Warum gibt es keine Republik Deutschland?

5 Antworten

wer sich ein wenig mit deutscher geschichte befasst, der weiß, dass sich das frühe "große" deutschland aus vielen kleinen königreichen und fürstentümern zusammensetzte. in einigen bundesländern pflegt man heute noch bräuche, in jedem fall aber sonstige kulturelle überbleibsel aus dieser zeit. dass sich die alten stadtstaaten ihre unabhängigkeit bewahrt haben, ist wohl auch deren verhaftungen in ihren traditionen zu verdanken.

Zum deutschen Bund gehören viele Königreiche z.B.: Westpreusen(früher auch ganz Preusen),Bayern, Herzogtum Hamburg, früher auch österreich und viele andere Königreiche und Grafschaften(durch 30jährigen Kireg wurde das Heilige Römische Reich in 300 einzelstaaten zerrissen) Zum "deutschland" ist es erst gekommen im norddeutschen und deutschen bund und der deutschen revulution

eine pepublik sind wir weil wir eine demokratie haben

Herzogtum Hamburg,

Das erzähl bitte nie einem Hamburger. Hamburg ist schon seit Jahrhunderten eine Freie und Hansestadt, ein Herzogtum war Hamburg nie.

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Westpreußen gehörte nie zum Deutschen Bund. Solche Fehler begehen viele die nur über Halbwissen verfügen. Westpreußen war eine Provinz Preußen die im Osten Preußens lag. Die Östlichen Teile Preußens (Provinz Ostpreußen und Westpreußen) gehörten nie zum deutschen Bund sondern nur die anderen Preußischen Provinzen. Jetzt fragt man sich "hä, wieso nennt man eine Provinz die im Osten von Preußen ist, Westpreußen?" Eigentlich ganz einfach. Gaaanz früher umfasste Preußen nur ungefähr das Gebiet der späteren Provinz Ostpreußen, dann erweiterte sich das Staatsgebiet auf die spätere Provinz Westpreußen und war schon relativ groß für damalige verhältnisse. Um die verwaltung zu erleichtern, teilte man Preußen in 2 Regionen: West- und Ostpreußen die den Namen bis zum Ende behielten. Damals vor hunderten Jahren ahnte doch keiner, dass die Westgrenze Preußen hunderte kilometer weiter westlich als Westpreußen liegen würde. Hoffe ich konnte helfen.

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Die "Deutsche Republik" enstand 1918 nach dem Zusammenbruch des 2. Deutschen Kaiserreiches und wurde abgeschafft 1934 durch den Deutschen Führer und Reichskanzler nach Hindenburgs Tod, der dann das 3. Deutsche Reich einführte. Weil der aber im Kopf wie der dumme hohenzollernsche Kaiser Wilhelm II. im Kopf nicht richtig war, brach der 1939 den 2. Weltkrieg vom Zaun und ermordete friedliche Juden, von denen die Nazis nichts als Geld bekamen und nicht zu befürchten hatten. 1945 verlor der derart den Krieg dass, auch das 3. Reich aufgelöst wurde und die Siegermächte das Deutsche Gebiet zwischen Rhein und Oder in Besatzungszonen aufteilten und die Ostgebiete den Polen als Ausgleich für die von Russland annektierten polnischen Ostgebiete gaben. Nordostpreussen rissen sich die Russen, die nur von den USA im 2. Weltkrieg gerettet worden waren, als ewige Beute unter den Nagel und nennen es seitdem "Kaliningrad". 1949 lockerten die 3 Westallierten ihr Besatzungsregime in ihren 3 Westzonen und ließen unter ihrer Kontrolle die Bildung der "Bundesrepublik Deutschland" mit eigener Währung zu. Damit es dort ja keine zu starke Zentralregierung geben konnte, erzwangen sie zuvor die Bildung von Teilstaaten, die sie selbst festlegten, und sich heute "Bundesländer" nennen. Das neue Westzonengebilde musste das auch in seinem Namen zum Ausdruck bringen. Der erste Kanzler dieses Gebildes war Adenauer von der CDU/CSU. 1953 durfte sich diesen 3-Zonengebilde auch das von den Franzosen besetzte Saarland anschließen, nachdem die BRD der "Europäischen Gemeinschaft" beigetreten war. 1957 liess es sich auch wieder einen Kriegsklub namens Bundeswehr aufschwatzen mit Eintritt in die von den USA kommandierten NATO, weil diese in Korea und anderen Ländern gegen die Kommunisten Krieg führen mussten und Kriegshelfer brauchten.Heute marschieren die gemeinsam in alle Länder der Welt ein, die nicht auf der US- Linie liegen. 1949 machte die UdSSR dasselbe auch mit der SBZ, die sich fortan "DDR" nannte und zum Krieg die NVA bekam, welche die Russen beim Schießen helfen sollte.1990 brach die "DDR" zusammen und trat der Westzonen-BRD bei. Die hat zwar die Hauptstadt nach Berlin verlegt, aber nicht ihren Namen geändert. Da die Schweiz und Österreich übrigens auch Deutsche Länder sind, aber nie zu den 3 Westzonen gehörten, ist das auch gut so.

. Damit es dort ja keine zu starke Zentralregierung geben konnte, erzwangen sie zuvor die Bildung von Teilstaaten, die sie selbst festlegten, und sich heute "Bundesländer" nennen

Dass das Deutsche Kaiserreich aus dem Norddeutschen Bund hervorging und dass es sich demzufolge bereits um einen Bundesstaat handelte (ebenso wie die Weimarer Republik) und dass die Aufteilung in Länder erst durch Hitler abgeschafft wurde, sollte man schon wissen.

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@PatrickLassan

1957 liess es sich auch wieder einen Kriegsklub namens Bundeswehr aufschwatzen mit Eintritt in die von den USA kommandierten NATO,

Das war 1955.

1953 durfte sich diesen 3-Zonengebilde auch das von den Franzosen besetzte Saarland anschließen

Das war 1959.

.Heute marschieren die gemeinsam in alle Länder der Welt ein, die nicht auf der US- Linie liegen

Polemik ersetzt keine Geschichtskenntnisse.

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3.Teil: Werden die Staaten sein, die weder eine europäische Integration wollen oder haben, noch Mitglied der EU sind. Länder wie Norwegen, Island, die Schweiz oder die Ukraine, aber dennoch der Binnenmarkt für diese Länder geöffnet, die Visafreiheit garantiert aber ebenfalls einen Solidarbeitrag an die dreigeteilte Europäische Union liefern.

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