Warum gibt es immer mehr Terror?

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16 Antworten

Den Terror den gab es immer schon ! Früher war er halt nur nie so extrem bei uns in Europa daher hat es niemanden gestört. Der Mensch ist halt so dass er erst registriert sobald etwas im näheren Umfeld passiert. Von allem anderen möchte man ungern was wissen oder sich damit auseinandersetzen

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Vielleicht deshalb, weil viele Jugendliche nicht die gleichen Chancen haben. Sie fühlen sich wie Ratten im Käfig und wollen raus aus ihrem unterprivilegierten Leben. Früher zogen sie dafür in den Krieg, ließen sich als Söldner anwerben und versuchten ihr Glück indem sie mit dem Schwert in der Hand ferne Länder eroberten. Später wurden aus diesen frustrierten Jugendlichen Revolutionäre, die mit dem Gewehr die Welt verändern wollten. Die Liste dieser Leute ist lang, angefangen von Somon Bolivar über Emiliano Zapata, Lenin, Castro und Che Guevara.

Heute ist die linke Ideologie erledigt. An ihre Stelle ist der IS getreten und viele muslimische Jugendliche rennen diesen Ideologen hinterher, auch wenn sie hier aufgewachsen sind. Der IS verspricht ihnen, dass sie jetzt endlich einmal auf der richtigen Seite stehen. Dass sie Teil einer großen Gemeinschaft sind und dass sie mit der Waffe in der Hand straflos Ungläubige töten können. Diese extreme Gewalt zieht viele Jugendliche an.

Wäre es nicht sinnvoll, ALLEN Jugendlichen ein Ventil anzubieten? Eine Möglichkeit in der sie viel Geld verdienen und berühmt werden können? Ich denke da an so etwas Ähnliches wie die Römischen Gladiatoren in einer modernen Version. Hooligans könnten in der Arena mit Fäusten große
Schlachten schlagen. Das gewalttätige Spektakel würde im Fernsehen übertragen werden und so die “Spiele“ finanzieren. Jetzt kann man natürlich sagen, wie unmenschlich! Aber es gäbe einigen Leuten ein Ventil und eine Möglichkeit aus ihrem tristen Leben auszubrechen. Vielleicht wäre diese hypothetische Arena eine Möglichkeit, dem IS das Wasser abzugraben und die Hooligans von der Straße zu holen.

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Ich finde es schade, dass du den Hashtag "Islam" unter das Thema "Terror" packst. Ich selber bin Agnostikerin, aber mein Freund ist Moslem, ist ein total lieber Mensch und würde keiner Fliege was zu leide tun und erst recht kein Terrorist werden. Der "islamische Staat" hat mit dem Islam sehr wenig bis gar nichts gemein. 

Der "Islamische Staat" ist durch die Politik gekommen, denn mit Krieg kann man viel Geld verdienen (by the way Deutschland ist drittgrößter Waffenexport Europas, die schneiden sich also eine Scheibe ab) und Menschen Angst einjagen, um sie besser zu kontrollieren.

Abgesehen von den "Mächtigsten", die ganz oben an der Spitze stehen und selbe Sache mit den Politikern treiben, laufen zum IS Menschen, die entweder nach Macht und Anerkennung streben, weil sie in ihrem Leben zuvor nichts anderes zu Stande gebracht haben oder die schlichtweg eine ganze Religion komplett falsch verstanden haben.

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Kommentar von Patrick0711er1
29.06.2016, 11:23

Ich weiß dass der terror nichts mit dem is zutun hat. Aber durch den # erreiche ich eben mehr Leute.

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Kommentar von DottorePsycho
29.06.2016, 12:35

Ist es denn nun ein Zufall, dass nahezu 100% der IS-Kämpfer Sunniten sind? Das heisst, Sunniten waren, da die sunnitische umma diese Leute ja per Deklaration aus dem Islam schmeisst. Sie selbst definieren sich jedoch als Sunniten, und somit sind sie auch welche.

Auch beachtenswert ist hierbei, dass z.B. der IS eine nicht zu vernachlässigende Befürwortung in der sunnitischen Bevölkerung erfährt. Immerhin setzt der IS Teile der Schariah durch. Immerhin zementiert der IS das patriarchische System der islamischen Länder ein, was zumindest einigen alten männlichen Zöppen ins Konzept passen dürfte.

Auch die jüngsten Waffenlieferungen der Türkei unter Erdogan an die IS sind doch ein überdeutlicher Beweis dafür, dass der IS-Terror ziemlich viel mit dem Islam zu tun hat. Man beachte, dass die berichterstattenden Verantwortlichen von Cumhuriyet Can Dündar und Erdem Gül der Spionage, des Geheimnisverrats, ja sogar des Putschversuchs bezichtigt wurden und inzwischen auch zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, d.h. die Waffenlieferung wurde gar nicht bestritten.

Dass diese Lieferungen der Türkei inzwischen auf die Füße fallen, da die IS der Türkei nun den Krieg erklärt hat, ist für die Bevölkerung sehr bedauerlich, dürfte aber das Ergebnis der Politik Erdogans sein.

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Die Welt ist so schlecht.

Ich behaupte, dass der Terror gar nicht zunimmt, die Ausführung und Art wird aber immer brutaler und richtet sich nicht mehr gegen den Nachbarn, den man nicht leiden kann, sondern gegen mehr oder weniger große Gruppen, die anderer Meinung sind. Dabei kennen sich Täter und Opfer überhaupt nicht mehr.

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Kommentar von DottorePsycho
29.06.2016, 12:01

Wenn jemand seinen Nachbarn angreift, weil dessen Äpfel über die Grenze hängen, ist das kein Terror. Noch nie gewesen.

Bitte den Begriff Terror googlen! :-)

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Also seit dem Abzug der Römer war Europa lange Zeit davon geprägt, dass es kleinere oder größere Kriege gab und man sich sicher sein konnte, dass in regelmäßigen Abständen wütende Horden irgendeines Volkes durch unsere Dörfer tobten, Häuser niederbrannten und viele Menschen töteten und vergewaltigten.

Auch konnte man, wenn man durch einen Wald reisen wollte damit rechnen, dass man dort überfallen und gemeuchelt wurde...

Eigentlich hörte das erst nach dem 2. Weltkrieg auf und seitdem gab es noch den RAF-Terror und nun den Terror der Islamisten.

Heute kannst du dich in unserem Land und ganz Europa recht frei bewegen und es ist eher die Ausnahme, dass dir jemand nach dem Leben trachtet.

Von daher würde ich nicht sagen, dass es heute mehr Terror gibt als früher.

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in wirklichkeit gibt es mehr, aber dadurch, dass die medien paar leuten an der macht gehört die zu den reichen gehören lassen sie senden was sie wollen, die können die medien auch manipulieren indem die sagen lass es so wirken als ob der oder das land schuld dran ist, damit wir als zuschauer der nachrichten uns indirekt einen feind im kopf erschaffen.

würde man jedes einzelne terror attentat berichten was sich am tag anhäuft würde die sende dazu nicht ausreichen, kleine vorfälle oder vorfälle in kleinen städte würdest du nie in den nachrichten mitbekommen...

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'Terrorismus' unterliegt keiner festgelegten Definition. Was für den einen ein Freiheitskämpfer ist, ist für den anderen ein Terrorist - und umgekehrt.

Ich glaube allerdings nicht, dass der Krieg / Terror oder wie auch immer man es nennen möchte, tatsächlich zunimmt. Konflikte verschieben sich vielleicht; haben deswegen aber trotzdem schon immer existiert...

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Terror gab es schon immer. Wir erleben ihn nur zum ersten mal so "nah".
Man muss nur mal zurück denken die RAF war z.B auch eine Terrorgruppe...

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Es sind nicht die Muslime die den Terror machen!

Es sind Jugendliche die arm sind und ein mieses Leben haben. 

Wenn man ihnen also den Tod gibt und gleichzeitig versprecht dass sie in den Himmel kommen sehen sie nur noch das eine Ziel. 

Es sind Terroristen die die Lage in den Ländern ausnützen. 

Man darf nicht die Wut gegen die Muslimen auslassen!

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Es gab schon immer Terror, aber da er schon bis in Europa durchgedrungen ist, fühlt es sich nur so an.

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vielleicht gibt es gar nicht so viel mehr, aber dadurch, dass die daten und medien immer schneller zur verfügung stehen, erfahren wir schneller und öfter davon...

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Weil der Islamismus-Salafismus-Jihadismus etc mit seiner Mordmaschinerie  aufgrund von Arbeitslosigkeit, hohen Bevölkerungswachstums und erschreckender Dummheit  und grauenhaften Unwissens  immer weiter sich greift.

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Zu viele Menschen die nur auf eins aus sind und zwar Macht...leider.

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Weil die Zahl der Kranken und Verrückten zunimmt!

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Kommentar von DeMonty
29.06.2016, 11:20

die Bevölkerung wächst... und damit auch die Zahl der Kranken und Verrückten.

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Vieles davon bringen die verschiedenen zuwandernden Kulturen mit sich. Viele sehen den Reichtum in Europa.....kommen selbst aus sehr armen Ländern...Des Rätsels Lösung wird niemand so schnell finden!

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Kommentar von mulan
29.06.2016, 16:42

Die Kulturen sind es gewiss nicht, die den Terrorismus mit sich bringen. Den gab's schnell immer. Terrorismus hat was mit Machtgier und nihilismus zu tun. Terrorismus kennt keine Religion.

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Der Islam ist eine gewalttätige Ideologie und weil es immer mehr Muslime gibt gibt es auch mehr Terroranschläge in der Welt

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Kommentar von Fielkeinnameein
29.06.2016, 11:16

Schöne Stammtischparole aber mehr auch nicht.

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 11:27

Es gibt schon lange den Islam, wenn jetzt alle Moslem Terroristen wären würdest du nicht leben, solche Leute wie du sry aber sind dumm wie Brot, das passiert wen man zu viel Zeitung liest und fernsehr schaut

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Kommentar von mulan
29.06.2016, 15:49

Sachte sachte, er meint das eben, auch wenn sein Ansatz in die Irre führt. Der Eindruck kann schon entstehen. Dass es an allen möglichen Ecken dieser Welt auch jede Menge (nicht-muslimische) Terrorakte gibt, wird ja auch in den Medien nicht deutlich. Kaum einer hat doch bemerkt, dass jetzt gerade erst die FARC und die Regierung in Bogotá nach blutigen Jahrzehnten und 100000enden opfern sich auf Beilegung der Feindseligkeiten geeinigt hatten. Bis dahin sind unglaublich viel Zivilisten umgekommen. Keiner registriert die Attentate nepalesischer Maoisten. Die Massaker an Muslimen in Thailand und Burma, begangen von Buddhisten (!) nimmt man auch nich wahr. Was war mit dem Terror und Massenschlachtung an Tutsis in Ruanda. Das war Terror paar excellance! ... Was ist mit ETA? korsischen Attentätern, Eelam Tamil Tigers, ... Terror ist kein Privileg der Muslime. Der Eindruck, dass alles an Terror aus der muslimischen Ecke kommt, ist auch Ergebnis einer gewissen Medienpolitik. ... Vielleicht werden ja mal die Radfahrer in den Focus geraten als schrecklichstes Übel der Terrors.

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