Warum gibt es nicht-rotierende schwarze Löcher? absurd?

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2 Antworten

Schwarze Löcher haben nur einen drehimpuls der mitgegeben wird. Wenn Sie fressen bekommen sie Energie zum weiter drehen. Bekommen sie keine bleiben sie irgendwann stehen. Man kann die Schwarzschild-Lösung bei stehenden Löchern als Lösung betrachten. Sie haben am Ende nur die Masse M als Eigenschaft. Die rotierenden, nach Kerr-Lösung, haben zwei Eigenschaften: Masse M und der Drehimpuls J. Die Rotation wird mit dem Kerr-Parameter a berechnet. a=J/Mc ist eine spezifischer Wert. Rechne das mal mit M=1, dann ergibt sich ein Drehimpuls von a= [-1;+1] Der Sonderfall a=0 beschreibt die schwarzschild Lösung. Unter 0 liegt eine gegenläufige Rotation und über 0 eine gleichläufige Rotation vor. Das ist für die Materie außen wichtig. Bei a=0 hast du eine Punkt singularität. Sie wird nicht verzerrt oder wie oft als Ellipse dargestellt. Das trifft auf die anderen beiden nicht zu. Es gibt bis jetzt nur akademische Schwarzschildlöcher, aber die beiden Prozesse: Penrose, und Blandfofd-Znajek machen es möglich das das Loch steht. Die Wahrscheinlichkeit ist soweit mir bekannt niedrig. Supermassereiche Löcher stehen jedoch im Verdacht zu stehen. Unseres in der Mitte der Milchstraße aber rotiert. Wenn etwas veraltet oder falsch ist bitte melden ;)

Du sagst es ja selber: Es ist absolut unwahrscheinlich, daß eine kontrahierende Masse keinen Drehimpuls besitzt.

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