Warum gerade euer Gott?

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14 Antworten

Auch wenn du die Logik bis an die Grenze des beobachtbare Universums ausreizt reicht für einen Gläubigen: "Es ist einfach so" oder "so steht es in der Bibel" - und die beweist sich laut deren Überzeugung selbst - selbst wenn sie einen T-Rex im Garten ausbuddeln oder vor ihren Augen ein Sonnensystem entsteht. Eine objektive Diskussion ist nicht möglich.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:55

Das Extrem, dass du beschreibst, ist der Kreationismus, normale Christen akzeptieren wissenschaftliche Entdeckungen

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Zu Frage 3: Ich denke, dass wir nicht in der Lage sind, diese Frage zu beantworten. Aber auch andere Planeten können für das Leben auf der Erde eine wichtige Rolle spielen. Andere Planeten können, soweit ich weiß, Asteroiden davon abhalten, zu uns zu gelangen.

Zu Frage 1:

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich habe Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach
"Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch"
suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein
Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 18:37

Nur weil ein Arzt keine Erklärung hat, ist es kein Wunder, für die früheren Menschen wäre ein Flugzeug unerklärlichen gewesen, trotzdem ist es kein Wunder. Und Asteroiden würde es ja nicht geben, wenn Gott nur für die Menschen Lebensraum geschaffen hätte :)

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Sicher, dass du deine Fragen an die Christen richtest und nicht an deren Gott?

Solche Fragen wie "warum gibt er sich dann nicht zu erkennen?" oder "Wieso sollte Gott das gesamte Universum erschaffen, wenn es ihm nur um die Erde geht?", woher soll das ein armer, einfacher Christ wissen? ^^

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:36

Wenn man an etwas glaubt, sollte man doch zumindest Vermutungen darüber haben, warum dieses etwas tut oder nicht tut. Denn wenn es einen Gott gäbe, scheint ihm ja im Augenblick nicht wichtig zu sein, dass man an ihn glaubt.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:50

Es gibt die sogenannten "Gottesbeweise", die Vermutungen anstellen, also machen es Christen doch.

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Religion ist Bullshit, das Christentum begründet sich nur durch sich selbst. Frei nach dem Motto: Was in der Bibel steht stimmt, weil sie von Gott kommt. Wir wissen, dass sie von Gott kommt, weil das in der Bibel steht.

Jede andere Funktion von Religion, also z.B. Erklärung der Welt, Gemeinschaft, Werte o.ä. lassen sich durch Philosophie oder Naturwissenschaft ersetzen.

Ich denke der einzige Grund, warum das Christentum bei uns so angesehen ist ist der, dass wir das Christentum hauptsächlich von der positiven Seite her kennen. Wir kennen unsere christlichen Nachbarn und Freunde, die friedlich sind, sehen aber mittlerweile fast täglich radikale Muslime im Fernsehen. Dass sich selbst die Konservativsten unter den konservativen muslimischen Geistlichen ganz klar und selbstverständlich vom Terror distanziert haben, bekommen viele Leute entweder gar nicht oder nur am Rand mit. Aber auch im Christentum gibt es zahlreiche Radikale. Ich denke da an den vermeintlich protestantischen Ku Klux Klan, den sekbsternannten Kreuzritter Anders Breivik oder an die Exorzismen, die auch heute noch vor allem in Südamerika bei vielen Priestern beliebt sind. Auch die ganzen Banden in manchen afrikansichen Ländern nicht vergessen, wie z.B. die LRA in Uganda.

Und was ist überhaupt mit dem Vatikan? Ist das nicht ein Gottesstaat mitten im ach so aufgeklärten Europa? Könnte der Papst nicht Millionen wenn nicht sogar einer Milliarde Menschen das Leben retten, nur mit der Aussage dass Kondome nicht gegen Gott sind? AIDS gehört zu den fürchterlichsten Krankheiten der Welt und der Papst ist sich zu bequem einen Satz zu sprechen, der den Strenggläubigen erlaubt wertvolles Menschenleben zu retten?

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Hei, ScoreMagnet, auf lange Fragen kurze Einreden: Es gibt nurn einen Gott - der Streit der Menschen besteht über die "richtige" Art und Weise der Anbetung.

2.) Zufall, Schicksal, Schöpfung, Gott sind Synonyme. Warum weigerst du dich "Gott" zu sagen und bemühst den Zufall als "Täter"? Oder so. Grüße!

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 18:41

1. Warum sollte es nur einen Gott geben (unter der Voraussetzung, dass es einen gibt)? Es gibt viele Polytheistische Religionen 2. Weil Gott ein allmächtigen Wesen meint und Zufall meint eben Zufall?

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Kommentar von Meatwad
18.05.2017, 18:26

Es gibt nurn einen Gott

Tatsächlich gibt es natürlich gar keinen. Angebetet werden/wurden bisher Tausende. Was ist zB mit den Göttern des Hinduismus? Sie unterscheiden sich massiv vom christlichen Gott, und, jetzt wirds interessant, auch die Hindus treten mit ihren Göttern in Dialog.

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Hallo ScoreMagnet!

Warum denkt ihr, dass euer Gott der richtige ist? Meiner Ansicht nach gibt es zwar überhaupt keinen, aber selbst wenn, könnte es doch auch einer der zahlreichen anderen Religionen sein. Das wäre meiner Ansicht nach sogar bei weitem wahrscheinlicher. Warum? Ganz einfach: Der christliche Gott ist einer der jüngsten (Alter des Glaubens), wäre es nicht eher so, dass die wahre Religion die älteste, also eine Naturreligion, sein müsste? Oder zumindest älter als wenige Jahrtausende?

Die aeltesten Religionen waren, wie schon richtig gesagt, Naturreligionen bzw das Anbeten vor Goetzen. Naturreligionen entstanden aber aufgrund von Unwissenheit. Die 5 Weltreligionen sind Christentum (ueber 2 Milliarden Anhaenger); das Judentum; der Islam (1,6 Milliarden); Buddhismus (300-500 Millionen) und Hindusismus.

Stellt sich natuerlich die Frage: wenn die Erde schon Milliarden von Jahren alt ist, warum offenbarte sich Gott den Menschen erst viel spaeter? Weil die Erde laut der Bibel erst ca 6000 Jahre alt ist. Vor 2000 Jahren wurde Jesus fuer die Menschheit hingegeben.

Wenn es den christlichen Gott gibt, warum gibt er sich dann nicht zu erkennen? Im Alten UND neuen Testament tat er das sehr deutlich, also was hindert ihn nun daran?

Das stimmt nicht. Du bist wie es scheint nur nicht in einer Gemeinde und kannst deshalb auch schlecht Menschen, die jede Woche Zeugnis ablegen, hoeren.(meine Oma hatte auch zB einen Besuch von einem Engel und ihr Krebs, der sie laut der Aerzte haette killen muessen, hat einfach gestoppt. Die Aerzte nennen es Wunder.) Gott tut heute noch Wunder und Zeichen, aber sicher bekommt das die breite Gesellschaft nicht mit, weil die Meisten gottlos sind (wie in 2. Thimotheus 3 ueber die Endzeit prophezeit wurde: “Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott, (...) oder Roemer 1:26: “Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.”). Schau mal im Internet nach da wirst Du einiges finden. Was ich Dir auch weiterempfehlen kann sind Buecher von Kenneth Hagin, er wurde als Kind nach einer Nahtoderfahrung von der Hoelle von einer unheilbaren Blutkrankheit und einem deformierten Herz geheilt und hat grosse Gemeinden geleitet, wo er regelmaessig Heilungsgottesdienste hatte. Ich habe einige Buecher von ihm, wo fuer jeden Tag eines seiner Zeugnisse, wo jemand in seiner Gemeinde geheilt wurde, drinnen steht.

Wieso sollte Gott das gesamte Universum erschaffen, wenn es ihm nur um die Erde geht?

Weil ein ganzes Sonnensystem noetig ist, damit die Erde existieren kann. Das Universum demonstriert Gottes Macht und ist ein fuer die Menschheit ungeloestes Mysterium, da es ja nach Annahme “unendlich” gross ist und wir das nicht mit unserem Verstand erfassen koennen.

Wieso greift Gott nicht mehr ein, wie er es in biblischen Erzählungen tat, um seine Anhänger zu schützen?

Dazu habe ich direkt mal ein Zeugnis: ein Missionar und ein Uebersetzer haben in einem Jungle missioniert. In einer Nacht wurde ein kleines Maedchen dieses Stammes von einem Nachbarstamm gekidnappt. Der Stamm des Missionars wusste, dass sie das Maedchen nie wieder sehen wuerden, wenn sie es nicht bis zum Sonnenuntergang wieder bekommen wuerden. Der Missionar und der Uebersetzer nahmen daraufhin Schmuckstuecke und gingen alleine zu dem Nachbarstamm und handelten das Maedchen aus. Allerdings war es inzwischen Nacht und sie konnten nicht bei nacht durch den Jungle, weil es zu gefaehrlich war. Deshalb mussten sie im Lager des Stammes bleiben. Bei Nacht wurden sie von Trommelklang geweckt und der Uebersetzer sagte, dass das bedeuten wuerde, dass sie getoetet werden sollen. Der Haeuptling hatte beschlossen, sie zu toeten und das Maedchen wie auch den Schmuck zu behalten. Der Missionar und der Uebersetzer beteten zu Gott und uebergaben Ihm ihr Leben, der Missionar sagte: “Wir wollen nicht auf sie warten. Ich gehe zuerst.” Er schloss die Augen und lief auf die Menschen zu, jeder Hieb haette ihn toeten koennen. Stattdessen hoerte er aber nur murren. Der Uebersetzer sagte: sie nennen dich Gott. Zwei grosse Engel standen ihnen zur Seite.

Hab grad nach kurzem googeln zufaellig noch was gefunden: http://www.snopes.com/glurge/26guards.asp

Ich koennte Dir noch einige Beispiele geben. Zudem ist es auch nicht ganz richtig, dass Gott die biblischen Persoenlichkeiten so toll beschuetzt hat. 11 von den 12 Juengern von Jesus wurden umgebracht. Einige sind als Maertyrer gestorben. Es geht beim Glauben schliesslich darum, Gott bis in den Tod zu vertrauen.

Wie könnt ihr sagen, dass ihr an den christlichen Gott glaubt? Das Bild von ihm, bzw. die christliche Religion hat sich seit damals sehr verändert, genau wie das Gottesbild, aber warum sollte sich Gott ändern?

Gott aendert sich nicht. Sein Wesen ist immer noch dasselbe und wird es immer sein. Ich kann Dir nicht beweisen, dass mein Gott der richtige ist, aber ich habe aufgrund von Hinweisen die innere Ueberzeugung, dass es so ist. Glaube laesst sich nicht mit Fakten beweisen, sonst waere es schliesslich kein Glaube mehr. Ich hatte diese Diskussion kuerzlich mit Enzylexikon und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass Gott sich nicht objektiv beweisen laesst und es Bullsh.. ist, das zu versuchen.


Ein häufig gebrauchtes Argument, gegen den Atheismus ist, dass ein Gott existieren muss, da alles so perfekt zusammenpasst und -arbeitet bzw die Erde perfekt zum Leben ist. Warum gibt es dann noch hunderte Erdähnliche Planeten? Warum soll es kein Zufall sein? Bei so vielen Planeten ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die Umweltfaktoren oft zusammenpassen.


Genau, aber dann ist es ja sehr fragwuerdig, warum man dann noch nie so ein Sonnensystem gefunden hat. Es ist wirklich witzig, wenn irgendwelche Wissenschaftler auf Planeten nach Leben suchen, nur weil es dort Wasser geben koennte. Es braucht weitaus mehr zum Leben. Wegen der Erdneigung von 23.5 Grad, wegen dem genauen Abstand zur Sonne und zum Mond, wegen der Schwerkraft, wegen dem Sauerstoffgehalt von 21%, wegen der Ozonschicht,... (ich kann Dir gerne noch mehr Beispiele geben), ist Leben auf der Erde moeglich.


LG

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Kommentar von Trashtom
17.05.2017, 16:35

Weil ein ganzes Sonnensystem noetig ist, damit die Erde existieren kann.

Es gibt mehr Sterne im Universum als Sandkörner auf der ganzen Erde. Bitte nimm dir die Zeit und versuch kurz es dir vorzustellen. Es gibt in unserem Sonnensystem nachweislich potentielle Lebensräume (Enceladus) - der wirklich offizielle Nachweis dass wir nichts Besonderes sind steht vor der Tür.

laut der Aerzte haette killen muessen, hat einfach gestoppt.

Freut mich sehr, dass es so etwas möglich ist - alles Gute weiterhin. Ein Wunder ist es allerdings nicht. Die Aussichten bei Krebs sind zwar schlecht, aber nichts desto trotz ist es "nur" eine Krankheit - eine Krankheit die der Körper übrigens täglich erfolgreich bekämpft. Wir wissen zu wenig darüber, also auch nicht warum deine Oma gesund wurde.

Solang niemand über das Wasser läuft, Wasser in Wein verwandelt oder das Meer nachweislich teilt - gibt es keine Wunder.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 18:33

1. Das Universum ist keineswegs unendlich, vielmehr wächst es immer weiter, zumindest im Moment 2. Direkt der Mars könnte Einzeller am Leben erhalten, da er eine für einige Organsimen geeignete Atmosphäre besitzt, sowie Wasser, es gibt dort nur kein Leben, weil das Wasser gefroren ist ansonsten hat man schon einige Planeten beobachtet, die potentiell bewohnbar sind 3. der genaue Abstand zu Sonne ist nicht wichtig, er könnte viele tausend Kilometer variieren, bevor Sauerstoff auf der Erde vorhanden war, wurde sie von Lebewesen bewohnt, die nur mit Stuckstiff auskamen (Bakterien und einzeller), als sich dann Pflanzen entwickelten, wurde Sauerstoff produziert, der erstmal 90% der damaligen Lebewesen ausrottete, es ist also kein Sauerstoff nötig 4. eine Ozonschicht entsteht immer in einer gewissen Höhe, da durch den niedrigen Druck eine Gleichgewichtsreaktion in Gang gesetzt wird, die die in einer Atmosphäre vorhandenen Teilchen in Ozon umwandelt, 5. der Mond entfernt sich derzeit von der Erde und wird schließlich nicht mehr den "perfekten" Abstand haben.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 20:29

1. Man kann es rechnerisch beweisen 2. Es gibt Planeten die komplett mit Wasser bedeckt sind, darauf gibt es zu fast 100% Lebewesen 3. schön, dann wären wir halt auf irgendeinem anderen Planeten, der richtig steht 4. Das ist richtig, kommt aber oft vor, der Jupiter zum Beispiel hat eine riesige Atmosphäre, genau wie alle Gasplaneten, die ist nur nicht lebensfreundlich 5. Das kann man auch nachweisen, da man einen Spiegel auf dem Mond aufgestellt hat und so den Abstand zur Erde mit Lasern messen kann

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 22:58

2. Man weiß es nicht, aber es ist halt äußerst wahrscheinlich, dass im Wasser leben entsteht

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Da Du die Theodizee gut abgehandelt, die Pascalsche Wette aber nur angedeutet hast, hier noch der Link dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Pascalsche_Wette

Mit mir brauchste das ansonsten nicht zu debattieren. ;)

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:43

die pascalsche Wette kenne ich, macht aber nur dann Sinn, wenn man Angst vor dem endgültigen Tod hat, da ansonsten auch der Atheist nicht verliert.

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:45

Da einige Wissenschaftler aber angeben, man könne in den nächsten 50-100 Jahren bereits das Gehirn nach den Tod erhalten, und es irgendwann mit einem mechanischem Körper verbinden, hat sich das Problem evtl, bald von selbst erledigt😂

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:49

ok, da waren doch noch ein paar interessante Punkte dabei

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 18:38

@Reverie der "jüngste Tag" ist wenn dann das Ende des Universums, das irgendwann eintreten wird, jedoch könnten die Menschen, wenn sie dann noch existieren, bereits die Technik haben, das Universum zu verlassen bzw. dieses Ende aufzuhalten

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Ich habe meinen Gott so geschaffen wie er zu meinem Weltbild passt. durch meine Familie bin ich eigentlich christlich und tue so als ob ich es wäre, aber eigentlich sehe ich alle Heiligen Schriften sehr kritisch, weil es irgendwelche Fanatiker zur Machtsicherung geschrieben haben. Meine Religion ist eher eine eigene. Mein Gott heißt Schicksal. ich zweifle nicht an der Wisssenschaft, glaube aber nicht dass sie jemals die Existenz Gottes widerlegen 

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:56

interessant

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Stell dir vor, du wärst Werbemanager/in und Gott käme zu dir wegen einer Werbekampagne. Was würdest du ihm raten?

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 20:30

Das er zum Beispiel als Feuersäule erscheint oder jemanden Wasser teilen lässt bzw. einfach was offensichtliches machen, sollte ja eigentlich kein Problem sein

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 23:02

@Angela zu der Feuersäule wollte ich noch sagen, dass zu der Zeit ein Vulkan ausgebrochen ist und wahrscheinlich das damit gemeint war, viele Stellen in der Bibel kann man logisch erklären. Dann soll er von mir aus was anderes machen, dass man nicht widerlegen kann, wenn es ihn gäbe, scheint ihm ja nicht gerade dran gelegen zu sein, ob man an ihn glaubt

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Ich glaube an den Gott, der sich uns in der Bibel offenbart und für mich macht dieser Glaube sehr viel Sinn bzw. ist der eigentliche Sinn meines Lebens.

Es gibt für mich viele Gründe, die dafür sprechen, dass die Bibel recht hat und Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit ist. Einige davon werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Wenn die Bibel recht hat:

  • gibt es einen Gott
  • hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reicht
  • kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
  • trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
  • bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
  • gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
  • sind Himmel und Hölle Realitäten
  • gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
  • können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

"Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet" (2. Timotheus 3,16-17).

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Es gibt nur ein Gott. Es gibt nicht zwei oder drei oder sogar für jede Religion einen. Ich kann es nicht nachvollziehen wie Menschen zur der Annahme kommen das es für jede Religion einen eigenen Gott gibt. O Himmel hilf, wie kann man diesen Irrglauben ausrotten?

       Wir sind alles Brüder und Schwester in Gott, wir sind eine Einheit.

                                          Wir sind eins.

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Ich bin bibeltreue, geistlich wiedergeborene Christin.

1) Ich denke, dass der Gott der Bibel der richtige Gott ist, weil derjenige Gott, den ich erlebe, a) dieselben Charaktereigenschaften hat wie der Gott der Bibel, b) dieselben Verhaltensweisen von uns Menschen möchte wie der Gott der Bibel und c) dieselben Verheißungen erfüllt, wie in der Bibel beschrieben. In meinem Leben ist das längst nicht mehr nur eine Theorie, denn ich lebe mit meinem Gott.

2) Der Gott der Bibel gibt sich auch heute noch zu erkennen, und zwar ganz genauso, wie Er es im Alten und Neuen Testament tat. Man darf nur nicht vergessen: Was sich für uns bei der Lektüre der Bibel wie eine Aneinanderreihung ständiger Wunder liest, geschah über lange Zeiträume hinweg und verteilt auf große Gebiete. Der Alltag der Leute damals wird genauso "wunder-los" wie der Alltag der meisten Menschen heute. Aber lies einmal Bücher von Menschen, die etwas mit Gott erlebt haben - da meinst Du, die Apostelgeschichte fände heute statt! (Buchtipps: https://www.amazon.de/Heavenly-Man-atemberaubende-Geschichte-Bruder/dp/3765537888/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1495038332&sr=8-1&keywords=heavenly+man; https://www.amazon.de/Ich-kam-zur%C3%BCck-ehemalige-Muslimin/dp/3765509175/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1495038373&sr=8-1&keywords=ich+kam+zur%C3%BCck)

3) Wer weiß, welche weiteren Pläne der unendliche Gott mit dem unendlichen Universum hat? Sollte Er uns in all Seine Pläne einweihen, wo wir uns doch schon damit schwer tun, auch nur 10 Gebote zu halten? Weißt Du überhaupt, ob es Gott nur um die Erde geht?

4) Auch in biblischen Erzählungen griff Gott nicht immer ein, um Seine Anhänger zu schützen. Da wurden Propheten und Apostel (z.B. Johannes der Täufer, Stephanus und viele andere) hingerichtet bzw. ermordet - genau wie heute. Da wurden aber auch Propheten und treue Anhänger Gottes bewahrt (z.B. Daniel in der Löwengrube, die Männer im Feuerofen und ebenfalls viele andere). Heute ist´s nicht ander. Gott bewahrt, wen er will, und schickt durchs Leid, wen er will.

5) Gott ändert sich nicht. Das Gottebild, das die Kirche verkündet, ändert sich mit der Zeit und dem Zeitgeist, das ist klar. Aber man sollte nicht Gott mit dem Bild, das die bzw. eine Kirche von Ihm zeichnet, verwechseln.

6) Ich gehe hier sogar noch weiter als Du, denn ich glaube sogar, dass es noch weitere Planeten gibt im unendlichen Universum, auf denen es Leben und sogar menschenähnliche, intelligente Wesen gibt. Meinen Glauben an Gott erschüttert das nicht.

Ich fühle nämlich jeden Tag, dass ich ein fühlendes Wesen bin, voller Liebe und voller Sehnsucht nach Liebe und voll von einer klaren Vorstellung davon, was Liebe ist. Und dann lese ich: "Gott ist die Liebe." Und dann glaube ich das - ein bisschen wenigstens - und dann tue ich probeweise so, als ob das, was in der Bibel steht, die Wahrheit sei, und dann stelle ich fest: Das stimmt ja tatsächlich (z.B. Gal. 5, 22-23)!

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 19:19

2. Kann ich leider nicht ernst nehmen, viele Leute erzählen Dinge, um bekannt zu werden

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 20:24

ich hab bis jetzt nur erlebt, dass in der Kirche viel Mist erzählt word

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der gott einer jeden religion ist für die entsprechenden gläubigen der richtige, denn die gläubigen ziehen lebenskraft aus ihm

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Ich überlass die Antworten mal anderen, aber zu deinem Punkt 6 fällt mir ein interessantes Gedankenexperiment ein.

Man stelle sich vor, Dornröschen schläft und wacht nur auf, wenn ein Prinz kommt und mit 3 daliegenden würfeln 6-6-6 würfelt.

Für Dornröschen is klar, wenn sie erwacht, dass er die 6er geworfen haben muss, aber wie wahrscheinlich ist es, dass das nochmal klappt?

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:41

bei einem Versuch exakt 1/216, also ungefähr 0,5 %, aber bei einer nahezu unendlichen Anzahl an Versuchen, sind es nahezu 100%

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Kommentar von ScoreMagnet
17.05.2017, 15:42

und wir wissen ja, dass es allein in relativer Nähe der Erde mehrmals geklappt hat, erdähnlicje Bedingungen zu schaffen.

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