Warum gibt es mehrere monotheistische Religionen?

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Es gibt ja auch nur eine einzige, die wahrhaftig monotheistisch ist.

53

Nicht nur der Koran ist monotheistisch. Auch die Mormonen, die Juden und die Zeugen Jehovas sind monotheistisch. Und auch noch andere Gemeinschaften.

LG ...

1

Gott hat von Anfang an vorgesehen, dass alle Nationen zu ihm strömen sollten.

Gott sagte zu Abraham: 

ich dich bestimmt segnen werde und deinen Samen bestimmt mehren werde wie die Sterne der Himmel und wie die Sandkörner, die am Ufer des Meeres sind; und dein Same wird das Tor seiner Feinde in Besitz nehmen. Und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde zufolge der Tatsache segnen, daß du auf meine Stimme gehört hast.‘ “ (1.Mose 22:17) 

Trotzdem hat Gott erstmal ein Volk, nämlich die Israeliten für sich als Volk bestimmt. Sie waren Abrahams Same und durch sie sollte auch der Retter der Menschheit, nämlich Jesus Christus hervorgehen. Damit sich die erste Prophezeiung der Bibel erfüllen kann, die da lautet: 

Und Gott sprach dann zur Schlange ((Satan)) : „Weil du diese Sache getan hast, bist du das verfluchte unter allen Haustieren und unter allen wildlebenden Tieren des Feldes. Auf deinem Bauch wirst du kriechen, und Staub wirst du fressen alle Tage deines Lebens. 15 Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du wirst ihm die Ferse zermalmen.“ (1.Mose 3:14) 

Satan hat Jesus die Verse zermalmt, indem er ihn hinrichten ließ und Jesus wird ihm den Kopf zermalmen, wenn er ihn und seine Anhänger (seinen Samen), für immer vernichten wird. 

Gott hat durch die Israeliten, der Welt auch seinen starken Arm gezeigt, indem er Wunder tat, die kein anderer Gott (Dämon) hätte tun können (2.Mose 8:18,19) (2.Mose 14:21) (Daniel 3:29) (Daniel 4:33-37). Außerdem hat er die Welt auch durch sie gerichtet, wegen all ihrer abscheulichen Taten. 

1 Wenn JHWH, dein Gott, dich schließlich in das Land bringt, in das du ziehst, um es in Besitz zu nehmen, wird er dann gewiß volkreiche Nationen vor dir vertreiben, die Hethịter und die Girgaschịter und die Amorịter und die Kanaanịter und die Perisịter und die Hiwịter und die Jebusịter, sieben Nationen, die volkreicher und mächtiger sind als du. 

5 Andererseits solltet ihr mit ihnen so verfahren: Ihre Altäre solltet ihr niederreißen, und ihre heiligen Säulen solltet ihr abbrechen, und ihre heiligen Pfähle solltet ihr umhauen, und ihre geschnitzten Bilder solltet ihr mit Feuer verbrennen. 6 Denn du bist ein heiliges Volk für JHWH, deinen Gott. Dich hat JHWH, dein Gott, erwählt, sein Volk zu werden, ein besonderes Eigentum, aus allen Völkern, die auf der Oberfläche des Erdbodens sind. 

7 Es war nicht, weil ihr das volkreichste von allen Völkern wäret, daß JHWH Zuneigung zu euch bekundete, so daß er euch erwählte, denn ihr wart das geringste von allen Völkern. 8 Sondern es war, weil JHWH euch liebte und weil er seinen Schwur hielt, den er euren Vorvätern geschworen hatte, daß JHWH euch mit starker Hand herausführte, damit er dich aus dem Sklavenhaus, aus der Hand Pharaos, des Königs von Ägypten, erlöse. 9 Und du weißt wohl, daß JHWH, dein Gott, der [wahre] Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die liebende Güte bis auf tausend Generationen hin im Fall derer bewahrt, die ihn lieben, und derer, die seine Gebote halten. (5.Mose 7)

5 Nicht wegen deiner Gerechtigkeit oder wegen der Geradheit deines Herzens ist es, daß du einziehst, um ihr Land in Besitz zu nehmen; in der Tat, es ist wegen der Bosheit dieser Nationen, daß JHWH, dein Gott, sie vor dir vertreibt, und um das Wort auszuführen, das JHWH deinen Vorvätern Abraham, Ịsa·ak und Jakob geschworen hat. (5.Mose 9:5) 

Übrigens durften sich auch Menschen von den Nationen Israel anschließen, wenn sie z.B. von dem wahren Gott gehört haben und nur ihn allein anbeten wollten. 

Und auch auf den Ausländer, der nicht zu deinem Volk Israel gehört und der wegen deines Namens tatsächlich aus einem fernen Land kommt 42 (denn sie werden von deinem großen Namen und deiner starken Hand und deinem ausgestreckten Arm hören), und er kommt in der Tat und betet zu diesem Haus hin, 43 mögest du deinerseits [von] den Himmeln, deiner festen Wohnstätte, [her] hören, und du wollest gemäß allem tun, worum der Ausländer zu dir ruft, auf daß alle Völker der Erde deinen Namen kennenlernen, damit sie dich ebenso fürchten, wie es dein Volk Israel tut, und damit sie erkennen, daß dein eigener Name über diesem Haus, das ich gebaut habe, genannt worden ist. (1.Könige 8:41) 

(Siehe auch: Jesaja 56:3-7)

Der erste Bund für die Juden, sollte Gottes Sinn für Gerechtigkeit aufzeigen. Er sollte auch aufzeigen, dass alle Menschen Sünder sind und deshalb der Vergebung bedürfen. 

dann sollt ihr ihm so tun, wie er seinem Bruder zu tun gedachte, und du sollst das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. 20 Und die übrigen werden [es] hören und sich fürchten, und sie werden in deiner Mitte nie wieder irgend etwas so Böses wie dieses tun. 21 Und deinem Auge sollte es nicht leid tun: Seele wird für Seele sein, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß. (5.Mose 19:19) 

Der neue Bund zeigt hingegen Gottes unverdiente liebende Güte auf. Er vergibt den Menschen, obwohl sie es nicht verdient haben. Nämlich jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus Glauben ausübt. Es war von Anfang an vorgesehen, dass ein neuer Bund geschlossen werden wird. JHWH der Gott der Juden, ist der gleiche wie der der Christen. 

22 In der Tat, Moses hat gesagt: ‚Einen Propheten gleich mir wird euch Gott aus der Mitte eurer Brüder erwecken. Auf ihn sollt ihr hören gemäß all den Dingen, die er zu euch redet. 23 Wahrlich, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hört, wird aus der Mitte des Volkes ausgerottet werden.‘ 24 Und alle Propheten, ja von Samuel an und die nachfolgenden, so viele geredet haben, haben auch diese Tage deutlich verkündet. 25 Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vorvätern geschlossen hat, indem er zu Abraham sagte: ‚Und in deinem Samen werden alle Familien der Erde gesegnet werden.‘ 26 Gott sandte seinen Knecht, nachdem er ihn erweckt hatte, zuerst zu euch, um euch zu segnen, indem er einen jeden von euch von euren bösen Taten abwendet.“ (Apostel 3:22) 

Nun hat aber [Jesus] einen vorzüglicheren öffentlichen Dienst erlangt, so daß er auch der Mittler eines entsprechend besseren Bundes ist, der aufgrund besserer Verheißungen gesetzlich festgelegt worden ist. 7 Denn wenn jener erste Bund ohne Mangel gewesen wäre, so hätte man nicht für einen zweiten Raum gesucht; 8 denn er findet am Volk etwas zu bemängeln, wenn er sagt: „ ,Siehe! Es kommen Tage‘, spricht JHWH, ‚da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, 9 nicht gemäß dem Bund, den ich mit ihren Vorvätern an [dem] Tag machte, an dem ich ihre Hand ergriff, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen, da sie nicht in meinem Bund blieben, so daß ich aufhörte, für sie zu sorgen‘, spricht JHWH. 10 ‚Denn dies ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen werde‘, spricht JHWH. ‚Ich will meine Gesetze in ihren Sinn legen, und in ihre Herzen werde ich sie schreiben. Und ich will ihr Gott werden, und sie selbst werden mein Volk werden. (Hebräer 8:6)

1Worin besteht denn die Überlegenheit des Juden, oder worin liegt der Nutzen der Beschneidung? 2 In vielem, in jeder Hinsicht. Vor allem darin, daß ihnen die heiligen Aussprüche Gottes anvertraut *wurden*

9 Was nun? Sind wir in einer besseren Lage? Durchaus nicht! Denn vorhin haben wir die Beschuldigung erhoben, daß alle, Juden wie auch Griechen, unter [der] Sünde sind, 10 so wie geschrieben steht: „Es gibt keinen gerechten [Menschen], auch nicht einen.

Wir wissen nun, daß alles, was das GESETZ sagt, es an die richtet, die unter dem GESETZ sind, so daß jeder Mund gestopft und die ganze Welt vor Gott straffällig werde. 20 Daher wird durch Gesetzeswerke kein Fleisch vor ihm gerechtgesprochen werden, denn durch Gesetz kommt die genaue Erkenntnis der Sünde. 21 Nun aber ist Gottes Gerechtigkeit ohne Gesetz offenbar gemacht worden, wie sie durch das GESETZ und die PROPHETEN bezeugt wird, 22 ja, Gottes Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesus Christus für alle, die Glauben haben. Denn da ist kein Unterschied. 23 Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, 24 und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld. (Römer 3)

 Denn nicht durch Gesetz hatte Abraham oder sein Same die Verheißung, daß er Erbe einer Welt sein sollte, sondern durch die Gerechtigkeit aus Glauben. 14 Denn wenn die, die sich an [das] Gesetz halten, Erben sind, so ist der Glaube nutzlos gemacht und die Verheißung aufgehoben worden. 15 In Wirklichkeit bewirkt das GESETZ Zorn, doch wo es kein Gesetz gibt, da gibt es auch keine Übertretung. 16 Deswegen geschah es zufolge des Glaubens, auf daß es gemäß unverdienter Güte sei, damit die Verheißung seinem ganzen Samen sicher sei, nicht nur dem, der sich an das GESETZ hält, sondern auch dem, der sich an den Glauben Abrahams hält. (Er ist unser aller Vater, 17 so wie geschrieben steht: „Ich habe dich zum Vater vieler Nationen bestimmt.“)

22 Darum „wurde es ihm als Gerechtigkeit angerechnet“. 23 Daß „es ihm angerechnet wurde“, wurde indes nicht nur um seinetwillen geschrieben, 24 sondern auch um unsertwillen, denen es angerechnet werden soll, weil wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat. 25 Er wurde um unserer Verfehlungen willen dahingegeben und um unserer Gerechtsprechung willen auferweckt. (Römer 4) 

6 Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel [abstammen], sind wirklich „Israel“. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“ 8 Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet. 

30 Was sollen wir denn sagen? Daß Leute von den Nationen, obwohl sie nicht der Gerechtigkeit nachjagten, Gerechtigkeit erlangten, die Gerechtigkeit, die sich aus dem Glauben ergibt; 31 Israel aber, obwohl es einem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, hat das Gesetz nicht erreicht. 32 Aus welchem Grund? Weil es ihm nicht durch Glauben, sondern gleichsam durch Werke nachjagte. Sie strauchelten über den „Stein des Anstoßes“, ((Jesus)) 33 so wie geschrieben steht: „Siehe! Ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses, wer aber seinen Glauben darauf setzt, wird nicht enttäuscht werden.“ (Römer 9)

Und der Islam? Hier hat es sich Gott dann plötzlich anders überlegt... Nein natürlich nicht, sondern der Koran stammt nicht von Gott. Er stammt vom Gegenspieler Gottes, um die Menschen von der Warheit wegzuziehen. Denn Allah gibt sich zwar als JHWH aus, ist es aber definitiv nicht. 

Ich wundere mich, daß ihr euch so schnell abbringen laßt von dem, der euch durch Christi unverdiente Güte berufen hat, zu einer andersartigen guten Botschaft. 7 Doch gibt es keine andere; nur sind da gewisse Leute, die euch Unruhe bereiten und die gute Botschaft über den Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als gute Botschaft verkündigen sollte außer dem, was wir euch als gute Botschaft verkündigt haben, er sei verflucht. 9 Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wer immer euch als gute Botschaft etwas verkündigt außer dem, was ihr angenommen habt, er sei verflucht. (Galater 1:6)

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet. 23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. 24 Was euch betrifft, so möge das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleiben. Wenn das, was ihr von Anfang an gehört habt, in euch bleibt, werdet ihr auch in Gemeinschaft mit dem Sohn und in Gemeinschaft mit dem Vater bleiben. 25 Und dies ist das Verheißene, das er selbst uns verheißen hat, das ewige Leben. 26 Diese Dinge schreibe ich euch über die, die versuchen, euch irrezuführen. (1.Johannes 2:22) 

Er offenbarte dir das Buch in Wahrheit zur Bestätigung dessen, was schon vorhanden. Bereits vorher offenbarte er die Thora und das Evangelium, als Rechtleitung für die Menschen, und nun offenbarte er dir die Erlösung (3.Sura 2)

Und sie sagen: «Allah hat Sich einen Sohn zugesellt. Erhaben ist er darüber. Nein. Sein ist, was auf den Himmeln ist und was auf Erden, alles ist ihm gehorchend. (Sure 2, 116)

Und wegen ihrer Rede: «Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den “Gesandten” Allahs, getötet»; während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden ließen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darüber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloß einer Vermutung; und sie haben darüber keine Gewißheit. (Sure 4, 157)

Ursprünglich gab es nur EINEN Glauben. Und der war monotheistisch.

Als religiöser Mensch wirst Du davon ausgehen, dass es einen Schöpfer gibt, der die ersten Menschen erschuf und ihnen Regeln mit auf den Weg gab.

Davon berichtet die Bibel. Sie berichtet aber auch, dass die ersten Menschen sich von ihrem Schöpfer ab- und sich seinem Widersacher Satan zuwandten. 

Der Schöpfer gab sich in 2. Mose 3:15 selbst den Namen JAHWE:

„Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.“ (EB).

In diesem Moment — als sich die Menschen von JAHWE abwandten — schufen sie falsche Religion. Die verbreitete sich über die ganze Welt. Ursächlich für diese weltweite Verbreitung der falschen Religion war auch die in der Bibel beschriebene von JAHWE verursachte Sprachverwirrung in Babel / Babylon.

Die Menschen nahmen ihre rebellischen Ansichten gegen den wahren Gott JAHWE — also ihre falsche Religion — mit in alle Welt. Dazu gehörte der Glaube an viele Götter — auch an Göttertriaden.

Trotzdem gab es zu allen Zeiten auf der Erde Menschen, die den Gott der Bibel — JAHWE — anbeteten. Erst waren es die Hebräer (Juden). Als die schliesslich den Sohn Gottes als Retter ablehnten, schuf Christus im Auftrag Gottes etwas Neues — das Christentum. Hier betete man wieder JAHWE an und akzeptierte Jesus als den von seinem Vater JAHWE eingesetzten König.

Interessant ist, dass man damals die Urkirche des Christus als Sekte bezeichnete:

“Wir haben nämlich diesen Mann als eine Pest befunden, der unter allen Juden auf der ganzen bewohnten Erde Aufstände erregt, und als einen Vorkämpfer der Sekte der Nazarẹner,“ (Apg. 24:5)

Trotzdem verkörperte die von Christus gegründete Religion die wahre Religion. Lass Dich also nicht beeindrucken von dem Begriff „Sekte“.

Dann kam es wieder zu Abspaltungen vom wahren Glauben — genau, wie Christus es voraussagte:

“Nehmt euch vor den falschen Propheten in acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mat. 7:15, 16)

Einer Abspaltung von der Urkirche ebnete im 4. Jh. der römische Kaiser Konstantin den Weg zur Staatsreligion. Die wurde später als die römisch-katholische Kirche bekannt. Sie hatte wenig mit der Bibel gemeinsam und verbreitete mit Irrlehren (Hölle, Trinität, ...) eine Schreckensherrschaft.

Im 6. Jh. kam der Koran dazu. Der kehrte zwar zum Monotheismus zurück. Aber auch er verbreitete die unbiblische Höllenlehre und weitere Irrlehren, woran man erkennt, dass er nicht göttlichen Ursprungs ist.

Dann kam es zur Reformation. Aber auch sie brachte nur eine weitere Zersplitterung der Christen in unzählige Sekten, die zumeist nicht mehr den monotheistischen Gott der Bibel, sondern eine Trinität anbeteten.

Trotzdem beten zu allen Zeiten Menschen weiterhin zu dem wahren Gott JAHWE / JEHOVA / JHWH (Tetragrammaton). Man kann also relativ leicht zwischen wahrer und falscher Religion unterscheiden.

Liebe Grüsse ...

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Woraus schließt Du, dass es „ursprünglich“ nur einen monotheistischen Glauben gab?

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@MatthiasHerz

Diese Info kommt direkt aus dem inspirierten Wort Gottes — aus 5. Mose 6:4.

2
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@OhNobody

5 Mose 6.4 - Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein!

Das gilt dem Volk Israel und ist etwa 2500-3000 Jahre alt. Es gibt aber schon seit ungefähr zwei Millionen Jahren Menschen und seit mindestens 8000 Jahren sind aus den Hochkulturen Götter bekannt, deutlich mehr als nur eineinziger.

Im übrigen müsste ein Gott, der wüsste, er sei der einzige, nicht auf sein Alleinstellungsmerkmal beharren. Bereits die Verfasser der Tora wussten, dass es schon vorher mehrere Götter, männliche wie weibliche, gab.

In Richter 6.25 ist zu lesen: Und es geschah in jener Nacht, da sprach der HERR zu ihm: Nimm einen Jungstier von den Rindern, die deinem Vater gehören, und zwar den zweiten Stier, den siebenjährigen! Und reiße den Altar des Baal, der deinem Vater gehört, nieder und die Aschera, die dabei, haue um!

Das sind neben Jhwh nun schon zwei weitere Götter, die im Tanach erwähnt sind und schon zuvor da waren. Von „ursprünglichem Monotheismus“ keine Spur, im Gegenteil.

Deine Information ist also entweder falsch oder Du ignorierst bewusst diese Tatsache.

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