Warum gibt es homosexuelle Menschen, wenn Gott Homosexualität nicht mag?

33 Antworten

Hallo,

woher willst du wissen, dass Gott homosexuelle Menschen nicht mag? Ich glaube fest daran, dass Gott jeden Menschen liebt. Du hast gesagt, dass du das denkst, weil das so in der Bibel steht...

Zur Homosexualität steht einiges in der Bibel. Allerdings muss man alles, was in der Bibel steht, im historischen Kontext von damals sehen. Eine Ehe zwischen Homosexuellen wird nicht erwähnt, ebenso wenig wie eine liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft!! Bei den Stellen geht es ausschließlich um homosexuellen Geschlechtsverkehr:

  • Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel. (3. Mose 18,22)
  • Wenn jemand bei einem Manne schläft wie bei einer Frau, so haben sie beide getan, was ein Gräuel ist, und sollen des Todes sterben; ihre Blutschuld komme über sie. (3. Mose 20,13)
  • Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn bei ihnen haben Frauen den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Männer mit Männern Schande über sich gebracht und den Lohn für ihre Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. (Römer 1,26-27)

Beziehungen und sexueller Verkehr waren immer ein Machtgefüge: Die Frau ordnete sich ihrem Mann unter. Schliefen allerdings zwei Männer miteinander, übernahm einer der beiden Männer in deren Augen ja automatisch die „Frauenrolle“, ordnete sich unter, was ein Tabu war.

Zudem wurde Homosexualität damals auch immer mit Tempelprostition der „heidnischen“ Völker in Verbindung gebracht, gegen die man sich auch abgrenzen wollte.

Das hat also mit unserem heutigen Verständnis von Homosexualität und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nichts zu tun.

Außerdem werden im Alten Testament so einige Sachen mit dem Tode bestraft (z.B. Arbeit am Samstag) oder wurden als falsch bezeichnet (z.B. sich einer Frau nähern, während diese ihre Menstruation hat), die heute völlig normal sind, im Gegenzug waren andere Sachen normal und erlaubt, die heute allgemein als nicht in Ordnung gelten (z.B. Sklaverei (sogar seine eigene Tochter durfte man als Sklavin verkaufen)).

Die schlimme Geschichte in 1. Mose 19 ("Sodom und Gomorrha") muss bei dieser Frage außer Acht bleiben. Denn hier geht es um Vergewaltigung von Männern! Wäre das ein Argument gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften, so wären biblische Erzählungen von der Vergewaltigung einer Frau auch ein Argument gegen heterosexuelle Beziehungen.

Und zu der Römerbrief-Stelle: Paulus verurteilt den Geschlechtsverkehr von Frauen und Frauen, Männern und Männern als "gegen die Natur". An anderer Stelle (1. Korinther 11,14) bietet Paulus das gleiche Argument gegen Männer auf, die das Haar lang wachsen lassen. Um "Natur" geht es da gewiss nicht. Haare wachsen bei Männern nicht weniger als bei Frauen und die Haartracht ist eine Frage von Kultur und Mode. Warum sollte der fragwürdige Naturbegriff des Paulus in der Homosexualitätsdebatte zum Urteilsgrund werden?

Und Jesus hat nie etwas zu Homosexualität gesagt! Es ist jedenfalls durch die Bibel nichts überliefert.

Und zu dem Argument, dass die Bibel die Ehe als eine Verbindung zwischen Mann und Frau bestimmt hat: Falsch. Die Bibel definiert die Ehe auch als ein-Mann-viele-Frauen oder ein-Mann-viele-Frauen-und-viele-Geliebte oder Vergewaltiger-und-Opfer oder Eroberer-und-Kriegsgefangene... Das würde ich jetzt auch nicht so als das beste Eheverständnis ansehen...

Wie heißt es so schön im 1. Thessalonicherbrief: "Prüft alles, und das Gute behaltet". Und Menschen zu verdammen, nur weil sie andere Menschen mit ganzem Herzen lieben, die aber leider das "falsche" Geschlecht haben, ist mMn nicht gut.

Was sagt nun die Kirche heute?

Von "der Kirche" gibt es keine einheitliche Meinung zu dem Thema.

Die römisch-katholischen Kirchen, die orthodoxen Kirchen, einige konservativere Kirchen der anglikanischen Gemeinschaft und die meisten evangelikalen und pfingstlerischen Freikirchen und Gemeinschaften sind der Meinung, gleichgeschlechtliche Sexualbeziehungen widersprächen dem Willen Gottes. Aber auch da gibt es inzwischen einiges an Diskussion - einige katholische Würdenträger verlangen z.B. Segnungen gleichgeschlechtlicher Paare...

Eine Reihe protestantischer Kirchen, vorwiegend in westlichen Ländern, haben sich akzeptierend gegenüber Homosexualität positioniert.

In 16 von 20 deutschen evangelischen Landeskirchen werden homosexuelle Paare gesegnet. Das sind keine "normalen" Traugottesdienste, sondern eben Segnungen. Aber immerhin.

In drei der evangelischen Landeskirchen können auch Homosexuelle kirchlich heiraten (die Gottesdienste sind denen der Trauungen für Heteros gleichgestellt): Hessen-Nassau, Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und Rheinland. Wenn man auf dem Standesamt eine eingetragene Lebenspartnerschaft oder Ehe eingegangen und dort in der Kirche ist, dann kann man in einer evangelischen Kirche heiraten.

In der EKBO (Evangelische Kirche Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz) wurde im Juli 2016 die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit dem Traugottesdienst gleichgestellt und theologisch begründet.

Ein paar grundlegende Punkte sind:

  • Die Schöpfungserzählungen und entsprechende Verweise auf die Schöpfungserzählungen bieten den Spielraum, in ihnen nicht allein eine exklusive Begründung der Partnerschaft zwischen Mann und Frau zu lesen.
  • Die Intention der Schöpfungserzählungen und der mit ihnen verbundenen Passagen kann nicht allein darin gesehen werden, die Geschlechterdichotomie darzustellen
  • Die Bibel (insbes. Paulus) kannte keine gleichberechtigte homosexuelle Beziehung in Verbindlichkeit, Treue und Partnerschaftlichkeit, aber sie kannte im Umfeld eine zum Teil in der Kulturpraxis zum Teil im gesellschaftlichen Establishment verankerte sexuelle Freizügigkeit, gegen die sie sich abgrenzte
  • Die Bibel stellt die Liebe in den Mittelpunkt - und Gott ist die Liebe

Und: Wenn jetzt, wie das Verfassungsgericht gefordert hat, ein drittes Geschlecht eingeführt wird, wird das ganze ja noch mal komplizierter. Dann kann nämlich ein Mann mit einer Frau, einem Mann oder einer Intersexuellen Person ohne Geschlechtszuordnung zusammen sein. Und wer darf dann wen heiraten und woher will man wissen, dass die Person, die da vor einem sitzt und wie ein Mann aussieht, wirklich ein Mann ist und nicht eine intersexuelle Person. Inwieweit hat die Kirche dann die Kompetenz, zu entscheiden, ob und wen diese Person heiraten darf?

Mehr Infos findest du auch auf www.huk.org, das ist die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche e.V., die haben sehr viele Texte und Veröffentlichungen zu dem Thema. Gut finde ich auch diesen Artikel hier, aus dem ich auch ein paar meiner Argumente entnommen habe: http://www.evangelisch.de/inhalte/91368/02-02-2011/bibelauslegung-homosexualitae...

Liebe Grüße :)

Moses war halt auch ein richtiger Spacko

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@Kitharea

Wie meinst du das jetzt? Dir ist schon klar, dass Moses die "5 Bücher Mose" nicht geschrieben hat, oder?

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@SunshineLilly

Ich meine das so wie ich es sage. Wer auch immer das geschrieben hat, war ein Spacko. Aber ich bin sicher auch Moses war nur ein Mensch.

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Schwul ist satanisch

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@stupidity430

Nur weil Satan schwul ist, heißt das noch lange nicht dass alle Schwulen satanisch sind.

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Hm...

  • Hypothese I: Vielleicht gibt es gar keinen Gott.
  • Hypothese II: Vielleicht gibt es Gott, aber er / sie hat die Welt gar nicht erschaffen.
  • Hypothese III: Gott hat nur den guten Teil der Welt erschaffen. Der böse Teil stammt vom Satan oder aus nordkoreanischer Produktion oder so.
  • Hypothese IV: Gott ist genetisch eventuell gar nicht mit nem Y-Chromosom ausgestattet. Und / oder trägt vielleicht gar keinen Schniedel.
  • Hypothese V: Gott hasst eigentlich alle Menschen... vielleicht weil er / sie als Kind oder in der Steinzeit von Menschen gemobbt wurde.
  • Hypothese VI: Gott ist selbst nur Hilfsunternehmer. Quasi nur Gott für unseren Planeten oder so. Die grundsätzlichen Spielregeln stammen von seinem / ihrem Oberchef. Oder dem Konzern dahinter. Um befördert zu werden, muss er / sie nachweisen, dass es in seiner / ihrer Welt möglichst perfekt zu geht. Und dass die Spielregeln eingehalten werden (ihr Sinn besteht in erster Linie darin, Gottes Effizienz sachlich bewerten zu können, um zu entscheiden, ob er / sie aufsteigen darf... oder durch nen fitteren Gott ersetzt werden sollte).
  • Hypothese VII: Gott hat reichlich Selbstzweifel. Er braucht es, dass Menschen vor ihm / ihr auf den Knien liegen.
  • Hypothese VIII: Gott ist ein sadistischer Diktator. Um seinen Fanclub nicht völlig zu verlieren, muss Gott mit Zuckerbrot und Peitsche winken. Und klar, wer freitags Fleisch ist, am Sonntag ohne ärztliches Attest den Gottesdienst versäumt, masturbiert... Ist ein wenig wie bei LehrerInnen, wenn sie Arbeiten korrigieren... es muss VerliererInnen geben... sonst... wer glaubt denen dann noch, dass sie voll mächtig sind...
  • Hypothese IX: Gott ist homophob, weil er /sie die eigene Bi- oder Homosexulität verdrängen und verbergen will. Wie lange war Gott denn mit Frauen echt im Bett? Wie viele Kinder hat er produziert? War er beim Sex selbst echt dabei?
  • Hypothese X: "Gott ist Liebe." (1. Johannes 4) UND: "Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe höret nimmer auf." (1. Korinther 13).

Okay. Das sind jetzt 10 Alternativen für dich.

Ein kleiner Tipp... die schließen sich alle eigentlich gegenseitig aus...höchstens eine davon kann richtig sein...

Du darfst dich jetzt für eine davon entscheiden.

Falls du die Richtige wählst, gewinnst du eventuell eine Ewigkeit mit genau diesem Gott / dieser Göttin.

Falls du die Falsche wählst... musst du deine Ewigkeit mit Teilen verbringen, die eventuell sogar voll Sadisten-feindlich sind.

Ob ich selbst gläubig bin... das ist Definitionssache...

Aber bei 9 von 10 dieser Hypothesen bekenne ich mich ganz offen zur Ungläubigkeit. Und bin - sollte eine von diesen echt zutreffen - gerne bereit, alles zu tun, was nötig ist, um mir einen Platz bei der Konkurrenz zu verdienen.

Die kann gar nicht schlechter sein!

Falls Gott nicht vollkommene Liebe ist, ist dieses Teil mich nicht wert!

Und falls Gott vollkommene Liebe ist, mag er / sie alle Menschen.

Und mag, dass wir alle möglichst glücklich werden.

Das schließt ein, dass du lieben darfst, wen immer du liebst.

Und Sex haben darfst...

  • alleine
  • mit einem / einer anderen...
  • oder mit beliebig vielen anderen nacheinander...
  • oder sogar gleichzeitig...

Ich will jetzt echt keine Werbung für Sex-Orgien machen... ich bin kein Fan davon...

Um was es geht...

Vollkommene Liebe stellt keine Bedingungen!

Sei du selbst!

Entfalte deine Persönlichkeit!

Und falls du gläubig bist:

"Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde!" (1. Mose bzw. Genesis 1,27)

Was in dir ist, ist auch in Gott.

Und in Gott ist die vollkommene und bedingungslose Liebe zu allen Menschen.

Also wundere dich nicht, wenn du einen Menschen mit oder ohne Schniedel liebst... oder mit ner bestimmten Haut- oder Haarfarbe... oder was auch immer...

Wenn Gott okay ist, ist deine Liebe auch okay.

Falls nicht, ist deine Liebe wertvoller als "Gott". Und dieses "Gott" wäre nicht echt das, was du dir auf alle Ewigkeit antun willst. Sondern ein bösartiges Geschwür.

Liebe Grüße,

Tanja

(Diese

Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Auf der Suche nach der Antwort ist mir dieser Text entgegengekommen:

Zitat:

"BD 6821 2.5.1957

Zweigeschlechtliche Wesen ....

Jenseits ....

Ich gebe euch, was ihr benötigt zum Ausreifen eurer Seelen .... Und Ich lasse in der Endzeit den Menschen auch ein Wissen zugehen, das für die Entwicklung der Seele zwar nicht unbedingt erforderlich ist, das aber euch auch Meine Liebe und Weisheit offenbaren soll, das euch vieles begründet, was euch unverständlich ist und euch zweifeln lassen könnte an Mir .... Ich offenbare euch Meinen Heilsplan von Ewigkeit darum ausführlich, weil das Ende nahe ist und der glaubenslosen Menschheit noch ein Spalt geöffnet werden soll, durch den das Licht dringen kann, wenn sie dieses Wissen ohne Widerstand annehmen.

Ich lüfte einen Schleier, der noch über den Menschen gebreitet lag, Ich lüfte Geheimnisse, um den Menschen den Glauben an Mich zu erleichtern .... Und Ich bin also stets bereit, auch auf Fragen zu antworten, die gestellt werden offen oder in Gedanken auf Erden oder im geistigen Reich. Denn Ich will Licht geben allen, die der Dunkelheit entfliehen wollen .... Ich habe darum auch zuweilen Aufklärungen gegeben, die der Mensch auf Erden noch nicht benötigt, die ihm aber im geistigen Reich selbstverständlich sein werden, wenn er sich für das Lichtreich vorbereitet hat .... Dann wird ihm blitzschnell die Aufklärung zugehen, sowie er sie nur begehrt.

Es gehört dazu auch die Frage über die "Geschlechter" der Wesen, die Ich erschuf, die oft auch schon zur Irreführung Anlaß gab und die doch für die Erdenzeit wenig Bedeutung hat für die Menschen: Es gibt kein Wesen, das nicht beiderlei Geschlechtsprinzipien in sich trägt .... Nur diese sind verschieden verteilt in jedem Wesen, so daß bei dem einen das männliche, bei dem anderen das weibliche überwiegt. Es gehört aber zur Vollkommenheit die gänzliche Ausgeglichenheit beider Prinzipien, es soll keines überwiegen und keines mangeln .... Erst dann ist der Zustand der Vollkommenheit erreicht, und darum kann also ein vollkommenes Wesen auch geschlechtslos oder auch männlich und weiblich zugleich genannt werden.

Es muß sich das männliche Prinzip dem weiblichen und umgekehrt völlig angeglichen haben, dann erst ist das Wesen so, wie es Meinem Wesen entspricht .... es ist zu Meinem Ebenbild geworden .... Diese Angleichung nun wird erreicht entweder auf Erden schon oder auch im jenseitigen Reich, indem das Wesen einer immerwährenden Erprobung ausgesetzt ist, wo sich bald das männliche, bald das weibliche Prinzip bewähren muß .... Es ist darum auch völlig bedeutungslos, ob das Wesen auf Erden als Mann oder als Frau verkörpert ist, denn das Angleichen an das Gegenprinzip muß unwiderruflich stattfinden, was jedoch nicht in irdisch-wahrnehmbarer Weise gemeint ist, daß sich Mann oder Frau die Eigenart des anderen zu eigen machen soll, sondern das Angleichen nur eine rein geistige Angelegenheit ist .... ein Sich-Einordnen in das göttliche Gesetz, das darum auch ein verschiedenes Maß von Willenskraft erfordert und also dem einen leichter, dem anderen schwerer fallen kann.

Und so geht daraus hervor, daß wohl auf der Erde eine Trennung der Geschlechter besteht, daß aber im geistigen Reich nur die dem Wesen auf Erden eigene Form als Aura es umgibt, also es auch das Individuum erkenntlich macht, so daß also dann von einem engeren Zusammenschluß geistiger Wesen gesprochen werden kann, die, als im gleichen Reifegrad stehend, sich angezogen fühlen, ohne aber von Bindungen verschiedener Geschlechter reden zu können, denn ein jedes Wesen ist ein vollkommenes zweigeschlechtliches Wesen .... Hat aber die Angleichung der verschiedenen Prinzipien noch nicht stattgefunden, dann treten auch noch die Merkmale verschiedener Geschlechtswesen mehr in Erscheinung, was in jenen Sphären besonders zum Ausdruck kommt, wo die Löse vom Irdisch-Materiellen noch nicht ganz vollzogen ist ....

In höheren Sphären aber scheiden solche Geschlechtsunterschiede aus, und es ist darum falsch, von Bindungen zu sprechen, die denen auf Erden zwischen Mann und Frau gleichen, denn die selige Gemeinschaft zweier Wesen beruht auf geistiger Gleichartigkeit, auf gleichem Reifegrad und völliger geistiger Übereinstimmung, die stets mehr bei den Wesen anzutreffen ist, die beide Prinzipien in sich ausgeglichen haben und deren Seligkeit darum unvorstellbar ist, wenn sie mit gleich-gearteten Wesen in Verband treten zu gemeinsamem Schaffen und Wirken ....

Es wird aber auch der Erdengang eines Wesens weder vor- noch nachteilig sein, ob der Mensch männlichen oder weiblichen Geschlechtes ist .... Es kann der Widerstand gleich groß sein gegen Mich, und es kann die Hingabe an Mich von beiden vollzogen werden .... Es ist die Trennung des männlichen und des weiblichen Prinzips lediglich für jedes Wesen selbst eine Erleichterung, in die göttliche Ordnung einzutreten, also stets mehr die Merkmale der Vollkommenheit anzunehmen.

Und dies zu beurteilen ist Meine Weisheit wohl fähig, und sie gab daher jedem Wesen die Form, die ihm die Gewähr bietet, die weitmöglichste Angleichung zu erreichen. Die Seligkeit der Wesen im geistigen Reich aber ist unermeßlich, wenn beide Prinzipien in ihnen zur Ordnung gelangt sind, und sie können daher sich auch in jedes noch unerlöste Wesen hineinversetzen und ihm helfen im Kampfe mit sich selbst und seinen Eigenarten, die als widergöttlich erst rechtgerichtet werden müssen.

Und wiederum wird im jenseitigen Reich die Seligkeit .... wenn auch nicht zu vergleichen .... jener Seligkeit auf Erden entsprechen, die zwei Menschen in inniger Liebe verbindet, wenn sich gleichgeartete Wesen zueinander finden, deren innige Liebe zueinander ihnen ein Glück bereitet, das euch Menschen als himmlische Ehe bezeichnet wird. Irdische Maßstäbe oder irdische Begriffe sind aber nicht mehr anzuwenden für jenes Reich der seligen Geister, wo die größte Seligkeit ausgelöst wird durch die innige Liebe zu Mir, die immer wieder von Mir Erwiderung findet ....

Amen"

 

Was für eine Ansammlung von esoterischem Blödsinn. Seelen, Aura, Spären, Jenseits, Geister, .... Klingt für mich nach Fantasieland.

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@TroIIinger

Du BIST einfach noch nicht so weit! Sieh es ein! Nicht wir sind blöd - DU bist noch zu jung für diese unendlichen Weisheiten!

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@Kitharea

Genau solche Unterstellungen meine ich. Einfach den Anderen unterstellen, sie wären nicht so weit. Das ist bequem, schmeichelt einem selbst, weil man ja glaubt viel weiter zu sein und man braucht seine Ansichten nicht zu hinterfragen. Woher willst du überhaupt wissen, wie alt ich bin und was hat das überhaupt mit Alter zu tun?

Ich unterstelle dir nicht blöd zu sein. Man kann auch Blödsinn glauben, ohne blöd zu sein.

Wenn du Weisheiten hast, dann weise nach, dass es welche sind. Einfach nur zu behaupten, es seien Weisheiten reicht nicht.

Die Antwort oben ist nur esoterisches Gewäsch, das sich auf Dinge bezieht, deren Existenz nicht nachgewiesen ist. Es müsste erst einmal nachgewiesen werden, dass Seelen, Aura, Sphären, Jenseits und Geister existieren. Dann würde sich immer noch die Frage stellen, ob die behaupteten Zusammenhänge bestehen.

Von Weisheit ist das Geschreibsel jedenfalls noch weit entfernt.

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@TroIIinger

Schnubsi das war Ironie - ist mir bewusst, dass das genauso ein blödsinniges Totschlagargument ist wie "Gott existiert nicht - glaubs einfach - weil du dumm bist wenn du an ihn glaubst" *schnirch* *schnarch* 

Ich neige dazu die Leute glauben zu lassen , was sie wollen. Geht mich nix an - muss jeder selbst wissen.

Meine Antwort war nur die Metapher der Gegenseite auf deine Antwort - die genauso viel wert oder nicht wert ist wie meine. capisce?

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@TroIIinger

Seien wir uns ehrlich - diese Diskussion ist doch langsam mal langweilig und es kommen immer nur dieselben Antworten. Keiner hat scheinbar Hirn genug mal jedes Weltbild zu akzeptieren und zusammenfassend unter einen Hut zu bringen. Gibt Wissenschaftler die das hinkriegen - Otto Normalbürger fehlt scheinbar IQ zu.

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@TroIIinger
Was für eine Ansammlung von esoterischem Blödsinn. Seelen, Aura, Spären, Jenseits, Geister, .... Klingt für mich nach Fantasieland.
Es müsste erst einmal nachgewiesen werden, dass Seelen, Aura, Sphären, Jenseits und Geister existieren.

Ich wünsche Dir, dass Du Dir darüber klar würdest, dass Deine Dir selbst verordneten Scheuklappen verhindern, dass Du die wesentlichsten Aspekten Deiner eigene Existenz begreifen lernst.

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@willgott

Jeder von uns - erfährt es - oder nicht. Keiner von uns ist mehr wert wenn er es erfährt - oder nicht. Keiner von uns ist schlechter weil er es spürt - oder nicht.
GERADE, wenn man selbst weiß worum es geht, erwarte ich solche Rundumschläge NICHT. Und wenn er seine Existenz NIEMALS begreift - who cares? Es ist sein Leben. Er schreibt son Müll - lass ihn - vergiftet seine Seele soweit ich weiß und nicht deine. Also bitte.

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@Kitharea
Schnubsi das war Ironie 

Bei dir bin ich mir da nicht einmal sicher. Es ist alles Andere als leicht und oft sogar unmöglich, zwischen Gläubigen und Trollen und bei Gläubigen zwischen deren Meinung und Ironie zu unterscheiden. Das sagt viel über die Gläubigen aus.

Keiner hat scheinbar Hirn genug mal jedes Weltbild zu akzeptieren und zusammenfassend unter einen Hut zu bringen.

Wir würden doch verrückt werden, würden wir jedes Weltbild akzeptieren.

 Gibt Wissenschaftler die das hinkriegen

Nenne mir einen, denn alle mir bekannten gläubigen Wissenschaftler nehmen ihren Gott nicht mit auf die Arbeit. Man kann Wissenschaft betreiben oder Glaube Praktizieren. Beides gleichzeitig schließt sich aus.

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@Kitharea

Es könnte Menschen geben, die atheistischer Propanganda auf den Leim gehen. Da nicht entgegenzuhalten verstößt gegen das Gebot der Nächstenliebe.

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@TroIIinger
  1. Was man versteht sagt NIE was über den Anderen aus, sondern immer nur über einen selbst
  2. Ne würden wir nicht - nicht, wenn wir fähig sind die Weltbilder so zu nehmen wie sie halt sind für die Anderen. Mir fällt weder ein Bein ab noch beeinträchtigt es auf irgendeine Weise mein Leben, wenn mein Nachbar Flacherdler oder Mondlandungsungläubiger ist.
  3. Ein paar Zitate: http://www.pro-leben.de/glaube/naturwissenschaftler_zitate.php

Das Problem, dass nicht an Gott glaubende mit Gott haben ist schlicht und ergreifend, dass sie nicht verstehen wozu er als Gedanke gut sein soll. Aber dass man das als nicht Gläubiger nicht versteht sollte eigentlich nicht das Problem Gläubiger sein. Trotz Allem lässt man sich immer wieder auf diese Diskussion ein. Es ist beides möglich. Glaube und Wissenschaft schließen einander nicht aus. Ein Gläubiger versteht und fühlt warum. Ein Ungläubiger nicht. Deswegen dieses "du bist noch nicht so weit"-blabla.

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@willgott

Es ist definitiv nicht mein Problem, wenn Menschen irgendwem auf den Leim gehen. Davon abgesehen bekämpft man Propaganda heutzutage mit Gegenpropaganda? Heißt das, dass beides falsch ist? Wie wär's mit ein bisschen mehr Authentizität? Das geht sowohl als Gläubiger Mensch als auch als Atheist. Davon abgesehen steht da doch nur "Liebe deinen Nächsten". Darfst du ja. Da steht aber nicht "Bewahre deinen Nächsten vor Atheisten".

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@Kitharea
Darfst du ja. Da steht aber nicht "Bewahre deinen Nächsten vor Atheisten".

Es geht nicht darum, vor Atheisten zu berwahren sondern vor Atheismus - also den Verlust des Seelenheils. - da wäre es harmlos dagegen, wenn man jemand in einen tödlichen Abgrund laufen ließe, der sich selbst eine Pudelmütze über die Augen gezogen hat.

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@Kitharea
Was man versteht sagt NIE was über den Anderen aus, sondern immer nur über einen selbst

Bei Wissenschaftlern ist es komischerweise kein Problem zu unterscheiden, ob sie etwas ernst meinen, oder ob sie gerade absichtlich etwas Absurdes sagen. Die Ansichten von Gläubigen sind teilweise eben so absurd, dass man sich nicht sicher sein kann, ob sie das ernst meinen, oder einen verschaukeln wollen.

Ein Beispiel aus einem anderen Bereich:
Kannst du dich an die Rede erinnern, die Andre Poggenburg am politischen Aschermittwoch gehalten hat? Kannst du unterscheiden, ob er das was er darin über Türken, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft sagt ernst meint, oder ob ihm wie er selbst dazu sagte" eine direkte Beleidigung oder Herabsetzung anderer Nationalitäten völlig fern liegt".

https://youtu.be/2YI_JZcE_QM?t=503

Ne würden wir nicht - nicht, wenn wir fähig sind die Weltbilder so zu nehmen wie sie halt sind für die Anderen.

Du akzeptierst also, dass Andere dich für weniger wert halten, weil du nicht glaubst was sie glauben, weil du ein anderes Geschlecht hast, oder weil deine Vorfahren aus einem anderen land kommen? Akzeptierst du, dass Andere glauben, du hättest es verdient, bis in alle Ewigkeit gefoltert zu werden? So sind die Weltbilder teilweise für die anderen. Akzeptierst du, dass Andere glauben du hättest den Tod verdient, weil du ihre Meinung nicht teilst?

Es gibt ja nicht nur die "Heile Welt- alle sind gleich und haben sich lieb"-Weltbilder.

Ein paar Zitate

Das sind gute beispiele für Leute, die ihren Gott nicht mit auf die arbeit nehmen, was mein Argument bestätigt.

Das Problem, dass nicht an Gott glaubende mit Gott haben ist schlicht und ergreifend, dass sie nicht verstehen wozu er als Gedanke gut sein soll.

Es hat ja auch noch niemand schlüssig erklären können. Du kannst nicht erwarten dass jemand etwas versteht, wenn es keine vernünftige Erklärung gibt.

Glaube und Wissenschaft schließen einander nicht aus.

Man kann nur nicht beides gleichzeitig betreiben. Dass du gläubige Wissenschaftler verlinkst, ist kein Argument. Wenn die Existenz gläubiger Wissenschaftler beweist, dass Wissenschaft und Glaube einander nicht ausschließen, dann beweist die Existenz gläubiger Mörder, Vergewaltiger und Rassisten, dass sich Mord, Vergewaltigung, Rassismuss und Glaube nicht ausschließen. Das Argument ist das Gleiche, nur die Eigenschaft eine Andere.

Auf die Art kommen wir also nirgends hin. Dass sich Glaube und Wissenschaft ausschließen leite ich logisch her. Die Methodik unterscheidet sich einfach fundamental. Beim Glaube geht es nicht um Belege, sondern um unbelegte Annahmen. In der Wissenschaft dreht sich alles um Belege. Bringt man bei der wissenschaftlichen Arbeit unbelegte Annahmen mit ein, ist das Ergebnis nicht zu gebrauchen. Die Begründung "weil ich das glaube" , "es steht so in meinem heiligen Buch" o der "Gott wars" kann in der Wissenschaft keine Anwendung finden.

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@TroIIinger

Was ne Wall.

Du nimmst nur insofern Bezug auf meinen Text als du ihn so zurechtrücken kannst wie du das gerne hättest. Das nennt sich dann wohl Mißverständnis oder?
Das man mehr über sich sagt als über jemand Anderen egal was man sagt oder es mehr über einen selbst aussagt als über den Anderen was man bei etwas empfindet liegt in der Natur der Sache. Ich weiß nicht, was das damit zu tun hat ob mal Gläubig ist oder nicht. Es ist logischer und psychologischer Fakt.

Nein ich akzeptiere nur, was in meinem Leben keine Bewandtnis hat. Nur weil jemand gläubig ist und ich das akzeptiere, lass ich mich noch lange nicht lang und breit bequatschen oder missionieren zu dem Thema. Grenzen setzen ist erlaubt. Aber im Grunde ist es nicht mein Problem, was Andere von mir halten solange sie das für sich tun.

Dass du den Link nicht akzeptieren wirst war klar - genauso wie alles andere nimmst du nur das wahr, was du willst. Aber zumindest wirst du dabei nicht beleidigend das ist ja schonmal was.

Und nach wie vor stehe ich auf der Meinung - jeder soll sein und glauben was er denkt solange er das für sich tut und keinem damit schadet. Jeder glaubt an Etwas. Was genau darf jeder für sich selbst beantworten, darf jeder selbst leben, muss selbst die Konsequenzen tragen. Insofern ist diese komische Diskussion mit dir und eigentlich auch generell - sowieso nichts wert. Weil es scheinbar nur darum geht die eigene Meinung dem Anderen aufzudrücken. Das versuchst du genauso wie jeder Gläubige. Das habt ihr gemeinsam. Völlig egal ob mit oder ohne Beweis. Es wäre ein minimaler Schritt zu sagen: Glaube was du willst - deswegen bist du nach wie vor noch ein vollwertiger Mensch und nicht weniger wert als jeder Andere.

Mir ist klar, dass du wieder alles zerstückelst und mit irgendwelchen Gegengründen und Argumenten füllst. Mach das. Es ist deine Zeit. Ich bin nicht hier um irgendwen zu bekehren - könnte ich auch gar nicht weil ich an beides glaube.

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@Kitharea
Das man mehr über sich sagt als über jemand Anderen egal was man sagt oder es mehr über einen selbst aussagt als über den Anderen was man bei etwas empfindet liegt in der Natur der Sache. 

Nicht unbedingt, wie ich bereits darstellte.

Nein ich akzeptiere nur, was in meinem Leben keine Bewandtnis hat

Der Glaube anderer Menschen hat in deinem Leben aber eine gewisse Bewandtnis, da sie gemäß ihrer Überzeugungen handeln, Einfluss auf Gesellschaft und Politik nehmen.

Dass du den Link nicht akzeptieren wirst war klar 

Den habe ich akzeptiert und ich akzeptiere, dass es gläubige Wissenschaftler gibt. Die nehmen ihren Glauben nur nicht mit zur Arbeit. Schau dir mal die Arbeiten dieser Wissenschaftler an, darin kommt kein Glaube vor. Die wussten das alle sehr gut zu trennen.

 jeder soll sein und glauben was er denkt solange er das für sich tut und keinem damit schadet.

Wegen mir kann auch jeder glauben was er mag, so lange er das für sich tut und niemandem schadet. Sobald er aber öffentlich darüber spricht, muss er damit rechnen, auch kritisiert zu werden.

 Jeder glaubt an Etwas.

Jein. Glaube im sinne einer Annahme von der man weiß dass sie auch falsch sein kann, hat wohl jeder. das nennt man auch eine Vermutung. Im religiösen Sinne ist Glaube aber eine feste Überzeugung ohne vernünftigen Grund. So eine Art von Glaube habe ich nicht.

Was genau darf jeder für sich selbst beantworten, darf jeder selbst leben, muss selbst die Konsequenzen tragen.

Nicht ganz. Viele Leute tragen die Konsequenzen des Glaubens anderer Menschen. Das sind beschnittene Kinder, Opfer von Terroranschlägen, oder auch Menschen die sich aktive Sterbehilfe wünschen.

Ich versuche niemandem meine Meinung aufzudrücken, denn das geht nicht. Meinungen ändern sich nur, wenn man Jemanden überzeugt. Niemand muss mir zuhören oder lesen was ich schreibe. Ich gehe auch nicht von Haus zu Haus, um über meine Meinung zu sprechen. Hauptsächlich kritisiere ich, stelle Fehler richtig und zeige Fehlschlüsse auf. Ich kann niemanden überzeugen, der nicht überzeugt werden will. Wer liest was ich schreibe, hat zumindest ein geringes Interesse an meiner Meinung. Wenn jemand über meine Argumente nachdenkt und zu dem Schluss kommt dass ich bei dem ein oder anderen Punkt recht haben könnte, kann von aufdrücken nicht die Rede sein, das impliziert nämlich eine Art Zwang wie bei der religiösen Indoktrination von Kindern, die sich dem Ganzen nicht entziehen können.

 Es wäre ein minimaler Schritt zu sagen: Glaube was du willst - deswegen bist du nach wie vor noch ein vollwertiger Mensch und nicht weniger wert als jeder Andere.

ich halte alle Menschen für gleichermaßen wertvoll, nur ihre Ansichten nicht

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Hmpf...

Und wenn eines Tages die Scheibe fliegen wird auf das dieseitige Reich der Realität und alles platt machen wird, was dort dreidimensional ist...

Dann wird auch meine Weisheit so flach denken, dass ich im jenseitigen Reich nicht mal mehr pupsen könnte...

Und der Schiedsrichter wird versuchen, aufzustehen um was zu sagen, aber seine Lippen und sein Großhirn werden völlig platt sein.

Und die Scheibe wir regieren.

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Religiöse Erscheinungen und Geister, könnte man das unterscheiden?

Nun, die Frage ist klar und damit geht natürlich auch die Annahme einher, dass religiöse Erscheinungen / Geister existieren. Sicherlich etwas weit hergeholt aber nur mal angenommen, es gäbe beides. Meine Vermutung an der Stelle ist, dass die Zuordnung Geist oder religiöse Erscheinung alleinig über den eigenen Glauben passiert und nicht anhand dem, was wahrgenommen wird. Weiterführend würde das auch bedeuten, dass ein fehlender Glaube an Geister als auch Gott dazu führt, dass solche Erscheinungen gar nicht oder zumindest nicht als übernatürlich eingeordnet werden.

Also die Frage, könnte man unterscheiden ob es eine religiöse Erscheinung oder ein Geist ist?

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Wen sollen wir jetzt nochmal anbeten , damit wir nicht das Gebot übertreten : Du sollst keine anderen Götter neben mir haben 2. Mose 30 ?

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Apostelgeschichte 7

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10Da sprach Jesus zu ihm: Hebe dich weg von mir Satan! denn es steht geschrieben: "Du sollst anbeten Gott, deinen HERRN, und ihm allein dienen."

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Gott zum Thema Homosexualität?

Wenn ich für das Homosexuell/Schwul sein von Gott bestraft werde und Gott alle Menschen erschafft, warum macht er mich dan Homosexuell?

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Warum hat Gott, und wie er so in anderen Religionen heisst, so viele Verehrer in der Welt?

Alle 20 Sekunden stirbt ein Kind in der Welt wegen Unterernährung. Dem Gotte egal?

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Was haltet ihr von dieser Aussage ( b?

Wenn Gott überall ist, dann kannst du mir ja bestimmt erzählen warum kleine Kinder vergew  werden? Warum Menschen, Menschen töten und Freude dran haben? Warum Gott nix tut um Armut und Krankheiten zu bekämpfen? Warum Gott uns Menschen nicht mal die Augen öffnet und uns begreiflich macht das wir den Planeten auf den wir leben

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Warum ist die kath. Kirche gegen Homosexualität?

Hätte Gott die Neigung zum gleichen Geschlecht überhaupt zugelassen, wenn er was dagegen gehabt hätte? Ich bin zwar hetero, mich interessiert aber trotzdem, warum die Kirche das "verbietet", und behauptet Gott wäre auch dagegen. Ich hoffe ihr versteht meine Frage..

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