Warum gibt es männliche Frauenärzte?

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17 Antworten

Meine Erfahrung - männliche Gynäkologen sind feinfühliger. Weibliche nicht selten recht ruppig.

genau das sagt meine Freundin auch.

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Zuerst einmal war Frauen jegliches Studium verwehrt;

dann war ihnen das medizinische Studium verwehrt,

und was die Gynäkologie betrifft: es haben sich die Gynäkologen sehr lange dagegen gewehrt, dass Frauen für dieses Studium zugelassen werden und als Frauen dann endlich auch das durften, namlich Frauenheilkunde studieren haben die männliche Kollegen ihnen ganz bestimmt das Leben recht schwer gemacht.

Warum?

Weil das, was früher und in vielen Kulturen noch immer ausschließlich Frauensache war, nämlich eine Geburt, von Männern kontrolliert wurde.

Viele Königinnen und Fürstinnen mussten ihre Kinder in Gegenwart von Ministern gebären; in einer Position, die gänzlich unnatürlich und dem Faortgang einer Geburt bestimmt nicht förderlich war/ist - nur, damit die Männer alles bequem und genau beobachten konnten.

Frauen werden/wurden  dadurch (und auch anders) von Männern kontrolliert und dominiert, es ging/geht also "nur" um Kontrolle!

Das Lustigste, was ich in dieser Angelegenheit einmal gehört habe war, dass mir ein Bekannter erzählt hat, dass während der Geburt eines seiner Kinder ein Arzt der Gebärenden gesagt hat, wie sie atmen soll/zu atmen hat. Ich war recht amüsiert und habe laut gelacht, denn woher sollte ein Mann denn wissen, was eine Frau während einer Geburt machen soll?

Welche Anmaßung! Und Frauen haben auch noch lange Zeit geglaubt, die Männer wüssten es wirklich besser und haben mehr dem Rat von Männern vertraut, als ihrem eigenen Körper, ihrem Körpergefühl!

Es muss schon ein Gefühl der Ohnmacht sein, wenn es etwas gibt, das halt nur Frauen vobehalten ist, nämlich Schwangerschaft und Geburt.

Wenn man das schon nicht selbst bewerkstelligen kann, dann muss man den Frawuen wenigstenss zeigen, dass man besser darüber Bescheid weiß, als die Frauen selbst; und man muss es kontrollieren - im Patriarchat halt.

Somit entsteht der Eindruck, dass Frauen Männern unterlegen sind.

Das ist eine alte Geschichte, die auch mit Hexenverbrennungen und Ähnlichem zu tun hat, mit der Ausrottung von altem Wissen und dergleichen.

Wir haben freie Arztwahl.

Es kann sich jeder seinen Arzt aussuchen!!

Es gibt nicht mehr männliche Frauenärzte als es auch männliche Augen, Ohren oder Hautärzte gibt - nur fällt es einem da nicht weiter auf, weil es eben egal ist, ob eine z.B.Neurologe männlich oder weiblich ist.

Man kann ja einem Arzt nicht verbieten, sich auf Gynäkologie zu spezialisieren, das ist für Mediziner ein Fachgebiet wie jedes andere auch - und weibliche Frauenärzte gibts ja nun genauso viele wie männliche; man ist also keineswegs gezwungen zu einem Mann zu gehen, wenn man das nicht möchte


Das stimmt so nicht!

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@gottesanbeterin

Aha...welch sinnvoller Kommentar

Zu schreiben, was nicht stimmt,  ist wohl zu viel verlangt

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@dandy100

also wenn man danach sucht, findet man überall genauso viele weibliche wie männliche FA

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Hey
Ich bevorzuge sogar männliche Ärzte.
Bei einem weiblich Frauenarzt würde ich mich nicht wohlfühlen.
Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
LG

meine Freundin wird lieber von einem Mann angefasst. Mit weiblichen FÄ hat sie schlechte Erfahrungen gemacht. Daher geht sie nur noch zu einem männlichen Frauenarzt.

Nein, das finde ich nicht. In meinem bisherigen Leben war ich mindestens bei 10 verschiedenen Frauenärzten ( ich müsste nachrechnen) und nur bei 2 Frauenärztinnen.

Und wer das nicht möchte, hat die Freiheit u einer Frau zu gehen. Wo ist das Problem? 

Offentsichtlich kannst du da nicht mal mitreden, denn du bist männlich.

sag das mal den Ärztinnen bei der Musterung. Meinst Jungs haben kein Schamgefühl?

Jeder wie er will. Außerdem, wenn man einen männlichen Kinderarzt gehabt hat, oder Hausarzt, dann kann es einem doch eh egal sein. Irgendein arzt wird einen im Leben schon mal halbnackt gesehen haben ;)

genau ein Kinderarzt ist ja auch kein Kind. Warum muss ein Frauenarzt also eine Frau sein?

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Es gibt keine Gründe, die gegen einen männlichen Frauenarzt sprechen.

Meine Ehefrau würde niemals zu einem weiblichen Frauenarzt gehen.

Nanu, warum denn nicht?

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@dandy100

Liebe(r) dandy100,

da Du nicht der Fragesteller bist, geht Dich das nichts an.

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@Delveng

Dass da hier ein öffentliches Forum ist und jeder jede Antwort lesen kann, scheint Dir nicht klar sein?

Hätte der Fragesteller selbst gefragt, hättest Du dann geantwortet?

Völlig absurd....

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@dandy100

Liebe(r) dandy100,

ob ich auf einen Kommentar reagiere und auf welchen Kommentar ich reagiere, entscheide ich immer noch selbst.

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Delveng, das kannst du doch gar nicht wirklich einschätzen, da du ein Mann bist. Eigene Erfahrungen wirst du daher nicht haben. Und warum sollte nichts gegen männliche Frauenärzte sprechen? Nur weil deine Frau dort hingeht...?

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@lillyrose91

Liebe(r) lillyrose91,

meine Ehefrau geht zu keinem Frauenarzt, weder zu einem männlichen, noch zu einem weiblichen Frauenarzt. Sie sagte nur immer wieder, sie würde niemals zu einem weiblichen Frauenarzt gehen, wenn überhaupt, dann nur zu einem männlichen Frauenarzt. Von einer Frau würde sie sich niemals anfassen lassen, das empfände sie als ekelhaft.

Bevor er starb, war der Bruder meiner Ehefrau einer der besten und einfühlsamsten Frauenärzte, die man sich vorstellen kann.

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Es gibt allgemein mehr männliche als weibliche Ärzte. Daher gibt es logischerweise auch mehr männliche Frauenärzte. 


Ich kenne viele Freundinnen und sie stört es, dass sie sich vor einem männlichen Frauenarzt ihr Geschlechtsorgan

Die Wahl des Geschlechts des Arztes ist doch eher zweitrangig. Viel mehr ist es doch eine Frage der Sympatie. 

Und hier ist es tatsächlich so, dass Männer beliebter sind, weil so komisch das jetzt klingen mag, sie einfach "einfühlsamer" sind. 


Es mag zwar sein, dass viele junge Mädchen zum ersten Mal lieber zu einer Frau gehen, weil da das Schamgefühl geringer ist, aber wenn sie denn älter werden, wechseln viele dann zu einem Mann. 

Besonders alte Frauen gehen lieber zu Männern, weil diese sich meist besser in sie hinein versetzen können. 


Ohne jetzt die Kompetenz weiblicher Ärzte herab setzen zu wollen, aber sie sind sie oftmals viel "kühler". 


Es gibt auch Frauen die lieber zu männlichen Frauenärzten gehen ist doch jedem seine Entscheidung, wenn du zu keinem männlichen gehen willst dann geht man halt zu einem weiblichen, wie gesagt jedem seine Entscheidung 

es gibt doch auch Urologinnen

das hat damit nichts zu tun, ein Arzt ist ein Arzt und er kennt weibliche sowie männliche Körper und er hat so viele gesehen, dass er kein besonderes Empfinden bekommt

Warum gibt es Frauen als Busfahrerinnen, Pilotinnen, etc.?

Naja, in Deutschland gibt es zum glück freie Ärztewahl...also kann sich jeder überlegen, ob er lieber zu einem weiblichen oder Männlichen Arzt gehen will.

Viele Frauen verstehen sich halt besser mit Kerlen.

Aus demselben Grund, warum es weibliche Urologen gibt - das Medizinstudium ist allen zugänglich und die Interessensgebiete und Spezialisierungen sind personenabhängig. Es gibt auch männliche Krankenschwestern und männliche Hebammen. 

Kann doch jedes Mädl selber aussuchen ....

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