Warum gibt es nachweisbar Menschen die einen permanent runterziehen können, wenn Sie es dann aber geschafft haben und man scheitert aufgrund dessen an etwas?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du denkst vielleichtdu brauchst diese Menschen in deinem leben weil du deinen wert nicht kennst. Finde ein Umfeld das dich liebt und schätzt 😊

Ja heute habe ich es gefunden, damals war ich so gutmütig permanent Überstunden zu machen, und trotzdem wurde ich wieder allerletzte Dreck behandelt, ich hätte es trotzdem versucht aber ich war so gefrustet das ich 2 mal durch meine Ausbildung gefallen bin. Heute sehen das viele als Ausrede an was nicht stimmt. Durch mein jetziges neues Umfeld habe ich mich selbstständig gemacht und sogar nebenbei meinen. Betriebswirt abgeschlossen. Ich meine ich habe es somit bewiesen das es keine Ausrede war, trotzdem sehen es viele noch so

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@rabuo

Ein grosser Schritt wäre es daran zu arbeiten das es dir fast egal ist was bestimmte Menschen denken. Auch 5 Ausbildungen würden dir nichts bringen wenn es dir wichtig ist, was andere wie auch immer sehen. Wenn du glücklich bist, ist das alles was du brauchst 😊

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@rabuo

Dann lass diese Leute das sehen, wie sie wollen. Du musst das nicht übernehmen und kannst dich von diesen Leuten auch distanzieren.

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*Dahika* aber du hast doch selbst gesagt die Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen , also für meine Schuld oder wie meinst du das ? Meine Schuld sehe ich nur darin das ich noch so naiv war mir das gefallen zu lassen, und das hat mich runtergezogen

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Wenn du dein Leben auf der Erwartung aufbaust, dass andere Menschen dir aus Güte wohlwollend und unterstützend beistehen, dann hast du das falsche Geschäftsmodell -- solche falschen Annahmen findet man auch bei Depressiven, die sich gezielt eine falsche und ihnen feindliche Welt konstruieren (siehe z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Verzerrung_(klinische_Psychologie).

Mit etwas Glück hat man solche supportiven Eltern in den ersten Lebensjahren, danach sollte man auf eigenen Beinen stehen lernen und sich nicht von Anerkennung von anderen abhängig machen.

Ja aber genau das will einen das Ich mofele ja einreden , das man sich für scheitern selbst die Schuld geben soll und wenn das Umfeld noch so Grausam ist. Und das macht depressiv

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@rabuo

Ob einen das Umfeld depressiv macht, hängt auch von der sogenannten Resilienz ab. Du erwähntest die Ausbildung, und dazu gibt es seit Jahrhunderten das Sprichwort: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Es war immer schon so, dass man in dieser Zeit geschurigelt und getriezt wurde. Jetzt kann man den Konstrukteur der Welt für die darin enthaltene Schlechtigkeit anklagen und auf eine Welt hoffen und warten, in der Löwen friedlich neben Lämmern grasen. Eine praktische Überlegung, warum die Menschen in einer Gesellschaft so sind, wie sie sind, ist die, dass jede andere Gesellschaft (z.B. eine, in der jeder zu jedem anderen immer lieb ist), nicht überlebt hat. Wir leben schon in einer vergleichsweise humanen Zeit und Gesellschaft, offensichtlich sind aber Menschen mit ausgeprägter Ellbogenmentalität und andere Rücksichtslose für das Funktionieren des Ganzen förderlich.

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ich meinte das Umfeld einreden

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@rabuo

DAs Umfeld kann einem nichts einreden. DAs machst du ganz alleine. Übernimm bitte Verantwortung für dein eigenes Handeln.

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ja das stimmt auch da gebe ich dir Recht. Aber ich bin 3 Jahre lang um 5 Uhr aufgestanden und war nie vor 19 Uhr zuhause.

Meine Arbeitszeit war jeden Tag von 7 bis 17 Uhr inkl 2 Std Pause. Trotzdem wurde ich als zu blöd bezeichnet, selbst als ich meine erste Ausbildung mit 1 bestand. Ich wurde als zu blöd bezeichnet vor den Kunden. Und bitte nicht sagen das hat dann an mir gelegen , weil ja so mit mir gesprochen wurde.
Es war so üblich in der Firma nur das die anderen Lehrlinge aufgegeben haben. Ich wollte nicht aufgeben und bin im 3 Ausbildungsjahr gescheitert, weil ich keine Lust mehr hatte und ich glaube das ist menschlich. Komischerweise nimmt einen das jeder ab wenn man abgebrochen hat, aber nicht wenn man durchfällt.
Kurz nach meiner Ausbildung habe ich mich selbstständig gemacht und bin trotz dieser schlechten Voraussetzungen heute Betriebswirt , bin ich jetzt Resilent? Warum ist es wissenschaftlich nachgewiesen das ein negatives    Umfeld einen runterziehen kann,  wenn es doch eh immer an einen selbst liegt

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Doch das Umfeld redet einen ein man ist selbst Schuld, aber man ist nicht selbst Schuld wenn andere gemein zu einen sind dafür gibt es kein Argument und auch keinen Grund

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und wenn man gerade 16 ist bei Ausbildungsbeginn lässt man sich vieles einreden. Auch lässt man sich dann einreden das man selbst Schuld ist, und macht sich Schuldvorwürfe und das gibt Depressionen . Komischerweise braucht man sich die nicht machen wenn man nur die Ausbildung abgebrochen hätte. Also die es versuchen werden noch bestraft

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Zum Runterziehen gehören immer zwei. Derjenige, der runterzieht, und derjenige, der sich runterziehen lässt.

Übernimm bitte Verantwortung für dein eigenes Verhalten. Du musst dich nicht runterziehen lassen.

Derjenige, dem Anderen die Schuld für sein eigenes Scheitern gibt, sagt das nicht unbedingt als Ausrede, aber er übernimmt keine Verantwortung für sich.

Dich ich übernehme Verantwortung ich weiß das ich aufgrund dieser Umstände durch die Ausbildung gefallen bin sonst wäre ich heute nicht Betriebswirt. Aber ich übernehme Verantwortung das ich mir das zu lange gefallen ließ, damals habe ich immer die Schuld bei mir gesucht und wollte nicht aufgeben. Ich war zu jung und wusste es nicht besser, das bei einen scheitern ich die Verantwortung übernehmen muss. Und ich mir nicht getraut habe abzubrechen weil ich dachte es wäre schwäche heute weis ich es ist stärke. Da einen ansonsten das negative Umfeld dahintreibt wo es mich hingetrieben hat

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