Warum gibt es denn Religionen?

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17 Antworten

Religionen sind sehr gut darin, sich in normale, nützliche Abläufe in deinem Gehirn einzuschleichen:

Jeder Mensch möchte irgend wo dazu gehören, Teil einer Gruppe sein. Religionen bieten das, grenzen ganz eindeutig ab zwischen "denen" und "uns". Erstmal ist das gut, führt aber immer wieder zu Konflikten, weil es eine starke Gruppenbildung ist und Leute dann manchmal auch vor Gewalt gegen andere Gruppen nicht zurückschrecken, bzw. es in den Texten ihrer Religion sogar meistens schon vorgesehen ist. So schützen sich Religionen vor dem Aussterben... deswegen gibt es so viele davon.

Einige bieten sogar eine Art übernatürlich große Familie, da gibt es einen "Heiligen Vater", Mönche und Nonnen tragen den "Titel" Bruder oder Schwester und es gibt sogar einen Vater im Himmel der dich immer lieb hat, dir immer zuhört und sogar nach deinem Tod für dich da ist. Wie toll klingt das denn?

Dazu kommt Belohnung. Jeder Mensch wird gern belohnt, sei es mit ein par Süßigkeiten oder mit einem hohen Gehalt. Religionen bieten die ultimative Belohnung, eine *für immer* dauernde Belohnung die noch *viel besser* ist als hier. Wie toll klingt das denn?

Genauso wie Leute Cola trinken statt einen Apfel zu essen (viel süßer, übernatürlich süß und wir mögen halt süß) und dumme Sachen tun um irgend wo dazu zu gehören fallen wir halt auch auf Religionen rein.

Leider.

P.S.: Falls man davon ausgehen will, das ein Gott das so gemacht und geplant hat isses natürlich ziemlich gemein ;)

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Wenn es verschiedene Religionen gibt, heißt das noch lange nicht dass es Gott gibt.

Du hast für dich festgestellt dass es besser wäre wenn es nur eine Religion geben würde.

Ich dagegen fände es besser wenns überhaupt keine Religion gäbe.

Uns wurde gesagt, daß alle Wege zur Wahrheit führen: der eine geht auf seinem Pfad als Hindu, ein anderer folgt seinem Pfad als Christ und wieder ein anderer als Moslem, und sie alle begegnen sich an derselben Tür, und das ist, wenn du es richtig betrachtest, offensichtlich völlig unsinnig. 

Zur Wahrheit, zu Gott, oder wie immer du es benennen möchtest, führt überhaupt kein Pfad, und darin liegt die Schönheit. 

Die Wahrheit ist etwas Lebendiges. Eine tote Sache hat einen Pfad, der zu ihr führt, weil alles Tote statisch ist.

Die Frage, ob es einen Gott gibt oder die Wahrheit oder die Realitat oder wie du es sonst benennen möchtest, kann niemals durch Bücher, Priester, Philosophen oder Erlöser beantwortet werden. 

Niemand und nichts kann diese Frage beantworten als du selbst; und darum muss du dich selbst kennen. 

Wenn man sich selbst nicht kennt, ist man unreif. Sich selbst zu verstehen, ist der Anfang der Weisheit.

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Kommentar von DerBuddha
02.09.2016, 17:43

Wenn man sich selbst nicht kennt, ist man unreif. Sich selbst zu verstehen, ist der Anfang der Weisheit.

man sagt, der mensch hat vier gesichter........... eines, dass er vorgit zu sein.......das zweite wie andere ihn sehen.......das dritte zeigt, wie er wirklich ist.........das vierte kennt er selber nicht........... ein schönes und wahres massi-sprichwort.........

nach deiner antwort wären also ALLE menschen unreif, denn das vierte gesicht kennt wirklich niemand, dass zeigt sich erst, wenn es darauf ankommt.............:)

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Erster Absatz deines Textes: Nein, meine Religion, das Christentum, basiert darauf dass Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt gesandt hat um zu zeigen wer / wie Gott wirklich ist. Um Christ zu sein, muss ich keine einzige strenge, dumme oder absurde Regel befolgen, sondern einfach nur Jesus Christus mein Leben anvertrauen.

Zum zweiten Absatz - erster Satz: Siehe oben in meiner Antwort. Zum zweiten Satz: Ob Gott will dass Menschen sich umbringen, hängt von der jeweiligen Religion ab. Für den christlichen Gott gilt das nicht, auch wenn das in der Vergangenheit sehr oft falsch verstanden wurde - vielleicht auch heute noch.

Zum dritten Absatz: Ich streite mich nicht, sondern ich argumentiere warum ich meine Religion für die einzig wahre halte. Ob das dann andere auch so sehen, ist ihnen überlassen. Und nein, man ist nicht per se ein schlechterer Mensch, wenn man kein Moslem, Jude oder Christ ist. Aber ich wäre ein schlechterer Mensch, wenn ich kein Christ wäre. Das ist ein Unterschied!

Zum letzten Absatz: Gott muss nicht von uns Menschen beschützt oder gerechtertigt werden. Das ist deine Interpretation. Aber Menschen neigen offenbar dazu. Genauso wie Kinder ihre Eltern für perfekt halten und ihnen gegenüber loyal sind.

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"Religionen" sind das Produkt des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9; 17,1-6), die unser liebevoller Schöpfer zugelassen hat, weil sich die Menschheit gegen Ihn erhob (1.Mose 3,1-7).

Sein Sohn kam aus Fleisch und Blut auf diese Erde (Mt.1,21), lies sich kreuzigen (Hebr.12,2), um dem Volk Gottes die Chance zu geben, mit Ihm Gottes Reich zu errichten (Röm.6,23).

Dann werden alle Menschen die Herrlichkeit Gottes erkennen können (Offb.20,2. 5).

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Hallo,

vorab, Religionen gibt es genug, sie sind dafür da das due Menschen etwas haben an das sie glauben können, ABER es gibt auch diese Leute wie mich, die z.B. Katholisch sind aber mit ihrer Religion nix am Hut haben. Es gibt aber auch die die gar keiner Religion angehören.

MfG Pascal

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Kommentar von matmatmat
02.09.2016, 08:00

Du weißt schon, das es keine 5 Minuten kostet, aus der Kirche auszutreten, wenn man damit nix zu tun hat und man trotzdem noch Weihnachten ne Runde singen gehen darf wenn man möchte?

Leute die "noch auf dem Papier katholisch sind", sind ein großes Problem, die Kirchen machen diesen ganzen Unsinn, weil sie doch "für ihre Mitglieder sprechen"...

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So weit ich weiß ist der Buddismus als recht friedvolle Religion zu betrachten, es gibt bsw.mehrere Götter und nicht nur den einen...

Gefährlich sind die Fanatiker,die keine andere Meinung als die eigene zulassen... bzw. ihren Glauben dazu benutzen andere Menschen zu unterdrücken und zu manipulieren 

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Kommentar von Julihelferan
02.09.2016, 07:46

Ja genau das mein ich:D

wie kann man sich um Religionen streiten? Ist man jetzt persönlich ein schlechterer Mensch wenn man einer anderen Religion angehört, wenn mein Freund jetzt zum Judentum wechselt soll ich ihn jetzt hassen dafür?

Kranke welt.

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Religionen oder "Gott" sind überbleibsel aus der Vergangenheit. Man hat "Gott" oft genommen um sich sachen zu "erklären" die man damals nicht verstanden hat. Das "Übersinnliche" war halt faszinierend.

Religionen/ Gott passen in unser Zeitalter nicht mehr so gut rein, da wir Wissenschaftlich gesehen fast alles erklären können und es keinen "beweis" für das "Übersinnliche" gibt.

Alle Religionen beharren auf ein gleiches Muster (unwissen) da gibt es kein besser oder schlechter. Denn alle sind gleich "sekten" die den Menschen zwar Psychisch eine stabilität geben "können", jedoch zu keinem lokrativen ergebnis bringen.

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Kommentar von Garfield0001
02.09.2016, 08:43

nur weil man wissenschaftlich vieles erklären kann heißt es nicht dass es ihn nicht mehr gibt. nur weil ich Ampeln habe, gibt es doch immer noch Polizisten :-)

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Schamanen haben damit begonnen. Häuptlinge und Schamanen haben sich zusammengetan und sich gegenseitig begünstigt. So ging das weiter in Europa bis zur Auflösung der Feudalherrschaft Ende des ersten Weltkriegs.

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religionen sind entstanden, weil sich der mensch alle unverständlichen dinge nicht erklären konnte............:)

Geschichte der Religionen: die erste religion entstand aus der unkenntnis der naturgewalten und um diese dinge dann irgendwie erklären zu können, wurden alle möglichen geistformen und -wesen erfunden.......... die naturreligionen waren überall verschieden, je nach der geistigen entwicklung und dem verständnis der entsprechenden kulturen über diese ganzen dinge..............viele sahen auch die natur selbst als "gott" an und sprachen sogar von mutter natur..........

mit der zeit entwickelten sich die kulturen/menschen weiter und somit entwickelte sich auch ihr verständnis und ihre religion immer weiter und aus den einfachsten religionen wurden dann immer komplexere religionen mit immer stärkeren und grösseren wesen, die dann auch namen erhielten............ der name "gott" entstand also erst mit der entwicklung der hochkulturen und der anpassung der jeweiligen religion............

in der geschichte der religionen kann man schöne vergleiche bezüglich der entwicklung der religion und der entsprechenden kultur nachvollziehen......... z.b. auf dem afrikanischen kontinent und australien............ in afrika entwickelten sich hochkulturen, die erstaunliche bauwerke erschaffen haben, die in der medizin große fortschritte machten und die ihre religion auch entsprechend weiter entwickelten, anpassten und sogar neue götter erfunden haben, mit namen ausschmückten usw......... während in australien die aboriginies auf einer bestimmten stufe "stehenblieben" und auch ihre religion sich nicht weiterentwickelte.......... der unterschied zwischen der religion der pharaonen und der aborigines ist ein unterschied wie tag und nacht, lässt aber die entwicklung der religionen mit der entwicklung der kulturen so richtig schön im zusammenhang bringen............... die aborigines haben sich bis heute jeder fremden religion erfolgreich erwehrt und ihr glaube basiert noch auf dem glaube, der am anfang dieser kultur stand....sie glauben an ihre traumwelt/geistwelt und leben den ahnenkult noch aus...........

welche religion also die erste war, lässt sich nicht mit gewissheit sagen, aber die ersten religionen waren "nur" glaubensgerüste, die aus dem unverständnis der naturgewalten entstanden sind.........feuer, erdbeben, gewitter, blitze, donner und flutwellen waren die gründe für die erschaffung von geistwesen aller art...........

die erste monotheistische religion war eigentlich der kult der pharaonen, denn ein pharao war ein gott, ein alleiniger herrscher......jedoch keine echte religion, denn sie hatten noch viele andere gottheiten zusätzlich..........

die erste echte monotheistische religion war das judentum, aus diesem entstand dann durch verschiedene splittergruppen das christentum und ganz zum schluss entstand er islam, der seinen "letzten" platz in der entstehungsgeschichte der religionen damit verkauft, dass er deshalb die wahre und richtige wäre...............*g*, was jedoch völliger unfug ist, denn ALLE drei monotheistischen religionen sind nur auf lügen und betrug aufgebaut und haben sämtliche glaubensdinge aus vorhandenen und älteren religionen geklaut, umgeschrieben und dem eigenen glaubensmärchen angepasst...z.b. hölle (unterwelt der ägypter).........teufel (minotaurus der griechen)......10 gebote (aus verschienden älteren quellen, vor allem aber aus dem totenbuch der ägypter).....selbst der monotheistische gott wurde aus einem alten nomadenglauben geklaut (jahwe - schasu nomaden)..........

die monotheistische religion ist also nichts anderes, als eine weiterentwicklung der bestehenden religionen und der anpassung an der zeit von vor 2000 jahren..............:)

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aus nur einem Grund: über andere Menschen Macht aus zu üben. Sie zu beherrschen, ihnen Zwänge auferlegen und ihre eigentlich freies Leben zu kontrollieren.

Dazu sollte man wissen, das alle Religionen (egal welche) von Menschen erschaffen wurden. Wozu? siehe Oben. 

Es ist ein dummes Gerücht, das besagt, das Atheisten nicht wissen wofür sie Leben. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir wissen sehr genau wofür wir nicht sterben wollen. Wir nutzen all unsere Kraft um das Leben zu genießen.

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Als sich Menschen damals verschiedene Dinge einfach nicht erklären konnten, ließen sie sich ein allmächtiges Etwas einfallen, das hinter all dem stehen müsse. 

LG

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Kommentar von xVTSx
02.09.2016, 07:25

ja die sind so dumm diese Menschen :'D

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Kommentar von dezember1638
02.09.2016, 07:25

... das ist die politisch korrekte Erklärung ...

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die menschen wollen immer macht über andere haben?

ein mittel dazu ist ewas  zu normen? also spielregel erstellen? und damit weis man was richtig oder falsch ist? man kann sich auch leicht abgrenzen von andere religionen das bis zum vernichten der andersgläubige geht? man kann auch sehr gut geldeitreiben mit dem falschen versprechen des ablass?

aber ist ein glaube an eine religion gott gewollt? im chistentum ist nur was von eine gemeinde in der biebel zu find? aber gemeinde ist eine kleine vielfälltige einheit? und keine normung?

gabe ist aus meiner sicht ok. aber nur ein dialog des einzelen mit gott! nicht mit andere menschen? also ohne religionen oder sekten?

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Mahatma Gandhi: "Gott hat das All und das Leben aber keine Religionen geschaffen.

Die Säugetiere wollen geführt werden und unterwerfen sich den Alphas, bei den Menschen haben das die Religionen das übernommen.

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Dein Gottesbild bedarf der Korrektur, niemand muss Ihn beschützen oder rechtfertigen. Übrigens behauptet das keine Religion, das ist das erste Mal in Deiner Frage, dass ich so etwas lese.

nach Zusammenhalt suchen

Nein, es wird nach Wahrheit gesucht.

Religion beitreten sind sie Mitglied,

Auch das ist nicht richtig. Mitglied bezieht sich auf Kirche, Gemeinschaft etc., die Religion auf den Glauben und die daraus folgende Zugehörigkeit.

Warum gibt es nicht eine Religion, die man ohne solcher dummen Regeln ausleben kann?

Die Wahrheit hat keine dummen Regeln. Suche zuerst die Wahrheit und dann beurteile.

Will Gott dass sich deswegen Menschen umbringen?

Nein, aber auch nicht wegen Öl oder geostrategischen Erwägungen.

Wie können sich Leute nur darüber streiten wer die bessere Religion hat? Ist

Sofern die Suche nach Wahrheit im Dialog besteht, ist daran nichts auszusetzen. Allerdings kann man Wahrheit nicht mit Gewalt finden, da liegst Du richtig.

Ist man ein schlechterer Mensch wenn man kein Moslem, Jude oder Christ ist

Schlecht ist man, wenn man nicht gut ist. Also suche das Gute und wenn Du es gefunden zu haben, akzeptiere und lebe es.

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Kommentar von Julihelferan
02.09.2016, 09:32

Da bin ich anderer Meinung ich kenne Leute die sind in Sekten geraten und nicht weil sie überzeugt worden sind, sondern weil sie das Gefühl von Zusammenhalt und Gemeinschaft gesucht haben.

Ihnen waren die Regeln völlig Egal.

Genauso wie im Islam, Frauen haben sehr wenig Rechte, wenn man die Burka falsch trägt ist man gleich Sünder etc..

Religionen sind von uns Menschen erfunden, weil sie keine Erklärungen hatten.

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Kommentar von Baoshan
02.09.2016, 09:33

Du suchst in einem Glauben nach Wahrheit? Da wirst du lange suchen müssen, fürchte ich.

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ich weiß ja nicht was du unter "dumme" Regeln verstehst. vielleicht kannst du mich ja erhellen.

Jesus sagt:
1. Liebe Gott von ganzem Herzen
2. Liebe deinen nächsten wie dich selbst

Paulus sagt noch:
alles ist euch erlaubt, aber nicht alles ist gut für euch

welche dumme Regel meinst du? die Frage ist doch wahrscheinlich eher warum MENSCHEN aus diesen Regeln komplizierte Werke machen. aber das hat ja nix mit Gott zu tun. Gott ist "einfach".
auch ist die Frage was du unter "Regel" verstehst. Ich kann ja auch nicht sagen dass es eine dumme Regel von der Schwerkraft ist, alles nach unten zu "ziehen" was ich los lasse. das ist ein universelles Gesetz. Punkt. und genauso sehe ich es bei den Regeln die Gott uns gibt. nicht, um uns zu schikanieren, sondern damit wir ein gutes Leben haben.

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Kommentar von matmatmat
02.09.2016, 09:49

Zum Beispiel Epheser 6:5 das Sklaven ihren Herren untertänig und nicht aufmüpfig sein sollen oder 1. Timotheus 2:11-13 das Frauen nicht als Lehrer arbeiten dürfen und untertänig den Mund halten müssen wenn Männer reden... Um mal bei Beispielen aus dem so tollen neuen Testament zu bleiben.

Über die Aufforderungen zu Mord, Kindsmord, Völkermord, Tötung von Homosexuellen oder auch Kindern die ungehorsam sind im Alten Testament - das auch für Christen noch Bedeutung hat, weil Jesus ja gesagt hat er ist nicht gekommen auch nur eine Regel zu ändern - brauchen wir gar nicht erst reden.

Das findet sich so in fast allen Religionen..... damit wir ein gutes Leben haben? wtf!

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Kommentar von Garfield0001
02.09.2016, 14:39

man muss unterscheiden zwischen AT und NT. für die Christen zählt das NT. auch muss man unterscheiden zwischen regionalen Besonderheiten und allgemeingültigen Regeln. und damals war es eben so das Frauen keine Lehrer waren. aber das war nicht nur bei den Christen so sondern in der ganzen bekannten Region. heute würde Paulus garantiert andere Überlegungen anstellen. wichtig ist was Jesus gesagt hat. und das schrieb ich oben bereits.

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Hast du deine Tage? 

Und nein ein Mensch der keiner Religion dazugehört ist nicht ein schlechter Mensch. 

"Wie schwach kann ein Gott sein, dass die Leute auf der Erde ihn beschützen/rechtfertigen müssen." Wie dumm ist denn diese Aussage?

Denk mehr über das nach was du da schreibst kleines. Wenn du gerade eine Pubertierende Phase durchmachst versuche deine Gedanken zu sammeln und sorgsam darüber nachzudenken.  

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Kommentar von Julihelferan
02.09.2016, 09:28

Bist du dumm?

Ich hab das nicht behauptet? Ganz im Gegenteil ich finde ohne Religion wärs besser!

Und die Aussage ist nicht dumm, da viele Leute sich persönlich angegriffen fühlen wenn andere Leute schlecht über ihren Gott reden. Dann meinen sie, sie müssen ihn rechtfertigen und ihn verteidigen.

Und nein ich bin nicht mehr in der Pubertät.

Befass dich erst mal mit dem Thema bevor du solche kack Kommentare schreibst

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Religion sind nur Mittel um Macht auszuüben und ihren Führen Reichtum zu bescheren....

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