Warum gibt es aus naturwissenschaftlicher Sicht keine Wunder?

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18 Antworten

Weil alles den Naturgesetzen folgt und durch Naturwissenschaft - Physik, Chemie, etc - erklärt werden kann, so dass es deshalb nichts unerklärliches geben kann.

Weil sich naturwissenschaftlich so gut wie alles erklären lässt und das nahezu restlos. Und die Wissenschaft an sich basiert nur auf Fakten also kann es folglich keine Wunder geben. Wenn sich etwas icht erklären lässt oder die Erklärung lückenhaft/fehlerhaft ist , wird sie trotzdem entweder iwie versucht zu erklären oder es bleibt ein Rätsel. Jedoch kein Wunder, da wunder übernatürlich sind und daher nicht in der Naturwissenschaft existieren.

Seit Beginn der modernen Wissenschaften sind dem Lieben Gott Wunder untersagt worden, es sei denn, er hält sich dabei an die Naturgesetze und dann sind die Wunder nicht mehr wundervoll. Allerdings ist der Wissenschaft im Zeitalter der Quantenphysik auch bewusst, dass sie oft genug nur mit Wahrscheinlichkeiten rechnen kann und da dann immer mal ein Ausreißer möglich ist, unwahrscheinlich aber möglich. ;)

sind dem Lieben Gott Wunder untersagt worden

von wem? ;-) eher unterstellt?

Ausreißer möglich, aber nicht UN- oder ÜBER- natürlich, da nicht außerhalb der Natur.

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Ein weithin anerkanntes Prinzip wissenschaftlicher Erkenntnis ist Ockhams Skalpell. Es besagt: Unter mehreren Theorien, mit denen sich eine Beobachtung erklaeren liesse, soll im Zweifelsfall die einfachere bevorzugt werden. Zur Einfachheit einer Theorie gehoert z. B., dass man darauf verzichtet, ohne Not unbewiesene Elemente in die Theorie einzubeziehen, v. a., wenn diese auch noch komplex sind.

Theorien, die "Wunder" als solche akzeptieren, scheitern eigentlich immer an Ockhams Razor, da sich die vermeintlichen Wunder auch ohne metaphysische Wesenheiten, die irgendwie die Naturgesetze ausser Kraft setzen koennen, erklaeren lassen. Fuer verschiedene Wunder Jesu lassen sich z. B. leicht alternative Erklaerungen finden, die ohne so etwas auskommen.

So koennte die Geschichte, wonach Jesus Wasser in Wein verwandelt habe, auf folgendes profanes Ereignis zurueckgehen: Jesus kommt zu einer Hochzeit, der Wein ist alle, es gibt nur noch Wasser. Zum Glueck hat Jesus aber gerade viel Geld dabei und ist spendabel gestimmt, sodass er kurzerhand neuen Wein kauft. Und somit gibt es dank Jesus ploetzlich Wein, wo vorher nur Wasser war. Dadurch wird dann durch Ausschmueckung und Fehler bei der muendlichen Weitergabe nach und nach das "Wunder" der Verwandlung.

Auch fuer Lazarus' "Erweckung von den Toten" gibt es eine einfache Alternative: Der bedauernswerte Mann ist ins Koma gefallen und wird wegen der unzureichenden medizinischen Kenntnisse in seinem Heimatort, fuer tot gehalten. Doch gerade, als Jesus vorbeikommt, erwacht er wieder. Da Jesus ohnehin schon einen besonderen Ruf hat, glaubt keiner an einen Zufall, sondern man geht davon aus, dass er Lazarus wiederbelebt hat.

Andere Sachen koennen auch komplett metaphorisch gemeint gewesen sein. Es gibt jedenfalls keinen Grund, biblische Wundererzaehlungen (bzw. diejenigen der jeweils eigenen Religion) anders zu behandeln als die Textstellen aus der Ilias, wonach die griechischen Goetter aktiv an der Schlacht um Troja mitwirkten.

Natürlich gibt es auch Heute noch Wunder.

http://www.liborius.de/wissen/wunder.html

Ich persönlich empfinde es als Arroganz wenn man meint man könne alles erklären.

Es gibt tagtäglich soviele Wunder, kleine und große, die mit der Wissenschaft überhaupt nichts zu tun haben. Nehmen wir nur mal das klassische Beispiel, dass irgendwo ein Unglück passiert, Menschen werden verschüttet, und Tage später werden diese lebend geborgen. Was soll da der Unsinn das irgend einer hingeht und auf den Kubikmeter das vorhandene Luftvolumen und dem durchlaufenden Brauchwasser einer etwaige Überlebenschance errechnen möchte.

Wieso Unsinn? Wo fängt bei dir ein Wunder an und wo hört ein Wunder auf? Ist es ein Wunder, wenn klein Fritzchen mal seinen Spinat aufisst?

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Ich persönlich empfinde es als Arroganz wenn man meint man könne alles erklären.

Wenn die Welt auf wissenschaftlicher Basis erklärbar ist, dann ist damit ein Prinzip gemeint, das auch beinhaltet, noch (!) nicht alles wissenschaftlich erklären zu können. Dieses Prinzip besagt, dass es für alles wissenschaftliche Erklärungen gibt, aber noch nicht alle bekannt sind. Das ist z. B. auch der Grund, weshalb Wissenschaft betrieben wird.

Wenn Wunder all die Dinge sind, die wir noch nicht oder noch nicht zufriedenstellend erklären können, dann muss man sich nicht wundern, wenn der Wunderglaube sich auf dem Rückzug befindet. Denn mit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis wird die Absurdität eines auf übernatürliche Wunder basierenden Konzepts deutlich.

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Ich persönlich empfinde es als Arroganz wenn man meint man könne alles erklären.

Ich auch. Ironischerweise sehe ich das Problem jedoch bei jenen, die behaupten, es gäbe Wunder. Sie sind diejenigen, die Erklärungen behaupten, während Wissenschaftler weiter suchen.

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Was da in deinem Link aufgeführt ist kann ich beim besten Willen nicht als Wunder betrachten. Das mit den Bergleuten ist den Leistungen von Ingenieuren, Wissenschaftern und Rettern geschuldet, die nichts unversucht gelassen haben um die Leute zu retten. Das mit dem apallischen Sohn ist ebenfalls kein Wunder - die Hirnforschung hat vor gar nicht allzu langer Zeit herausgefunden, daß sich auch funktionsfähige Gehirnzellen neu bilden können und noch vorhandene neu vernetzt werden können. Erstaunlicherweise hat körperliche Aktivität einen Einfluss auf die Neubildung und geistige Aktivität einen Einfuss auf die Vernetzung. Diese Regenerationsfähigkeit setzt sich mit wachsendem Alter nur herab, verschwindet aber nie ganz. Das Gehirn ist unser fexibelstes, wandlungsfähigstes Organ im Körper. Es gibt Leute, die sich nur mal durch Zufall in einen Scanner verirrt haben, die haben fast kein Gehirn sind aber nach aussen völlig normal, es gibt ein Mädel dem wurde mit 3 Jahren wegen einer Infektion das halbe Hirn entnommen, inclusive Sprachzentren - Es spricht zwei Sprachen fliessend und hat keinerlei Halbseitensymptomatik - Ein Wunder? Wohl kaum nur ein Zeichen für die Regenerationsfähigkeit eines Gehirns. Ein Wunder ist in meinen Augen per Definition nicht etwas was passiert trotz daß es unwahrscheinlich ist - sondern etwas was passiert trotz daß es unmöglich ist. Und auch wenn man es noch nicht erklären kann muss es immer noch kein Wunder sein - vielleicht steht die Entdeckung der Erklärung einfach noch aus. PS: Arroganz gegen Bequemlichkeit - Ich finde es bequem für alles was man nicht auf Anhieb erklären kann eine übernatürliche Person verantwortlich zu machen.

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Die einfachste Antwort ist. dass es bisher nicht nötig war, irgendein bewiesenes Ereignis als Wunder zu sehen. Für vieles, was früher als Wunder interpretiert wird, wurden natürliche Ursachen gefunden. Wurden keine gefunden, bedeutet das nicht, dass es eine übernatürliche Ursache sein muss. Und drittens können wir uns bezüglich Ereignisse irren, wie durch falsche Messergebnisse, falsche Zeugenaussagen und so weiter.

Kurzum haben Wunder das Problem, in der Regel eine sehr schlechte Erklärung zu sein, während selbst irgendeine ungenaue natürliche Erklärung besser ist.

Wunder oder nicht erklärbare Vorkommnisse - wie man das nennt halte ich für Wortklauberei.

Wer als Wissenschaftler sagt, es gebe keine Wunder, der mag ein Ideologe sein, aber er ist kein Forscher.

Grundlegende Triebfeder für alle Forscher und Naturwissenschaftler ist, dass sie sich über ein Geschehen wundern und versuchen, es zu erklären.

Dabei haben sie auch herausgefunden, dass es für sie prinzipiell Grenzen der Erkenntnisgewinnung gibt:

Die Heisenbergsche Unschärferelation ist so ein Fall, oder der Zufall (z.B. in der Radioaktivität) oder die Frage: was war vor dem Urknall?

Der gläubige Mensch kann das so auffassen, dass Gott sich an diesen Stellen nicht in die Karten schauen lassen will, und dass er über solche Türen in diese Welt hineinwirken kann, ohne sie auf den Kopf stellen zu müssen.

Wenn Gott seinen heiligen Geist, den Tröster schickt, dann kann der z.B. ganz einfach mittels "zufälliger" Ereignisse und Begegnungen dem gläubigen Menschen beistehen.

  1. sich über etwas wundern und ein göttliches wunder sind vollkommen unterschiedliche dinge, anders wers auch vollkommen blödsinn.

  2. niemand sagt das die unschärferelation etc erkenntnistheoretische grenzen sind, wir wissen es einfach noch nicht. das god of the gaps argument ist aber sowieso totaler mist.

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@BlackDracula
  1. was ist dann ein göttliches Wunder genau - abgesehen davon, dass Menschen sich darüber wundern?
  2. nach dem was ich in Physik gelernt habe, sind das sehr wohl erkenntnistheoretische Grenzen.
  3. was ist denn so schlimm an dem "god of the gaps" Argument?
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@aicas771

Die Wunder, die in der Bibel genannt sind, sind nicht nur seltsame Ereignisse die wir nicht erklären können. Beispiel: Laut der Bibel war Jesus tot und ist wiederauferstanden. Und zwar wirklich tot. Und dann wirklich lebendig. Die Wunder sind, so wie sie beschrieben sind, zu verstehen - also wortwörtlich. Das ist der Hauptausschlaggebende Grund, weshalb ich den christilichen Glauben einfach nicht annehmen kann. Es ist ja nicht nur so, dass man sie nicht erklären kann mit unserer heutigen Wissenschaft. Sie widersprechen teilw. dem, was wir für möglich halten.

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Weil die Naturwissenschaft die Naturgesetze erforscht hat und nicht glauben kann,daß Gott über diese Macht hat,da er für die Welt diese Ordnung geschaffen hat und diese also auch außer Kraft setzen kann.

@DarkSepia

soll das die menschliche Erklärung für Wunder-also für unvorhergesehene oder für unmöglich gehaltene Ereignisse sein?Dabei wird aber übersehen,daß sogenannte Wunder meistens jemanden nützen-Wunderheilungen,Teilung des Meeres usw.also Ursache (Notwendigkeit oder Gebet) und Wirkung durch Gott.

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Weil die Wissenschaft immer alles erklären kann oder will und Wunder sind Ereignisse, die den Gesetzlichkeiten der Natur scheinbar oder wirklich widersprechen

Weil es weder absolut sichere empirische Belege, noch eine logische Notwendigkeit von Wundern gibt, und weil Wunder gegen die Naturgesetze verstoßen.

Ansonsten noch, weil der Begriff kaum klar definiert ist.

Weil Du mit einem Zentimetermaß keine Liter messen kannst !

Das mosaische Volk hat als Zeichen für seinen Bund mit dem HERRN den Regenbogen gehabt. Ob das für jene damals ein Wunder war ? Möglicherweise !

Heute kann jedes WISSENDE Schulkind weißes Sonnenlich in Spektralfarben zerlegen, wenn Du ihr eine Glas- oder Plexiglas-Ecke an die Hand gibst und ihm zeigst, wie es zu halten ist.

WUNDER heißt nur, daß der, der es als solches HINSTELLTE - keine naturwissenschaftliche Erklärung dafür weiß !! - Kann aber sein, daß sein neben ihm Wandernder ihm dassss erklären könnte.

Wenn Du wüßtest, wie gering der Prozentsatz der von uns wahrnehmbaren STRAHLEN und Schwingungen ist, würdest Du Dich möglicherweise HÜTEN, diesen Begriff noch einmal zu verwenden !!

Wie kann jemand tot sein und einige Tage später wieder von den Toten erwachen. Wirklich tot. Dann wirklich lebendig. Nichtmal so zombiemäßig. Dafür gibt es nicht nur keine wissenschaftliche Erklärung, solche Wundergeschichten widersprechen der Wissenschaft.

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@exorutus

Wirklich tot. Dann wirklich lebendig<

Weil Deine Festlegungen WILLKÜRLICH sind !

Mein Lieblingsschriftsteller ist WEDER wirklich tot, noch WIRKLICH lebendig - wenngleich sein Körper schon viele Jahrzehnte in kleinere Bestandteile zersetzt wurde - weil ich TÄGLICH an ihn denke.

Ich glaube an die UNSTERBLICHE Seele - mein Beweis ? Ich MÖCHTE das so, weil ich mich auch noch ANDEREN Themen zuwenden will.

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Es passiert eben einfach alles.

Alles ist quasi eine aneinander Kettung vieler Umstände.

Es passiert nichts zufällig sondern alles hat seinen Grund.

Es hat nicht alles einen Grund. Die Mutationen der Evolution geschehen zufällig. Diese Erkenntnis der Unberechenbarkeit war übrigens für die Wissenschaft im Prinzip ein viel größerer Schlag, als für die Religion.

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@Dummie42

Zufällig?

Das kann ich mir irgendwie schwer vorstellen...

Vielleicht entstehen sie chaotisch aber doch nicht zufällig.

Generell sind es doch zumeist Entwicklungen die das Leben für diese/eine bestimmte Art erleichtern sollen.

Hättest du zu dem Thema einen Artikel?

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Es gibt keine "Wunder", aber genügend Gründe, sich zu wundern

und mit offenem Mund zu staunen!

Weil die "Wissenschaft" sich gerne für allwissend hält und ausgibt! - Deshalb darf es keine unerklärbaren Wunder geben. Das würde ja beweisen, dass die Wissenschaft doch nicht alles weiß und darum "den Gipfel des Olymp" noch nicht erklommen hat, oder auch nie erklimmen wird.

Die Wissenschaft hält sich mitnichten für allwissend, sie sträubt sich nur dagegen alle bisher unerklärbaren Dinge mit der Existenz eines unbeweisbaren allmächtigen Wesens zu erklären und dann auf sich beruhen zu lassen. Die Wissenschaft macht sich die Mühe, für Wunder erklärbare Zusammenhänge und Ursachen zu finden. Oder zumindest danach zu suchen. Ohne Wissenschaft, die sich trotz Religion entwickelt hat würden wir immer noch in Höhlen hausen, glauben, daß sich die Sonne um die Erde dreht und würden im Durchschnitt mit 40 sterben.

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@sachlich123
Ohne Wissenschaft, die sich trotz Religion entwickelt hat ....

Du scheinst mit zu den Menschen zu gehören, welche nicht wissen, dass Wissenschaft und Religion im christlichen Glauben kein Widerspruch, keine Gegner sind. - Sie ergänzen sich sogar.

Der Glaube an Gott schließt also Wissenschaft nicht aus, sondern fördert ihn sogar. - Ich weiß, schwer für einen Ungläubigen zu verstehen.

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@homme

klar deshalb behauptest du auch einfach mal in deiner antwort, die wissenschaft würde behaupten alles zu wissen.

wenn du sie so nicht verstanden hast und offensichtlich nicht leiden kannst, kannst du mir nicht erzählen sie ergänzt sich mit deiner religion (was natürlich auch nicht wahr ist, da es tausende religionen gibt, die sich wohl kaum alle mit der wissenschaft vereinbaren lassen können.)

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@homme

@homme: Was willst du mir erzählen? Die Kirche hat die Wissenschaft von je her bekämpft weil jede wissenschaftliche Entdeckung die Macht der Kirchen geschwächt hat. Heute tut sie das nur nicht mehr weil sie sich lächerlich machen würde und auch nicht mehr die Macht hat das zu tun. Aber davon abgesehen sagte ich auch gar nicht daß sie Gegner sind sondern daß sie Gegner waren. (jemand, der am Boden liegt ist kein Gegner mehr) Die genannten Beispiele stammen alle aus früherer Zeit als die Kirche noch Macht hatte. Daß beide immer noch nicht einvernehmlich sondern Konkurrenten sind, siehst du schon an den Reaktionen (auch hier) wenn die Diskussion auf die Frage kommt: Wie entstand die Welt.

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@sachlich123

Mit deinem Alias "sachlich" solltest du auch sachlich bleiben. Das ist dir mit deinem Kommentar jedoch nicht gelungen.

Du beziehst dich mit deiner Kritik "auf die Kirche" als weltliche Machtinstitution. - Ich dagegen spreche von christlicher Religion und christlichem Glauben. - Hieraus können sich, historisch leider bewiesen, verschiedene Sichtweisen, Interessen und Lehren ergeben. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

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@BlackDracula

@BlackDracula

Meine Antwort "die Wissenschaft würde behaupten alles zu wissen", greift nur die vorgefasste und in der Frage schwingende Meinung auf, dass es aus "naturwissenschaftlicher Sicht keine Wunder gibt", ist also nur das rethorische Gegenstück zur Frage. Ich selbst weiß wohl, dass die Wissenschaft nicht alles weiß, aber dennoch ständig zurecht bemüht ist, weitere Erklärungen auf offene Fragen zu finden. Daran bin auch ich interessiert. Ich habe schließlich mit meinem Glauben noch lange nicht das Denken und die Neugier aufgegben, wie manche einfache Geister glauben mögen.

Da ich dich und deine Meinungen von GF kenne, glaube ich auch, dass du mit Absicht meine Antwort falsch interpretiert hast.

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@homme

Ich war völlig sachlich. Wo siehst du eine Unsachlichkeit? Die Kirche ist nichts weiter, als eine weltliche Machtinstitution, die auch immer nach der weltlichen Macht getrachtet hat. Ist "Kirche" nicht die Bezeichnung für die Organisation von Religion und Glauben, auch des christlichen Glaubens? Aus deinem Statement entnehme ich, daß du zwar christlichen Glaubens bist, aber die Kirche ablehnst. Wobei bei mir das Wort "Kirche" nicht nur auf die katholische Kirche bezogen ist, wenn diese auch das Beispiel in meinem Kommentar war, sondern stellvertretend für alle Glaubensgemeinschaften, die Einfluss auf weltliche Macht zu Ziel haben.

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@sachlich123

PS: Du bist bisher ein Beispiel für deine Behauptung schuldig geblieben:

Du scheinst mit zu den Menschen zu gehören, welche nicht wissen, dass Wissenschaft und Religion im christlichen Glauben kein Widerspruch, keine Gegner sind. - Sie ergänzen sich sogar.

Ganz konkret: Wo und wie ergänzen sie sich?

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@homme

also ist deine tolle smybiose aus wissenschaft und religion nicht mehr als das god of the gaps argument?

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Weil die "Wissenschaft" sich gerne für allwissend hält und ausgibt!

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Deshalb darf es keine unerklärbaren Wunder geben.

Von Unerklärbarkeit war nicht die Rede.

Das würde ja beweisen, dass die Wissenschaft doch nicht alles weiß und darum "den Gipfel des Olymp" noch nicht erklommen hat, oder auch nie erklimmen wird.

Und würde damit nur zeigen, was wir ohnehin schon wissen: Wissenschaft ist nicht perfekt. Nur behaupten Kreationisten gerne, sie sollte es sein.

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Weil es "Wissenschaftler" sind, die solches behaupten (Spr.14,7; 15,2).

weil es naturwissenschaftliche Erklärungen gibt

wie definierst du denn überhaupt wunder?

weil da irgendwie alles erklärt werden muss...

Obwohl selbst mein Erklärungsversuch vollkommen unvollständig und lückenhaft ist ist deine Antwort einfach nur FAIL!

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