Warum gibt es den Tod?

23 Antworten

Ohne den Tod gäbe es kein Leben.. Du kannst nicht leben, wenn es unendlich ist. Das "Leben" wird durch den Tod definiert und ist somit ein Teil des Lebens sonst würde es auch keine Zeit geben.

Du könntest das Leben nicht messen oder wertschätzen, da es nie endet.. Der Tod muss so blöd es klingt "sein"! 

Was nach dem Tod oder vor deiner Geburt ist oder war ist reine Glaubenssache, da wir dies nicht feststellen können!

Die Natur ist das Leben und das Leben ist endlich. 

Das Leben verlangt nach Ausgewogenheit. 

Es ist dasselbe mit Glück oder Spaß. Du brauchst "Traurigkeit", da du "glücklich sein" sonst gar nicht wertschätzen könntest. 

Es gibt Dunkel und Hell. Wie könntest du sagen was Dunkel ist, wenn es die ganze Zeit hell ist? 

Tag und Nacht. Der Tag endet mit der Nacht und schließt an den Tag an. Was wäre Nacht wenn es die ganze Zeit Tag wäre ( oder andersrum )?

Dein Leben gehört dir, steh auf und lebe Es! 

Nach der biblischen Lehre gibt es den Tod, weil Adam und Eva, die 2 ersten Menschen gegen Gott rebellierten. Gott schuf ihnen ein wunderbares Heim (Garten Eden) und gab ihnen Aufgaben (Tiere Namen geben, Nachkommen haben, die ganze Erde zu einen bewohnbaren, schönen Ort gestalten...). Sie konnten sich jedes Tier und jede Pflanze zunutze machen, außer einen Baum, der in der Mitte des Garten stand. Dieser durfte nicht angerührt werden. Würden sie es trotzdem tun, würden sie sterben müssen und dürften nicht mehr in diesen Garten leben. Die ersten beiden Menschen sahen in den Baum nichts Besonderes, sie hielten sich an dieses Gebot und es war alles in Ordnung. Irgendwann begann ein Engel eifersüchtig auf Gott zu werden. Er wollte genauso angebetet werden wie Gott. Deshalb dachte er sich einen Plan aus. Durch eine Schlange (Engel hatte sich nicht zur Schlange gemacht, sondern benutzte sie nur) belog er Eva und redete ihr ein, sie würde wie Gott werden, wenn sie vom Baum in der Mitte des Gartens essen würde. Sie glaubte ihn und nahm sich eine Frucht. Später gab sie auch Adam etwas davon zu essen. Beide rebellierten dabei willentlich gegen Gott und mussten mit den Folgen leben. Vertreibung aus dem wunderbaren Garten und viel später auch der Tod. Gott gab ihnen aber noch Zeit, um Kinder zu bekommen und groß zu ziehen, deswegen sind sie nicht sofort, sondern erst viel später gestorben. Durch diese einzige Rebellion hat sich dann der Tod zu allen Nachkommen Evas und Adams verbreitet. Tiere und Pflanzen sind anscheinend schon vor der Rebellion gestorben.

Damit es auch wieder einen Neuanfang geben kann. Es ist wie in der Schule. Ein Leben ist, wie der Besuch einer Klasse. Hast du es/sie absolviert, also genug gelernt, gehst in die Ferien(Jenseits), danach steigst du in die nächsthöhere Stufe auf(kriegst einen neuen Körper und ein weiteres Leben), usw. Wenn du eine Lektion nicht verstanden hast, dann wirst du einer Situation so lange ausgesetzt, bis du ihren Sinn verstanden hast. Wenn du das ganze Ziel nicht im Auge behältst, dann fliegst du aus der Schule (Evolution) eben hinaus(du erleidest den"zweitenTod").

Warum haben die meisten Angst vor dem Tod, obwohl sowieso früher oder später jede Menschenseele den Tod kosten wird?

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Irgendwas fällt mir auf Das Leben und der Tod Sterben werden wir alle mal aber mir ist etwas aufgefallen Theoretisch gesehen ist das Ziel eines Lebens zu sterben da man ja sowieso stirbt aber das Ding ist das es verschiedenen Menschen gibt Einige genießen das Leben und fürchten den Tod allerdings gibt es Menschen die leiden und eher ungeduldig auf den Tod warten und das Versprechen auf ein nächstes Leben macht die noch ungeduldiger Ist der Tod nicht theoretisch das Ziel des Lebens? Oder was denit ihr darüber?

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Ist das ewige Leben für Menschen ohne Glauben unwichtig geworden? Wollen sie sich nur an das irdische Leben festhalten und das als einziges Leben annehmen? Wissen Sie nicht das es nach dem Tod kein zurück mehr gibt um noch in das ewige Leben zu gelangen? Das irdische Leben ist doch im Vergleich zu dem ewigen Leben nur von kurzer Dauer?

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Jedes Leben hat Leid. Das ist eine Tatsache. Aber:

Es gibt Menschen, die leiden sehr, ABER, diese Menschen wollen auch nicht sterben bzw. tot sein. Also, WARUM, wollen diese Menschen den Tod nicht erreichen?

Ich finde den Tod als einzige Alternative aus dem "Fleischgefängnis", das sich Leben nennt. Denn wir sind "gezwungen", Dinge zu tun, NUR weil es dem überleben dienen soll. Die Natur hat extra "Tricks" eingbaut, z.B. Sex als angehm empfunden wird oder dass Essen als angenehm empfunden wird.

Zurück zu meiner Ausgangsfrage:

Warum wehren sich so viele Menschen (die SEHR leiden) gegen den vorzeitigen Abbruch des Lebens (Suizid)? Ist es die Angst vor dem Tod oder warum ist das so?

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Warum hat man Angst vor dem Tod (Leben, Sterben)?

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Tach

Ich bin Männlich 25 Jahre alt und habe Leukämie (aml), es geht Gesundheitlich momentan wieder etwas bergauf. Trotzdem habe ich, obwohl ich das nicht zugeben würde, Angst davor daran zu sterben und mache mir viele Gedanken über den Tod, meine eigene Beerdigung und so weiter.

Ich bin kein religiöser Mensch, trotzdem freue ich mich wenn andere Leute daran glaube können und ich würde gerne wissen was euere Meinung nach, nach dem Tod passiert.

Ich habe mal eine Weile selbst versucht zu glauben, hat nur nicht so geklappt, einfach weil es mir persönlich zu unlogisch erscheint.

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