Warum gibt es Querdenker und Corona Leugner?

7 Antworten

Weil Unwissen, Hilflosigkeit und Angst dafür sorgen, das Lücken entstehen die die Leute versuchen zu schließen um daraus wieder ein einheitliches Weltbild zu bauen mit dem sie alles um sich herum für sich plausibel erklären können was ihnen Sicherheit und ein Gefühl der Kontrolle gibt.

Und bei den genannten Personen sind die Quellen von denen sie die fehlenden Informationen erhalten, eben nicht so qualifiziert und glaubwürdig, aber weil diese einen großen Teil ihrer Lücken füllen können, werden diese von den genannten Personen als glaubwürdiger eingestuft als Leute die nach objektiven Maßstäben als glaubwürdiger eingestuft werden.

Es gibt halt Personen die "Hinterfragen" und Personen die "Spuren"... Beides hat seine Berechtigung und man sollte einfach beide Parteien in Ruhe lassen🤷. Und der Anteil von tatsächlich "Coronaleugner" ist garnicht so hoch.

Es ist traurig dass die einen "Querdenker/Aluhutträger" genannt werden, nur weil sie sich aus diversen, eigenen Erfahrungen/Gründen nicht impfen wollen und die anderen als "hirnlose Schafe" bezeichnet werden, weil sie sich eben wg. ihren persönlichen Gründen und Erfahrungen impfen lassen.

Jeder hat seine Gründe und das hat auch nichts mit dem "Bildungsstand" zu tun, wie es oft gesagt wird.

Weil wir Menschen alle unterschiedlich sind. Es gibt Menschen die glauben an Gott und andere nicht. Es gibt auch Menschen die glauben alles was andere sagen und welche die hinterfragen es. Es ist doch gut das Menschen unterschiedlich sind oder?

Es ist doch gut das Menschen unterschiedlich sind oder?

War jedoch in Deutschland noch nie besonders beliebt. xD

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Ich finde, dieser Mann trifft den Nagel auf den Kopf mit seiner Erklärung:

https://www.youtube.com/watch?v=tgP1PPkF7O0

Naja, die Angst wurde hauptsächlich durch die "guten" Medien geschürt. Und die Bundesregierung hat auch ihr teil dazu beitragen. Logisch das sie Leute verwirrt sind wenn sich die Situation täglich geändert hat. Niemand würde drauf klar kommen

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@showtime111

Es ist eben eine Sache, Angst zu haben - klar, waren viele verunsichert und natürlich ist das zu einem Großteil (finde ich) der Inkompetenz der Bundesregierung zuzuschreiben. Ganz besonders was das zeitnahe, konsequente und einheitliche Handeln angeht. Nichts davon wurde in die Tat umgesetzt und sogar widersprüchige Maßnahmen wurden beschlossen.

Kann ich absolut verstehen, dass man da skeptisch wird. Nur, dass man dann auch 2 Jahre später noch immer so eine Anti-Haltung beibehält, da hört einfach mein persönliches Verständnis auf. Ich frage mich einfach, ob etwas anders gelaufen wäre, wenn die Regierung sich von Tag 1 an hingestellt und einheitlich für alle Bundesländer dieselben harten (!) Maßnahmen beschlossen hätten.

Wäre da nicht erst recht von "Diktatur" und irgendeinem "Plan" die Rede gewesen?

Impfskeptiker sind nicht die einzigen, die verunsichert wurden. Ich bins auch immernoch. Die Frage ist nur, für welche Form der Abhilfe man sich entscheidet. Und, wie der Herr im Video sagt, ist das eben ganz abhängig davon, welche Erfahrungen und Einstellungen Menschen (gemacht) haben.

Ich würde mich eher als systemkritisch bezeichnen, habe sogar eine Weile lang auch an Verschwörungsmythen geglaubt (NWO, RFID-Chipping, blablabla) aber irgendwann hab ich einfach gemerkt, dass das alles nicht sein kann und ich daran auch gar nicht glauben will, weil es mich in eine Lähmung versetzte.

Es ist jedem selbst überlassen. :/

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Weil?! Jeder Mensch darf und hat seine Meinung! Wenn sich jmd nicht impfen will ist das völlig in Ordnung..

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