemein moslem sperre und wurde mittlerweile schon wieder vom gericht aufgehoben, du bist also etwas spät dran mit deiner aufregung

Was das burka verbot angeht, bin ich andere meinung. es geht hier ja nicht um das kopftuck sondern um einen schleier, der das ganze gesicht bis auf die augen verbirgt. Du weißt nicht wer sich darunter befindet, du kannst ohne mimik den mensch nicht einschätzen. in deutschland nimmt man auch seinen motorrad helm ab, wenn man eine tankstelle betritt, man darf sein gesicht eben nicht unkenntlich machen und das sollte auch für muslime gelten. kopftücher sind ja ok, da sagt keiner was gegen.


"Wenn die Christen etwas besonderes hätten wie zb ein kopftuch (nur als
Beispiel) dann dürften wir das auch nicht in den anderen Ländern tragen"

dann geh mal nach saudi arabien oder andere stren muslimische länder und lauf mit einer bibel und einem kreuz rum, dann hast du aber schneller ein problem als du gucken kannst. die muslimischen ländern sind in dieser hinsicht nämlich deutlich weniger tollerant. klar, das heißt nicht, dass wird uns deshalb auch so dumm verhalten müssen, aber es zeigt, dass du dich hier aufregst und keine ahnung vom ganzen hast

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du lebst in einem der tolerantesten Länder der Welt.

Den Rest über Burka etc. erspar ich mir.

"Ich denke also bin ich" René Descartes

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mach mal halblang.

Ich bin kein Fan von Trump. Aber noch weniger bin ich Fan von Panikmache durch die Medien.

Trump hat nicht vor generell allen Moslems die Einreise zu verbieten, sondern er hat z.Z. nur ein ablaufendes Einreiseverbot verhängt um mehr Sicherheitsvorkehrungen zu schaffen, da er der Meinung ist, dass angeblich aus den Ländern die höchste Gefahr besteht.

Ich persönlich finde es dann zwar komisch, warum er da nicht auch Saudi Arabien, Marokko, Agypten, usw. auf der Agenda hat. Aber naja...den Mann muss ich ja nicht verstehen. Die USA hatten schon eh immer einen Knall.

Wenn alle wie "christen" bzw. wie alle anderen rumlaufen würden dann wäre die Welt doch langweilig!

Bein der Burka geht es nicht um irgendwelche Kleinungsstile, die die Menschen pflegen, sondern um Unterdrückung. Auch Rettungskräfte haben streckenweise mit religiösen Moslems zu kämpfen, da sie hier und dort was zu mäkeln haben. Und sowas geht absolut nicht! Wenn eine muslimische Frau umkippt und der muslimische bruder nebenan den Rettungskräften die Behandlung behindert/untersagt, dann läuft da was gewaltig falsch. Das ist eben das Problem mit Religionen!

Jedes Land hat ihre Religion !!

Nö! Kein Land "hat" eine Religion. Allerhöchstens sind da viele Anhänger von A, B und C.

Soetwas wie eine Staatsreligion gibt es in DE nämlich zum Glück nicht.

Und sie ist wichtig auch für andere sie zu respektieren!

Religionen kann ich allerhöchstens tolerieren! Respektieren tue ich diesen Quatsch ganz sicher nicht. Dafür geschieht im Namen der Religion zuviel Unheil!

Respekt muss man sich verdienen! Und egal was Religionen machen...noch nie hab ich einer Religion Anerkennung gezollt. Daher kann ich sie auch nicht respektieren, tut mir leid.

Überlegt mal ...

Hab ich getan...danke

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wer nach Europa kommt, muss sich hier auch anpassen. Wenn diese Leute wie daheim leben wollen, warum sind sie dann nicht dort geblieben?

Wenn wir in solche Länder reisen, oder gar dort leben wollen würden, dann müssen wir uns auch anpassen. In den ganzen arabischen Ländern müssen unsere Frauen zumind. mit Kopftuch rumrennen und es beschwert sich keiner.

Das hat alles nichts mit Rassismus unsererseits zu tun, sondern fehlendem Respekt der Neuankömmlinge unserer Kultur gegenüber.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was die voll Verschleierung betrifft : Das können die gerne in den Ländern tun aber nicht in Europa. Ich muss die Person wo mir gegenüber sitzt richtig deuten können und das funktioniert nicht mit Burka

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung


Hallo.
Ich habe gehört das Trump etwas machen will das er alle
Moslems nicht in In die USA lassen .. das finde ich so scheiysse (ja
extra falsch geschrieben) . Es heisst nicht das alle Moslem Terroristen
sind .. und das ist so falsch ! 

Was auch noch falsch ist , ist dass ganze mit "Rassismus" zu betiteln.

Angehörige einer Religionsgemeinschaft haben keine etnische Zugehörigkeit und demnach auch keine Rasse.

Zudem gehst du ziemlich falsch an die Sache ran , dass alle Moslems Terroristen sind hat schätz ich mal noch niemand behauptet der noch etwas bei verstand ist.

Allerdings geht es hir nicht um das "nicht-Problem" sonder um das Problem , dass der Islam und die dazu gehörigen Muslime die derzeitig größte Risikogruppe darstellen wenn es um terroristische Aktivitäten geht.

Ein Einreiseverbot ist zwar extrem rückschrittlich und wird nicht lange bestand haben , allerdings ist die Angst vor den Menschen aus eben diesen islamisch geprägten Ländern sehr gerrechtfertigt.


Andere Leute erzählen das Moslems dreckig, und elkelhaft sind aber nicht alle haben ein schwarzes Herz!

Ok , welcher Regierungsvertreter eine modernen Staates hat dass bitte gesagt ?

Ich hätte hir sehr gern ein Beispiel von dir.


Es gibt auch gute Moslems!!

Und wieder beschäftigst du dich mit dem "nicht-Problem" anstatt mit dem Problem das die Mehrzahl der Muslime weltweit ziemlich zurückgebliebende Werte vertreten und in jeder Kultur wo sie bisher aufgenommen wurden für extreme Problem sorgen.

Das "nicht Problem" was die Moslems sind die sich benehmen können intressiert hir niemanden weil das eben kein Problem ist.

Ich gebe dir Recht das alle Moslems über einen Kamm scheren schwachsinn ist ,  aber dass macht auch niemand mit Verstand.


Und es heisst das nicht nur Moslem die Terroristen sind ! Es kann sein
das die Juden, Christen auch dazu gehören wollen! Aber immer schlecht
von jemanden zu denken ist falsch

Hä ?

Juden und Christen wollen sich also dem IS anschließen und ihre eigenen Glaubensbrüder umbringen ?

Das ist mal das konfuseste was ich seit langem gelesen habe.


Genau wie "Burka verbot" das ist richtig Falsch, Leute haben ihre eigene Religion und Respektieren sie!

Nein das "Burka verbot" ist der erste Schritt seit langem der mal in die richtige Richtung geht.

In einer modernen Gesellschaft sind alle Menschen gleichberechtigt und sollen nicht an mittelalterlichen Werten festhalten die diese Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau verhindert.

Zudem hat die Burka keinen religiösen Hintergrund sondern einen kulturellen weshalb das Verbot auch ohne weiteres durchgebracht werden kann.

Meines erachtens nacht sollte man auch den Niqab gleich mit verbieten.

In einer modernen Gesellschaft schaut man sich nämlich gegenseitig ins Gesicht und versteckt sich nicht vor jedem anderen außer seiner Familie.

So läuft es vieleicht in islamischen Ländern aber nicht in europäischen.


! Wenn alle wie "christen" bzw. wie alle anderen rumlaufen würden dann
wäre die Welt doch langweilig! Jedes Land hat ihre Religion !! Und sie
ist wichtig auch für andere sie zu respektieren!

Warum gehst du hir nur auf "Christen" ein ?

Deutschland ist inzwischen mehrheitlich atheistisch ^^

Die Religion hat in Deutschland schon lange keinen hohen Stellenwert mehr.

Das Christentum hat Europa nicht zu dem gemacht was es jetzt ist , dass Christentum hat nicht die Menschenrechte erkämpfen müssen und auf dem Christentum bauen auch nicht unsere Gesetze auf.

Keinen Plan was du hir redest aber mit Religion haben unsere modernen Werte rein garnix zu tun , dass Christentum nährt sich nur immer mehr diesen modernen Werten an damit es nicht komplett irrelevant wird.

Zudem denkst du das Respekt etwas ist was man einfach so bekommt , dass ist allerdings falsch !

Respekt muss man sich verdienen und die breite Masse der Muslime und Islamverbände in Deutschland haben mit ihren Taten bisher nichts als Kritik verdient.


Wenn die Christen etwas besonderes hätten wie zb ein kopftuch (nur als
Beispiel) dann dürften wir das auch nicht in den anderen Ländern tragen
und dann würden auch all diese Dummen Menschen merken wie sich das
anfühlt!!😞😞

In vielen islamisch geprägten Ländern werden Christen für das ausleben ihres Glaubens getöt , nur mal ganz so nebenbei erwähnt.

Du scheinst nicht zu verstehen was in der Welt abgeht wenn ich mir so deine Texte durchlese.

Religiöse Ideologie hat immer nur Probleme gemacht , vollkommen egal ob christlich oder islamisch.


Ich bin zwar eine Christin aber Respektiere jede einzelne Religion Bin
ich etwa die einzige, die nicht rassistisch und auch noch Christin
ist?😤

Und warum respektierst du diese anderen Religionen ?

Ich respektiere kaum eine Religion , ich tolleriere sie nur da ich keinen Grund sehe diese zu respektieren.

Wieder benutzt du das Wort "rassistisch" im falschen Zusammenhang.

Religion ist keine Rasse ergo kann man Gläubigen auf der Basis ihres Glaubens auchnit rassitisch sein.


Überlegt mal ...

Hab ich gemacht und solltest du auch mal machen.


Schreibt mir gern eure Meinung dazu!

Ebenfalls getan , hoffentlich kommt auch eine Stellungsnahme zu diesen Schwachsinn den du da geschrieben hast.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin nicht jemand, wen man als rechts bezeichnen könnte und pro Flüchtlinge, aber das Burkaverbot geht mmn. absolut in Ordnung, ansonsten könnte man theoretisch das Vermummungsgesetz gleich abschaffen, da eine Burka ja auch Vermummung ist (Auch wenn aus religiösen Gründen). Hier ist es einfach etwas Normales, dass man sein Gesicht zeigt, an sowas zumindest wird man sich hier wohl auch anpassen können. Und es gibt ja immer noch Kopftücher oder so, also werden sie ja durch das Verbot mmn. auch nicht wirklich so sehr in ihrer Religionsfreiheit beschnitten, dass es ein großes Problem wäre (Zu dem einige es anscheinend machen wollen). 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarkusPK
06.02.2017, 13:21

Das Vermummungsgesetz gilt nur auf Demonstrationen oder anderen öffentlichen Menschenansammlungen. Überall sonst darfst du in der Öffentlichkeit gern auch im Mumienkostüm herumlaufen oder dich als Spiderman verkleiden, das ist absolut erlaubt. Und die Burka ist es ebenfalls.

Ich lehne die Burka aber trotzdem ab, weil sie ein Symbol der Frauenverachtung und in meinen Augen ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist.

1

Wer soll Dir nach dieser Verunglimpfung "Andere Leute erzählen..", noch antworten ?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was soll die Frage als Headline überhaupt? Das wird in deiner Frage irgendwie kein Stück aufgegriffen, aber okay... Ich denke ich gehe mal einzeln auf Parts deiner "Frage", welche mehr ein Statement ist, ein.

Hallo.
Ich habe gehört das Trump etwas machen will das er alle Moslems nicht in In die USA lassen .. das finde ich so scheiysse (ja extra falsch geschrieben) . Es heisst nicht das alle Moslem Terroristen sind .. und das ist so falsch ! Andere Leute erzählen das Moslems dreckig, und elkelhaft sind aber nicht alle haben ein schwarzes Herz! Es gibt auch gute Moslems!! Und es heisst das nicht nur Moslem die Terroristen sind !

Was soll die "Not all!"-Sche***? Das ist so wie wenn du sagst, dass nicht alle Neonazis gewalttätig sind und daraus schließt, dass keiner gewalttätig ist! Pew Reaserch sagt, dass durchschnittlich 65% aller Muslime in Staaten mit vielen Muslimen die Scharia (also das Regelwerk in dem Frauen die keinen Müllsack tragen gesteinigt werden) als Landesrecht wollen und durchschnittlich 40 % davon wollen, dass die Scharia dann für jeden gilt. (Studie: https://de.europenews.dk/Pew-Studie-1-Milliarde-Muslime-wollen-die-Scharia-als-Landesrecht-77567.html ) Das ist alarmierend! Also kann man schon sagen, dass die meisten Muslime extremistisch und terroristisch sind! Nicht unbedingt hier im gemäßigten Westen, aber in wirklich islamischen Ländern schon. Ach ja, wer einen Kinder schändenden Warlord verehrt ist entweder furchtbar naiv, oder ein widerlicher B*sta** (also moralisch komplett verkommen!)! Das ist ungefähr so, als würde sich irgendeine Person sagen "Ich glaube ich verehre jetzt mal Adolf Hitler als Propheten Gottes, der das perfekte moralische Leben geführt hat!".

 Es kann sein das die Juden, Christen auch dazu gehören wollen! Aber immer schlecht von jemanden zu denken ist falsch

Mir erschließt sich der Sinn des ersten Satzes nicht, aber du kannst ihn in deiner Antwort ja erklären! Zum zweiten werde ich mal ein paar persönliche Worte an dich richten, da dieser den zu Buchstaben gewordenen Schwachsinn darstellt. Wenn eine Person einen Kinder schändenden Warlord verehrt und sich einer Gruppe zuordnet, die die Steinigung einer Frau, aufgrund ihrer Kleidung, für legitim und angebracht hält, und da auch nichts gegen sagt, also seine Brüder nicht zur Ordnung ruft und kritisiert, was die meisten Muslime gerne unterlassen, dann ist es absolut legitim über diese schlecht zu denken und NÖTIG diese zu kritisieren! Genau das ist es, was auch du machen solltest wenn dir demokratische Grundwerte wichtig sind!

Genau wie "Burka verbot" das ist richtig Falsch, Leute haben ihre eigene Religion und Respektieren sie! Wenn alle wie "christen" bzw. wie alle anderen rumlaufen würden dann wäre die Welt doch langweilig!

Wie laufen Christen den rum? Wenn es vernünftige und aufgeklärte Christen sind, dann laufen sie individuell gekleidet rum, was heißt, dass die Welt ganz und gar nicht langweilig wäre! Ich zum Beispiel trage als Christ Metalmerch und Klamotten aus dem Gothic oder Tribal Bereich! Ach ja, beim Burkaverbot ist nicht das Problem, dass jeweilige Frau sich in einem Müllsack einhült, sondern dass dies meisten gezwungen getan wird und eine Burka ein Sicherheitsrisiko darstellt, da man darunter leichter Waffen oder Sprengstoff verbergen kann.

 Jedes Land hat ihre Religion !! Und sie ist wichtig auch für andere sie zu respektieren! Wenn die Christen etwas besonderes hätten wie zb ein kopftuch (nur als Beispiel) dann dürften wir das auch nicht in den anderen Ländern tragen und dann würden auch all diese Dummen Menschen merken wie sich das anfühlt!!😞😞

Mein Respekt vor dir ist gerade von dem Zustand "Im Keller" zu "Error 404" gesunken! Klar sollten wir Religionen und Überzeugungen, egal wie widerwärtig diese einem sind, tolerieren und akzeptieren, solang diese nicht durchs aktive ausleben gegen das Grundrecht verstoßen! Trotzdem ist Kritik erlaubt und NÖTIG! Und wenn du meinst, dass jeder Islamkritiker ungebildet ist, solltest du erstmal deine eigene Argumentation anschauen! Die ist nämlich genauso überzeugend wie eine Rede von Bjön (oder doch Bernd?) Höcke! Ach ja, ein Kopftuch ist kein Sicherheitsrisiko, weswegen wir auch nicht darüber diskutieren, ob man dort ein Verbot erwirken sollte!

 Ich bin zwar eine Christin aber Respektiere jede einzelne Religion Bin ich etwa die einzige, die nicht rassistisch und auch noch Christin ist?😤

Bist du eigentlich komplett ********? Seit wann muss man, wenn man Christ/in ist, rassistisch sein? Unsere Religion lehrt uns Toleranz und Akzeptanz und wer diese nicht besitzt ist kein lebendiges Beispiel für Christus! Aber du scheinst noch nicht einmal eine Ahnung davon zu haben, was Rassismus ist. Rassismus ist die Überzeugung, dass es von Natur aus überlegene und unterlegene Rassen/etnische Gruppen gibt. Ist der Islam eine etnische Gruppe? Nein! Also ist man höchstens islamkritsch/islamfeindlich, aber nicht rassistisch, wenn man Muslime kritisiert! 

Überlegt mal ...

Kann ich dir auch nur als letzten Rat geben!

Schreibt mir gern eure Meinung dazu!

Habe ich hiermit. Bitteschön! 

In dem Sinne: "Stay true!"

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

nicht jeder moslem ist ein terrorist, aber fast alle terroristen sind moslems

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Italygirl4u
06.02.2017, 12:40

Das sagte ich bereits im Text xD

0

In muslimischen Ländern werden Christen verfolgt, Frauen haben keine rechte und die burka kommt nicht mal aus dem Islam

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Menschen die Rassistisch sind, haben in der Regel auch den IQ einer Pflanze.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von martinzuhause
06.02.2017, 12:58

luther hatte sicher einen etwas höheren iq als eine pflanze - und war ja sicher rassistisch.

wo hast du denn deine weisheiten her?

1

Was möchtest Du wissen?