Warum gibt es so Naive Fahrrad Fahrer?

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7 Antworten

Nun, diese Leute kenne ich. Die gefährden aber nicht den ganzen Straßenverkehr sondern eigentlich nur Fußgänger, andere Radfahrer und natürlich sich selbst. Ein Autofahrer wird dadurch nicht gefährdet. Das gibt allenfalls etwas Blechschaden.

Diese Unkultur, dass sich gerade viele Radfahrer über die Verkehrsregeln hinwegsetzen und damit sich selbst und Andere in Gefahr bringen, ist schon seit langem zu beobachten. Es wäre an der Zeit, Verkehrsübertretungen wie z.B. das überfahren roter Ampeln richtig zu ahnden. Ein Vorschlag wäre, den Bußgeldkatalog 1:1 auf Radfahrer anzuwenden.

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Kommentar von Olaf68
06.06.2016, 13:48

Ich muß Dich leider enttäuschen; das Übertreten der Verkehrsregel geschieht von Menschen unabhängig davon, welches Fahrzeug sie dabei bewegen.

Und der Bußgeldkatalog gilt für alle Verkehrsteilnehmer; da man mit dem Fahrrad andere wesentlich weniger gefährdet, sind die Sätze teilweise niedriger.

Eine Rotfahrt mit Unfall mit dem Fahrrad ist für die Unfallbeteiligten nunmal weniger gefährlich, als wenn das jemand mit einem 2t SUV macht.

Die allermeisten Rotfahrten, die ich in letzter Zeit beobachtet habe, wurden übrigens von Autofahrern begangen.

Daß viele heute allerdings nicht mehr richtig Fahrrad fahren können (ganz normal auf der Fahrbahn und nicht überall auf dem Gehweg rumeiern, am besten noch gegen die Richtung), ist leider Realität.

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Kommentar von kuku27
07.06.2016, 08:07

Vorsicht: bei rot vorsichtig drüber fahren kann wesentlich sicherer sein als gleichzeitig mit verrückten Autofahrern zu beschleunigen. Nicht die Regeln einhalten erhöht die Sicherheit sondern Vernunft walten zu lassen. Ich habe mit meinem Rad die Erde gleichsam schon mehrfach umrundet und bin noch gesund weil ich doch immer wieder die Regeln mit dem Aspekt auf Sicherheit breche.. Die Autofahrer brechen sie in die andere Richtung: zu schnell fahren, Vorrang mißachten, zu knapp fahren, abdrängen.

Stell dich zu einer roten Ampel, ein Fuß runter und damit das Rad schräg. Schon steht ganz knapp ein Autofahrer neben dir und du kannst nicht mehr das Rad gerade richten und vernünftig bei grün wegfahren. geht das doch nicht ganz ohne Schlangenlinien.

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Warum fragst du so naiv?

Natürlich ist es gefährlich, aber was macht das schon? Ist doch die Sucht nach Gefahr schon groß. Warum muss man bei so vielen Sportarten sein Leben riskieren? Der Berg ist erwandert und erklettert gleich schön.

Dann kommt dazu dass man heute mit anderen Menschen oft nichts zu tun haben will. Was ist da besser als Kopfhörer und laut aufdrehen. Da wird dann gleich das Gehör geschädigt und man hört die unangenehmen anderen noch viel schlechter.

Von der Gefahr hast recht aber das warum ist doch am einfachsten erklärt: weil es möglich ist. Vernunft ist höchstens ein ungewollter Hinderungsgrund. Warum lässt man über 60 jährige Mütter werden? Gibt es da einen vernünftigen Grund?

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Ein Handy das in Bewegung genutzt wird sollte Automatisch eine Strafe auslösen es erkennt ja wen man sich bewegt . GPS oder Sendemast wechsel oder Stärke des Signals .

Strafen auch wie unsere Nachbarn anpassen nicht 60 Euro sondern min 240 Euro und der Punkt . 

Zu Fuss Fahrrad Motorrad oder PKW LKW usw. und somit die Polizei oder Ordnungsamt  informieren das man den Strafbefehl zusenden kann ist eine Fernsprecheinrichtung aktiv wird auch erkannt da man ja gut vernetzt ist wird der Täter auch gut zu ermitteln sein  . 

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Das würde ich nicht als 'naiv' sondern als fahrlässig betiteln.

Auch wenn der Fahrradfahrer im Falle eines Unfalls selbst schuld wäre. Wird er nie "alleine Schuld" sein, da er einfach der 'schwächere Verkehrsteilnehmer' ist.

Jetzt ist die Frage wie dein 'gefährden' aussieht:

  • Überfährt dieser nun eine Rote Ampel und fährt dabei ein einen Fußgänger an: Klar, dann ist er schuld zu 100%
  • Fährt er ein Auto an, ist das Sachbeschädigung und hat auch noch "selbst schuld".
  • Kommt es jedoch zu einem Unfall bei dem ein Auto den Radfahrer 'verletzt' so ist das Auto als stärkerer Verkehrsteilnehmer zwangsläufig mit schuldig.

Ich fahre viel und kann den Unmut gegenüber Fahrradfahrern im allgemeinen verstehen, da sehr viele gegen die Regeln verstoßen. - Jedoch würde ich bei dieser Tatsache jedoch eher unterstellen: Dass sie sich durch diese Tatsache selbst am allermeisten gefährden.

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Das waren noch Zeiten, wo man noch das alte Nokia in der Rückentasche haben konnte, dauernd Musik hören und hatte auch nach 200km noch genug Akkuleistung übrig.

Heutzutage muss man schon sein Smartfön mit dem Eipott schonen, damit man noch anrufen kann, falls man irgendwo liegen bleibt.

War ich früher vielleicht etwas schneller?

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Es gibt auhc so naive Fußgänger, die mit dem Handy in der Hand rumlaufen, aber was ich überhaupt nicht verstehe, warum so ein Trottel mit dem Handy am Ohr Auto fahren muss, wo schon jeder Kleinwagen eine Freisprechanlage oder hat nach den 80 Mille für die Proletenkarre der Bausparer dafür nicht mehr gereicht?

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Kommentar von NX7800
06.06.2016, 18:09

Es geht auch ganz ohne Handy, is auch angenehmer. Mein Wagen hat auch keine Freisprecheinrichtung und die wird er auch nie bekommen, das Handy lass ich einfach klingeln wenn ich fahre und gut is.

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Kommentar von tauerMauer249
06.06.2016, 20:13

Es geht um einen Fahrrad Fahrer und nicht um einen Autofahrer xD

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Mich nervt das jedes Mal beim Autofahren 😤 irgendwann fahre ich sie noch um und dann noch immer die falsche Straßenseite .... Freundchen bitte fahr auf deiner Seite bitte 😞

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