Warum gibt es so viele psychische Krankheiten bei Menschen im Gegensatz zu Tieren?

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9 Antworten

Weil wir nicht mehr mit der Natur leben, sondern gegen sie. Weil wir immer weiter von unseren Instinkten entfernt leben und uns mehr aufbürden als wir machen können.

Weil in unserer Gesellschaft jeder ein bestimmtes "Soll" hat und manche das einfach nicht erfüllen können.

Weil Ruhe und Erhohlung zu kurz kommen und Pflichten zu ernst genommen werden.

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Was wissen wir schon über die Psyche der Ameise?

Viele psychische Krankheiten sind jedoch hausgemacht, da bin ich mir sicher. Wir lernen nirgends, mit solch erkrankten Menschen umzugehen, geschweige denn etwas über die Krankheiten an sich - erst evtl. wenn wir erkrankt sind. Ich werde das Gefühl nicht los, dass solche Menschen in Deutschland nicht gern gesehen sind. Damals war es ja so gewesen. Ich will nicht sagen, dass es immer noch so krass gehandhabt wird - es gibt ja Therapeuten wie Sand am Meer. Und es gibt auch einen  Haufen Menschen, die Verständnis für diese Menschen haben! Bin froh darüber! Dennoch denke ich, dass viele Menschen durch z. B. dominante Menschen ins psychische Abseits getrieben werden! Die enden dann mit dem Gefühl, nichts wert zu sein. Ich prangere das an!

Ich finde, wir "Gesunden" sollten uns mehr mit der Psyche aller Menschen befassen und nicht mit der Psyche der Tiere!

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Tiere haben keine Zivilisation, die ihnen Verhaltensweisen aufzwingt, sie unter Druck setzt, und auch keine Medikamente/Industrieprodukte mit entsprechenden Nebenwirkungen.

Es sei denn du meinst Haustiere. Aber woher will man wissen, was die für psychische Krankheiten haben. Kannst ja keine Katze zu nem psychologischen Gespräch schicken.

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Kommentar von AriZona04
04.08.2016, 22:54

Dazu fällt mir spontan ein, dass ich davon überzeugt bin, dass mein Kater schwul ist. Das soll aber keine Beleidigung für irgendjemand sein!

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Physisch glaube ich, dass sich viele Menschen unnatürlich (also ungesund) ernähren, was eben seine Langzeitwirkung erst später zeigt. Tiere fressen ja nur, was ihnen auch entspricht - nichts ungesundes.

Ich glaube, dass das "Problem" ist, dass Menschen einfach vielfältiger sind und differenzierter denken/ Interessen/ Motivationen haben. Beim Tier ist es ganz klar: es strebt danach, satt zu werden, innerhalb einer Herde Schutz zu finden und sich in der Rangordnung einzufinden. Alle Tiere eines Rudels wachsen ungefähr gleich auf. Beim Menschen ist es ja so, dass jeder andere Erfahrungen macht, jeder schon seine eigene Grundpersönlichkeit mitbringt, individuelle Lebensziele hat. Ein Mensch erwartet Dinge, will sich verwirklichen, und wir leben zwar in einer Gemeinschaft, aber doch sind alle so unterschiedlich.

Außerdem kann ein Mensch in die Zukunft denken, sich Sorgen machen. Ein Tier reagiert nur unmittelbar darauf, was in dem Moment gerade passiert. Es hat keine Zukunftsängste. Menschen verurteilen, Tiere nicht.

So könnte man die Liste ewig fortsetzen: allgemein: ein Mensch kann komplexer denken und somut ergibt sich auch mehr Raum für psychische Krankheiten.

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Weil Tiere nicht in dem Umfang denken können wie Menschen. Sie können nicht "glauben" usw., daher können sich Krankheiten in der Psyche gar nicht erst entwickeln.

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Es gibt sehr viele Verhaltensstörung bei tieren. In der freien wildbahn wird sowas von der gruppe verstoßen und/oder gefressen. In menschlicher Obhut ignoriert oder mit Tabletten behandelt.

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Die gibt es auch bei Tieren, nur definiert da keiner, was "normal" ist und deswegen kümmert sich keiner drum.

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ein tier folgt seinem lebensplan.

dem menschen wurde die kraft des irrtums gegeben, und die zieht krankheiten nach sich

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schätze weil menschen einfach weiter entwickelt sind und viel denken und so

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