Warum gibt es eine "Barriere" zwischen Veganern/Vegetariern und Allesessern?

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23 Antworten

"kann die Einstellung von Veganern überhaupt nicht verstehen".

Voila, da hast du deine Barriere, gegenseitiges Unverständnis.

Ich bemühe mich in der Regel bei diesem Thema so sachlich, wie mir möglich, zu bleiben.

Allerdings schwillt mir der Kamm, wenn ich folgende Stichworte von Allesessern lese bzw. höre:

  • Pseudoreligion
  • Bambieffekt
  • Lobbyisten
  • Körperverletzung
  • Manipulation

Besonders hier auf GF stänkern ein paar ganz spezielle Kandidaten unter dem Tag "vegan" herum.
Einer hat ja auf seinem Profil seine Antivegan-Einstellung groß hingeschrieben.
Wer damit gemeint ist, lässt sich schnell herausfinden.

Dass ich weniger auf die Ernährungsform meiner Mitmenschen achte, als vielmehr auf deren Charakter, zeigt sich darin, dass ich mich nicht nur mit Veganer abgebe.

MissPommeroy 23.02.2017, 18:24

Danke, kiniro: Bist immer wieder ein Lichtblick am düsteren antiveganen Horizont ! :)

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Hey :)

Das liegt vor allen Dingen daran, dass sich die beiden Gruppen gegenseitig nicht verstehen bzw. die Ernährungsform der anderen nicht nachvollziehen können.

Du schreibst ja selbst, dass sich dir die Beweggründe der Veganer nicht erschließen, so wie der Sinn dieser Art zu leben.

Zu deinem Gedanken, es ändere sich ja doch nichts - geh mal in den Supermarkt, oder ins Restaurant Ja, natürlich gibt es noch massig Fleisch zu kaufen, aber dazu gibt es auch unzählige vegane und vegetarische Produkte und Gerichte. Das liegt daran, dass das ein Trend ist, dem viele nachgehen. So ändert ein einzelner nichts, aber zusammen bilden sie eine Masse und die hat schon einen gewissen Einfluss.

Ein Problem, das durch das gegenseitige Unverständnis zustande kommt, ist, dass es viele gibt, die sich berufen fühlen, den Rest der Welt von ihrem Lebensstil zu überzeugen.

Aber wie es mit allen erdenklichen Dingen auf der Welt ist: Niemals haben alle die gleiche Meinung und so kommt es leicht zu heftigen Diskussionen oder Streit. Da man sich im Internet anonym fühlt, weitet sich das hier besonders schnell aus.

Oft bringt auch gerade das Internet durch die Möglichkeit, gezielt Suchanfragen zu stellen, die extremen Parteien zusammen. Diese stürzen sich dann leidenschaftlich in eine Auseinandersetzung und rennen sich gegenseitig die Köfpe ein.

LG

MissPommeroy 27.02.2017, 12:31

So mancher Disput würde u. a. hier erst gar nicht entstehen, wenn so manche selbsternannten Antiveganer den Anstand hätten, sich bei Fragen von Veganern an Veganer einfach rauszuhalten - so wie es die Mehrheit der Veganer umgekehrt bei Fleischfragen tut !

Geh mal ins sog. "Antiveganforum" ...:)

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Du hoffst auf sachliche Antworten ? Kriegst du ! :)

Zunächst mal: Wie definierst du deinen sog. "normalen" Fleischkonsum ?

Lies mal die aktuelle "Spiegel"-Ausgabe - nicht schmackhaft, aber vielleicht liegt gerade dort der Hund begraben oder der Hase im Pfeffer, was deine Frage angeht...

Immer mehr wird klar, was Fleisch- und Tierproduktkonsum für unsere Erde bedeutet - wir können nicht mehr lange so weiterwirtschaften, ohne dass der Supergau eintritt, denn wir haben nur diese eine Erde !!

Diese "Barriere" (wie du es nennst) entsteht primär, weil Antiveganer ohne Not auf Veganer eindreschen - sei es, aus Angst um ihr täglich Brot (sorry, Fleisch/Wurst etc.) oder weil sie selbst finanziell abhängig sind von der Tierleidlobby !

Ja, denn Tier"produkte" bedeuten in 98 % einfach Leid - da gibt es nix zu rütteln und zu beschönigen ! 

Und ja: Im Internet sind alle mutig - im richtigen Leben hatte ich in über vier Jahrzehnten keinerlei Probleme mit "Omnis" (lieb gemeint), erst hier im Internet (explizit auf GF) habe) ich erfahren müssen, mit wieviel Angst, Häme und Entschlossenheit Menschen die Ideologie des Fleischessens verteidigen, nur um ihr Gewissen zu schützen...

Ich hatte erst im fortgeschrittenen Alter :) die Möglichkeit genutzt, per Internet mein Wissen und meine Erfahrung als Veganer an ratsuchende Menschen weiterzugeben - stattdessen verbringe ich meine Zeit hauptsächlich damit, mich gegen Angriffe, Beleidigungen und Unwissen zu wehren...

Schau mal hier auf GF, wieviele Antiveganer missionarisch-militant auf Veganfragen anspringen, um ihre Lebensweise oder ihre Lobby zu rechtfertigen und schau umgekehrt, wieviele bzw. wenige Veganer auf Fleisch- und Tierproduktseiten rumtrollen...

Im  sog. "Antiveganforum" kannst du diesbezüglich quasi in die Lehre gehen...

Geh auch auf die Seiten von "Der Graslutscher" und

"Der Artgenosse" und lies die Bücher

"Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen - Karnismus. Eine Einführung" von Melanie Joy und

"Überleben unter Fleischessern" von Carol J. Adams

Vielleicht geht dir dann ein Licht auf - ich würde es mir nicht nur für dich wünschen...:) 

matrix1984 23.02.2017, 22:53

“““Immer mehr wird klar, was Fleisch- und Tierproduktkonsum für unsere Erde bedeutet - wir können nicht mehr lange so weiterwirtschaften, ohne dass der Supergau eintritt, denn wir haben nur diese eine Erde !!“““

Und du als Veganer bist die Lösung?!

Viele Menschen tun was für unsere Erde, dazu muss ich nicht unbedingt Veganer sein...Jeder trägt sein Päckchen!

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MissPommeroy 27.02.2017, 12:24
@matrix1984

Nein, matrix - mir ist sehr wohl bewusst, dass ich allein als "Veganer" nicht "die Lösung" bin, aber ich bin eben nicht allein !

Die Leute, die besagte "Barrieren" aufbauen, tun eben in der Regel nichts oder kaum etwas, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sonst könnten sie Andersdenkende einfach leben lassen, ohne ihnen auch noch ihr Päckchen nebst Häme und Vorurteile aufzubürden...

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Keine Ahnung, ich als Vegetarier irgendwie dazwischen verstehe diese militanten Omnivoren und militanten Veganer auch nicht. Im alltäglichen Leben habe ich absolut keine Probleme oder Streitigkeiten deswegen. Wir sind Veganer, Omnivoren und Vegetarier bunt durcheinander gemischt und jeder isst eben was er isst. Im Internet sieht das leider ganz anders aus. Ich diskutiere zwar gerne mal über Ernährung mit verschiedenen Leuten aber ich stelle jetzt von niemandem die Ernährung infrage solange meine Ernährungsform nicht infrage gestellt wird. Leben und leben lassen!

MissPommeroy 23.02.2017, 18:48

Ich bin hier als Veganerin auf diese Plattform gestoßen und hab mich angemeldet, um Veganern und solchen in spe hilfreich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, aus meiner langjährigen Erfahrung heraus...

Hatte absolut keine andere Intention und es lag (und liegt) mir fern, gegen Andersdenkende zu hetzen !

Ich kann hier auf GF je nach Tagesform all diese unseligen Angriffe, die teils schwachsinnigen und vorurteilsbehafteten Falschaussagen, die Häme und die Beleidigungen ohne Not gegen Veganer nicht unkommentiert stehenlassen - das verbietet mir mein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit und Fairness...

All die Antiveganer könn(t)en sich nach Lust und Laune im "Antiveganforum" austoben, aber das reicht manchen leider nicht - was ihnen durchaus nicht zur Ehre gereicht, sondern im Gegenteil ihre wahre Intention offenbart ! :(

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randomhuman 23.02.2017, 19:30
@MissPommeroy

Du hast vollkommen recht. Wenn man einen Ratschlag will zu diesem Thema, dann will man einen Ratschlag von erfahrenen Menschen und nicht jedesmal Angriffe darüber hören in welch schrecklicher "Ideologie" man sich verrannt hat. Zumindest sagen die das ja immer. 

Aber ich muss eben auch sagen, dass es hier auf GF auch einige Veganer gibt, die ständig provozieren müssen und sich über andere heben. Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. 

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MissPommeroy 27.02.2017, 14:09
@randomhuman

Ganz ehrlich ?

Ich konnte bisher diese "2. Seite der Medaille" nicht dort erkennen, wo du sie vermeintlich siehst...

  

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randomhuman 27.02.2017, 15:51
@MissPommeroy

Es gibt hier auch einige Veganer, die ihre Ernährungsweise zwanghaft auf andere übertragen wollen, indem sie anderen vorwerfen, dass sie alles falsch machen und Mörder oder ähnliches sind. Jeder hat seine eigene Meinung. Das ist klar. Aber so zu kommunizieren bringt nicht den gewünschten Effekt, sondern genau das Gegenteil. Ich persönlich kenne aber keine militanten Veganer.

Das gleiche gilt übrigens auch für einige Omnivoren hier.

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MissPommeroy 28.02.2017, 10:55
@randomhuman

Echt ? Diese "zwanghaften" Veganer musst du mir mal in einer stillen Stunde "offenbaren"...;) 

Scheinbar können die ihre Intention um einiges besser verbergen als Antiveganer ! :)

 

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randomhuman 28.02.2017, 20:48
@MissPommeroy

Ach tu doch bitte nicht so. Man liest das hier ständig immer mal von einigen Personen. "Leben Veganer länger, Ernähren sich Veganer gesünder, Sind alle Fleischesser Mörder...?" Diese Fragen kommen in ähnlicher Weise auch von Omnivoren. Also ich schließe hier keineswegs jemanden aus. Du magst das vielleicht anders sehen. 

Nichtsdestotrotz habe ich persönlich noch keine Veganer oder Omnivoren persönlich getroffen, die so sind, wie hier manchmal auf GF. Deswegen habe ich keine Vorurteile gegen diese Personen.

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MissPommeroy 02.03.2017, 10:48
@randomhuman

Wie "tu" ich denn bitte ? :)

Ganz ehrlich ?

Wenn du den Unterschied zwischen Antivegan-Trollen, die sich frech und dreist als naive Veganer ausgeben, die gezielt und mit System provozieren, um Veganer als nicht zurechnungsfähig hinzustellen und 

Veganer-Anfängern oder solchen, die sich zu dieser Lebensweise hinwenden wollen

noch nicht bemerkt hast, solltest du mal in dich gehen...

Nicht böse oder herablassend gemeint, nur ehrlich - und aus meiner Erfahrung heraus.

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Natürlich sollten Fleischesser die Haltung von Vegetariern und Veganern respektieren - umgekehrt aber bitte genauso.

Oft passiert das aber nicht, sondern es wird persönlich. "Wie kannst du bloß unschuldige Tiere essen?" "Warum verzichtest du auf Fleisch, ist doch quatsch!"

Klar, dann knallt's. Ist aber einfach der Intoleranz dieser Menschen geschuldet.

Omnivore13 21.02.2017, 23:58

Natürlich sollten Fleischesser die Haltung von Vegetariern und Veganern respektieren

Die haltung der Vegetarier und Veganer respektiere ich nicht. Respekt muss man sich verdienen. Bei dem Pfeffer, denn die Veggies verbreiten, entwickliche ich jedenfalls kein Respekt denen gegenüber.

Was ich allerhöchsten machen brauch ist es zu tolerieren. Mehr haben die Veggies nicht verdient.

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Trashtom 22.02.2017, 16:10
@Omnivore13

Die haltung der Vegetarier und Veganer respektiere ich nicht.

Ich respektiere deine Haltung (obwohl nur herablassendes Gefasel von dir kommt). Das ist der Unterschied.

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MissPommeroy 23.02.2017, 18:21
@wickedsick05

Nenne mir nur EINEN Grund, warum man vor jemandem den Hut ziehen sollte, dem das Leid sog. Nutztiere sonstwo vorbeigeht ? Der es noch dazu bis zum Erbrechen verleugnet und Veganer als blauäugige Lügner und Verleumder der Landwirte bezeichnet...

Warum ??

Bist kein(en) Deut besser !

 

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reverse95 23.02.2017, 18:27
@wickedsick05

Liest du eigentlich die Links, die du hier reinstellst?

Bedeutung von respektieren, laut deinem Duden-Link:

jemandem, einer Sache Respekt entgegenbringen;

achten etwas als vertretbar, legitim anerkennen, gelten lassen

Hat nichts mit den Hut vor jemandem ziehen zu tun.

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wickedsick05 23.02.2017, 20:42
@MissPommeroy

Nenne mir nur EINEN Grund, warum man vor jemandem den Hut ziehen sollte, dem das Leid sog. Nutztiere sonstwo vorbeigeht ?

siehst du dann hat er GELOGEN... er respektiert nicht.

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wickedsick05 23.02.2017, 20:47
@reverse95

Liest du eigentlich die Links, die du hier reinstellst?

sogar besser als du:

achten, Achtung entgegenbringen, anerkennen, den Hut ziehen vor, Ehre erweisen, ehren, hoch achten/schätzen, honorieren, in Ehren halten, Respekt entgegenbringen/erweisen, schätzen; (gehoben) Respekt zollen; (veraltend) ästimieren, wertschätzen

Hat nichts mit den Hut vor jemandem ziehen zu tun.

"den Hut ziehen" heisst Respekt gegenüber etwas/jemanden haben... es ist die gleiche bedeutung. Lesen ist nicht schwer verstehen dagegen sehr?

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matrix1984 23.02.2017, 23:00
@MissPommeroy

War klar, das MissPommeroy es mal wieder nicht gecheckt hat...

.... wie Brot

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reverse95 23.02.2017, 23:09
@wickedsick05

"Lesen ist nicht schwer verstehen dagegen sehr?"

Du sagst es. Das, was du da geschrieben hast, steht unter "Synonyme".

Etwas weiter obendrüber kannst dj lese

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reverse95 23.02.2017, 23:18
@reverse95

Sorry, sch..s Internet.

Über den Synonymen kannst du lesen, dass etwas zu respektieren bedeutet, etwas anzuerkennen und gelten zu lassen.

Das heisst, ich muss in keinster weise etwas "toll finden", um es zu respektieren.

Ich muss dich auch nicht toll finden, um trotzdem Respekt vor dir zu haben.

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michi57319 23.02.2017, 23:29
@reverse95

Respekt und Toleranz sind die zwei wichtigsten Dinge, die sich Menschen erweisen können, wenn man sich in einer Gesellschaft mit sehr unterschiedlichen Meinungen bewegt.

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Trashtom 24.02.2017, 08:32
@wickedsick05

Danke für die tolle Aufklärung. Ich habe grundsätzlich vor jedem Respekt. Ich mag seine Meinung nicht, ja, und auch seine Einstellung zu dem Thema. Aber kenn ich ihn? Nein.

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MissPommeroy 27.02.2017, 13:44
@matrix1984

matrix:

Wenn du weder Geschriebenes korrekt zuordnen kannst noch zwischen den Zeilen zu lesen vermagst, ist das sicher nicht mein Problem !

Hauptsache, du hast vermeintlich wieder was gegen die doofen Veggies (ich gönne es dir von Herzen...;)

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MissPommeroy 27.02.2017, 13:51
@wickedsick05

Respekt bedeutet für mich sowohl, den Menschen an sich zu sehen und nicht einzelne Facetten an ihm als auch, Tieren ihr Recht auf Leben zuzugestehen, sofern es mir möglich ist, um auch leben zu können...

Bevor wieder das Insektenleid-Argument kommt:

Eben darum lebe ich vegan, so gut und soviel ich kann - muss nicht jeder verstehen wollen !  

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Viele Veganer sind Antispezizisten. Das bedeutet, dass alle Spezies gleich sind. Die Arguementation sieht dann in etwa so aus. Einen Menschen würde man nicht schlachten und Essen, also auch kein Tier. Einen Menschen würde man auch nicht halten, um ihm seine Milch, Schweiß oder Samen abzunehmen, also auch nicht bei Tieren. 

Wenn man das Konsequent zu Ende denkt, ist es Mord ein Tier zu töten und es zu Essen. Unb bei Mord empört man sich natürlich moralisch. 

Das sollte in etwas erklären, warum eine ruhige Diskussion VeganevsnichtVeganer nicht möglich ist. Für die einen geht es um Essen, für die anderen geht es um Mord. 

wickedsick05 22.02.2017, 21:58

Viele Veganer sind Antispezizisten. Das bedeutet, dass alle Spezies gleich sind.

naja nicht ganz. sie tun zwar so objektiv betrachtet blenden sie dabei aber einiges aus. Ein leben ohne das töten von Tieren ist in unserer heutigen Zeit nicht möglich. Die meisten Veganer sind Spezizisten da es egal ist ob das Tier auf dem Acker stirbt es darf nur nicht auf den Teller wenn es aber auf dem Acker bleibt und dort verwest ist es ok. Man spricht also Tieren die nicht nachgezüchtet werden weniger leben zu als Tieren die nachgezüchtet werden.

sinngemäß: "Man klaut zwar der Biene den Honig nicht aber tötet sie mit Pestizide"

anthropomorphisieren ist das richtige wort:

vermenschlichen; menschliche Eigenschaften auf Nichtmenschliches übertragen

http://www.duden.de/rechtschreibung/anthropomorphisieren

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MissPommeroy 27.02.2017, 12:57
@wickedsick05

Hmm, jetzt hast du mich zum ersten Mal wirklich nachdenklich gemacht...:)

Vielleicht kannst du mir dann auch einigermaßen nachvollziehbar erklären, wie es sich mit "Omnis" glücklichen rosafarbenen Nutztieren verhält, (respektive den sog. Milchkühen nebst ihren Kälbern, die nach der Trennung angeblich nicht leiden) - das hab ich in meinem verblendeten Bamibiveganismus nämlich noch nicht so ganz verstanden - danke im Voraus ! :)

Ich sehe dich nun in einem ganz andern Licht...;)

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Archimedeshiwi 28.02.2017, 15:21
@wickedsick05

Die Frage war nicht, ob man Veganismus nachvollziehbar oder nicht nachvollziehbar findet. Die Frage war, warum die Diskussionen so ablaufen, wie sie eben ablaufen. 

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MissPommeroy 02.03.2017, 10:25
@Archimedeshiwi

Da hast du wohl recht, aber genau das ist bezeichnend...:

Im Grunde bräuchte man zur Antwortfindung lediglich diverse Fragen/Antworten im Tag "Vegan" zu verfolgen und sowohl aufmerksam als auch unvoreingenommen zu betrachten - nicht mehr und nicht weniger...

Jemand mit wirklich offenen Augen und offenem Herzen wird die Antwort dort finden...:)

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Weil Ernährung zu einer Glaubensfrage gemacht wird. Früher haben sich die Menchen über Religion, Sprache usw. identifiziert. Neuerdings auch über Ernährung. Ist mir ebenso unbegreiflich. Da wird z.T. ideologisch gehetzt.
Wundere mich: Wo bleibt da Toleranz, Skepsis, kritische Distanz?

Ich glaube das hat viel damit zu tun das keiner von seinem Standpunkt abweichen will. Niemand der Fleisch isst, möchte sich damit auseinandersetzten müssen wo es herkommt ( auch wenn man es tut, gern wohl eher nicht) und niemand der vegan lebt, möchte sich mit den negativen seiten dessen auseinander setzten. Ich denke die Ursache dafür ist ein einfacher selbstschutzmechanismus. Niemand möchte sich eingestehen müssen das seine Grundeinstellung, mit der man aufgewachsen ist und nach der auch “alle anderen“ leben vlt doch nicht so der Hammer ist.

Omnivore13 22.02.2017, 00:05

Niemand der Fleisch isst, möchte sich damit auseinandersetzten müssen wo es herkommt

genauuuu, deshalb sind beim "Tag des offenen Hofes auch immer niemand da"

Die die sich nicht für die Nahrungsmittelproduktion interessieren sind vor allem ihr Fleischverzichter!

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Gingeroni 22.02.2017, 00:09

Ach man Omnivore... Naja .. einer der immer alles versucht kaputt zu reden darf in keiner Community fehlen.

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wickedsick05 23.02.2017, 00:33

Niemand der Fleisch isst, möchte sich damit auseinandersetzten müssen wo es herkommt

Es sind eher die PAUSCHAL verurteilungen die zu solch harten fronten führen. Der Mensch ist individuell GENAUSO wie es die Fleisch und Pflanzenproduktion ist. Weder alle Tierhaltung ist Tierquälerei noch alle Landwirte Tierquäler noch alle Fleischesser wegschauer.

DAS wirkliche Problem ist also die mangelnde bereitschaft zur DIFFERENZIERUNG...

http://www.duden.de/rechtschreibung/Differenzierung

Niemand möchte sich eingestehen müssen das seine Grundeinstellung,

Fleisch essen ist keine Grundeinstellung...

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"dann bemerkt man, dass sich sowieso nichts ändert"

Klar, wenn sehr viele Menschen mit der Einstellung, dass sich durch ihr Handeln nichts verändern wird, leben, dann natürlich nicht.

Ich kann aus moralischer Sicht (Umweltverschmutzung, Wasserverschwendung, Abholzung des Urwalds, Tierleid, ...) sehr gut verstehen, wieso Veganer und Vegetarier sich zu ihrer Ernährungsform entschieden haben. Was ich wiederum nicht verstehe, sind die ganzen Streithähne, die nicht sachlich und objektiv diskutieren können. Der Grund dafür wird wohl sein, dass die oben genannten Punkte wütend machen.

Ich selbst war drei Jahre lang Vegetarier und habe auch schon Veganismus für eine Woche probiert. Allerdings habe ich gemerkt, dass es einfach überhaupt nichts für mich ist und esse jetzt einmal die Woche Wildfisch oder Fleisch von Tieren, die auf der Weide gegrast haben. Ich fühle mich so einfach am besten.

Vegetarier und besonders Veganer laufen auch der Gefahr, Mängel an bestimmten Nährstoffen zu entwickeln. Dazu gehören vor allem Vitamin B12, Eisen, Zink, Vitamin A, Vitamin B6, Omega 3, Kalzium, Jod und Selen. Bis auf B12 findet man zwar alles auch in Pflanzen, man muss sich aber schon genau informieren.

wickedsick05 22.02.2017, 21:14

Ich kann aus moralischer Sicht (Umweltverschmutzung,
Wasserverschwendung, Abholzung des Urwalds, Tierleid, ...) sehr gut verstehen, wieso Veganer und Vegetarier sich zu ihrer Ernährungsform entschieden haben.

ich nicht. da

1. Fleisch nicht per se Umwelschädlich, Wasserverschwenderisch, urwald rodung und Tierleid... bedeutet.

2. schauen wir uns doch mal in anderen bereichen um. z.b. Kleidung wird in sklavenartigen Fabriken zu hungerlöhnen hergestellt. TROZDEM verzichtet KEINER komplett auf kleidung SONDERN jeder vernünftige rational denkende Mensch kauft seine Kleidung dort wo sie richtig produziert wird. Bei Fleisch sieht der Verzichter aber nur "Massentierhaltung", "Qualzucht" und Tierquälerei weil er sich von Medien beeinflussen lässt. Man verhällt sich also komplett gegensätzlich und irrational zu allem anderen in seinem Leben.

und esse jetzt einmal die Woche Wildfisch oder Fleisch von Tieren, die auf der Weide gegrast haben.

DAS wäre die alternaive zu "Massentierhaltungfleisch" damit unterstüzt man auch die die es richtig machen. Man kann auch Angeln gehen. WARUM ist der Verzichter UNFÄHIG dort sein Fleisch zu kaufen? aber bei Kleidung schafft er es oder sind ihm die Menschlichen leiden egal?

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MissPommeroy 27.02.2017, 13:08

Leider hast du dich in diesen 3 Jahren und 1 Woche offensichtlich nicht genau informiert, wie es geht - schade, dass du dennoch deine Vorurteile und dein Halbwissen zum Besten geben musst...:(

Schön, dass du dich gut fühlst mit Fleisch und Co - ich gönne dir das -, aber lass es halt bitte, Menschen mit mehr Prinzipien und mehr Konsequenz irgendwelchen Fanatismus und Streitsucht anzudichten... 

Die Diskussionen, die hier und anderswo entstehen, sind zu 98 % denen geschuldet, die was gegen Veganer einzuwenden haben, warum auch immer...

Schau mal ins "Antiveganforum" - dort siehst du, wer sich genau informiert hat und vor allem worüber und warum ! :(

Geh auch auf die Seiten von "Der Graslutscher" und

"Der Artgenosse" - wenn du fair bist, machst du dir ein eigenes Bild, ganz ohne Vorurteile...

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Ich kenne keinen Omnivoren, der aggressiv-offensiv seinen Ernährungsstil vertritt. Auf veganer Seite sieht das mit dem Sendungsbewußtsein jedoch ganz anders aus.

Das provoziert und nervt und schon ist der Streit vom Zaun gebrochen.

Ich erlebe Veganer fast ausschließlich als quasi-religiös und beteilige mich daher an solchen Diskussionen nicht mehr.

In meinen Augen soll sich jeder so ernähren, wie er es für richtig hält. Aber damit hausieren gehen und die Welt bekehren ist für mich ein No-Go.

kiniro 22.02.2017, 14:58

Keinen? Echt keinen?

Dann schau dich hier nochmal ganz genau um.

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wickedsick05 22.02.2017, 21:02

Richtig ich kenne auch keinen. Ich kenne nur Mischköstler die gegen "alternative Fakten" vorgehen und diese richtig stellen.

z.b. 15000 Liter wasser für ein Kilo Fleisch und der ganze unsinn. die liste ist endlos

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MissPommeroy 27.02.2017, 12:49

Keinen kennst du ? Und dafür noch 7 DH ?

Oh michi - sei froh, dass der Tritt in den Fettnapf nicht wehtut, sonst würdest du vor Schmerzen schreien !

Nimm mal die Scheuklappen ab und halte dir den Spiegel vor...

Da heißt es immer, Veganer wären naiv und militant - ich danke ! :(

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Das liegt daran das die Fleischesser sich meistens noch nie vegan ernährt haben und deshalb über Dinge reden die sie gar nicht verstehen können. Die Infos die sie haben stammen alle aus zweiter Hand und was die eigenen Vorurteile stärkt wird übernommen.

yatoliefergott 22.02.2017, 12:01

ich ernähre mich auch tagelang vegan und bemerke es erst im Nachhinein

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das hat eine einfach ursache:

wenn Veganer davon überzeugt sind, dass ihr Weg der einzig richtige
ist und durch aggressives, manipulatives und einseitiges Verhalten ihre
anderen Mitmenschen schlecht machen und beschimpfen, dann ist das
extremistisch und nicht Zielführend. Denn durch so eine Form der
Kommunikation wird ein Dialog erschwert bis gar unmöglich gemacht. Der
Wunsch, dass andere der eigenen Ideologie folgen, rückt in weite Ferne,
da sich in diesem Fall mehrere Positionen polarisieren und anstatt eines
fruchtbaren Dialogs werden die Fronten verhärtet. Man merkt diese
Einstellung auch an vielen Youtube-Channels, Kommentaren unter Artikeln
und auch Kommentaren hier auf GF dass meist der ganze Sinn ist: Veganer
top, alle anderen flop. Das Problem ist doch, dass in solchen
Diskussionen immer Äpfel mit Birnen vermischt werden. Tierquälerei und
Massentierhaltung findet wohl niemand gut, auch keine Mischköstler.
Genau so wenig gut finde ich aber auch Genmais, Urwaldrohdungen für
Plantagen (z.b. Palmöl), chemische Bearbeitung von Obst und Gemüse, um
die Haltbarkeit zu erhöhen so wie auch Reifekammern, Pestizide,
Monokulturen, Chemischer Dünger, Artensterben. Nur weil jemand Fleisch
isst unterstützt er nicht automatisch alle "Verbrechen" die damit
einhergehen. Und solange solche Prämissen von veganer Seite automatisch geschlossen werden, ist ein Dialog kaum möglich. Von daher liegt es hauptsächlich an den "Glaubensbrüder" wie sehr sie Ihre Quasireligion ausleben...

es ist für viele eine Quasireligion also der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie nach ihrer eigenen Definition
ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber
anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

Der Fanatiker - Eine Persönlichkeitsanalyse

Charakteristisch für den Fanatiker ist eine eigentümliche Enge des
Wertblicks. Mit extremer Einseitigkeit ist sein Denken und Handeln auf
die eine Idee gerichtet, die ihm eben sein Fanum bedeutet. Er ist der
Mensch des rigorosen Entweder-Oder, des Alles oder Nichts. Er kennt
keine Kompromisse und in der Sphäre dessen, was er als das Wertwidrige
ansehen muß, keine Abstufungen. In eigentümlicher Blindheit geht er an
der Fülle der Werte vorbei. Um einer abstrakten Idee willen wird die
Wirklichkeit im Denken vergewaltigt, im Handeln zerstört. "Begeisterung für
ein Abstraktes, für einen abstrakten Gedanken, der negierend sich
zum Bestehenden verhält", so definiert Hegel den Fanatismus(4).
Der Idealismus des Fanatikers läßt keine Erweiterung, keine
Erfassung von etwas Neuem, keine Angleichung an eine lebendige Situation
zu, er fährt sich fest in einer "fixen Idee", die er ernst, düster,
humorlos vertritt. Ein großartig geradliniger Dualismus bestimmt
sein Weltbild
: hier Gott, das Gute, dort der Teufel, das Böse, und
der leidenschaftliche, bis zur Entflammung gesteigerten Bejahung des einen entspricht die ebenso leidenschaftliche, bis zum Haß gehende
Verneinungund Verwerfung des anderen, das mit Stumpf und Stiel, mit
Feuer und Schwert ausgerottet werden muß
. Denn mag sich der Fanatiker an manchen Stellen noch so eng mit dem grundsätz- [82 Ende] lichen Menschen berühren(5): während dieser sich unter Umständen damit begnügt, das Leben nach Grundsätzen zu betrachten oder es zu führen, um allgemeine Regeln daraus zu gewinnen, drängt jener leidenschaftlich nach Tat und Verwirklichung. Selbst wenn ihn das Schicksal ein Leben lang zur
Untätigkeit verurteilte, nie wird er in der Theorie, in der bloßen Schau
seine Bestimmung und Erfüllung finden, und wenn ihn die historische
Stunde ruft, so wird die Unbedingtheit seines Tatwillens eruptiv aus ihm
herausbrechen und ihn zum fraglosen Lebenseinsatz führen, mag auch
seine kleine Persönlichkeit im Rausch einer Massenbewegung verschwinden.

Darin liegt zugleich seine Stärke und Schwäche, daß er in dem Einen
unbedingten Halt findet, daß er aber innerlich zerbrechen würde,
wenn er einmal die Fülle der Werte zu Gesicht bekäme. So wenig
wie er Kompromisse kennt, so wenig kennt er eigentlich eine innere Wandlung
und Entwicklung, es sei denn, daß eine Bekehrung im Stile des
Damaskus-Erlebnisses ihn von einem Extrem zum anderen führt; fremd aber bleibt er jener Sphäre, in der sich die Vermittlung und Versöhnung der Gegensätze vollzieht; eher endet er im Nihilismus.

Man kämpft für Gewissensfreiheit und knechtet zugleich das
Gewissen der Andersdenkenden, und oft sind die weltbeglückenden Träume und Utopien der Fanatiker in dem Strom von Blut erstickt, das sie selbst vergossen haben.

http://www.sgipt.org/politpsy/fanat0.htm

TheVega 23.02.2017, 10:15

Oh da hat aber jemand Mühe sich zu rechtfertigen, klappt nur nicht ;-)

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MissPommeroy 23.02.2017, 18:31

Respekt, wie du es immer wieder schaffst, dir selbst eine ganz persönliche Analyse als Antivegan-Fanatiker zu erstellen...:)

Mach dir nix draus - irgendwann lernst du es auch noch, dir nicht mehr ins eigene Bein zu schießen, dann tut es auch nicht mehr weh...;)

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Hallo,

das ist so, weil es ein sehr, tiefes, ethisches Thema ist. Für Veganer ist Fleischkonsum Mord. Gleich so, als ob ein lieber Hund oder Katze tot gehauen und zu Gulasch verarbeitet wird. Ein Veganer lebt, wenn er es richtig macht, nach dem Speziesmus, heißt, er sieht Nutztierhaltung als Sklaverei an und es bereitet ihm großen, seelischen Schmerz. 

Es ist ein bisschen wie zur Nazizeit, um dich herum geschieht ein unfassbares Leid, und du selbst bist ohnmächtig, weil dir so wenig Chancen bleiben das zu verhindert.

Bei Fleischessern ist es so, dass diese einfach durch ihre Prägung keine andere Sichtweise lernten und sich natürlich nicht als Bösewicht hinstellen lassen wollen.

Es geht also nicht einfach um einen Geschmack, sondern um tiefe, existenzielle Fragen.

Ich habe mit keiner Lebensweise ein Problem und akzeptiere auch die Vegane/Vegetarisches Lebensweise.

Mir persönlich ist es bisher eigentlich immer so gegangen, dass meine Lebensweise von den Veganern nicht akzeptiert wurde und das von einer gefühlten Mehrheit von diesen.

Das hat manchmal schon ein bisschen etwas einer Sekte an sich.

Meine Erfahrungen sind jetzt natürlich rein Subjektiv und keineswegs für alle Veganer richtig, vielleicht habe ich bisher auch nur fast immer die Falschen getroffen, aber das sind hald meine Erfahrungen hier.

xotillidie 21.02.2017, 23:45

Weil es den Veganern um Tierleid geht. Sie interessieren sich eigentlich einen Dreck für die Fleischfresser - nur das Tierleid soll aufhören :)

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PeterKremsner 21.02.2017, 23:49
@xotillidie

Sie interessieren sich eigentlich einen Dreck für die Fleischfresser

Das bestätigt eigentlich wieder nur meine bisherigen Erfahrungen, es hat genau null Sinn mit einer Person wie dir angemessen über dieses Thema zu diskutieren, wenn du gleich zu Beginn so eine Meldung schiebst.

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Omnivore13 21.02.2017, 23:50
@xotillidie

nur das Tierleid soll aufhören 

Welches Tierleid? Hast du schon mal versucht mit leidenden Tieren hohe Fleisch- oder Milchleistung zu erreichen?

Nur weil Veganer die Angewohnheit haben ständig irgendwelche Tierqualfantasien zu haben, stimmt es noch lange nicht.

Was qaufhören muss sind die massenhaften Verleumdungen der Landwirte! Und das kommt vor allem aus der veganen Ecke!

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reverse95 22.02.2017, 00:13
@Omnivore13

Welches Tierleid?

Das Leid von Tieren, die auf viel zu engem Raum aneinanderkleben, weshalb sich unter ihnen Parasiten und Krankheiten ausbreiten. Das Leid von Schweinen, die sich aufgrund von Platzmangel gegenseitig die Ohren und Schwänze abbeißen.

Willst du das verleugnen? Dann schau dir mal Reportagen über landwirtschaftliche Betriebe an, die ihre Nutztiere in genau diesen Verhältnissen halten. Ist das immer noch Verleumdung von Landwirten? Propaganda der veganen Ecke?

Ich will gar nicht abstreiten, dass es sowas gibt - nur ab einem gewissen Punkt werden deine Behauptungen lächerlich - beispielsweise, dass man mit leidenden Tieren keine hohen Fleisch- oder Milchleistungen erzielen könne. Das kann man einwandfrei - Tiere erreichen auch dann ihr Schlachtgewicht, wenn sie unter erbärmlichen Zuständen gehalten werden. 

Also hör auf dich hier auf jeden Beitrag zu stürzen, der dir nicht passt - dadurch tust du genau das, was dir an den Veganern nicht passt: Du verbreitest deine Behauptungen als vermeintliche Tatsachen, merkst aber anscheinend gar nicht, dass du schlimmer klingst, als jeder Veggi, der die Welt retten will. Stattdessen solltest du dir überlegen, wer hier massenhafte Verleumdung betreibt.

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Omnivore13 22.02.2017, 00:23
@reverse95

Willst du das verleugnen?

Bingo!

Dann schau dir mal Reportagen über landwirtschaftliche Betriebe an

Brauch ich nicht. Ich schau mir sowas lieber LIVE an, anstatt mir irgendwelche Bambifilme anzuschauen!

Ist das immer noch Verleumdung von Landwirten? 

Du hast es erkannt.

Wenn du etwas gegen irgendwelche Vorschriften hast, dann geh in die Politik und ändere die Gesetze.

Aber du hast GANZ SICHER NICHT das Recht zusammenhanglos eine ganze Berufsgruppe zu verleumden, nur weil DUUU denkst "es ist zu eng"

Propaganda der veganen Ecke?

Besonders da, ja.

Das kann man einwandfrei - Tiere erreichen auch dann ihr
Schlachtgewicht, wenn sie unter erbärmlichen Zuständen gehalten werden. 

Und genau das ist blanker Unsinn.

leidende Tiere fressen nichts, haben keine Fleischqualität und brauchen vieeel zu lange, bis sie ihr Schlachtgewicht erreichen!

Leidende Tiere ist das letzte was ein Landwirt will. Denn das ist einfach nur unwirtschaftlich, wenn man 12 jahre drauf wartet, bis das Rind schlachtreif ist.

Du verbreitest deine [völlig korrekten]Behauptungen als vermeintliche Tatsachen

sind sie ja auch.

Stattdessen solltest du dir überlegen, wer hier massenhafte Verleumdung betreibt.

Veganer

Also hör auf dich hier auf jeden Beitrag zu stürzen

Wer Unsinn schreibt, der muss damit rechnen, dass das jemand kritisiert. Selbst schuld. Wenn du keinen Unsinn schreibst, brauchst du auch nicht befürchten, dass ich mich "auf dich stürze"

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michi57319 22.02.2017, 00:28
@Omnivore13

Ich kaufe Fleisch von Weidetieren. Das ist echt lecker und gesund aufgezogen. Es gibt doch nicht nur Massentierhaltung! Als bekennender Fleischfan hab ich jeden Tag die Wahl! Warum sehen Veganer so was eigentlich nicht? Sind sie auf diesem Auge blind?

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reverse95 22.02.2017, 00:44
@Omnivore13

leidende Tiere fressen nichts, haben keine Fleischqualität und brauchen vieeel zu lange, bis sie ihr Schlachtgewicht erreichen!

Leidende Tiere ist das letzte was ein Landwirt will. Denn das ist einfach nur unwirtschaftlich, wenn man 12 jahre drauf wartet, bis das Rind schlachtreif ist.


Das ist an Schwachsinnigkeit nicht mehr zu überbieten.

Tiere fressen, auch wenn sie leiden, weil das ihr primitivster Instinkt ist. 

Ich sage dir: Schau hin - es gibt Filmaufnahmen von Landwirtschaftsbetrieben, die ihre Tiere in katastrophalen Zuständen halten. Du sagst: Nein, schau ich mir nicht an, ich weiß längst, was wahr ist und was nicht.

Merkst du, wie blind du bist? Du hast dich dermaßen in deine abstrusen Theorien verrannt, dass du nicht mehr checkst, dass es handfeste Beweise dafür gibt, dass Massentierhaltung mit katastrophalen Zuständen existiert.

Aber bitte.


Wer Unsinn schreibt, der muss damit rechnen, dass das jemand kritisiert. Selbst schuld. Wenn du keinen Unsinn schreibst, brauchst du auch nicht befürchten, dass ich mich "auf dich stürze"

Glaubst du, ich hab ein Problem damit, mit dir zu diskutieren?

Bitte mach dir nicht die Mühe, das erneut zu kommentieren - du wirst von mir keine Antwort mehr bekommen. Ein Blick auf dein Profil hier erklärt alles: Du bist die Anti-Vegan-Propaganda. Und was tust du? Das gleiche wie die bösen Veganer, die ihrerseits ihre Thesen in die Welt schreien - du stellst dich auf die andere Seite und schreist dagegen. Leider tust du das mit Behauptungen, die grundlegend falsch sind. 

Mach ruhig weiter damit, wenn's dich beruhigt. Aber lass dir gesagt sein: Kein Mensch glaub diesen Blödsinn, den du von dir gibst. Außer die, die genauso denken wie du, aber die sind schon längst von diesem Käse überzeugt. Dein Erfolg: Keiner.  

Mach's gut.



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Omnivore13 22.02.2017, 00:57
@reverse95

Tiere fressen, auch wenn sie leiden, weil das ihr primitivster Instinkt ist. 

Du hast echt keine Ahnung was du da redest!

Schwachsinn ist genau DEINE These. Kann dir jeder Hundebesitzer bestätigen. Landwirte sowieso.

Warum leugnest du Fakten?

Schau hin - es gibt Filmaufnahmen von Landwirtschaftsbetrieben

Ich habe dir schon mal gesagt, dass mich solche Bambifilme nicht interessieren, weil ich mir Landwirtschaft LIVE UND IN FARBE anschaue. Denn da kann ich es mit EIGENEN Augen sehen und brauche nicht irgendein bambifiklm-Moderator, der mir irgendwelchen Unsinn vorgaukelt.

Merkst du, wie blind du bist?

Ich bin nicht blind. Meine Augen sind im Top-Zustand!

Du hast dich dermaßen in deine abstrusen Theorien verrannt

Wie kann man sich verrennen, wenn man etwas weiß?

Glaubst du, dass du besser informiert bist, nur weil du gerne bambifilme schaust? Ganz sicher nicht. Das verrät mir auch schon deine These über das Fressen unter Tierleid.

dass es handfeste Beweise dafür gibt, dass Massentierhaltung mit katastrophalen Zuständen existiert.

Dazu müsstest du mir erst mal verraten was das sein soll.

Mit solchen schwachmatischen Laienbegriffen argumentiere ich grundsätzlich nicht, denn er suggeriert nur Unsinn.

Glaubst du, ich hab ein Problem damit, mit dir zu diskutieren?

Keine Ahnung....bin kein Glaskugelbesitzer. Mich interessiert es aber auch nicht, ob dich das juckt oder nicht. Ich korrigiere nur Unsinnsthesen, damit nicht jeder Leser diesen Unsinn  gleich glaubt.

du wirst von mir keine Antwort mehr bekommen

Mir auch lieb.

Mach ruhig weiter damit, wenn's dich beruhigt. Aber lass dir gesagt sein: Kein Mensch glaub diesen Blödsinn

Ist ja auch kein Blödsinn. Und auf meiner Seite stehen sehr viel Menschen. Vor allem diejenigen, die ein Verstand haben.

Mach's gut.

Machs besser

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Trashtom 22.02.2017, 09:13
@Omnivore13

Also sorry, wenn man das nicht sieht, was in der Tierindustrie abgeht, hat man wirklich ein Brett vorm Kopf. Da muss man kein militanter Veganer sein.

Der nette Bauer von Nebenan, der jedes Schwein beim Namen kennt, mit Hausschlachtung und regionalen Produkten, ist zwar existent, aber alles andere als die Regel.

Die Regel sind Massenhaltung, Tiertransport, Zeit/Gelddruck und schlechte Bedingungen. 

Geh einfach auf die Peta(2) Seite auf Facebook. Die posten jeden Tag Videos von Missständen. Vom fröhlichen Küken ertränken/schreddern, Ferkelkastration ohne Narkose, mit Antibiotika vollgepumpte Mastputen inkl abgeschnittenen Schnäbeln damit sie sich in der Massenhaltung nicht gegenseitig verletzen. 

Von der Schlachtung, wenn die Klinge bei den Hühnern daneben fährt, oder die Schweine Erstickungsanlagen will ich gar nicht anfangen.

Ich esse selber noch Fleisch, aber hier so tun als wär alles Friede, Freude, Eierkuchen ist einfach nur Bullsh!t. 

Und wtf, was für ein Freak muss man sein, dass man mit eigenem Anti-Vegan Logo hier auftritt. Alter Falter. Toleranz auf höchster Stufe.

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reverse95 22.02.2017, 10:52
@Trashtom

Danke für deine Antwort, Trashtom!

Leider ist es zwecklos mit Menschen zu diskutieren, die vor lauter Sturheit die Fakten nicht mehr sehen wollen. In letzter Zeit ist da ein Begriff populär geworden, der auch hier zutrifft: Diese Menschen schaffen sich ihre ganz eigenen, alternativen Fakten.

Man sieht das bei unserem Held der Landwirte hier ganz klar: Wir sagen: Schau dir Reportagen und Beweisvideos darüber an, die zeigen, dass Massentierhaltung existiert. Er entgegent: Nein, er schaue sich solche "Bambifilme" nicht an, er würde sich sowas "live und in Farbe" ansehen. Und was sieht er? zwei, drei Landwirtschaftsbetriebe in denen es so abläuft, wie er es beschreibt: Biohaltung womöglich, den Tieren gehts super. Was schließt er daraus? "Das gefällt mir, so sieht es bestimmt überall aus!"

Was da abgeht, ist echt schon erschreckend: Er bezieht seine Wunschvorstellungen auf die Realität, leugnet Fakten und verbringt seine Zeit damit gegen einen imaginären Feind zu wettern: Den bösen Veganer, der alle Landwirte schlecht dastehen lassen will.

Ein Blick auf sein Profil hier zeigt, wie verrückt er sich in seine Sache da verrennt.

Es ist wie bei den Menschen, die glauben, die Mondlandung sei gefaket: Man kann ihnen noch so viele Beweise vorhalten, die bestätigen, dass sie im Unrecht sind - sie interessiert das nicht. Wahrscheinlich wissen sie insgeheim, dass sie falsch liegen, wollen das aber nicht wahr haben.

Bei unserem Viehzuchtliebhaber hier ist's das selbe. Wer sich so dumm stellt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Gut für uns, dass er nicht imstande ist, irgendwas ernsthaftes zu bewirken.

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randomhuman 22.02.2017, 13:34
@reverse95

Ich habe auch schon oft mit ihm diskutiert. Es ist einfach zwecklos. Nur er kennt die absolute Wahrheit und alles andere ist unwahr. Das Küken geschreddert werden oder dass die Schnabelspitze abgeknipst wird ist ihm egal. Ebenso wie das Entfernen von Ringelschwänzen bei Schweinen und Hörnern bei Kühen. Das ist Verstümmelung und einfach nur krank. Klar gibt es recht gute Betriebe, die sowas nicht machen aber die überwiegende Mehrheit ist nicht vorbildlich. Bei ihm hat es einfach keinen Sinn. Aber Hauptsache die Veganer sind an allem Schuld! Wer weiß was er noch so für Feindbilder hat alla Trump & Co.

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PeterKremsner 22.02.2017, 13:36
@reverse95

Ich finde die Diskussionen zu diesem Thema immer irgendwie lustig, komischerweise wird hier oftmals auf beiden Seiten einfach mal so Anschuldigungen geschrieben, ist irgendwie klar, dass sich so keine gute Gesprächskultur entwickeln kann.

Der Vegetarismus an sich bzw Veganismus sind Dinge über die man sich auch gut und ohne Verleumdungen etc. unterhalten kann.

Ich persönlich bin zwar wie Eingangs schon erwähnt kein Vegetarier und ich esse Fleisch, weil es mir schmeckt und ich micht entschieden habe so zu leben. Die Konsequenzen, dass dafür Tiere sterben müssen sind mir bewusst.

Es gibt hier aber einfach auch viele Sachen welche hier einfach mal Unterstellt werden (ist jetzt nicht auf dieses Diskussion bezogen sondern allgemein):

  • Ich Töte bewusst Tiere weil es mir Spaß macht: Das ist natürlich nicht der Fall, mir macht es keinen Spaß einen Hasen zu töten, den ich Groß gezogen habe und um den ich mich gekümmert habe.
  • Ich bin ein Unterstützer der Massentierhaltung: Das ist bei mir auch nicht der Fall. Ich finde die Massentierhaltung verachtenswert, selbst wenn das Tier zur Schlachtung groß gezogen wird, hat es trotzdem ein schönes Leben verdient, so wie jedes Lebewesen vor seinem Tod.
  • Ich unterstütze die Massentierhaltung durch meinen täglichen Fleischkonsum: Ich esse nicht täglich Fleisch sondern meistens nur 2-3 mal in der Woche. Und öfters auch Tiere aus eigener Haltung, allerdings bin ich kein Landwirt.
  • Ich bin nur kein Veganer weil ich mich nicht Informiert habe: Das stimmt so auch nicht, ich bin kein Veganer weil ich mich dazu entschlossen habe Fleisch zu essen, die Zustände in der Massentierhaltung sind mir bekannt und ich achte bei den Lebensmitteln welche ich kaufe auch auf Herkunft usw.
  • Ich Unterstütze Tierversuche, denn ich bin kein Veganer: Das stimmt so auch nicht. Ich achte bei meinen Lebensmitteln auf das Herkunftsland und achte auch darauf, dass bei der Herstellung eines Produktes Tiere nicht gequält werden. Weiters achte ich aber auch auf, die Verhätnisse der Menschen in den Produktionsstätten, zB bei Schuhe oder Kleidung.

Ich bin einfach der Meinung, dass die Menschen heute zu viel Fleisch essen. Das sieht man sowohl an den Ausmaßen der Fleischindustrie und am zunehmen der sogenannten "Wohlstandserkrankungen". Wie gesagt ich bin kein Vegetarier, aber ich verachte die Massentierhaltung und bin der Meinung, dass diese nicht nötig ist, wenn die Bevölkerung den Fleischkonsum auf ein gesundes Maß reduziert.

Weiters muss natürlich auch die Politik etwas in diese Richtung unternehmen.

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Trashtom 22.02.2017, 14:19
@randomhuman

Das Problem ist das schwarz-weiß Denken hier. Es geht ja gar nicht darum jemanden von irgendwas zu überzeugen. Und wenn wer sich ausschließlich von Schnitzel ernähren will, seine Sache.

Die Thematik aber mal kritisch und objektiv zu hinterfragen, also was stopf ich mir da überhaupt rein, woher kommt es, was hat es für einen Preis (für Tiere), fände ich schon angebracht. 

Dann bekäme das Produkt Fleisch auch wieder einen Wert.

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randomhuman 22.02.2017, 14:28
@Trashtom

Absolut. Ich gebe dir Recht. Darum geht es mir auch nicht. Ich esse zwar kein Fleisch aber ich bin nicht derjenige der hier irgendjemanden überzeugen muss. Jeder soll so handeln, wie er will. Es geht einfach nur um das Bewusstwerden dessen, dass nicht alles gut ist aber eben auch nicht alles schlecht. Und wie Fleisch hier in Deutschland im Überfluss verramscht und konsumiert wird finde ich auch nicht gut. Aber das ist nunmal meine Meinung. Jemand anderes sieht das vielleicht anders.

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Trashtom 22.02.2017, 14:28
@PeterKremsner

Du hast dir Gedanken gemacht. Genau das ist der Punkt. Das tun die Meisten nicht. Würde das jeder tun, wäre die Welt ein besserer Ort (auch ohne dass alle zwingend Veganer sind).

Die ethische Grundsatzentscheidung muss jeder für sich selber treffen. Das Tier stirbt für mich und wird auch irgendwie "gelagert", transportiert, hat Angst, Schmerzen usw ... Im Vergleich dazu jammern wir schon beim Zahnarztbesuch oder wenn wir zum Blutabnehmen müssen. Sich in das Leben eines Mastschweines zu versetzen wäre der schlimmste Alptraum. Daher kann ich auch irgendwie die Wut mancher Veganer nachvollziehen (auch wenn sie natürlich nicht angebracht ist).

Ich persönlich bin seit ein paar Monaten im Zwiespalt, eben weil ich mich dafür interessiere und ertappe mich selber dabei, dass ich wenn ich Fleisch esse, es nur als Produkt ansehe und nicht das was es eigentlich ist.

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Omnivore13 22.02.2017, 18:52
@Trashtom

Geh einfach auf die Peta(2) Seite auf Facebook. 

Nö!

Ich will mit diesem unseriösen Verein nichts zu tun haben. Außerdem sind mir deren Bambifilme zum Teil bekannt!

Nur spiegelt das NICHT mal ansatzweise die breite Masse der Lebensmittelproduktion wieder!

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wickedsick05 22.02.2017, 21:39
@PeterKremsner

Das sieht man sowohl an den Ausmaßen der Fleischindustrie und am zunehmen der sogenannten "Wohlstandserkrankungen".

richtig. DE produziert 120% Fleisch gemessen am eigenbedarf und exportiert 50% ins Ausland. Wenn also keiner mehr Fleisch essen würde würde eben 120% verkauft. Solange es Länder gibt die nicht am Lebensmittelüberschuss leiden wird es abnehmer geben somit muss die Poltik den export begrenzen... DAS hilft weitaus mehr.

zudem Vegan nur heisst verzicht auf Tierisches aber auch Pflanzen schaden Tier, Mensch und Umwelt. Nicht alleine die Fleischproduktion ist flasch... das streiten aber viele verzichter ab.

Mit der regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost fördert man gute Tierhaltung, regionale Produkte, ökologisch nachhaltige
Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger,
Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange
Transportwege...usw. usf. Vegetarier/veganer ist man bereits wenn man NUR auf Fleisch/tierisches verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da
Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diese Hipstertrand hinterher zu rennen der auf alternativen Fakten basiert.

Alles Massentierhaltungfrei. In DE gibt es 1000 Betriebe mit mehr als 100 Tieren. 280000 haben weniger als 100 Tiere. Die meisten Landwirte haben also wenig Tiere. Zudem definiert sich Massentierhaltung nur so dass das Fleisch kein Bio ist sondern konventionell daher kommen auch die 98% zu stande. Verschwiegen wird dass 97% des Obst und Gemüse ebenso aus Massenpflanzenproduktion kommt und kein Bio ist...

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Trashtom 23.02.2017, 08:20
@Omnivore13

Klar, alles Verschwörung. Jedes Tier hat 5qm Land und wird vor der Schlachtung in den Schlaf gesungen. Träumer. 

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MissPommeroy 23.02.2017, 16:03
@michi57319

michi57319: Bisher konnte mir noch kein Fleischliebhaber plausibel und verständlich erklären, wie man "Fleisch" lecker und gesund aufziehen kann - wie zum Henker funktioniert sowas ?? ;)

Vielleicht kannst du mir das ja endlich erklären...Thanks ! :)

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MissPommeroy 23.02.2017, 16:06
@Omnivore13

Nope, Omni:

Blind auf beiden Augen sind vielmehr diejenigen, die immer noch die Scheukappen nebst der rosa getönten Brille tragen und deshalb das Leid der sog. "Nutztiere" ignorieren und schönreden...!


 

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michi57319 23.02.2017, 23:02
@MissPommeroy

Lecker und gesund schmecken Tiere, die von April bis November auf der Weide hinter meinem Gartenzaun stehen und über Winter mit Grünsilage gefüttert werden. Gerne auch in Offenstallhaltung. Der Bauer bringt regelmäßig Wasser vorbei, stellt die Tiere um, ansonsten ist das Vieh sich selbst überlassen.

Hast du eigentlich schon mal Rinder mit Winterfell gesehen?

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MissPommeroy 27.02.2017, 14:16
@michi57319

@michi:

Das erklärt nicht, warum und mit welchem Recht man (du) Tiere auf "Fleisch" (oder Vieh) reduzier(s)t, denn nur darum ging es in meinem Kommentar in Bezug auf deinen...

Ja, ich hab durchaus Rinder mit Winterfell gesehen, tut aber hier dennoch nix zur "Sache" !

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kiniro 22.02.2017, 14:57

Danke für das Stichwort "Sekte".
Da schwillt mir auch der Kamm.

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PeterKremsner 22.02.2017, 15:35
@kiniro

Achte nicht auf einzelne Worte sondern auf den Kontext in dem diese stehen.

Das war nicht an alle Veganer gerichtet, sondern hier geht es lediglich um jene welche ich bisher getroffen habe, dabei beziehe ich mich nicht auf GF.

Der Grund warum ich hier das Wort Sekte gebraucht habe, ist einfach nur eine Beschreibung wie mir viele von diesen Menschen vorkommen. Mit denen über die Vegane Ernährung zu Diskutieren ist in etwa so als würde man mit einem Zeugen Jehovas über die existent Gottes reden.

Es macht einfach keinen Sinn wenn dir dein gegenüber nicht zuhört und immer nur die selben Phrasen sagt, als Beispiel:

"Informiere dich bevor du mitreden möchtest", das ist bei vielen die Antwort auf alles. Hast du auf ein Argument nichts passendes: "Informiere dich einfach", etc.

Eine weitere Sache welche ich schon mal gehört habe ist die Aussage, Fleischfresser gehören alle vergast. Und alle Fleischfresser sollen nach Auschwitz. Diese Sachen sind eher die extreme Schiene und ich bin mir sicher, dass so denkende Leute eher selten sein werden. Btw diese Sachen wurden nicht in einem Gespräch gesagt sondern, das wurde in einer Gruppe gesagt und ich habe das nur von außen gehört.

Wie gesagt hier geht es nur um meine Persönlichen Erfahrungen und nicht um alle Veganer oder Vegetarier.

Ich muss hier aber auch sagen, einige meiner Freunde sind Vegetarier und die machen natürlich nicht solche Aussagen. Mit denen kann ich auch gut über dieses Thema diskutieren, also die würde ordne ich hier als Beispiele ein, dass es auch solche gibt.

Weil ich natürlich aber von meinen Freunden erwarte, dass ich mit diesen gut sprechen kann, sind dieses Aussagen hier auf Personen bezogen welche ich nicht kenne und mit denen ich darüber ins Gespräch gekommen bin, Freunde von Freunden etc.

Ich kenne dich persönlich natürlich nicht und weis nicht wie du so bist, von da her gelten diese Ausführungen auch nicht für dich.

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Trashtom 22.02.2017, 15:49
@PeterKremsner

Unabhängig von der Tatsache, dass einige Veganer es falsch rüber bringen – Idioten gibt es überall – sehe ich nicht einen einzigen Contra-Grund für veganes Leben. Also warum auch diskutieren? Sie sitzen am längeren Ast und das sage ich als Fleischesser.

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PeterKremsner 22.02.2017, 16:45
@Trashtom

Idioten gibt es überall

Wahre Aussage :)

sehe ich nicht einen einzigen Contra-Grund für veganes Leben.

Evolutionstechnisch gesehen gab es guten Grund Fleisch zu essen, ansonsten währe der Mensch dazu auch nicht in der Lage. Fleischkonsum war eben für den Menschen notwendig für den Aufstieg.

Dafür steht auch die evolutionäre Anpassung des Menschen an den Fleischkonsum. Rückbildung des Wurmfortsatzes, welcher mal zum Verdauen von Pflanzen ausgebildet war. Veränderung der Darmflora auf Fleischkonsum. Damit auch das Verändern der Darmbakterien, sodass der Mensch Vitamin B12 aus Fleisch aufnehmen muss, etc.

Klar gibt es es auch andere Vitamin B12 Quellen wie Sauerkraut, das meiste Vitamin B12 findet man allerdings im Fleisch.

Sollte man heute noch Fleisch essen, warum auch nicht, der Mensch ist nicht das einzige Lebewesen was das tut. Man muss sich damit dann eben nur im klaren sein, dass man andere Tiere tötet und das auch akzeptieren.

Es ist aber nicht mehr notwendig so zu leben, das stimmt, allerdings muss man jetzt hier wieder auf die Landwirtschaft sehen. Yauche ist ein weit verbreiteter Dünger, welcher nur durch Tierhaltung entstehen kann. Diesen müsste man dann eben durch Synthetischen Dünger ersetzen, was im Endeffekt einen höheren Energiebedarf darstellt.

Ich finde beide Lebensweisen sind begründet und keiner sitzt hier am längeren Ast, denn es gibt für beide Lebensweise Pro und Contra Argumente.

Ich versuche hier niemanden in irgendeiner Weise zu bekehren, aber Diskussionen finde ich nie falsch, sie sind der Grundstein, der gesellschaftlichen Weiterentwicklung.

Eine Weiterentwicklung in der Lebensmittelindustrie ist dringend erforderlich, denn so gehts eben nicht mehr lang weiter. Ich spreche hier aber nicht vom vollständigen Verzicht auf Fleisch, sondern von einer Reduzierung des Fleischkonsums (für manche Menschen auch eine massive Reduzierung). Das ist gesünder für die Menschen selbst und auch für die Umwelt.

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randomhuman 22.02.2017, 17:57
@PeterKremsner

Es gibt auch pflanzlichen Dünger. Man muss nicht unbedingt zu dem synthetischen Zeug greifen. Natürlich geht es dann vielleicht etwas langsamer oder es ist nicht so effektiv aber es wäre natürlich.

Sonst hast du Recht, dass eigentlich keiner am längeren Ast sitzt. Ich finde beide Ernährungsformen können gesund oder ungesund sein. Man muss eben immer wissen wie. Und dann hängt es eben am Ende davon ab, ob und wie du es willst.

Ich denke auch, dass es eine Weiterentwicklung der Lebensmittelindustrie bzw. eine Verbesserung bei der Haltung von Tieren geben muss. Und natürlich weniger Konsum wie du schon sagst. Das ist aber eine massive Aufgabe, die nicht einfach ist. 

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PeterKremsner 22.02.2017, 23:07
@randomhuman

Ja es gibt auch Dünger auf Basis von zersetzen Pflanzenresten, Humus ist ja auch nichts anderes, aber vom Nährstoffgehalt ist Jauche an sich der bessere Dünger, gerade für Stickstoffverbindungen wie Harnstoff, kommt man nicht drum herum.

Ich persönlich bin aber auf dem Gebiet kein Experte, ich habs mir selbst nur mal so erklären lassen.

Das ist aber eine massive Aufgabe, die nicht einfach ist.

Ja da hast du recht, früher oder später wird man aber nicht drum herum kommen sich auch über diese Sachen Gedanken zu machen.

In so fern Gefällt es mir auch dass hier Veganer und Vegetarier Druck gegen dieses System machen, denn dadurch werden solche Diskussionen angeregt. Bei diesen können dann auch durchaus gute Lösungen enstehen.

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wickedsick05 22.02.2017, 23:53
@PeterKremsner

Jauche an sich der bessere Dünger

richtig. Bei Bioveganer Landwirtschaft ist der Ertrag um bis zu 80% geringer. Zudem fallen Flächen weg die nur für die Produktion für Fleisch nutzbar sind. Es gibt nicht mal eine Handvoll Bioveganer Landwirtschaft da werder ökologisch noch okonomisch. Veganismus ist eine Sackgasse. Diese art der Pflanzenproduktion gab es bereits vor mehreren jahren weil man es nicht besser wusste und nicht so viele Menschen ernähren musste das ist heute anders.

z.b. bei der 3 Felder Wirtschaft steht immer ein Jahr lang ein Acker brach um dort den Dünger anzubauen fürs nächste jahr. Das heisst man hat auch weniger fläche wo gleichzeitig Nahrung entsteht. Der eigens produzierte Dünger aus Klee reicht aber nicht aus so müssen Pflanzenpallets zugekauft werden der an anderer Stelle wächst daher kein geschlossener Kreislauf und nicht ökologisch nachhaltig.

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Trashtom 23.02.2017, 08:24
@PeterKremsner

Evolutionstechnisch gesehen gab es guten Grund Fleisch zu essen

Da hast du natürlich recht. Der Unterschied ist nur, wir haben jetzt die Wahl. Vegan leben ist heute überhaupt kein Problem mehr. 

Die Wahrheit ist, wir essen es aus Gewohnheit und wegen nem schönen Gefühl im Mund. Diese 2 Punkte stehen über dem Tierleid. Das ist der Punkt.

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PeterKremsner 23.02.2017, 12:33
@Trashtom

Richtig wir haben die Qual der Wahl und der Mensch ist eigentlich das einzige Lebewesen welches diese hat, aber keine dieser Möglichkeiten ist jetzt unbedingt als schlecht anzusehen. Wie gesagt ich finde ein Mittelweg ist hier die beste Lösung.

Für mich hat das Wohl der Tiere zur Zeit ihres Lebens auch höchste Priorität und ich würde auch niemals ein Tier töten, nur weil mir der Pelz gefällt oder sonst etwas. Ich richte mich da eher nach der Natur welche das Töten anderer Tiere zum Zweck der Nahrung vorgibt. (Bedrohungslagen und Revierkämpfe schließe ich hier mal aus).

Für mich gibt es da nicht mal einen großen Grund zwischen Mensch und Tier zu unterscheiden und ich bin mir sicher wenn Kannibalismus unter den Menschen normal wäre, wie zB bei Spinnen, würden auch unsere Gesetze und Lebensweise anders aussehen. (Die anderen Veränderungen lass ich jetzt mal außen vor, natürlich wäre unsere Welt in so einem Fall eine ganz andere)

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MissPommeroy 23.02.2017, 15:56

Männo, Peter:

Immer wenn ich hier auf GF von den gebeutelten nichtveganen Usern lese, die ach so von den militanten und missionierenden Vegs heimgesucht  werden, kommt ein wenig Neid in mir auf...

Ich glaube dann immer, ich bin als Veganer am falschen Ort geboren, denn um mich rum hab ich nie diesen Überschwang erlebt - das Leben kann so verdammt unfair sein...;)

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PeterKremsner 24.02.2017, 13:19
@MissPommeroy

Naja ich kann dir nicht sagen, warum das bei mir so der Fall ist aber anscheinend habe ich eben bisher die falschen Leute getroffen, oder die jenigen wollten eben nur einfach nicht über dieses Thema reden und waren deshalb leicht aggressiv drauf ;)

Wobei sich dann aber bei mir die Frage stellt warum sie mich dann auf dieses Thema angesprochen haben, wenn sie nicht drüber reden bzw diskutieren wollen.

Ich habe jetzt aber nicht gesagt, dass ich von ihnen heimgesucht werde, meine Erfahrungen beziehen sich auf Diskussionen mit diesen und nicht weil plötzlich ein "missionierender Veganer" vor der Tür steht.

Wie oben schon erwähnt beziehe ich mich hier aber auf Diskussionen mit Freunden von Freunden etc., also mit Menschen welche ich nicht direkt kenne, einige meiner Freunde sind selbst Veganer und mit denen kann ich normal reden (sonst wären sie ja auch nicht meine Freunde nehm ich mal an).

Insgesamt beziehe ich mich hier auf 12 Personen, davon sind 3 mit mir befreundet. Einer Person dieser restlichen 8 hat die Situation, dass ich mir einen Döner gekauft habe gereicht mich mit Bier anzuschütten, wobei man sagen muss wir waren alle schon ziemlich betrunken und da sind bei ihm anscheinend die Sicherungen durchgebrannt. Diese Person beziehe ich auch nicht mit ein, weil wir nicht diskutiert haben. Somit beziehen sich meine Ausführung auf 7 Personen mit denen ich Diskutiert habe nachdem sie mich gefragt haben.

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MissPommeroy 28.02.2017, 11:01
@PeterKremsner

Beneidenswert - ich würde zu gern mit dir tauschen, nur andersrum und auch nur in dieser Hinsicht, denn ich liebe mein Leben so, wie es ist...;)

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PeterKremsner 02.03.2017, 12:11
@MissPommeroy

Naja deinen Sarkasmus kannst du dir auch sparen ;)

In der Frage ging es um die eigene Meinung und diese habe ich, auf Basis meiner Erfahrung, gesagt.

Du kannst mir das jetzt natürlich glauben oder nicht, das ist eine andere Frage, allerdings solltest du mir auch mal den Grund erläutern warum ich hier extra für GF Geschichten erfinden sollte....

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kann die Einstellung von Veganern überhaupt nicht verstehen 

Ich auch nicht.

und ich habe das Gefühl, dass es eine Barriere zwischen Veganern und
normalessern gibt (zu mindest im Internet, wo jeder mutig ist). Warum
ist das so?

Ganz einfach. Weil veganer (vor allem im Netz) die Angewohnheit haben ihre auswendig gelernten Pseudofakten zu verbreiten und Landwirte als Tierquäler hinzustellen.

Sie kapseln sich selbst ab und fühlen sich unter ihren Veganer-Kollegen wohler. So eine Art Gruppengefühl.

Kein Wunder, dass daraus eine Barriere entsteht.

Na klar, verschiedene Ernährungsformen sind immer ein Streitpunkt, aber zwischen den genannten Gruppen scheint es immer sehr gereizt zu sein.. warum ist das so?

Na weil der Verganismus so unheimlich viel Pfeffer verbreitet. Angefangen von irgendwelchen absurden 16kg-Getreide-Thesen, über 16 Kubikmeter-Trinkwasser-Verschwindibus-Thesen, bis hin zu völlig lachhaften Mensch=Pflanzenfresser-Thesen.

Kein Wunder, dass man dann gereizt reagiert. Ich kann das mitlerweile ab.

Wenn aber Veganer anfangen mit ihrer ekelhaften Welthungerthese zu kommen, dann reagiere ich auch gereizt, weil es ab dem Punkt zu weit geht. Man erfindet völlig lachhafte Thesen und breitet das zusätzlich auf dem Rücken von Menschen aus, die gar nichts zu futtern haben.

Dann kommen natürlich noch die ganzen Beleidigungen dazu, wie z.B. "Leichenfresser" und so. Kein Wunder, dass man da gereizt reagiert.

Veganer teilen gerne aus, können aber selbst gar keine Kritik vertragen. Das ist meine Erfahrung.

Freut mich, dass ich dir helfen konnte.

Gruß
Omni

(BG)

TheVega 22.02.2017, 12:11

Wenn mal Kritik käme ...warte bis heute drauf ;-)

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randomhuman 22.02.2017, 14:41

Manche Menschen können nunmal keine Kritik ab. Dazu gehören nicht nur einige Veganer, sondern auch einige militante Omnivoren...

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Trashtom 22.02.2017, 16:07

Soviel Text und so wenig Inhalt. Weder warum "auswendig gelernten Pseudofakten" als solche zu deuten sind, noch irgendwelche Fakten oder schlüssige Argumentation.

Ganz einfach. Weil veganer (vor allem im Netz) die Angewohnheit haben ihre auswendig gelernten Pseudofakten zu verbreiten

Genau, deshalb hast du dir ein Logo gezeichnet und reagierst hier auf jede Veganer-Frage. Weil die anderen so militant sind.

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MissPommeroy 27.02.2017, 13:18
@Omnivore13

Ach Omni...

Als jemand - wie hier auf GF geschehen - harmlos nach  vegetarischen Rezepten fragte für ein romantisches Candle-Light-Dinner und ein User riet zu Bolognese-Soße mit Nudeln, kam von dir sinngemäß:

"Igitt - in eine Bolognese gehört Fleisch ! Bolognese-Soße ohne Fleisch ist ekelhaft usw..."

Wer ist da bitteschön "militant" und aufdringlich ?

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MissPommeroy 27.02.2017, 13:25
@MissPommeroy

Bezeichnenderweise schießen sich (besonders hier) Antiveganer meist selbst ins Bein - lustigerweise ohne es zu merken, bevor es ihnen irgendein (natürlich "militanter") Veganer aufzeigt...;)

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Hier stellt sich doch die Frage der Moral. Ich bin selbst Vegetarierin und versuche mich meistenteils sogar vegan zu ernähren. Veganer sehen es als falsch an, Tiere TÖTEN zu lassen! Milchproduktion = Vergewaltigung / Hühnerei = Menstruation der Hühner / Massentierhaltung = Versklavung. Ich bin froh, mich über dieses Thema beschäftigt zu haben, denn das bringt sooo viel! Wenn man kein (Bspw.) Fleisch mehr kauft, unterstützt man auch nicht mehr die Industrie o.ä. & falls es dir mal aufgefallen ist: in fast jedem Supermarkt gibt es immer mehr und mehr Angebote zu veganen/vegetarischen Produkten. Fazit: Es gibt eine Barriere, weil Fleischfresser sich einfach nicht richtig informieren über dieses Thema. Sie denken, dass Vegetarier/Veganer nur "Stress" schieben wollen. Jedoch wollen sie nur die Augen öffnen!!!! Ich kenne so viele Menschen in meinem Umfeld, die sagen, dass Vegetarier und Veganer Idioten sind, wobei ich mir denke: Wieso? Sie unterstützen nicht das Leid der Tiere by the way. Naja, falls du noch was wissen willst dann schreib es. Tiere töten im 21. jhd ist für mich so unmoralisch... Liebe grüße

Omnivore13 21.02.2017, 23:56

Es gibt eine Barriere, weil Fleischfresser sich einfach nicht richtig informieren über dieses Thema.

1) Kein Wunder dass es eine Barriere gibt, wenn du so einen Pfeffer zusammen schreibst und uns FleischFResser nennst!

2) Echt witzig....wir sollen nicht informiert sein? IHR Fleischvezichter seid diejenigen, die nicht informiert seid. Wenn ich mir durchlese, was ihr tag ein tag aus für Pfeffer behauptet, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Ein informierter Fleischverzichter ist mir noch nicht untergekommen. Bisher ausschließlich welche mit Pseudofakten, Verleumdungen und massenweise Vorurteilen.

Jedoch wollen sie nur die Augen öffnen!!!!

Genau das wollt ihr eben nicht!

Ihr wollt eure Pseudofakten verbreiten.

Wieso? Sie unterstützen nicht das Leid der Tiere by the way.

Wieso? Weil Veganer Tierleid ERFINDEN, damit sie ihre Religion damit rechtfertigen können.

Tiere töten im 21. jhd ist für mich so unmoralisch... Liebe grüße

ROFL....und von was ernährst du dich? Licht?

Landwirtschaft ohne Tiere töten ist nicht möglich.

Du sprichst von "informieren"....haha....solltest selbst damit mal beginnen!

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reverse95 22.02.2017, 00:16
@Omnivore13

Wieso? Weil Veganer Tierleid ERFINDEN, damit sie ihre Religion damit rechtfertigen können



"Tiere in Massentierhaltung leiden gar nicht." Alles klar - kommt auf die Liste der Verschwörungstheorien, direkt hinter "Die Mondlandung war gefälscht."



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Omnivore13 22.02.2017, 00:24
@reverse95

Mit solch dämlichen Laienbegriffen diskutiere ich grundsätzlich nicht.

Wer "Massentierhaltung" in den Mund nimmt, der gibt schon selbst zu, dass er von Viehzucht nicht den geringsten Schimmer hat!

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reverse95 22.02.2017, 00:48
@Omnivore13

Du diskutierst bereits. ;)

Scheinst du aber auch nicht mehr zu realisieren.

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Omnivore13 22.02.2017, 02:09
@reverse95

Ich hab gesagt, dass ich mit solchen Suggestionsbegriffen nicht diskutiere. Lerne lesen!

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Trashtom 22.02.2017, 15:52
@reverse95

Nein er diskutiert nicht, das würde eine Argumentation erfordern. Bis jetzt steht da in Kurzform nur "ich hab recht du nicht". 

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xotillidie 22.02.2017, 00:03

"Informieren" das würde ich dir mal ganz groß auf die Stirn klatschen :) wie frech du bist. Für mich bist du eine Stufe runtergestellt, weil du einfach feige bist und die Wahrheit und Schmerzen der Wahrheit nicht nachempfinden kannst. Dinge wie töten, Kinder wegnehmen, Muttermilch klauen ist also für dich normal, weil du dich so informiert hast? Eine ausgewogene Ernährung hast du bestimmt nicht, was man daraus schlussfolgern kann sonst würdest du wissen wie man sich ausgewogen ernährt, denn ich schaffe es auch und bin fit & bei gesundem Menschenverstand :D lustig wie du versuchst ohne Fakten mir irgendwas zu labern. Aber klar, immer auf die "Religion" schieben. Bild dir keinen Mist ein und denk mal wirklich darüber nach :) Google ist dein bester Freund! Du kannst "vegane Ernährung" googeln oder "Warum versuche ich Menschen mit einem veganen/vegetarischen lifestyle zu nerven damit meine moralischen Handlungen noch korrekt rüberkommen?" Du isst nur Fleisch, weil es sittlich was normales ist. Du wärst 100 pro diese Sorte von Mensch, die bei Pelz "Nein stop!" schreit oder bei Hundetötungen direkt rumheult. Schäm dich.

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Omnivore13 22.02.2017, 00:16
@xotillidie

wie frech du bist.

Sagte jemand, der mit suggestiven "Massentierhaltungs"-Begriffen und FleischFResser argumentiert. Ohne Worte.

kannst wohl auch nur austeilen, aber nicht einstecken, mhh?

Für mich bist du eine Stufe runtergestellt, weil du einfach feige bist und die Wahrheit und Schmerzen der Wahrheit nicht nachempfinden kannst.

Ganz sicher nicht. Die Wahrheit kenne ich. Ihr leugnet sie. Jetzt kannst du dich fragen, wer nun runtergestellt ist. Tipp: Ich bin es nicht.

weil du dich so informiert hast?

Nein, weil ich es WEIß.....weil ich Viehzucht KENNE!!!!! LIVE und NICHT von irgendwelchen PeTA-Bambivideos!

Eine ausgewogene Ernährung hast du bestimmt nicht

Ganz sicher sogar. Ich bin doch kein veganer, der sich ungesund ernährt.

was man daraus schlussfolgern kann sonst würdest du wissen wie man sich ausgewogen ernährt

Weiß ich doch. Warum unterstellst du mir solchen Schwachsinn?

bei gesundem Menschenverstand

Kein Kommentar! ROFL

lustig wie du versuchst ohne Fakten mir irgendwas zu labern. 

Was willste denn wissen? DUUUU hast doch angefangen hier irgendwelche Pseudofakten als Wahrheit zu verkaufen!

Du kannst "vegane Ernährung" googeln

Mach ich öfters, weil ich schauen will, ob es eine neue Propagandaseite im Netz gibt.

Du isst nur Fleisch, weil es sittlich was normales ist.

Falsch. ich esse Fleisch, weil es schmeckt, ökologisch das einzig sinnvolle ist, meiner Natur entspricht und weil ich gesund leben will!

Du wärst 100 pro diese Sorte von Mensch, die bei Pelz "Nein stop!" 

100 pro daneben getippt. Ich habe per se nix gegen Pelz.

oder bei Hundetötungen direkt rumheult. 

Schäm dich.

Mach ich nicht. Und zwar aus folgenden Gründen:

1) habe ich keinen Grund mich zu schämen.

2) Hat ein Veganer mir gesagt, dass ich mich schämen soll. Und auf Veganer höre ich ganz sicher nicht!

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xotillidie 22.02.2017, 00:26

WELCHE RELIGION? XDDDD es gibt keine f*cking Religion. Tiere empfinden wie DU und ICH Schmerzen (Omnivore hab deinen Text nicht fertig gelesen weil irrelevantes Zeug). Maaaan - ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll aber ist schon okay, weil ich vor einem Jahr genauso wie ihr getickt habe hahaha und glaubt mir, wenigstens ist es etwas, was gut für unsere Welt ist. Ich versuche mich auch in eure Lage zu hineinversetzen - auch von den Tieren und im Endeffekt in meine. Ich bin fest überzeugt, dass ich das Gute tue. Ich glaube nicht an einen Tiergott oder sonst irgendeinen scheiß, dass ihr Religion oder sowas erwähnen müsst XD ihr isst nur Fleisch weil es sittlich normal ist wie gesagt :) wären die Regeln anders, wie Totesstrafen in DE dann würden genauso welche protestieren und es gibt Menschen die auch sagen würden EYYY ischwör Totesstrafe beste weil keine Kriminellen <3<3<3 PS: Jedes Leben ist gleichwert. Wenn wir uns alle gegenseitig respektieren und schätzen lernen (Ja, auch Tiere!!) dann ist es ein Schritt zur Besserung! :D wenn man eine Tat als normal ansieht, wird man die nächste Tat die tiefer hineingeht auch als normal ansehen... Kreislauf bla bla. Ich will doch kein Stress. Naja Omnivore träum schön, Untermensch

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Omnivore13 22.02.2017, 00:34
@xotillidie

Jedes Leben ist gleichwert.

Warum isst du dann Pflanzen?

Du hast die Natur nicht begriffen.

Deine Religion entfernt sich von der Natur, das sehe ich an deinen Texten.

Es ergibt keinen Sinn da weiter mit dir zu reden.

1
xotillidie 22.02.2017, 00:26

Omnivore dann hau ab und nerv mich nicht, wenn du selbst keinen Schimmer von nichts hast, Nervensäge

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kiniro 22.02.2017, 15:03
@xotillidie

O muss doch seine Ernährungsweise verteidigen.
Sonst müsste er sich einen neuen Usernamen ausdenken.

Das wäre eindeutig zu viel verlangt.

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xotillidie 22.02.2017, 00:32

Und Omnivore bevor du rumheulst, weil ich dich nicht respektiere wegen "Untermensch" sorry das ist Fakt, weil unmenschlich <3 fühlst dich bestimmt provoziert obwohl ich nur das beste für dich will - hab das nochmal extra für dich rausgesucht:
-Adam: "Wir sind nun mal Allesesser/haben Reißzähne!"
Menschen können sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile verdauen, ohne Frage. Der Mensch kann mit einer passenden, rein pflanzlichen Ernährung in allen Lebensstufen (abgesehen vom Stillen) gesund leben und aufblühen. Dies ist wissenschaftlich anerkannt: somit ist eine weitere Spekulation nicht ausschlaggebend.
-Lisa: "Ich will kein chemisches Sojazeug essen! Und verzichten will ich auch nicht!"
Das meiste Sojazeug ist wahrscheinlich noch unchemischer, als die Hühnerleiche aus der Verpackung, die im Chemiebad geschwommen ist. Aber jedem das (vegane) Seine. Wer kein Soja essen will, muss es nicht tun, um vegan zu sein. Verzichten muss man auch nicht. Vegane 'Ersatz'produkte für Fleisch, Käse etcetera gibt es auch in Deutschland schon immer mehr. Auf den Geschmack verzichtet man nicht - nur auf die Ungerechtigkeit.
-Daniel: "Veganismus ist viel zu teuer."
Daniel kann sich als Fleischesser seine wöchentlichen Ausgaben für Essen selber aussuchen. Als Veganer dürfte er das weiterhin! Carnismus ist schließlich auch nicht teuer, weil es im Supermarkt manche tierhaltige Produkte gibt, die sich nicht jeder leisten kann. Rindersteaks für 50 euro kauft Daniel schließlich auch nicht. Die Ausgaben können gleich bleiben, weniger werden oder mehr werden, das hat man nach wie vor selber in der Hand. Lediglich viele Ersatzprodukte sind vergleichbar teurer, weil die Nachfrage und die Produktion noch nicht riesig sind. Subventionierung spielt in der Tierproduktindustrie eine riesige Rolle. (Eigenrecherche!)
-Antonia: "Jeder soll selber entscheiden, was er isst!"
Aber nicht wen er isst. Wenn andere bewusst Leid und Tod verursachen, geht es jeden was an und jeder sollte möglichst dafür einstehen, dass diese Personen aufhören. Antonia würde hoffentlich auch dazwischen gehen, wenn jemand ein Kind in der Bahn zusammenschlägt, ob der Täter das selber entscheiden wollte oder nicht.
-Patrick: "Veganer treten auch auf Spinnen!"
Unabsichtlich. Es lässt sich nicht vermeiden, wenn ich mich fortbewegen muss, und das muss ich. Das gibt niemandem die Freikarte, absichtlich Tiere zu misshandeln oder zu töten. Patrick würde nicht zuschauen, wie jemand seinen Vater umbringt, und anschließend mit der Person in eine Bar gehen und drüber reden, dass es völlig in Ordnung war, da er doch auch auf Käfer stampft auf'm Weg zur Schule. Beide Konzepte haben unterschiedliche moralische Werte. In etwa ein Unfall vs. Serienmord.

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xotillidie 22.02.2017, 00:33

-Sarah: "Pflanzen leiden auch!"
Auf diesem Planeten glücklicherweise nicht. Gehirn und zentrales Nervensystem nicht vorhanden. Aber: auch Pflanzen sollte man nicht in Unmengen produzieren, verschwenden und vernichten! Inbesondere Nichtveganer ignorieren und verschwenden mit ihrem Konsum unvorstellbare Mengen an Pflanzen und Kalorien, da sie die Tiere, die sie töten und essen, vorher damit mästen.
-Sandra: "Also bei meinem Biobauer ist's aber total in Ordnung."
Die Bio-Haltung unterscheidet sich ernährungstechnisch von der Massentierhaltung, da die Tiere Biofutter bekommen. Das war bei der Tötung für das Tier nicht ausschlaggebend, als ihm die Kehle aufgeschlitzt wurde. Sandra würde es auch nicht in Ordnung finden, getötet zu werden und es damit gerechtfertigt zu bekommen, dass sie vorher qualitativ hochwertige Nudeln gegessen hat.
-Alex: "Veganer sind keine besseren Menschen!"
Wenn zwei Menschen komplett identisch sind/leben und handeln, bis auf die Tatsache dass einer vegan ist und der andere nicht, dann ist der Vegane objektiv gesehen der Bessere. Veganer wollen nicht besser sein oder besser da stehen, sonst würden sie nicht wollen, dass Menschen vegan werden, da sie dann nichts mehr hätten, woran sie ihre 'Besserkeit' festmachen könnten. :D
-Tom: "Aber Löwen essen auch Fleisch..."
Aber Pferde essen kein Fleisch. Wie? Wir sind Menschen, und sollten unser Verhalten selber durchgehen und optimalisieren, und nicht grundlos Pferden und Löwen nachmachen? Dachte ich mir.

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xotillidie 22.02.2017, 00:35

Lies die Kommentare :)

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Omnivore13 22.02.2017, 00:42
@xotillidie

Hab ich getan....und? Verlangst du jetzt noch, dass ich zu deinem abkopierten Unsinn noch was sage?

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xotillidie 22.02.2017, 00:44

C'mon spacken

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Weil jeder jeden zu bekehren versucht.  Man lässt sich nunmal nicht gerne eine Meinung/Denkweise überstülpen. Weder von Fleischessern noch von Veganern. Soll jeder sein Ding durchziehen und leben wie er das für richtig hält, debattieren bringt im Internet nichts, es sorgt nur für verhärtete Fronten und endet in gegenseitgen Beschimpfungen.

michi57319 22.02.2017, 00:30

Ich hätte noch den ersten Veganer zu überzeugen ^^

Das fällt mir im Traum nicht ein. Ich leb weiter so, wie ich es für richtig halte und mache keinen Bohei darum.

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Trashtom 22.02.2017, 15:56
@michi57319

Zugegeben, harter Vergleich: Die Nationalsozialisten hielten es im tiefsten Inneren für richtig Juden zu vergasen. War es richtig? Nein.

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michi57319 22.02.2017, 20:57
@Trashtom

Du willst ernsthaft Nazis mit Omnivoren zu vergleichen?

So derbe hat sich in meinen Augen noch nie jemand selbst aus dem Sattel geschossen. In meinen Augen bist du absolut unten durch und weit davon entfernt, ein Ernst zu nehmender Gesprächspartner zu sein.

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Trashtom 23.02.2017, 08:27
@michi57319

Bla bla. Die inhaltliche Aussage ist richtig, auch wenn du sie nicht verstehst. Nächstes Mal mach ich dir einen Vergleich mit Teletubbies, damit du nicht die beleidigte Leberwurst spielen musst.

Ein ernst zu nehmender Gesprächspartner? 

Ich leb weiter so, wie ich es für richtig halte 

Danke, "Mr. Weltoffen".

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MissPommeroy 23.02.2017, 17:56
@michi57319

michi: Wie sieht es mit deinem "Bohei" aus, wenn du dafür selbst töten und auswaiden müsstest ?

Jetzt komm mir nicht wieder mit den Pflanzen und den Insekten, die auch für Veganer leiden und sterben müssen !

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MissPommeroy 23.02.2017, 18:04
@MissPommeroy

Was den Vergleich mit dem Nationalsozialismus angeht, so haben ihn in erster Linie und primär Überlebende des Holocaust-Wahnsinns gezogen !

Wer bist du denn, der du dir anmaßt,  ihnen dieses Recht abzusprechen?:(

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michi57319 23.02.2017, 22:58
@MissPommeroy

Miss Pommeroy, das ist eher Normalität für mich. Ich bin ein Landkind und nicht so degeneriert, daß ich Schnitzel nur klinisch verpackt kenne. An meinen Händen klebt Blut und ich habe absolut kein Problem damit.

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MissPommeroy 27.02.2017, 12:39
@michi57319

Okay - ich bin auch ein Landkind, schon immer gewesen und ich hatte und habe dennoch (oder gerade deshalb) ein "Problem" mit dem Töten...

Wie stehst du zum 2. Teil meines Einwandes ? 

0

Veggies haben angefangen, sich über das Thema zu informieren und die Moral des Fleischkonsums in Frage gestellt. Ist an sich ja nichts schlechtes. 

Dann haben die ersten davon versucht, Fleischfresser zu missionieren und sich moralisch auf eine höhere Stufe zu stellen. Das haben Fleischfresser dann generalisiert und waren der Meinung, alle Veggies wollten sie mit ihrer angeblichen "moralischen Überlegenheit" provozieren. Es entsteht: Hass.


Was keiner checkt: Nur weil man sich Gedanken um eine Sache gemacht, einen Schritt in die 'richtige' Richtung gemacht hat, heißt das nicht, das man auf irgendeine Art besser ist. Wir sind alle A*löcher.

Sonst würden wir alles, was wir übrig haben, an die dritte Welt spenden und unsere halbe Freizeit lang gemeinnützig helfen.

Ein Veggie hat etwas gutes gemacht. Er hat sich damit beschäftigt. Das zu akzeptieren kommt vielen Leuten gleich mit dem Eingeständnis, ein W* zu sein.

Newsflash: Wir sind alle W*

Ich hab aufgehört Fleisch zu essen weil ich spontan keine Lust mehr drauf hatte beim Essen an Massentierhaltung zu denken. Ich habe keinen einzigen Menschen in meiner Umgebung, der auch Veggie wär.

 Und wens nicht interessiert, dem erzähl ichs nicht.

Und die Kinder in Afrika gehn mir am A* vorbei. Und ich steh dazu.


TheVega 22.02.2017, 13:03

"Und die Kinder in Afrika gehn mir am A* vorbei. Und ich steh dazu" - Was für ein Depp, will durch Ernährung Leid sparen und gibt einen Kehricht auf andere Säugetiere.

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Trashtom 22.02.2017, 15:58

Guter Text!

Und die Kinder in Afrika gehn mir am A* vorbei. Und ich steh dazu.

Auch nur, weil du es nicht mitbekommst. 

2

Es gibt gerade hier auf GF haufenweise antiveganer. Keine einzige vegan-frage, ginge es auch nur um ein Rezept, wird ausgelassen bei der hetzerei. Da trauen sich die Veganer kaum noch was zu schreiben.. Ich nenns vitaismus, wenn man die Lebensweise anderer nicht tolerieren kann.

MissPommeroy 23.02.2017, 16:19

Danke und DH !

Den Gefallen, klein beizugeben, sollten wir unseren Trollen jedoch nicht tun ! :) 

Im Grunde schießen sie sich selbst ins Bein ins Bein damit - nur sind es meist nicht sie, die es bemerken...;)

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ApfelTea 23.02.2017, 16:51

klein beigeben.. Würde mir nie einfallen :)

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