Warum gibt es keine Christen-Kirche?

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14 Antworten

Na es gibt 23.000 "Kirchen" die sich als Christlich bezeichnen. Genau das ist ein riesen Problem!

Den durch Konfession und Theologie grenzen sich die meisten davon als Alternativ vom Christentum stehend ab! Der Titel "Christ" hat dadurch sehr gelitten.

Die meisten Kirchen wie zum Beispiel Adventisten, Mormonen, Katholiken und Evangelisten benennen ihre Kirche nach dem Unterschied zum Urchristentum.

Die Römisch-Katholische Kirche heißt so weil sie sich aus der Heidnisch Römischen Staatskirche im Dritten Jahrhundert entwickelt hat.

Die Evangelische Kirche nennt sich so, da sie wider die Römische Kirche ist. Eine Abspaltung.

Lutheraner nennen sich nach Martin Luther, den sie verehren und dessen persönliche Dogmen sie in ihren Glauben eingefügt haben!

Freikirchler, sind genau das, freie Kirchen die sich durch geringfügige Änderungen von Bibel, Glaubensansichten unterscheiden!

Die 7-Tages Adventisten, haben sich 1881 von Zeugen Jehovas abgespalten. Unterscheiden tun sie sich durch das wortwörtliche Verständnis der 7 Tage (Kreationismus, wissenschaftlich nicht haltbar) und durch die Lehre vom zweiten Advent! 1881/82 gehörten dieser Bewegung gerade einmal ~120 Anhänger an!

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Wenn du eine "richtige Kirche" suchst, wäre die richtige Antwort ein Kirchenname der nicht aufzeigt, dass die Religionsgemeinschaft sich vom Urchristentum unterscheidet. Möglichst ein Biblischer Name!

Und genau das haben Zeugen Jehovas bei ihrer Namenswahl berücksichtigt! Als Bibelforscher wollten sie zuerst kennen lernen, was eigentlich die Bibel lehrt und was nicht! Dann haben sie falsche Bräuche nach einander aus der Anbetung entfernt!

Nun suchten sie einen Namen, der Gottes Volk, echte Christen schon in der Bibel gebraucht haben! Der Begriff "Erste Christen" ging wohl kaum, da diese Ende des ersten Jahrhunderts alle umgebracht wurden und danach durch falsche Lehren in falsche Sekten zersplitterten!

Zeugen Jehovas fanden heraus, dass besonders gläubige Menschen, denen Gott auch seine Freundschaft gewährte in der Bibel einen Eigenen Titel bekamen.

Abel, Henoch, Noah, Abraham, Moses und viele anderen waren Zeugen für Jehova Gott. Jehova ist Gottes Name. Gottes Name bedeutet "Er veranlasst zu werden" und dieses Wort auf hebräisch wird auf Deutsch Jehova ausgesprochen!

Auch Jesus bezeichnet die Bibel als größten Zeugen für Jehova. Durch seine Predigten legte er Zeugnis für Gott ab! Ebenso durch seine Wunder, seine Prophetie und seine Eigenschaften!

Dann fanden Zeugen Jehovas Jesaja 43:10-12:

„Ihr seid meine Zeugen“, ist der Ausspruch Jehovas, „ja mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und damit ihr versteht, dass ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner. Ich — ich bin Jehova, und außer mir gibt es keinen Retter.“„Ich selbst habe [es] verkündet und habe gerettet und habe [es] hören lassen, als kein fremder [Gott] unter euch war. Und ihr seid meine Zeugen“, ist der Ausspruch Jehovas, „und ich bin Gott.

Wie Jesus in Matthäus 28:19, 20 mitteilte, hat er seinen Christen befohlen, die Botschaft vom Königreich allen Menschen weltweit zu predigen!

Zeugen Jehovas sind heute dieser "Knecht" der von Gott auserwählt wurde, Jesus Christlichen Befehl umzusetzen!

Anderen Christen ist dies heute nicht möglich, weil sie eben nicht Gottes Heiligen Geist haben!

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 15:05

Nur Zeugen Jehovas erkennen heute Gott Jehova an. Wir sind die einzigen Christen die heute Evangelisieren. Und die einzigen die die Botschaft der Bibel heute völlig verstehen!

Wir lassen heute anderen die Botschaft Gottes hören, damit auch sie gerettet werden!

Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen. (Matthäus 24:14)

Übrigens zu deiner Frage, dem heiligen Geist und Apostelgeschichte:

Johannes erwähnt den Heiligen Geist in Beziehung auf die Taufe. Heute entspricht nur die Taufe bei Zeugen Jehovas den Christlichen Erfordernissen!

Und Petrus bezieht sich in Apostelgeschichte auf den Heiligen Geist, die Botschaft vom Königreich Gottes zu verkündigen. Wie erwähnt haben alle anderen "Christlichen Religionsgemeinschaften" dies heute aufgegeben!

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Der Name steht in der Bibel, doch sie nannten sich nicht Christen, sondern wurden von anderen so genannt als eine Art Schimpfwort. Erst als die christliche Kirche politisiert wurde, war Christsein keine Beleidigung mehr, sondern ein Privileg. Es gibt heute evangelische Gemeinden die sich Christuskirche nennen. Die Mormonen haben Jesu Christi in Ihrem Namen, womit ich aber nicht behaupte das es Christen sind. Adventisten waren frueher die, die auf Jesu Wiederkunft warteten (adventus=Ankunft), heute versteht man darunter nur noch Mitglied einer adventistischen Kirche zu sein. Zeugen Jehovas kommen vom gleichen Stamm, beziehen sich in Ihrem Namen auf Gott den Vater. Die groesste sich christlich nennende Kirche, firmiert als roemisch katholische Kirche mit Hauptsitz im Vatikan hat also noch nicht einmal andeutungsweise Christus im Namen. Wenn man diese groesste Kirche betrachtet so findet man kaum noch etwas von Christus. Christus war sanftmuetig und von Herzen demuetig, seinen Hauptsitz hatte er stets in Jerusalem, wo der Thron Davids war. Rom wird auch als Babylon im neuen Testament bezeichnet, und das nicht ohne Grund. http://www.gemeinde-christi-chemnitz.de/?Glaubensthemen:LetzteDinge::WeristderAntichrist%3F

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 15:58

1872 haben sich alle Adventisten Zeugen Jehovas angeschlossen. Die heute bekannten 7-Tages Adventisten haben sich 1881 von Zeugen Jehovas abgesplittert!

Zeugen Jehovas, siehe mein Kommentar haben den einzigen Christlichen Biblischen Namen in der Liste der bekannten Kirchen!

In der Bibel wurde Rom nie als Babylon bezeichnet. Petrus war in Babylon tätig, nicht in Rom. Das ist eine Theologische Mythe!

Groß Babylon besteht aus der gesamten Falschen Religion. Wie die Bibel festhält hält sie sich nicht an sie sondern verbreitet eigene Lehren. Sie löscht den Namen Gottes aus und verkündigt nicht die Gute Botschaft vom Königreich allen Menschen!

Du siehst schon zum Antichristen gehört mehr. Übrigens ist der Antichrist nicht nur eine Religion, sondern wesentlich mehr:

https://www.jw.org/de/suche/?q=Antichrist

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Es gibt den Islam - als Oberbegriff. Darunter mindestens 2 große Spaltungen: Sunniten und Shiiten. Dann kennen wir noch Aleviten, die Khan-Leute und ein paar Hunder mehr Richtungen, viele davon nennen sich: Rechts-Schulen. Aber der Oberbegriff ist Muslime: Genauso verhält es sich mit den Christen. Alle lieben Jesus Christus. Zuerst nannte man sie alle Christen. Dann wurde das sog. Christentum eine weltliche Macht und nannte sich fortan Katholisch. Sie stehen für eine Verbindung von Macht, Spitzeltum (Beichte), und Macht über Könige... Sie verboten das Wort Gottes und verfolgten die wahren Christen, wie Waldenser und Albigenser. Über die Albigenser wurden auch noch handfeste Lügen verbreitet, die heute als "Geschichte" gelehrt werden. Es gab eine Zeit, als in allen Ländern Reformatoren aufstanden: England, Irland, Tschechei, Frankreich, Schweiz. Ihre Führer wurden meist mit Hilfe staatlicher Gerichte hingerichtet. Luther entging durch Freunde diesem Schicksal. Da Luther protestierte, nannten sie sich Protestanten. Als es endlich durch den Buchdruck in all diesen Ländern Bibeln zu kaufen gab, studierten die Menschen selbst die Bibel. Je nach dem, was sie daraus erkannten, nannten sie sich: Baptisten (to babtise = taufen) erkannten die Erwachsenen-Taufe. Woher der Name Mennoniten kam, weiß ich gerade nicht. Siebenten-Tags-Adventisten erkannten den biblischen Sabbat und bereiteten sich auf die Wiederkunft vor (Advent). Andere Kirchen nannten sich nach ihrem Gründern oder nach der Gegend, wo sie lebten. Andere wurden von Aussenstehenden so genannt, wie z.B. die Pietisten. Aber alle sind Christen. Die Zeugen Jehovas übersetzen überall, wo HErr in der Bibel steht, es mit Jehova. Für sie ist Jesus nicht der Ewig-Seiende und Schöpfer der Welt, sondern die erste Schöpfung Gottes. Sie sind von daher Unitarier. Deshalb glauben manche, sie seien keine Christen.

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Kommentar von izreflexxx
18.10.2011, 10:36

Der Name Mennoniten kommt von dem friesischen Reformator Menno Simons. Dieser lebte zur Zeit Martin Luthers (er war 13 Jahre jünger) und vertrat u.a. die Gläubigentaufe (im Gegensatz zur Säuglingstaufe, die Luther vertrat).

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Du hast völlig recht. Eigentlich ist die Relligion etwas verbindendes. Doch sind Menschen nunmal verschieden und es wird nicht einfach die ökumene zu einer einheitlichen Gotteskirche umzuwandeln!

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Nachdem das Christentum so große Verbreitung gefunden hat und sich in viele Konfessionen auftreilt, ist es üblich geworden, einem Frager gleich die Konfession zu nennen, statt einfach zu sagen "ich bin Christ". Alle Kirchen, die sich auf bestimmte Grundsätze des Christentums geeinigt haben, gehören zu dem einen Christentum, zur Kirche Christi. Wenn man mit einem Nichtchristen spricht, sagt man auch "ich bin Christ". Gruß, q.

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Kommentar von Tholan
14.10.2011, 18:57

gute Antwort DH

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das mit der kirche ist so eine sache wir in deutschland zb sind mehr oder weniger vom christlichen glauben überrannt worden wir hatten ursprünglich einen germanischen glauben das heißt wir haben an mehrere götter geglaubt vergleichbar mit den griechen ich denke es gibt viel das unsichermacht was die kirche angeht es stehen in der biebel dinge drinne die sich wiedersprechen un für durcheinander sorgen

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Weil sich im Laufe der Zeit verschiedene Auslegungen des Christentums entwickelt haben und da diese teilweise sehr auseinanderdividieren, gibt es eben verschiedene. Das gibt es in jeder großen Glaubensrichtung: Die Muslime haben Suniten und Shiiten, Christen haben Katholiken und Evangelen, im Judentum gibt es die Orthodoxen und die Reformierten. Und das sind dabei nur die größten Abspaltungen. Es wäre eine endlose Liste.

Man könnte genau so gut fragen, warum es nicht einfach eine "Monotheisten Kirche" gibt.

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Kommentar von NamelessStar
09.10.2011, 17:59

Cooler Nick! Klingt logisch - aber selbst wenn sich im Laufe der Zeit viele Unter-Kirchen namentlich abgrenzen mussten - müsste es doch ne Christen-Kirche geben.

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Warum sollte es eine Christen-Kirche geben? - Kirche ist lediglich eine Institution, eine Gemeinschaft von Christen bestimmter Konfessionen - im Falle der orthodoxen und kath. Kirche und der evang. Kirche historisch gewachsen. - Auf den Inhalt kommt es an, nicht auf die "Verpackung".

Wenn man die genannten Konfessionsanhänger fragt, zu welchem Glauben sie sich bekennen, werden sie im Regelfall antworten, dass sie Christen sind. Wer die Frage richtig versteht, kann gar nicht anders antworten.

Wenn sich Zeugen Jehovas als Zeugen Jehovas bekennen, hat auch dies seine Richtigkeit. - Sie sind eben glaubensinhaltlich keine Christen und unbewusst, oder bewusst nur ehrlich. Bei den Adventisten meine ich allerdings, dass auch sie sich als Christen bekennen.

Im Islam ist es übrigens keinen Deut anders. Auch dort teilen sich die Gläubigen in verschiedene Untergruppen auf, Sunniten, Schiiten, Aleviten, ........

Vielleicht bin ich nur zu naiv. Aber irgendwie halte ich deine Frage wieder einmal für total überflüssig, bestenfalls gut um eine Diskussion anzuregen und deine Meinung dann zu lesen. - Das gehört allerdings nicht in ein Ratgeber-Forum. Unverständlich, dass der Support dir trotzdem die Bühne dafür bietet.

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 16:06

Die Zeugen Jehovas (Eigenbezeichnung: Jehovas Zeugen,[1] englisch: Jehovah’s Witnesses[2]) sind eine christliche, chiliastisch ausgerichtete und nicht trinitarische Religionsgemeinschaft, die sich kirchlich organisiert.



Siehe Wikipedia. Da ich so wirre Aussagen gelesen habe, dass Zeugen Jehovas keine Christen seien und keine Kirche wären!

Bitte erst informieren, dann hier Experten Antworten abliefern!

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeugen_Jehovas

Der Name Zeugen Jehovas stammt aus der Bibel (Jesaja 43:10) und wird auch auf Jesus Christus den Gründer der Christenversammlung angewendet!

Christ zu sein bedeutet, genau das zu wissen und Jesus Christus nachzueifern. Sein ganzes Leben im Sinne Jesu Christi auszulegen! Sorry, wenn es mir schwer fällt zu glauben, dass ihr wirklich Christen seit!

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Das hat mit der Geschichte der jeweiligen Kirchen/Glaubensgemeinschaften zu tun.

Die Zeugen Jehovas nannten sich früher "ernste Bibelforscher" oder "Internationale Bibelforscher-Vereinigung". Sie ist eine Glaubensgemeinschaft und keine Kirche.

Die Adventisten waren eine Gemeinschaft, die der Lehre vom 2. Advent, also der Lehre von der Wiederkunft Jesus. Nachdem Jesus am errechneten Termin nicht auf die Welt zurück kam wurde dieser jeweils ein Jahr später angekündigt. Nach drei Jahren bemerkte man, dass es wohl Humbug war und die Glaubensgemeinschaft zerfiel.

Die katholische Kirche steht auch nicht in der Nachfolge Christi. Da haben die Fürsten im Mittelalter zu kräftig am Papststuhl mitregiert, dass von einer legitimen Nachfolge noch die Rede sein könnte.

Aber es hat auch sein Gutes. So kann sich jeder den Glauben aussuchen, dem er folgen will.

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Kommentar von waldfrosch
09.10.2011, 18:17

@immofachwirt

Deine Aussagen über die KAtholische Kirche sind falsch .

Es ist leicht zu belegen dass sie sehr wohl der Nachfolge Christi entstammt ,dass einige von der Welt = kaiser und könige eingesetzte Bischöfe ihr Amt missbrauchten tut dieser Wahrheit keinen Abruch .

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Kommentar von Fred4u
09.10.2011, 20:55

Hallo Immofachwirt, wie grenzt Du Kirche von Glaubensgemeinschaft ab. Zeugen Jehovas haben in Deutschland den Status einer Koerperschaft des oeffentlichen Rechts, wie andere Kirchen auch. http://jesus4you.ch/downloads/666s407.pdf

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Kommentar von santoberger
10.10.2011, 00:16

Ergänzung:

Die Adventisten-Bewegung reformierte sich, sie erkannten das Jesus "Berechnungen" seiner Wiederkunft nicht erlaubte, aber letzte erfüllte Prophezeiungen eine baldige Wiederkunft Jesu ankündigen.

Aufgrund späterem biblischen Verständnisses wurden die "Siebenten-Tags-Adventisten" gegründet.

Siehe meine Antwort, bitte nur dort kommentieren...

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es ist gefährlich, nicht das zu lehren, was in der Bibel steht und seine eigene Religion aufzubauen.

Meiner Meinung nach ist die Bibel der ZJ etwas umgeschrieben. Ich halte die ZJ allgemein nicht für Christen. Ein Einzelner könnte es vielleicht sein, aber nicht die gesamte Institution. Es ist eine Religion, wo der Mensch versucht unter frommen Gewand in den Wegen Gottes zu gehen. Über Adventisten kann ich leider nichts Genaues sagen, da Gott mich davor ebenso bewahrt hat.

Mich hat Gott in eine ev. christliche Freikirche geschickt. Dort fühle ich mich an richtiger Stelle. Es wird aus der Bibel gelehrt und es wird aus der Bibel gelebt. Das ist Freiheit und Heilung und Befreiung und Vergebung.

Selbst Politiker nutzen gerne unsere Räumlichkeiten und finden die Arbeit im Stadtteil und unter den Jugendlichen sehr wertvoll. Es ist wichtig, dass wir wieder zurück kommen, ein zu Hause bei Gott finden, und christliche Werte leben. Es ist wichtig, dass wir eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer haben und verstehen, dass Gott es sehr gut mit uns meint und für uns ist.

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Kommentar von santoberger
11.10.2011, 20:47

Was Du über die Bibel und unseren Schöpfer schreibst hat meine volle Zustimmung.

Aber wieso sollte Gott Dich vor einer Freikirche "bewahren", die Du gar nicht kennst.

Siehe meine Antwort, bitte nur dort kommentieren...

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 15:12

Zeugen Jehovas haben in ihrer Bibel wieder eingeführt was andere aus persönlichen Meinungen und Unglauben entfernt haben!

Zeugen Jehovas werden den Ersten Christen zugerechnet, dem ursprünglichen Christentum! Siehe Begriffserklärung Wikipedia Zeugen Jehovas.

Du sagst außerdem das Politiker eure Räumlichkeiten nutzen. Ist dir nicht bekannt, dass Politiker zur falschen Religion gehören?

In der Christenversammlung hat Politik nichts zu suchen!

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Gottes Wort ist die Definition der wahren Religionslehre. Gottes Wort ist die Bibel seit Menschengedenken, von ihr hat der Koran später abgeschrieben, auch hindu-buddhistische Schriften, aber alle haben sie im Vergleich zur Bibel das Entscheidende weggelassen, das für unsere Erlösung (Sündenvergebung) einzig entscheidende Opfer Jesu Christi (auf welches sich die Tieropfer seit Menschengedenken symbolisch beziehen.) Daher wurden die Nachfolger Christi als allererstes Christen genannt.

Später im finsteren Mittelalter wurden die christliche/biblische Lehre und heidnische Kulte aber vermischt durch die Katholische Kirche. In der Neuzeit gibt es Reformationen von protestantischen Kirchen, welche wieder zur reinen biblische Lehre finden wollen, ein neuer Kirchenname entstand entsprechend einer nach neu-entdeckten Erkenntnis:

1.Evangelische Kirche erkannten die Erlösung (Sündenvergebung) allein durch den Glauben an das Opfer Jesu (Gnade) für alle Menschen (anstelle der Sündenvergebung durch die"Begünstigung" von einem katholischen Priester oder eines Heiligen). Gültigkeit der 10Gebote (2.Mose,20): Das 1.Gebot: Du sollst keine anderen heidnischen Götter neben mir haben, also keine unbiblisches Beten zur Himmelsgöttin Maria oder soganannten Allerheiligen (heidnischer Götterkult). Das 2.Gebot: Du sollst Dir kein Bildnis machen... also keine Heiligenfiguren, Reliquien, etc.

2.Die Freie Evangelische Kirche (Baptisten), Zeugen Jehovahs und andere Kirchen erkannten die biblische Erwachsenentaufe aus eigener Überzeugung (wie Jesus mit 30 und die Apostel) anstelle der unbiblischen Kindertaufe, durch welche die grossen Kirchen sich nur ihren neuen unmündigen Mitgliedern aufzwingen.

3.Siebenten-Tags-Baptisten erkannten aus den 10Geboten den Sabbat als Samstag (für Juden, wie für Christen), anstelle des unbiblischen römischen Sonn(kults)tages.

4.Siebenten-Tags-Adventisten (STA) erkannten vollständig die biblische Lehre des Himmlischen Heiligtumes im Zusammenhang mit der Wiederkunft Christi (Advent) zum Weltende mit Auferweckung der Gerechten (1.Thessalonicherbrief 4,13ff) anstelle der katholischen Lehre der umherirrenden Totengeister, an welche Katholiken auch glauben. Über die STA siehe auch in meinem blog auf meiner Profilseite.

Inwieweit bisher genannte Erkenntnisse berechtigt sind, muss wiederum durch die Bibel geprüft werden und wird auch durch die letztgenannte Kirche anhand der Bibel veranschaulicht: http://www.adventisten.de/ueber-uns/unser-glaube/unsere-glaubenspunkte/praeambel/

Aber eine einzelne Kirchen sollte sich nicht allein Christen-Kirche nennen, weil nicht nur eine einzelne Kirche Christus anerkennt, sondern mehr oder weniger alle Kirchen, ob Katholiken oder reformierte Protestanten...

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Kommentar von mayya77
11.10.2011, 00:44

Dass die Kindertaufe unbiblisch sei, habe ich in gf schon mehrfach widerlegt.

Das Zweite Gebot lautet: "Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicnt unnütz gebrauchen ..."

Ein Problem für die Zeugen Jehovas, die dagegen fortlaufend verstoßen. Vom Bilderverbot steht in den 10 Geboten explizit nichts - sie sind nur Zusatz zum 1. Gebot und sollen Götzenanbetung (Stierbilder und Marienstatuen) eigentlich verhindern ...

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Kommentar von izreflexxx
18.10.2011, 12:03

In der Neuzeit gibt es Reformationen von protestantischen Kirchen, welche wieder zur reinen biblische Lehre finden wollen (...).

Das was danach folgt Bedarf unbedingt einer Revision. Ich hab das schon öfter gelesen und deshalb wollte ich diesen hoffentlich hilfreichen Hinweis geben.

  1. Die Täuferbewegung, auch linker Flügel der Reformation genannt, enstand zur selben Zeit als Luther, Calvin und Zwingli tätig waren. Die Mennoniten (Reformator: Menno Simons 1483-1561) beispielsweise sind eine solche "echte" reformatorische Kirche. Andere täuferische Reformatoren wurden nebst ihren sehr zahlreichen Anhängern meist ermordet (sog. "Wiedertäufermandat" 1529).

  2. Die Entwicklung fand keineswegs so linear statt, wie du vielleicht annimmst. Während die Baptisten beispielsweise besonders die völlige Autonomie der Ortsgemeinde in Finanzierung und Lehre betonen und einen mit besonderen Befugnissen ausgestatteten organisatorischen Überbau kategorisch ablehnen(Kongregationalismus), sind die Advenstisten (hier: STA) synodal organisiert und unterstellen sich selbst gegebenen Autoritäten, wie der Generalkonferenz.

  3. Es gibt keine Freie Evangelische Kirche

  4. Im Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden gibt es neben Baptistengemeinden auch Brüder- und Elimgemeinden.

  5. Nicht alle Baptistengemeinden sind evangelisch-freikirchliche Gemeinden.

  • Es gibt in Deutschland weitere kleine Gemeindebünde und nichtorganisierte Gemeinden.
  • Baptisten sind 1609 in Amsterdam entstanden. Sie tragen außerhalb Deutschlands eine andere Bezeichnung als evangelisch-freikirchlich. Dieser Name entstand erst zur Zeit der Naz*-Barbarei, als sich Baptisten, Brüdergemeinden und Elimgemeinden vereinigten und ist deshalb eine deutsche Besonderheit.
  1. Baptisten vertreten die Taufe aufgrund des persönlichen Bekenntnisses (Bekenntnis- bzw. Glaubenstaufe) und nicht die Taufe von Erwachsenen. Unbekehrte Erwachsene werden nicht getauft.

  2. Ob jede neugewonnene sogenannte Erkenntnis aus dem 19. Jahrhundert wirklich biblisch ist, kann getrost bezweifelt werden. Die gilt nicht nur für die "Erkenntnisse" der Zeugen Jehovas; auch die Heiligtumsdienstlehre der STA sind nicht unbedingt eine herausragende Lehre, der man zwingend anhängen müsste. Manches darf man getrost als Verschlimmbesserung verwerfen.

Unabhängig von den Schwächen deiner Darlegung der Kirchenentwicklung stimme ich dir aber zu, dass natürlich jede Lehre anhand der Bibel überprüft werden muss. Um Dir ein Beispiel zu geben, weshalb deine Argumentation fehlerhaft und zumindest mich nicht überzeugen kann: Ich kann in der Bibel nicht das Prinzip einer synodalen Verfasstheit der Kirche sehen, wo eine weltweite Kirchenleitung mit absoluter Lehrbefugnis ausgestattet ist (ob die nun Papst oder Generalkonferenz heißt). Die Verantwortung lag bei den Ältesten der Ortsgemeinde. Die urchristlichen Gemeinden bildeten eher ein loses Netzwerk als eine straff zentral geführte Organisation. Ich könnte schon nur aus diesem Beispiel folgend nicht den STA beitreten, wenn ich eine Alternative mit kongregationalistischer Orientierung vor Ort finde. Für mich wäre das sozusagen ein "reformatorischer Rückschritt".

Lieben Gruß

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Wikipedia: Als Christ wird ein Anhänger des Christentums bezeichnet

Es nennen sich eigentlich alle von Dir genannten Gruppen Christen, weil jeder an Gott glaubt. Im Grunde versuchen sich diese Gruppen nach außen schon alleine durch Ihren Namen zu unterscheiden weil jeder von denen glaubt den einzig richtigen Glauben zu haben.

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 15:07

Fast. Gemeinschaften die der Ökumene angehören, wie Katholiken oder Evangelisten glauben den kleinsten Christlichen Nenner gefunden zu haben!

Vom einzig wahren Glauben sind sie deshalb weit entfernt!

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Es gibt die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage. Mehr über den Namen und die Lehre erfährst du hier http://www.mormonen.de/ueber-die-kirche/haeufig-gestellte-fragen/allgemeines/

und natürlich auch bei mir

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Kommentar von Roentgen101
16.02.2017, 15:51

Allerdings hält sich diese Kirche heute nicht mehr so genau an die Bibel. Sie sind vor allem unter dem Namen Mormonen bekannt, weil sie an das Buch Mormon glauben!

Das Buch Mormon widerspricht aber der Bibel deutlich!

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Nun, es gibt immerhin die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.

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Kommentar von mayya77
11.10.2011, 00:51

Die gibt es zwar, aber die gehen von einer zusätzlichen Überlieferung aus - was nicnt biblisch und damit auch nicnt christlich ist.

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