Warum gibt es so selten türkische oder arabische Frauen, die mit deutschen Männern verheiratet sind?

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12 Antworten

Hallo!

Deine Beobachtung kann ich so bestätigen, wobei eine zunehmende Tendenz derartiger Partnerschaften festzustellen ist.

Die Gründe sind vielseitig. In erster Linie handelt es sich, wie Du schon richtig vermutet hast, um die konservativen und somit patriarchalischen Werte, die der Großteil der hier lebenden türkischstämmigen und arabischstämmigen Menschen nach wie vor vertritt. Gemäß dieses patriarchalischen Weltbildes gelten Mädchen als Eigentum und Aushängeschild der Familie. Eine "ehrenhafte" Familie hat ein keusches, gehorsames Mädchen vorzuweisen. Dem weiblichen Geschlecht wird also mehr oder minder die Selbstbestimmung abgesprochen. Häufig wird dies mit einer Vorstellung gerechtfertigt, welche Frauen als "zarte Pflänzchen" betrachtet und Männer als die naturgemäßen und gottgewollten Beschützer - mit anderen Worten, man erteilt Frauen den Status eines Kindes, das weder Verantwortung noch Eigenbestimmtheit übernehmen darf und deswegen weniger Rechte hat als der Erwachsene (in diesem Fall eben der Mann). So ist es kein Wunder, dass in vielen türkischstämmigen und arabischstämmigen Familien Jungs prinzipiell mehr dürfen als ihre Schwestern, egal um was es sich handelt. Wenn sich ein Mädchen also in einen Jungen verliebt, dann kann sie sich häufig nur vage Hoffnungen auf eine Beziehung machen. Eltern und Brüder reagieren darauf oft mit Konsequenzen im grenzenlosen Ausmaß, schlimmstenfalls mit Gewalt, Androhung von Mord oder einem durchgeführten Mord ("Ehrenmord"). Je nach Familie sind Religion oder Nation dabei irrelevant, wobei tendenziell natürlich ein nichtmuslimischer Partner umso unerwünschter ist. Das ist also ein familiärer und innergesellschaftlicher Druck, der da auf den türkischen und arabischen Mädchen lastet. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich auch Mädchen aus offeneren Familien eher feste Partnerschaften wünschen und nicht die - vom größeren Teil der "deutschen Jungs" bevorzugten - lockeren, häufig kurzweiligen Beziehungen. Umgekehrt ist es folglich so, dass nichtmuslimische Jungs und Männer den negativen Stereotyp der strengen Familie mit den fünf gewaltbereiten Brüdern und einer ihrer Jungfräulichkeit hütenden Tochter vor Augen haben, was dann eben auch abschreckend wirkt.

Die Religion ist nicht die Hauptursache, wirkt aber in konservativer Auslegung natürlich verstärkend auf das patriarchalische Gerüst. Ein konservativer sunnitischer Islam manifestiert das Patriarchat und schreibt ihm obendrein noch die Legitimation Gottes zu. Voreheliche Beziehungen sind für beide Geschlechter verboten und Frauen dürfen sich keinen nichtmuslimischen Mann als Ehepartner nehmen. Ich als "progressiver Moslem" finde beide Regelungen nicht mehr zeitgemäß. Zudem möchte ich anhand eines Beispiels festmachen, dass der Islam nicht zwangsläufig mit patriarchalischen Werten und "Ehrenmorden" verknüpft sein muss: 1. Machistische Gesellschaftsstrukturen gibt es auch im hinduistischen Indien, in christlichen/andersreligiösen Bereichen Afrikas oder im streng katholischen Südamerika. 2. Sogenannte "Ehrenmorde" finden keinerlei Berechtigung in den islamischen Schriften. Zudem treten sie auch in andersreligiösen Familien auf - vor einigen Jahren ging der Fall der Arzu Özmen durch die deutsche Öffentlichkeit, die aus einer jesidischen Familie stammte.

Was also kann man tun?Der alles entscheidene Schritt ist, dass der türkischstämmige und arabischstämmige Bevölkerungsteil seine patriarchalischen Werte überwindet und sich die konservative Parallelgesellschaft und die deutsche Kerngesellschaft näher kommen. Dafür müssen beide Seiten ihre Hausaufgaben machen. Momentan ist es so, dass sich die aufgrund eines (beiderseits verschuldeten) gescheiterten Integrationsprozesses abgesplitterte Parallelgesellschaft in der Opferrolle fühlt. Sie macht eine Minderheit aus, spürt die islamfeindliche und vorurteilsbeladene Stimmung der Mehrheit und fühlt sich ergo bedroht: Die konservativen Werte werden als religiöse und kulturelle Güter angesehen und deswegen verteidigt und manifestiert. Leider zeigt die nichtmuslimische "Kerngesellschaft" dafür wenig Verständnis (besser gesagt: sie begreift es einfach nicht), sondern deklariert den Islam als Sündenbock und handelt gemäß des Trugschlusses, man würde diese Religion am schnellsten dadurch los, indem man verbal ordentlich auf sie einprügelt. Somit kommt es zu diesem Teufelskreis, der die Kluft zwischen diesen beiden Gesellschaftskreisen immer tiefer aufreißt. Wünschenswert wäre, dass beide Seiten sich die Mühe machen, die andere Fraktion überhaupt erstmal zu verstehen und in einen gemeinsamen Austausch in respektvollem Ton miteinander zu treten. Wenn Muslime sich nicht mehr in der Opferrolle fühlen und keine Angriffen mehr auf ihre Religion und Werte befürchten, dann werden sie in der Verfassung sein, orthodoxe und patriarchalische Strukturen bewusst von ihrer Religion und Kultur zu trennen und sie abzulehnen. Je öfter in der Folge Beziehungen der Kombination orientalische Frau + deutscher Mann zu sehen sind, umso weniger wird auch innergesellschaftlicher Druck auf den arabischen und türkischen Familien lasten, diesbezüglich die Ehre der Familie zu bewahren. Denn wenn es zur Normalität wird, dass man Partnerschaften dieser Art sieht, dann ist es auch nichts "unehrenhaftes" mehr. Schließlich ist "Ehre" nichts als gesellschaftliche Anerkennung.

LG

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Kommentar von LuluAz
12.01.2016, 02:10

Det haste jetzt aber nicht selber geschrieben, oder ?

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In muslimisch geprägten Ländern werden (häufig, nicht immer) Frauen als weniger wert bekannt. In manchen Ländern haben sie weniger rechte. Sie sind jedoch so aufgezogen worden.
Häufig bestimmen die Eltern mit, wen die Mädchen heiraten sollen und dann soll sie einen Muslimen heiraten.
Wobei wir schon beim zweiten Thema, dem heiraten sind. Musliminnen dürfen erst geschlechtsverkehr haben, wenn sie verheiratet sind weshalb es viele frisch Männer auch nicht wollen (also mit ihnen zusammen zu sein).

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

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leider gibt es auf beiden seiten sehr oft (und vor allem religiöse) vor urteile  .

Meine Eltern waren streng gläubige christen und waren hellauf begeistert von meiner Türkischen Freundin . Ihre Eltern waren auch dagegen :/  Somit hatte es damals wenig sinn gemacht , sie ist dann auch umgezogen und weg. 

Die Mädchen werden auch oft "verheiratet" und dürfen keinen ungläubigen heiraten.



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Sehr langer Text geworden, beantworted aber glaub ich ein bisschen was du meinst.

Kann nur von mir selber sagen, das ich bei aller liebe, auch wenn ich Deutschland mit allen Seiten liebe, mich niemals in einen blonden verlieben könnte :D
Ich finde sie auch überhaupt nicht attraktiv oder interessant. Ich tue sie auf der Straße auch nicht beachtet, egal wie 'hübsch' Sie Eigendlich sind. (no Hate)

Bin halb deutsch Halb arabisch ägyptisch, habe also beide Seiten kennengelernt. Tendire aber mehr zur islamisch arabischen Seite da meine Mutter ebenfalls Muslima ist und besser arabisch sprichst als jeden araber den ich bis jetzt kennen gelernt hab :D
Würdest du mich jetzt fragen würd ich dir antworten. Wegen der Kultur.
Nicht bloß die Sprache, es ist die Kultur, das Essen, der Humor, die Musik, die Bräuche, gestiken, Sprichwörter, Witze, kleidungsstyle, typische Dinge aus der Heimat, fluchen/Schimpfwörter , berümtheiten, es sind so viele Sachen die mich von einem deutschen Mann unterscheiden.
Es gibt Nationalitäten wie zB die Türken, die sich im großen und ganzen nicht sehr von uns abgrenzen, ein Türken würde für mich also eher in frage kommen als ein deutscher/Franzose/japaner/kanadier etc...
Frauen aus dem Orient sind sehr Emotional, energisch, laut, sind aber auch an ihr festes Leben als Frau gebunden und wissen daher (leider gottes) ihren Standpunkt in der Familie (oft, nicht immer, Aber überwiegend).  Sie sind auch sehr eifersüchtig und haben viel rumzunörgeln, und man muss damit aufgewachsen sein um das gewohnt zu sein und um das später in der eigenen Ehe ertragen zu können.
Wenn eine arabische Frau nachhause kommt und sagt, "Baba, ich habe jemanden kennengelernt, sein Name ist Jürgen und er ist Deutscher, Arbeited als Mechaniker und ist Eigendlich Atheist" da dreht sich so manches Organ in Vaters Magen um. Also kommt er damit weniger klar, als wenn ein Mustafa nachhause kommt und sagt, "ey Baba, ich habe ein Mädchen kennengelernt. Sie heißt Sebille und macht grade eine Ausbildung als Make-up Stylistin, sie ist aber Eigendlich Atheistin."
Baba denkt sich, (WAS ABER AUCH TATSÄCHLICH DER FALL IST) El Hamdulilah, er wird sie erst heiraten wenn Sie Muslima ist, was eher der Fall ist, WEIL die deutschen Frauen einfach offener sind was andere Kulturen und Religionen angeht. Nicht wie die araber, die seit hunderten von Jahren auf ihren beschissenen Gesetzen sitzen und nicht nach rechts oder links schauen wollen, geschweige die Augen öffnen wollen. Hier ist alles etwas lockerer.
Frauen haben mehr Freiheiten und somit auch mehr Freiraum um sich Sachen anzuschauen... Ich weis nicht genau wie ich das formulieren soll.... Es fängt einfach schon von kleinauf an...
Deutsche Frauen (hinweg will ich sagen das ich nichts gegen deutsche Frauen oder allg. gegen deutsche etwas habe, bin selber eine :D) sind naiver, vorallem jüngere stehen auf südländer. Egal ob aus Italien oder Marokko.
Und eins muss man den s*heiss arabern lassen, SIE WISSEN GANZ GENAU WAS EINE FRAU HÖREN WILL! Ein großer Trick jede Frau rumzukriegen.
Mir fallen noch viele Punkte ein aber ich glaube das beantworted OBERFLÄCHLIG deine Frage, hoff ick.
UND was ich auch des Öfteren mitbekommen habe, bezüglich der Eifersucht, so einige Arabische Männer sagten mir "Arabische Frau, viele Probleme. Deutsche Frau, nix Probleme" zu 90% sind das dann fremdgeher und betrügen Ihre Frauen indem sie sagen sie sind arbeiten und die Ehefrau glaubt das.
Was ich damit sagen will, sagst du einer deutschen Frau was, macht sie das glaubt sie das und stellt nicht so viele Aufforderungen, hingegen ist der Arabisxhe Frau von kleinauf beigebracht worden, sie sei die Perle der Familie und der Mann muss ihr jeden Wunsch erfüllen. Kapiche? Also, viele Probleme. 😃

Bin seit einem Jahr glücklich verlobt mit einem Türken, werden bald heiraten, ihn und mich unterscheiden aus so einige Dinge, aber den Humor und die Art zu leben, Sprichwörter, essen ehm.. Eigenschaften eines Muslims, das ist es auch, was und viel verbindet. ZB Großzügigkeit, überalles dankbar sein was man hat, Respektvoll zu älteren, etc.
Religion ist sehr wichtig, das verbindet uns, und das ist es was andere nicht verbindet.

Hoffe konnte dir ein bisschen Einblick verschaffen.

Schönen Abend undz salam w Aleykum

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Hallo,

Also ich habe als türkin einen deutschen Partner ... es gibt mehr als du denkst. Laut Statistik heiraten deutsche Männer mehr türkische Frauen als z. B Russinnen oder so.. kannst im Netz mal nachforschen.

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Kommentar von mrradiohead1000
14.01.2016, 13:44

Hallo!

himako333 meinte genau dasselbe. Könnte aber ggf. meine Vermutung stimmen, dass so was in der Statistik zustande kommt, weil türkische Männer, die einen dt. Pass haben und somit als Deutsche gelten, Türkinnen heiraten?

Liebe Grüße

PS: Ich muss an dieser Stelle mal ausdrücklich betonen, dass ich türkische und arabische Mädchen WUNDERSCHÖN finde und dass ich einige von ihnen gerne mal angesprochen hätte. Auch wenn mich jetzt einige muslimische Männer verfluchen (verdammt, sollen sie doch!!!), so sollte es doch auch für einen Christen erlaubt sein, Muslimas attraktiv zu finden, oder!?

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Kommentar von caya2014
28.01.2016, 00:00

kann sein das die Statistik daher kommt aber, es werden aber auch immer mehr wenige Türken die nach Deutschland einwandern. die Tendenz ist eher das sie zurück gehen... bist ja lieb... denke aber wem man attraktive findet hängt nicht mit der Religion oder der Herkunft zu tun 😉. Bin türkin, die nicht als türkin erkannt wird und mein Freund ist deutscher der nicht als deutscher identifiziert wird... es kommt immer auf die Persönlichkeit an... Klar am Anfang nimmt man die Optik war aber es gibt wichtigere Perspektiven...

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Sehr langer Text geworden, beantworted aber glaub ich ein bisschen was du meinst.

Kann nur von mir selber sagen, das ich bei aller liebe, auch wenn ich Deutschland mit allen Seiten liebe, mich niemals in einen blonden verlieben könnte :D
Ich finde sie auch überhaupt nicht attraktiv oder interessant. Ich tue sie auf der Straße auch nicht beachtet, egal wie 'hübsch' Sie Eigendlich sind. (no Hate)

Bin halb deutsch Halb arabisch ägyptisch, habe also beide Seiten kennengelernt. Tendire aber mehr zur islamisch arabischen Seite da meine Mutter ebenfalls Muslima ist und besser arabisch sprichst als jeden araber den ich bis jetzt kennen gelernt hab :D
Würdest du mich jetzt fragen würd ich dir antworten. Wegen der Kultur.
Nicht bloß die Sprache, es ist die Kultur, das Essen, der Humor, die Musik, die Bräuche, gestiken, Sprichwörter, Witze, kleidungsstyle, typische Dinge aus der Heimat, fluchen/Schimpfwörter , berümtheiten, es sind so viele Sachen die mich von einem deutschen Mann unterscheiden.
Es gibt Nationalitäten wie zB die Türken, die sich im großen und ganzen nicht sehr von uns abgrenzen, ein Türken würde für mich also eher in frage kommen als ein deutscher/Franzose/japaner/kanadier etc...
Frauen aus dem Orient sind sehr Emotional, energisch, laut, sind aber auch an ihr festes Leben als Frau gebunden und wissen daher (leider gottes) ihren Standpunkt in der Familie (oft, nicht immer, Aber überwiegend).  Sie sind auch sehr eifersüchtig und haben viel rumzunörgeln, und man muss damit aufgewachsen sein um das gewohnt zu sein und um das später in der eigenen Ehe ertragen zu können.
Wenn eine arabische Frau nachhause kommt und sagt, "Baba, ich habe jemanden kennengelernt, sein Name ist Jürgen und er ist Deutscher, Arbeited als Mechaniker und ist Eigendlich Atheist" da dreht sich so manches Organ in Vaters Magen um. Also kommt er damit weniger klar, als wenn ein Mustafa nachhause kommt und sagt, "ey Baba, ich habe ein Mädchen kennengelernt. Sie heißt Sebille und macht grade eine Ausbildung als Make-up Stylistin, sie ist aber Eigendlich Atheistin."
Baba denkt sich, (WAS ABER AUCH TATSÄCHLICH DER FALL IST) El Hamdulilah, er wird sie erst heiraten wenn Sie Muslima ist, was eher der Fall ist, WEIL die deutschen Frauen einfach offener sind was andere Kulturen und Religionen angeht. Nicht wie die araber, die seit hunderten von Jahren auf ihren beschissenen Gesetzen sitzen und nicht nach rechts oder links schauen wollen, geschweige die Augen öffnen wollen. Hier ist alles etwas lockerer.
Frauen haben mehr Freiheiten und somit auch mehr Freiraum um sich Sachen anzuschauen... Ich weis nicht genau wie ich das formulieren soll.... Es fängt einfach schon von kleinauf an...
Deutsche Frauen (hinweg will ich sagen das ich nichts gegen deutsche Frauen oder allg. gegen deutsche etwas habe, bin selber eine :D) sind naiver, vorallem jüngere stehen auf südländer. Egal ob aus Italien oder Marokko.
Und eins muss man den s*heiss arabern lassen, SIE WISSEN GANZ GENAU WAS EINE FRAU HÖREN WILL! Ein großer Trick jede Frau rumzukriegen.
Mir fallen noch viele Punkte ein aber ich glaube das beantworted OBERFLÄCHLIG deine Frage, hoff ick.
UND was ich auch des Öfteren mitbekommen habe, bezüglich der Eifersucht, so einige Arabische Männer sagten mir "Arabische Frau, viele Probleme. Deutsche Frau, nix Probleme" zu 90% sind das dann fremdgeher und betrügen Ihre Frauen indem sie sagen sie sind arbeiten und die Ehefrau glaubt das.
Was ich damit sagen will, sagst du einer deutschen Frau was, macht sie das glaubt sie das und stellt nicht so viele Aufforderungen, hingegen ist der Arabisxhe Frau von kleinauf beigebracht worden, sie sei die Perle der Familie und der Mann muss ihr jeden Wunsch erfüllen. Kapiche? Also, viele Probleme. 😃

Bin seit einem Jahr glücklich verlobt mit einem Türken, werden bald heiraten, ihn und mich unterscheiden aus so einige Dinge, aber den Humor und die Art zu leben, Sprichwörter, essen ehm.. Eigenschaften eines Muslims, das ist es auch, was und viel verbindet. ZB Großzügigkeit, überalles dankbar sein was man hat, Respektvoll zu älteren, etc.
Religion ist sehr wichtig, das verbindet uns, und das ist es was andere nicht verbindet.

Hoffe konnte dir ein bisschen Einblick verschaffen.

Schönen Abend und salam w Aleykum

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Soweit ich weiß, verbietet der Islam den muslimischen Frauen... Nicht-Muslime zu heiraten....

...hingegen dürfen muslimische Männer sowohl Jüdinnen, Zororasterinnen, als auch Christinnen heiraten....

Als Grund habe ich( von gut informierten Muslimen )  erfahren, dass ein muslimischer Mann die andere Religion seiner Frau respektiert...

während Männer anderer Religionen die Muslima zwingen wollten, ihren Glauben zu wechseln.....

Dennoch müssen die Kinder der Nicht-Muslimischen Frauen im muslimischen Glauben erzogen werden ( laut Islam )

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Auf die Frage nach der absoluten Sinnlosigkeit dieser Regel habe ich bis heute keine Antwort erhalten... nur ausweichende Antworten.....

Mein Gedankengang war...:

"Wenn die Frau laut Islam für die Erziehung der Kinder hauptsächlich verantwortlich ist... ist es doch relativ sinnlos... ( sofern sie nicht Muslima ist ) sie dazu bringen zu wollen... ihre Kinder im islamischen Glauben zu erziehen.....

sie KANN es nicht...

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Da finde ich die Regelungen bei den Juden ( Kind bekommt die Religion der Mutter ) und den üblichen Brauch bei Christen ( Kind bekommt die Religion der Mutter ) aber deutlich besser.....

sorry, ich bin etwas abgeschweift....

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Wenns jetzt islamisch gesehen ist sag ich das mal kurz und knapp darf ein muslimischer Mann eine christliche Frau heiraten aber umgekehrt eine muslimische Frau kein christlichen Mann es sei denn der Mann konvertiert zum islam

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lt.  des Statistisches Bundesamtes, veröffentlicht im Februar 2015

es leben hier 2,3 Millionen Ehepaare mit ausländischem Partner

Frauen heiraten am häufigsten Türken, Italiener, Österreicher 

Männer heiraten am häufigsten Türkinnen, Polinnen und Russinnen

19 Prozent der deutschen Frauen, die eine binationale Ehe führten, hatten einen türkischen Ehemann. Etwas seltener (14 Prozent) waren deutsche Männer in binationalen Ehen mit einer türkischen Frau verheiratet.

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Kommentar von mrradiohead1000
11.01.2016, 13:57

Dass dt. Männer am häufigsten Türkinnen heiraten, habe ich vor kurzem auch in der Zeitung gelesen. Dies hat mich sehr verdutzt, weil ich in der Öffentlichkeit eben so gut wie nie solche Paare sah. Dass in der Statistik derartiges zustande kommt, kann doch eigentlich nur daran liegen, dass türkische Männer - die einen dt. Pass haben - Türkinnen heiraten, oder?

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Weil, es wenige Deutsche gibt die konvertieren und arabische Familien, gerne Ehen in ihrem Bekanntenkreis schließen.

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Es ist laut Islam einer Muslima strickt , verboten einen nicht Muslim zu heiraten .

Da helfen auch alle schönen Umschreibungen von @Uyduran   nichts ,das sind die nackten Fakten : 

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M58c3470e2fc.0.html

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Kommentar von waldfrosch64
22.01.2016, 18:26



Frage:Wie lautet die islamische Sicht, wenn ein Christ eine muslimische Frau heiratet? Was sieht das islamische Gesetz vor, wenn sie Kinder haben? Antwort:

Die Ehe eines Christen und einer muslimischen Frau ist eine ungültige Ehe. Allah sagt ihm Koran,

„Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzenanbetern, ehe sie glauben.“  (al-Baqara 221)

Daher ist es einem Ungläubigen nicht erlaubt eine muslimische Frau zu heiraten. Allah sagt auch,

„Diese (Frauen) sind ihnen nicht erlaubt, noch sind sie (als Ehemänner) diesen (Frauen) erlaubt.“ (al-Mumtahina 10)

Wenn er sie heiratet ist die Ehe ungültig. Die Kinder sind Kinder der Unzucht. Sie müssen ihrer Mutter gegeben werden und ihr allein zugewiesen werden – sofern dies nicht aus Unwissenheit bezüglich dieses Gesetzes getan wurde. Für unwissende Leute sieht die Angelegenheit anderes aus. In ihrem Fall ist die Ehe immer  noch ungültig. Die Kinder jedoch werden dem Vater zugewiesen, da diese Tat aus Unwissenheit getan wurde.  Das heißt, wenn er und sie unwissend bezüglich des Gesetzes waren, ist die Ehe immer noch ungültig, aber die Kinder werden ihren Eltern zugewiesen, aufgrund ihrer Unwissenheit und da es zweifelhafte Aspekte bezüglich des Geschlechtsverkehr gibt.1 Wenn er sich jedoch dem islamischen Urteil bewusst war und wenn sie das islamische Urteil auch kannte und sie nachlässig und respektlos gegenüber dem Gesetz Allahs waren, dann sind diese Kinder außereheliche Kinder. Sie werden ihrer Mutter zugewiesen und auf gar keinem Fall werden sie ihrem Vater zugerechnet. Das Paar sollte getadelt werden und das Strafrecht sollte bei ihm durchgesetzt werden, da er Geschlechtsverkehr mit einer muslimischen Frau hatte, obwohl er nicht das rechtmäßige Recht dazu hatte. Dies ist was getan werden muss, wenn der islamische Staat die Möglichkeit hat es so zu tun. Wenn er danach Muslim wird und Allah ihn rechtleitet, kann er sie dann mit einem neuen Vertrag heiraten.

Scheich ibn Baz



2

weil es schlichtweg verpönt ist

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