Warum gibt es Rasen und Aschenplätze beim Tennis?

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4 Antworten

In England hat es bei Wimbledon z.b. eine Tradition auf Rasen zu spielen .Außerdem erreicht man durch verschiedene Beläge unterschideliches Spielverhalten.Das heißt das das Spiel auf jedem Belag anders ist.So ist das Spiel auf Rasen z.b das schnellste und auf Sand das langsamste in der mitte liegt z.b. der moderne Hartplatz und auch Teppichböden in der Halle können schnell sein.So ist das Spiel nicht monoton sondern sehr abwechslungsreich auf den verschiedenen Untergründen.

Also mit der Liga (Klasse) hat der Belag definitiv nichts zu tun. Es ist wohl vielmehr eine Frage der Tradition und des vorherschenden Klimas im jeweiligen Land, wenn Tennis in verschiedenen Ländern auf verschiedenen Belägen gespielt wird.

Der sprichwörtliche gute englische Rasen verleitet zur Ausübung vo allen möglichen Sportarten auf Rasen. Sowas wäre in Spanien bei der Hitze kaum möglich. Da bietet sich Sand als Untergrund an. Rasen kann als Untergrund immer auch nur für eine Elite als Untergrund taugen, denn die Rasenplätze brauchen sehr lange Schonzeiten, damit der Rasen auch wirklich grün bleibt. Ein Clubbetrieb wie bei uns in Deutschland üblich ist so nicht möglich.

Am wenigsten Pflege brauchen Hartplätze. Der Belag hat sich v.a. in den USA durchgesetzt, wo es viele halböffentliche Plätze gibt. Praktisch von der Pflege, aber dafür nicht besonders schonend für die Gelenke;-)

Grüße markusros

Das hängt davon ab was der Club sich finanziell leisten kann!

die antwort bezweifel ich. warum gibt denn dann bei den großen grand slam tunieren auch spiele auf asche. hamburg wir immer auf asche gespielt. am geld wirds nicht liegen!

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@DirkJan

Tennisplätze mit Sandbelag als Ascheplatz zu bezeichnen finde ich falsch : so ist ein roter Sandbelag in der Regel aus Ziegelgranulat !!

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Sandplätze haben beim Tennis Tradition, nur so kann ich es mir erklären. Genauso wie der Rasen in Wimbledon.

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