Warum gibt es so (freche / respektlose Menschen?) wenn ich jemanden sage das ich an Gott glaube dann fängt er mit solche behinderten fragen?

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33 Antworten

Leider gibt es genügend gläubige Menschen, die meinen müssen, andere von ihren Glauben überzeugen zu müssen ebenso wie es mancher Atheist meinte Gläubige von ihren Glauben abzubringen.

Im Grunde ist das Charaktersache. Jeder darf das glauben, was er glauben will und daran sollten wir uns halten. Das würde uns allen das Leben deutlich leichter machen.

Warum es solche menschen gibt, gibt es unterschiedliche Gründe:

- sie sind persönlich überzeugt, dass das Leben so für jeden besser ist (obwohl der mensch eben unterschiedlich ist und daher es auch unterschiedliche Lebensentwürfe gibt)

- sie sind selbst von ihrer persönlichen Überzeugung nicht überzeugt und versuchen das dadurch zu kaschieren

und m.E. der schlimmste Typ:

- derjenige, der nach solchen kriterien Menschen beurteilt: dazu kommt ein starkes Schwarz/Weiß-Denken und das Gefühl: ich bin besser als der/die

Noch eine kleine Anmerkung meinerseits zu deiner Wortwahl: Die finde ich derzeit nicht gerade geglückt.

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Kommentar von pacman66
24.02.2016, 18:52

Prinzipiell kann ich Dir da nur zustimmen.

Einschränkend muss man aber sagen, dass Kritik, und vielleicht auch etwas Spott über alljene, die an die Lehren der Bibel oder des Korans glauben, doch legitim und wohl erforderlich ist - erst die Aufklärung, die den rel. Fundamentalismus überwunden hat, hat uns doch wirklich weitergebracht. 

An Gott kann/darf jeder glauben. An das, was sich ein paar Boys damals ausgedacht haben, was dann als Legitimation Zigtausende zu Knechten, zu töten und sonst was verwendet wurde natürlich auch - aber das darf und sollte mE auch kritisiert werden. Und jeder sollte froh sein, dass wir (wenn auch in D. unzureichend) im Zuge der Säkularisierung die Kirche überwinden konnten!

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Kommentar von catchan
24.02.2016, 22:47

Dieses positive Feedback haut mich glatt von den Socken. Damit hätte ich nicht gerechnet.

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Weil manche Menschen wenn sie das Wort Gott hören ,das Bild von einem alten Mann mit weißem Bart vor Augen haben. Oft sogar noch einen rachsüchtigen patriarchalischen Gott des Alten Testaments. Manche denken auch an Kirchen ,welche Gott dafür missbraucht haben um andere Menschen unsinnige Verbote zu geben .Oder Angst einzuflößen und Schuldgefühle statt Lebensfreude und Geborgenheit .

Im Namen Gottes wurde leider viel Negatives und sogar Grausames getan. Manche Menschen machen dann auch leider den Fehler und verbinden Gott mit dem Grausamen oder den Ungerechtigkeiten in dieser Welt

Es passiert viel Böses

Es wurde und wird von Gott zugelassen.

Jedoch in vielen Fällen hätten die Menschen die macht dazu das Böse zu verhindern: Wie oft liest man: Das Jugendamt hat versagt.

Die Nachbarn, die Lehrer, die eigene Familie

Ursachen sind die Gleichgültigkeit ,die Feigheit, Geldgier, Hass,Rache..

Von Menschen gemacht

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Kommentar von Bambi201264
24.02.2016, 10:27

Genau meine Meinung. Und: Sind Christen, die alles, was schief läuft, "Gott" zur Last legen? ("Gott" hat "es" so gewollt/nicht so gewollt?)

Tolle Ausrede, um von den eigenen Versäumnissen und Unzulänglichkeiten abzulenken: Ich bin gläubig.

Nee, Leute, nicht mit mir.

Jammert nicht, tut etwas.

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Na ja - für mich zeugt es auch nicht gerade von Respekt, Menschen (die nicht an Gott glauben) als "frech" zu bezeichnen.
Du kannst in dem Fall ihr Verhalten als frech empfinden. Aber nicht den ganzen Menschen.

Ich empfinde es umgekehrt als unverschämt, wenn besonders gläubige Menschen ihr komplettes Register ziehen, um mich davon zu überzeugen, dass ein Leben ja nur mit dem Glauben an Gott lebenswert sei.

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Die Frage, warum Menschen verhungern, Anschläge verüben und so weiter, hat nichts mit Gott zu tun, sondern damit, dass Menschen diese Ungerechtigkeiten hervorrufen. In der Bibel steht, dass Ungerechten Menschen ebenso Gerechtigkeit zuteil wird, wie gerechten Menschen und dass jenen, die unter dem Unrecht anderer leiden, entsprechend große Segnungen für ein leben nach dem Tod verheißen sind. 

Die Frage ist also, wie umfangreich Dein Wissen gegenüber Deinem Gottesglauben ist und wie konsequent Du in diesem Glauben bist, denn der Glaube an Gott (jedenfalls den der Judentums, Christentums und des Islam) ist untrennbar mit dem Glauben an ein ewiges Dasein verbunden.

Zudem stellt sich mir folgende Frage: Warum werden derartige Fragen immer erst spät in der Nacht gestellt? Es ist ja wohl kaum so, dass die Menschen, die Du in Deiner Frage angedeutet hast, alle erst kurz vor der Erstellung Deiner Frage dies zu Dir gesagt hätten. Schön, es gibt auch Leute, die noch um etwa 3 Uhr morgens ähnliche Fragen stellen, wo man sich da wirklich fragen muss, ob das nicht zu einer Zeit möglich ist, wo ein normaler Mensch wach ist, aber wenn man als eventueller Antwortgeber beruflich zu tun hat, ist schon ab 22 Uhr eine interessante Zeit, wenn man gleich nach der Fragestellung Antworten erhalten möchte.

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Kommentar von Bambi201264
24.02.2016, 10:24

JTKirk: Dein dritter Absatz ist überflüssig. Es gibt wirklich Leute, die wegen solcher Fragen nicht schlafen können.

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Also grundsätzlich spricht nichts gegen die erste Frage, da diese kritisches Denken erfordert und dank diesem sind wir heute wo wir sind und nicht unter irgendeiner Monarchie/Diktatur. Das zweite Beispiel ist natürlich völliger Unfug. Also, um diese religöse Intoleranz zu verstehen, sollte man auch den Geschichtlichen lauf der Religion, bzw Religionsfreiheit verstehen, falls dies nicht nicht der Fall sein sollte, hier eine allgemeine Erörterung: 

Wieso reagieren viele Leute genervt bei dem Thema Religion?

-Religion ist mittlerweile eine "ältere Tradition". Das in den christlichen Ländern (Spanien, Frankreich, Deutschland, usw.) so viele Nichtchristen leben wäre vor ein paar Jahrhunderten fatal, nicht nur als Nichtchrist sondern auch für das betroffene Land. Der Vatikan hatte damals ungeheure Macht. Von der Vogelfreiheit bis zur Exkommunikation. Und falls ein Land exkommuniziert war, galt dies einem Kriegsgrund. 

Wie kommt es also, dass wir heute diese wunderbare Religionsfreiheit haben?

-Dies erforderte 30 Jahre Krieg. Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 war gut möglich der kostspieligste und brutalste Religionskrieg seiner Zeit. Abgesehen von der Katholischen Liga und Protestantischen Union nutzten hier auch andere Machtverhältnisse die Gelegenheit und schlossen sich den Krieg an (Bp.: Torstessonkrieg 1643-1645).

Die Folgen dieses Krieges waren auch der Ursprung der Menschen- und Völkerrechte, da geschätzt 40% der Europäischen Bevölkerung in diesen 30 Jahren starben. Im Jahre 1641 kam es dann zum Westfälischen Frieden, seitdem wurden der Protestantische und Reformierte Glauben im Heiligen Römischen Reich anerkannt

ALSO, um die Geschichtsstunde zu verkürzen komme ich direkt auf deine Frage

Religionsfreiheit war nicht immer so natürlich für uns. Millionen Menschen starben dafür, dass dies heute der Fall ist, nicht nur im Krieg, ein gutes Beispiel wäre auch die Bibelübersetzung. Also solltest du dich nicht wirklich wundern, falls jemand negativ auf deinen Glauben eingeht. Die meisten Menschen haben von Religion einfach die Schnauze voll und ich kann sie gut nachvollziehen.

Also, falls dir solche Situationen lästig sind, such dir ganz einfach ein anderes Gesprächsthema und das Problem ist gelöst.

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Hallo frag3,

natürlich sollte niemand, der an Gott glaubt, irgendwie frech oder respektlos behandelt werden. Allerdings habe ich selbst schon oft einen ähnlichen Einwand wie den in Deiner Frage erwähnten gehört. Es gibt viele Menschen, die völlig frustriert die Frage stellen: "Warum lässt Gott so viele schrecklichen Dinge zu? Warum unternimmt er nichts dagegen?"

Wenn auch einige Menschen diese Frage eher zum Anlass nehmen, über Menschen zu spotten, die an Gott glauben, so gibt es doch ganz sicher viel andere, die sich völlig aufrichtig mit dieser zugegebenermaßen schwierigen Frage beschäftigen und nach einer Antwort suchen.

Wenn Du das nächste Mal Menschen begegnest, die derlei Einwände vorbringen, könnten Dir evtl. die folgenden Erklärungen weiterhelfen. Sie geben Antworten zu der Frage, warum Gott Böses zulässt, direkt aus der Bibel.

Zunächst einmal wäre zu klären, warum es überhaupt Schlechtes gibt. Im ersten Buch der Bibel kann man lesen, dass Gott uns "in seinem Bilde" erschaffen hat (1. Mose 1:27). Das bezieht sich natürlich nicht auf unser Äußeres, denn Gott besteht ja nicht aus Fleisch und Blut wie wir, sondern auf das, was wir in unserem Inneren sind. Hat denn Gott auch schlechte Eigenschaften, die er uns bei der Erschaffung mitgegeben hat? Nun, über ihn heißt es in der Bibel: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). Wenn Gott also vollkommen gerecht ist, warum sind wir Menschen es nicht ebenso?

Hier kommt etwas ins Spiel, das den Menschen gegenüber dem Tier einzigartig macht: unser freie Wille. Gott hat den Menschen zwar nicht fehlerhaft erschaffen, doch hat er ihn auch nicht auf "gut" programmiert. Der Mensch besitzt immer die Wahlmöglichkeit sich zwischen "gut" und "böse" zu entscheiden. Leider entschieden sich die beiden ersten Menschen, die von Gott in jeder Hinsicht vollkommen erschaffen worden waren, gegen Gott aufzulehnen, um fortan völlig unabhängig von Gott zu entscheiden, was gut und was böse sei (siehe den Bericht in 1. Mose 3:1-5). Sie nutzten ihre Willensfreiheit also dazu, eigene Wege zu gehen und auf diese Weise wurde der Keim für alles weitere Böse gesät. Die beiden ersten Menschen gaben ihre eigene Unvollkommenheit nun an ihre Nachkommen weiter und so hat sich das Schlechte bis in unsere Tage fortgepflanzt.

Kann man demnach zu Recht behaupten, Gott treffe die Schuld? Ein Beispiel: Ein Sohn, der von seinen Eltern geliebt wird, eine gute und liebevolle Erziehung genießt und auch alles sonst erhält, was er für eine gesunde Entwicklung braucht, gerät, nachdem er erwachsen geworden ist, in schlechte Gesellschaft und fängt an, gegen seine Eltern zu rebellieren. Er vergisst sein gutes Elternhaus, nimmt Drogen, trinkt übermäßig Alkohol und lässt sich auf kriminelle Handlungen ein. Kann man nun seine Eltern für diese schlechte Entwicklung verantwortlich machen und ihnen vorwerfen, sie hätten ihren Sohn nicht richtig erzogen? Die Antwort liegt auf der Hand, nicht wahr?

Dafür, dass das Böse in diese Welt kam, gibt es jedoch einen Hauptverantwortlichen. Der Bericht der Bibel spricht nämlich von einem Verführer, der die Menschen zur Rebellion gegen Gott anstiftete. Später wird er in der Bibel klar und deutlich als Satan, der Teufel, identifiziert. Dieser einst treue Engel wollte von Menschen angebetet werden und brachte daher die Menschen dazu, sich von Gott abzuwenden und die von ihm angebotene "Freiheit" anzunehmen. Dadurch gerieten die Menschen unter die unsichtbare Herrschaft des Satan. Doch das war nur der Anfang. Satan sorgte im Laufe der Jahrhunderte dafür, dass die Menschen weiterhin unter seiner Regentschaft blieben. Das führte letztendlich dazu, dass sich heute der größte Teil der Menschheit in seiner Gewalt befindet, wenn sich dessen die meisten Menschen auch nicht bewusst sind. Einer der Apostel Jesus Christi beschrieb das so: "Wir wissen, dass wir von Gott stammen, aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist" (1. Johannes 5:19).

Kannst Du nun besser verstehen, warum unsere Welt so schlecht ist und so viel Böses geschieht? Doch Gott lässt dies nicht für immer zu. Er hat beschlossen, das Böse eines Tages vollständig auszumerzen. Die Bibel sagt für diejenigen, die sich nicht ändern wollen, folgendes Schicksal voraus: "Denn die Übeltäter, sie werden weggetilgt... Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein" (Psalm 37:9,10).

Doch es gibt auch Menschen, die sich, angewidert vom Schlechten, Gott zuwenden. In dem eben zitierten Psalm wird über sie vorausgesagt: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Es wird also nach der Bibel eine Zeit geben, in der es nichts mehr Böses gibt und alles Schlechte für immer von der Erde verbannt ist. Dann wird Gott eine schon oft an ihn gestellte Bitte erfüllen, die im "Vater unser" wie folgt lautet: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde" (Matthäus 6:10).

Ich hoffe, dass diese biblischen Darlegungen Dir dabei helfen werden, einer Diskussion mit anderen über die Frage "Warum lässt Gott Böses zu?" standzuhalten und dabei keine "Kopfschmerzen" mehr zu bekommen.

LG Philipp

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Kommentar von earnest
24.02.2016, 07:26

Och nee - nicht schon wieder der Teufelsglaube. Der arme Teufel ...

Bin ich, der nicht deiner Meinung ist, vielleicht auch vom Teufel besessen?

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So, so.... "behinderte Fragen".... ???

Das ist aber auch respektlos - gerade gegenüber gehandicapten Menschen.

Dein Satz ist so eines Christen i-wie unwürdig !!

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ganz einfach da es deine private weltanschauung ist,behalte es für dich und schon hast ruhe.willst oder musst du missionieren,ich reagiere da auch allergisch wenn mich einer mit dem thema belabert

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Kommentar von Tjula1
23.02.2016, 20:29

An sich richtig, aber was mich immer wundert: gerade Atheisten können wunderbar missionieren ;)

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Das gibt es auf beiden Seiten, manchmal kommen auch religiöse Menschen mit Absurden Beispielen und Vergleichen, die Beweisen sollen, dass Gott existiert und versuchen um jeden Preis zu missionieren. 

Egal ob dick, dünn, groß, klein, arm, reich, gläubig oder ungläubig es gibt überall freche respektlose Menschen.

Außerdem finde ich es frech und respektlos eine Frage als behindert zu bezeichnen, da es tatsächlich Menschen mit psychischen, seelischen und körperlichen Behinderungen gibt. 

Wenn du nur erahnen könntest wie schwer es diese Menschen haben würdest du dieses Wort nie wieder in einem solchen Zusammenhang in dein Mund nehmen. 

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Kann da nicht sehen, was frech oder respektlos sein soll. Hier wird die Theodizee angesprochen und darüber diskutieren selbst Theologen seit Jahrhunderten. Dass dieses Thema Gläubigen unangenehm ist, weil sie keine Argumente darauf haben, kann ich allerdings auch verstehen.

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Kommentar von earnest
24.02.2016, 06:45

Hier mal wieder 2 anonyme "Gesinnungs-Runterdaumen"?

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Ich wüsste jetzt nicht, weshalb sie dann frech und respektlos sein sollen, wenn sie Fragen stellen. Dass sie Dir nicht gefallen, ist was anderes...

Jetzt konmmt es eher auf Dich an, wie Du die zum Teil berechtigten Fragen mit guten (Gegen)Argumenten entkräftigst...

Kannst Du keine aufbringen, so musst Du Dir diese 'Frechheiten' gefallen lassen, oder gehen...

Kannst Du dagegen welche vorbringen, dann kann Dir das doch conchita sein, äh ich meine wurst sein, ob sie sich frech und respektlos gebärden...

Es ist Deine eigene Einstellung, die entscheidet, wie Du diesem begegnest...

Zu guter Letzt: Diese Menschen, die solche Aussagen tätigen, haben wenig verstanden, was freier Wille bedeutet, was Konsequenz bedeutet, was Karma bedeutet, was das Aufsichnehmen eigener Verfehlungen bedeutet etc. pp...

Sie werden für ihr eigenes nicht vollkommenes Leben immer die Schuld dafür bei anderen suchen...

Gruß Fantho

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Kommentar von Mark1616
27.02.2016, 04:53

freier Wille

Den freien Willen gibt es nicht in einer Welt, die von einem Wesen geschaffen wurde, welche bis in alle Ewigkeit weis wie sich diese Welt entwickelt.

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das liegt daran, dass religion der grund dafür ist, das schon seit jahrtausenden menschen sterben. wie man erkennen kann, sind scheinbar häufig menschen die in der schule gepennt haben häufig christen und muslime(bzw weil die eltern ihnen das so eintrichtern, und nicht mal den schwimmunterricht und religionsunterricht erlauben(ok das ist noch nachvollziehbar, würd ich meinem kind auch nicht erlauben).

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Kommentar von ChrisG3
20.03.2016, 23:06

Damit würde ich vorsichtig sein schließlich ist nicht die Religion der Grund dafür sondern der Mensch. Zumindest meiner Meinung nach und der Meinung vieler Religiöser gelehrter ist es doch so das fast alle (größeren) Religionen ( Christentum, Islam, Judentum, Buddhismus usw.) vertreten doch in erster Linie eine Politik des Friedens, die Menschen jedoch haben sich jedoch den viel zu oft Ungebildeten Bürger zu nutzte gemacht um ihnen einzutrichtern das es anders wäre.

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Nun solches Verhalten kann auch ich, als Atheist nicht verstehen. Ich bin ganz deiner Meinung. Man sollte doch Leute einfach an das Glauben lassen an was Sie glauben wollen. Ich halte es auch für mehr als unnötig das es Menschen gibt die anderen ständig Ihr Weltbild aufdrücken wollen, seien es Christen, Muslime oder Atheisten.

Falls du aber ständig mit deinem Glauben hausieren gehst diese Thema auch öfters anschneidest und vielleicht sogar Missionierung Versuche unternimmst, musst du dich nicht aufregen wenn Gegenfragen kommen.

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Erstmal vorweg: Warum verhältst du dich so respektlos und benutzt "behindert" als eine Beleidigung? Denk mal über dein eigenes Auftreten nach.

Es kommt immer auf den Kontext an. Wenn mir jmd. außerhalb von nem vernünftigen Kontext sagt, dass er an Gott glaubt, dann kann mich das nach nen paar Mal schon tierisch annerven (so auch mit Veganern, Vegetariern, bla), einfach weil es mir egal ist. Alleine um die Person ruhig zu stellen kommt dann sowas entgegen.

Passiert halt meinerseits nicht, solange man nicht mit seinem Glauben hausiert.

Was mir z.B. auffällt ist, dass du keinerlei Situation aufzeigst, was mich schon misstrauisch macht.

Zu deiner eigentlichen Frage: Warum sollte es nicht Menschen geben, die sich respektlos gegenüber Gläubigen verhalten. Gibt ja auch welche, die sich Homosexuellen, Ausländern oder eben Behinderten gegenüber respektlos verhalten (teils ohne nachzudenken).

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Kommentar von Winkler123
23.02.2016, 00:34

Du nennst Gläubige in einem Atemzug mit Behinderten ? Was bist du denn für einer ?

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Kommentar von frag3
23.02.2016, 00:42

Ich hab gesagt die (Fragen) sind behindert und nicht die menschen

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Kommentar von frag3
23.02.2016, 01:27

Geht jah gar nicht wenns so wäre würden die Leute angst haben und die würden gar nichts sagen aber wirklich gar nichts weil die angst hätten sonst Bolets

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Hmmm warum gibt es so (freche/respektlose Menschen?) die meinen einfach so leichtfertig mit dem Wort Behindert umgehen. Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht was dieses Wort bedeutet? Jetzt aber mal zu deiner Frage. Also erst einmal hat jeder das Recht dich alles zu fragen solange der dich nicht beleidigt. Desweiteren könntest du dich ja mal mit deiner Religion tief genug auseinander setzten das du solche Fragen beantworten kannst :) meistens gucken die Leute dann ganz doof wenn du wirklich eine Antwort auf solche Fragen hast und die meisten Religionen bieten eine.

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religion, vor allem das christentum, hat seinen wert vollständig verloren, da sollten auch attentate im namen allahs nicht hinwegtäuschen

im wesentlichen geht das auf das konto der katholiken, die ja nur einer von vielen fanclubs sind, aber immer für sich ein alleinvertretungsrecht eingefordert haben

mit der moral und selbst mit den zehn geboten haben es die katholiken allerdings nie gehabt - das in angst vor der hölle gehaltene fußvolk schon, die verwöhnten würdenträger dagegen nie

außerdem wurden und werden noch immer jede andere religion unter dem deckmantel der meinungsfreiheit verunglimpft, beleidigt und ausnahmslos herablassend behandelt - noch heute definiert sich die katholische kirche in deutschland über ihre einzigartigen previlegien, z.b. das einsammeln von mitgliedsbeiträgen durch das finanzamt

schaden genommen haben dadurch aber nicht nur andere religionen, sondern die christliche insgesamt eben auch

was du jetzt irritierst erleben mußt ist nichts weiter, als der altbekannte bibelspruch, der ja zuverlässig immer erst verstanden wird, wenn es bereits zu spät ist: "wer wind sät, wird sturm ernten"

ironie der geschichte - mit dem bedeutungsverlust der kirche werden gläubige wie du zu häretikern

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Kommentar von Zicke52
17.06.2016, 21:46

"Ausserdem wurden und werden jede andere Religion (von den Katholiken) verunglimpft, beleidigt..."

Wie schrecklich. Da haben andere Religionen respektvollere Methoden. Mit Kalachnikov und so.

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Gott ist selbst schuld das ich an ihn glaube hmmmmmmmmm (Kopfschmerzen)

Das hier klingt eher danach, dass du versucht hast ihn zu bekehren, als anders herum. Ich würde mir an deiner Stelle vielleicht erstmal an die eigene Nase fassen.

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Hallo frag3,

wir Menschen denken und fühlen menschlich, ordnen Gott alltägliche Dinge zu und machen Gott für Nachlässigkeiten verantwortlich.

Nun, unsere natürliche Welt tickt so, wie sie tickt: schwarze Lächer, Gamma-Blasts, Terror, Hunger, Hass, ...

Wir sind aber intelligent, und Gott hatte uns schon vor langer Zeit geraten, mit der natürlichen Welt umzugehen. Es obliegt uns - da lässt uns Gott alle Freiheit - zu bestimmen, wie wir das tun.

Wir dürfen es auch alle so machen, wie es Gott gemacht hätte: mit Liebe.

Halte an Gott wie Deinen besten Freund fest - und lass die anderen denken, was und wie sie wollen. Sie haben auch die Wahl, später mal auf die große Party zu kommen - oder nicht mal die Musik von draußen zu hören (auch wenn das heftige Worte sein mögen).

Viele liebe Grüße,

CelestialPilot

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Kommentar von Bambi201264
24.02.2016, 10:14

Im AT ist Gott ein wütender und richtender, nachtragender Gott...

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Viele Menschen verstehen einige Grundsätzlichkeiten nicht.

Gott gab den Menschen die Erde mit den Worten:

....und machet Euch die Erde untertan.

Damit gab Gott den Menschen ein Schaffensgebot, sowie die Eigenverantwortung über die Geschicke der Erde und der Menschen. Gott griff in der Erdenzeit nur zweimal ein:

  • Er gab den Menschen die 10 Gebote
  • Er sendete Jesus Christus

Was diese Dir als "respektlos" erscheinenden Menschen umtreibt ist im Endeffekt die Verzweiflung, dass Gott bei anscheinend unlösbaren Problemen nicht eingreift. Da liegt es dann an Dir, diesen Menschen zu erklären, wir sind keine Marionetten Gottes, wir sind Menschen mit eigenem freien Willen und Geschick.

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Frech und respektos fällt hier zunächst mal Deine Fragestellung auf.

Wieso sind die Fragen nach dem Warum etc. "behindert"?

Es ist für viele Atheisten sehr interessant, was gläubige Menschen dazu veranlasst, zu glauben. Insofern sind solche Fragen eine Gelegenheit für Dich, den Fragesteller zu inspirieren und neugierig zu machen, anstatt Dich künstlich aufzuregen.

Wenn Du Deinen Glauben auf den Lippen trägst, dann sei bitte auch mit den Fragen!

In schā'a llāh

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