Warum gibt es keine männliche prostituierte?

15 Antworten

Praktisch alle Versuche ein Bordell für Frauen zu etablieren sind bisher kläglich gescheitert... Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung der
Sexualität von Mann und Frau stellen Frauen ganz andere Ansprüche an ein erfüllendes sexuelles Erlebnis.

Sich „verwöhnen zu lassen“ ist dabei in der Regel nicht auf den eigentlichen Akt beschränkt. Das in halb- oder Stundentakte gepresste „Rein-rauf-runter-raus“ ist daher als Geschäftsmodell denkbar ungeeignet.

Wenn eine Frau einmal ein sexuelles Abenteuer erleben möchte, so genügt es in den meisten Fällen sich sexy zu kleiden und in eine entsprechende Bar oder Diskothek
zu gehen um sich dort „abschleppen“ zu lassen.

Wenn es etwas anonymer sein soll und tatsächlich nur Sex das Ziel ist, erhalten Solo-Frauen in den Herrenüberschuss Swinger-Clubs meist freien Eintritt und können sich hier bei freien Getränken und meist auch Essen einen oder mehrere Männer aussuchen ohne ihre Anonymität oder Sicherheit aufgeben zu müssen.

Warum sollte eine Frau daher für Sex bezahlen?


Zwar gibt es auch Call-Boys, (aka Escort-Herren, Gigolos) die von zahlungskräftigen Damen engagiert werden – aber diese stellen bei den PaySex-Dienstleistern nur eine winzige Minderheit. Männliche Prostituierte bedienen nahezu ausschließlich Homosexuelle.

Beliebt bei sexhungrigen Frauen sind allerdings 
bestimmte Reiseziele mit „Mehrwert“. Vor allem in Ländern wie Kenia und der Dominikanischen Republik wissen die Einheimischen, was alleinreisende Frauen wünschen.

Dabei haben sich oft schon die Animateure des eigenen Hotels auf diesen Nebenerwerb spezialisiert, den man sich allerdings nicht als männlich-einfaches Geschäft „Sex gegen Geld“ vorstellen sollte.

In der Regel ist es der exotische Mann, der sich in die Frau „verliebt“ und diese hofiert (und befriedigt) damit ihm sein Fang doch bitte auch noch nach ihrer Heimreise mit regelmäßigen Überweisungen den Traum vom eigenen Restaurant, Bar, Pension usw. zu erfüllen
hilft. Dass es für ihn dann mehrfach und meist parallel „die eine, große Liebe“ gibt, wollen die Frauen dabei gar nicht wahrhaben.

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Warum Frau sich prostituiert und 12 bis 15 Stunden 7 Tage die Woche auf ihn wartet. Geld verdiene ist bestimmt die Hauptmotivation. Ihr eigenes Geschäft zu haben. Weil Mann eine gut Ausbildung abgeschlossen hat. Einen gut bezahlten Job hat oder gleich selbstständig ist. Seine 8 Stunden, 5 Tage in der Woche arbeitet. Und so die Zeit hat am Abend und am Wochenende sich die Prostituierte aussucht um eine oder zwei Stunden mit ihr zu verbringen. Wenn er Glück hat findet er eine, die tatsächlich mit ihm seine Leben teilen will und nicht aller Trump seine Angestellte, die zu seinen Diensten zur Verfügung zu stehen hat und dafür ihren Luxus leben kann. Weil er es sich leisten kann. Aber nicht jeder Mann , "arm" oder "reich" ist Trump und findet daran gefallen. Aber Mann ist realistisch. Und für mehr als eine oder zwei Stunden von Zeit zu Zeit reicht es dann eben nicht mehr zwischen Mann und Frau.

Das sollte sich Frau auch mal überlegen, ob sie wirklich das neuste iPhone jedes Jahr braucht. Aber die, die es brauchen sollen es sich dann auch verdienen. Dann weiß sie auch was es wert.

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Am Wochenende? Da ist das Angebot meist mager.

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Es hat schon zahlreiche Versuche gegeben, Bordelle für Frauen zu etablieren, aber die Ergebnisse waren nie von Dauer. Die Psyche der Frau ist anders gepolt als die des Mannes. Sexualität als Dienstleistung zu betrachten, fällt Frauen außerhalb der Prostitution schwerer als Männern, sie wollen auch beim Sex in der Regel geliebt und begehrt werden. Daher bevorzugen Frauen, die auf der Suche nach käuflicher Liebe sind, das System des Gigolos mit der Illusion einer persönlichen Beziehung wenigstens für den Augenblick.

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