Warum gibt es in München keine "Grüne Welle" für Autofahrer?

4 Antworten

Die "grüne Welle" ist bei den Verkehrsplanern ein veraltetes Relikt aus den 70ern. Sie setzen viel lieber auf eine intelligente verkehrsaufkommensabhängig Ampelschaltung um den verkehrsfluß insgesamt zu optimieren. Außerdem kommen durch die "grüne welle" laut polizei verstärkt Unfälle und Geschwindigkeitsüberschreitungen vor, wenn manche Autofahrer auch bei Rot noch über die Ampel fahren und davor kräftig Gas geben um noch in der "grünen Welle" drin zu sein.

...laut Polizei! Hihi Welch Teufel im Detail. Diese Ausssage ist schlicht und einfach gelogen, von der Polizei natürlich nicht vom Antworter! Um "Strafmassnahmen" gegen Autofahrer zu etablieren ist keine Auassage zu blöd!

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Soweit ich informiert bin, war es im speziellen Fall München eine politische Entscheidung, dass es keine Grüne Welle gibt. OB Ude wollte mit der "Roten Welle" bewirken, dass die Menschen vermehrt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Den "Berufsfahrern" ist da natürlich wenig geholfen. Und ob das Konzept von Herrn Ude aufging, kann ich leider nicht sagen. Ich bezweifle es stark...

entweder sind die Mechaniker nicht in der Lage, aber was wahrscheinlicher sein dürfte: So bremst man den Verkehrsfluss, um die Geschwindigkeiten abzubremsen. Hat dann auch noch den Vorteil, dass es beim erhöhten Spritverbrauch für Vadder Staat mehr Einnahmen aus der Mineralölsteuer/MwSt gibt. Was dass für die Umwelt bedeutet, ist den Herren sowieso egal; Hauptsache die Kasse stimmt (z.B. für die nächste Diätenerhöhung oder die nächste Luxusreise ..)

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