Warum gibt es so viel Hass auf den Islam in Deutschland?

15 Antworten

Eine Ablehnung des Islams ist mir auch schon vereinzelt aufgefallen... aber  "Hass" eher nicht.

Es mag Menschen geben die sich "hassen" weil sie in ihren Ansichten kontrovers sind... oder sich einfach "nicht leiden" können, das gibt es  auch völlig religionsunabhängig.

Natürlich würde jeder verständige Moslem sagen, dass Islam und Demokratie nicht zusammenpassen (können), weil in einer Demokratie "Das Volk" als oberste Instanz gilt, und im Islam eben "Allah"

Da gibt es sicher Menschen im Islam, die Demokraten und die Demokratie "hassen"...und umgekehrt...

Bei den allermeisten habe ich eher den Eindruck, dass es eine "Ablehnung" ist.. wo man sachlich darüber spricht.. und dann zum Schluss kommt:

"Sowas will ich nicht!" oder: "Das passt nicht zu meiner Lebensvorstellung".. o.ä.

Das ist aber kein "Hass", sondern Toleranz, wo die jeweils andere Auffassung eben geduldet wird, ohne sie zu übernehmen.

Sicher gibt es welche, die diejenigen "lieben" die dieselbe Lebensweise haben.. und die anderen "hassen", die eine andere Lebensweise haben.

Das ist aber nicht Demokratie. In einer Demokratie sollte es möglich sein.. sich in der Sache zu unterscheiden, Kompromisse zu finden, und dann an einem gemeinsamen Strang zu ziehen.

Auf richtigen Hass dürfte man selten treffen, oft aber auf Ablehnung. Dafür gibt es die verschiedensten Gründe.

So gibt es die Religiösen, die wie die Muslime ihre Religion für die einzig Richtige halten und alles Andere aus Prinzip ablehnen.

Es gibt die Dummen, die nicht begreifen, dass eine Gesellschaft dem ständigen Wandel unterliegt und dass alte Wertvorstellungen und Normen nicht ewig Bestand haben. Normalerweise haben sie Angst vor Überfremdung und Muslime sind die perfekten Sündenböcke. Sie glauben auch jeden Mist unkritisch, so lange er ihrer Meinung entspricht und lehnen selbst die besten belege einfach ab, wenn sie ihrer Meinung widersprechen.  Ganz nach dem Motto:"Ich habe meine Meinung, verwirr mich nicht mit Fakten.". In dem Punkt ähneln sie vielen Religiösen. Einige haben auch selbst schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht und projizieren das nun fälschlicherweise auf die ganze Religion.

Da gibt es noch die, die schon froh waren, dass das Christentum mit seinen veralteten Wertvorstellungen langsam an Einfluss verliert und nun gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl an Gläubigen einer anderen Religion mit ebenso veralteten Werten, die ebenfalls Forderungen zu stellen beginnen, dabei sollte die Religion Privatsache sein.

Für alle Religionen gilt
Würden die Leute ihren Glauben einfach nur für  sich leben, statt dessen Regeln auch auf Andere zu beziehen, gäbe es deutlich weniger Konfliktpotenzial. Doch leider versuchen viele Gläubige ihre Vorstellungen auch Anderen aufzudrücken.

Von Hass würde ich bei mir nicht reden. Eher von Ablehnung. Und ich würde diese Ablehnung auch auf den fundamentalistischen Islam beschränken. Mit einem fortschrittlichen Islam kann ich leben, ähnlich wie mit anderen Religionen auch.

 Aber warum soll ich eine Religion nicht ablehnen, die im 21. Jahrhundert immer noch mit höllischen Drohungen daherkommt?

hi SibTiger - vielleicht sollte man sich seinen Hass auf so ne Fascho-Religion wie den Sunnitenislam gar nicht mal verkneifen. Hass ist manchmal bloss ne zusätzliche Resourcenanforderung des Gehirns. Wie beim Möbeltragen, wenn de fluchst und dann kriegste det Klavierbein hoch. Oder in dem Fall: dass man sich wehrt gegen die Migrationswaffe, eben gegen den ganz konkreten, realen Dschihad: da kommen heute ebensowenig meine 'Freunde' wie 1945 die Russen nach Berlin. Es gibt jetzt schon in deutschen Städten ne ganze Reihe no go Areas, wenn da n Deutscher seinen Fuss reinsetzt, wird er halb oder ganz totgerügelt. ZB Bad Godesberg.

Jedenfalls ist dieser Fascho-Islam die einzige Religion, deren Gläubige weltweit in jedem Land Stress machen. Solang sie die Minderheit sind, plädieren sie für Religionsfreiheit, errichten no-go Areas, verüben Landfriedensbruch wie am 5.Mai 2012 in Bad Godesberg oder verüben Mordanschläge, und wo sie die Mehrheit haben, bistu der Dhimmi und musst Schutzgelder entrichten, damit du überleben darfst.

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@suziesext07

oder hat man je gehört, dass irgendwan Konfuzianer, Daoisten, Hindus, Yogis, Juden, Aleviten, Zarathurier oder Buddhisten im Ausland so n Dauerstress provozieren in ihren Gastländern?

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