Warum gibt es eigentlich soviele 2 Sterne Restaurants, aber so wenige 3 Sterne Restaurants, was fehlt den 2 Sterne Restaurants für den dritten Stern?

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4 Antworten

Das kommt ganz darauf an, wer die Sterne vergibt! Nach dem "Guide Michelin" gibt es 3 Sterne, nach "Guide Gault-Millau" 4 Hauben, der "Varta-Führer vergibt bis zu 5 Sterne, und der Schlemmer-Atlas bis zu 5 Kochlöffel.

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Die Sterne sind lediglich die Bewertung eines einzigen Restaurantführes, des Guide Michelin.

Und die Franzosen machen immer ein grosses Geheimnis draus, wer die Tester sind und wann sie kommen. Aber sie haben nunmal das Image des weltweit bekanntesten Führers, und das zählt für viele. Obwohl man bei anderen Führern seitenlange Beschreibungen lesen kann, die eigentlich viel aussagekräftiger sind, was einen erwartet.

Und die Abstufung gestaltet man eben so, das die Aufnahme in den Führer schon eine Auszeichnung ist, die Vergabe eines Sterns internationale Spitzenklasse bedeutet (243 in Deutschland), die weiteren Sterne aber ganz rar vergeben werden ... (39 x 2 Sterne und nur 10x 3 Sterne in Deutschland)

https://www.bookatable.com/de/magazin/trends-events/31-neue-sterne-im-guide-michelin

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Der Küchenchef erarbeitet für irgendwelche "Gourmet-Kritiker" besondere Speisen und das Ambiente dazu sorgt für die Sterne .     Nur Restaurants für die upper ten , reißen sich um die Sterne 3 und 4 . Und lassen sich das etwas kosten .

Andere machen gute Speisen für Jedermann : preisgerecht und schmackhaft , mit gut bezahltem Personal .

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Swagger02 15.01.2017, 19:36

Aber den vierten Stern gibt es doch gar nicht.

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Es gibt viele gute Fußballspieler in der Bundesliga, aber nur wenige von Weltklasse.

Den guten fehlt es ein wenig an Klasse für die Weltklasse. So ungefähr ist es auch bei den (von Michelin) besternten Restaurants.

Wobei diejenigen deutschen Restaurants, die (auch) französische Küche pflegen, von vornherein die besseren Karten haben. Auch eine reiche Auswahl französischer Spitzenweine hilft. Der Michelin ist halt ein wenig frankophil voreingenommen. Wenn dann der deutsche Koch, pardon, Chef, noch bei Ducasse gelernt hat und der Patissier in Paris...

Und ohne edles Ambiente geht's auch nur selten. Da sind andere Fressführer "demokratischer". 

Gruß, earnest


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