Warum gibt es mehr Ärzte als Ärztinnen?

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2 Antworten

Natürlich gibt es auch weibliche, aber eher wenig davon.



Nunja, was an derzeit 40% und deutlich steigend für Dich "eher wenig" ist, ist mir nicht wirklich klar, der Trend geht auch eindeutig in die andere Richtung, so dass voraussichtlich in 5-10 Jahren die Mehrheit der Ärzte in D weiblich sein wird.

Quelle:
http://www.aerzteblatt.de/archiv/59406

Zitat:
... nehmen mehr Frauen als Männer ein Medizinstudium auf: Der Frauenanteil lag 2006 bei 63 Prozent


Inzwischen sind auch 40 Prozent der berufstätigen Ärzte weiblich

\\Zitat


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Kommentar von Fragensind
02.07.2016, 22:22

Ich habe mit meinen Augen noch nie eine Ärztin gesehen.... Und ich war bei vielen Ärzten. Es ist mir schon klar das es auch weibliche Ärzte gibt, bestimmt jedoch wenige... Und ich habe mitbekommen/gelesen das wirklich mehr Frauen Medizin studieren, jedoch mehr Männer Ärzte werden

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Ich habe mit Ärztinnen oft schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht weil sie fachlich nicht gut sind, sondern weil viele herrisch sind und auf Teufel komm raus ihren Standpunkt durchsetzen wollen. Persönlich fühle ich mich bei Ärzten wesentlich besser aufgehoben.

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