Warum gibt es Menschen, die ihre Hunde vegan ernähren, was treibt Menschen dazu an?

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8 Antworten

Warum gibt es Menschen, die ihre Hunde vegan ernähren, was treibt Menschen dazu an?

Ihre Ernährungsideologie! Vegan ist angeblich für "alle" geeignet! Aber es stellt nicht nur für den Menschen eine Mangelernährung dar, sondern erst recht für den vierbeinigen Freund der Familie der Canidae...genannt HUND! Das sind Fleischfresser! Vegane Hundeernährung ist aktive Tierquälerei!

Können Hunde psychisch unter Zwangsveganisierung leiden ?

Ja natürlich....wie würdest du dich denn fühlen, wenn du als Rind kein Gras mehr bekommst und nur noch Tiermehl vorgesetzt bekommst? Genau....dann wirst du Wahnsinnig und schreist: "Bääääh Sowas Ekliges" (abgekürzt: BSE).

Hunden setzt das genauso zu, wenn sie kein artgerechtes Futter bekommen!

Menschen, von denen ich höre, dass sie ihre Hunde vegan ernähren, würde ich SOFORT dem Veterinäramt melden!

Gruß Omni

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Kommentar von AppleTea
06.03.2016, 21:20

Und das Veterinäramt würde dich auslachen. Es gibt inzwischen so viele gesunde vegane Hunde, die von Tierärzten regelmäßig gecheckt werden, warum sollte sich das veterinäramt da einmischen?? Die haben besseres zu tun. zum beispiel WIRKLICHEN Tierquälern das Handwerk legen

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Kommentar von AppleTea
06.03.2016, 23:05

Ach so? Du meinst so wie Katzen Dosenfutter zu geben? In den meisten ist nämlich kaum Fleisch und Tierische Nebenprodukte enthalten! Wenns hoch kommt so 5%. Müssen wir jetzt bei all den Katzenhaltern das Veterinäramt einschalten? Und bei allen die ihre Hunde nicht barfen, obwohl alles andere ja artfremd währe? Die Hunde die auch nur Dosenfutter bekommen?

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Kommentar von Omnivore08
15.03.2016, 20:15

Danke für den Stern!

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Antriebsfeder wird die eigene vegane Ernährung sein, die dann auch auf das "Familienmitglied" Hund projiziert wird.

Das schlimme daran ist, dass der Hund nicht sagen kann, dass er diese Ernährung so nicht möchte..... Der Veganer, der seinen Hund ebenso vegan ernährt wird ihm keine 2 Futternäpfe (einer vegan gefüllt, der andere nicht vegan) hinstellen um zu sehen, was der Hund bevorzugen würde.

Es ist gut vorstellbar, dass Hunde unter Zwangsveganisierung leiden, denn bei jedem Gassi-Gang wird ihnen fleischlicher Duft um die Nase wehen.

Eigentlich sollten Veganer, die Tiere vegan ernähren wollen, sich nur Tiere anschaffen, die von Natur aus Pflanzenfresser sind.

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Hunde vegan zu ernähren ist Tierquälerei. Kein Hund würde auf Fleisch verzichten, wenn er die Wahl hätte.

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Die meisten Menschen ernähren ihre Hunde und Katzen nahezu vegan. 

Handelsübliches Futter enthält nämlich gerade mal 4% Fleisch und tierische Nebenprodukte. 

Auf der Seite mashanga-burhani.blogspot ist dazu zu lesen:


"Unglücklicherweise ist es jedoch so, dass der Begriff „Fleisch“ im Katalog der Einzelfuttermittel der Verordnung (EU) Nr. 575/2011 der Kommission vom 16. Juni 2011 nicht definiert ist. Dort wird lediglich der Begriff „Tierische Nebenprodukte“ geregelt und darunter versteht man „Warmblütige Landtiere oder Teile davon, frisch, gefroren, gekocht, säurebehandelt oder getrocknet“. Nun, das Muskelfleisch, das auf dem ersten Foto zu sehen ist, fällt genau so darunter wie die Dinge, die man auf dem zweiten Bild erkennen kann. Es kann sogar noch schlimmer aussehen, denn Hufe, Federn und Hörner zählen auch zu den tierischen Nebenprodukten."

Scheint aber wenig Leute zu stören. Erst wenn man diese albernen 4% auch noch weglässt, ist der Aufschrei der Empörung groß. Verwunderlich.

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Warum gibt es Menschen, die... ja das frag ich mich auch! Wenn man vegan lebt, sollte man sich auch ein Haustier anschaffen, das von Haus aus vegan ist. Z.B. ... Salatschnecken oder auch Hamster.

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Kommentar von Nyaruko
06.03.2016, 17:12

Wenn man Mehlwürmer nicht als Tiere bezeichnet ...

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Kommentar von Margotier
06.03.2016, 17:24

Hamster ernähren sich nicht vegan, bei einigen Arten liegt der  Anteil an tierischer Nahrung in der Natur bei bis zu 40%.

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Kommentar von AppleTea
06.03.2016, 21:24

@omni, Wer hätte gedacht dass du auch mal nen Fehler zugibst :) aber ich hab die hoffnung nie aufgegeben

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Also ich kenne jemanden der das macht. Er gibt seinem Hund alle Nährstoffe die er benötigt durch veganes Futter, daher sieht er keinen Grund, weshalb dafür ein Tier geschlachtet werden sollte. Da Hunde keine reinen Carnivoren wie Katzen sind, sondern auch pflanzen verwerten können, funktioniert das halt. Wie Hunde dadurch psychisch leiden sollten, wüsste ich nicht. Wie soll das gehen?

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Kommentar von ASmellOfRoses
07.03.2016, 11:51

Es würde halt einfach ins Weltbild mancher Leute passen - warum, werden sie wohl selbst wissen oder zu wissen meinen...:)

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Kommentar von AppleTea
07.03.2016, 14:13

Ja vermutlich.. :)

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Veganismus ist eine Ideologie, und der wird alles andere untergeordnet - die Gesundheit der eigenen Kinder, aber auch die der Haustiere.

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Kommentar von ASmellOfRoses
07.03.2016, 11:54

Nur doof, wenn die von dir Genannten nichtsdestotrotz nachweislich gesund und fröhlich vor sich hinleben...

Kann freilich recht unangenehm am Weltbild kratzen, aber so ist das Leben ! :):)

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Wieder mal originell...:)

Es gibt einfach Menschen, die was kapiert haben und sowohl willens als auch fähig sind, sich von Indoktrination und Vorurteilen zu verabschieden ...

Menschen, die über den Tellerrand blicken und erkennen, was Hunde wirklich brauchen: Nämlich Futter, das ihnen schmeckt und ihnen all das liefert, was sie zur Gesunderhaltung und für ein gutes Leben benötigen...

Hunde sind innerhalb der letzten 20000 Jahre an der Seite des Menschen schon lange keine Raubtiere mehr und haben mit dem Wolf nichts mehr gemein außer das, was in den Köpfen mancher Leute noch rumspukt ! 

Nebenbei erwähnt: Über psychische Schäden sollten sich eher gewisse User Sorgen machen, die hier ihre antiveganen Zwangsneurosen auf perfide Art und Weise zur Schau stellen...

Allen Unkenrufen zum Trotz:

Vegane Hundeernährung geht wunderbar - nimmt immer mehr zu und wird zum Glück auch von immer mehr Tierärzten befürwortet...:)

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