Warum gehts mir die ersten Tage schon so schlecht mit Citalopram?

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http://psycho-alex.de/psychopharmaka/citalopram

Sehr häufige Nebenwirkungen bei Citalopram sind: Benommenheit Schlaflosigkeit Kraftlosigkeit Kopfschmerzen Zittern Übelkeit Verstopfung vermehrtes Schwitzen Häufige Nebenwirkungen bei Citalopram: Schlafstörungen allgemeines Erschöpftsein Konzentrationsstörungen Angststörungen Nervosität Müdigkeit Verwirrtheit Libido-Probleme

diese sollten aber nach einer zeit verschwinden. ansonsten berate dich mit deinem arzt und versuche es mit einem anderen. machst du nebenher noch eine therapie? wenn nein würde ich das empfhelen. keine VT sondern eher psychotherapeutische körpertherapie und oder gestalttherapie. alle gute!

ich muss seid dem ganz viel auf die toilette pippi machen...nachts ist es sehr schlimm

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@raupibaby

Mit dem citalopram hatte ich häufig durchfall,übelkeit.habe es abgesetzt.Durch dieses citalopram und anderen AD kam es zu blutigen Durchfällen mehrmals am Tag.Blutige hämorhiden durch häufiges müssen.Ich glaube die Ärzte könnte man verklagen deswegen weil der schaden den ich damit hatte grösser als der nutzen ist.Die Psychologen denken doch nur an ihre geschäftemacherei

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Hallo! Ich nehme auch seit den 2.01.2012 Citalopran 10mg , wegen einer Angst und Panickstörung. Ich muss das bestätigen das sich die Sintome erst verstärken aber nach ca. 14 Tagen geht es Berg auf. Ich habe keine Schlafstörungen mehr und mir geht es richtig gut wieder. Ich hatte 2009 schon einmal eine Angst und Panickstörung und die wurde auch mit Citalopran 10mg behandelt. Bin seit dem in einer Psychothrapie was ich Dir auch raten würde. Ich finde das lieg auch an jedem selber wie schnell man aus diesen Loch wieder raus kommt. Ich konnte auch garnichts mehr habe mich einfach ins Auto gesetzt und bin los gefahren. Habe alles Schritt für Schritt wieder gemacht, alleine Einkaufen gehen, zuhause alleine zu sein, essen kochen usw. waren alles überwindungen aber das geht. Gib dich nicht auf, es kommt alles wieder nur es braucht seine Zeit. Nimm die Krankheit an.

Liebe Grüße Nadine

Das geht ja so nicht - Nebenwirkungen müssen dem Behandler gemeldet werden - der kann Dir aus Erfahrung sagen, ob und wenn ja wie lange sich die Weiterbehandlung mit demselben Präparat sich angesichts dessen "lohnt". Eigentlich soll Dir das ja einen Vorteil bringen und Dich nicht schachmatt setzen... Allerdings können solche paradoxen Wirkungen in der Anfangszeit wohl regelmässig auftreten - Citalopram wird ja auch gegen die Angststörung verschrieben.

Citalopram ist fürn A****

Hallo Leute,

Habe vor 2 Wochen vom Arzt Citalopram 20mg vom Arzt verschrieben bekommen gegen meine Depression. Ich nehme jeden Morgen eine Tablette ein.

Die ersten 3 Tage ging es mir nur schlecht, doch dann machte sich kurzfristig eine Wirkung bemerkbar. Am 4 Tag fühlte ich mich leicht benommen und war sehr glücklich ich hatte 0 Depressionen und war den ganzen Tag witzig drauf, ich fühlte mich irgendwie "high" die Wirkung hielt leider nur 3 Tage an und jetzt geht es mir sogar noch beschissener als zuvor. Habe 3kg abgenommen und finde das ich aufeinmal zum k***** Aussehe (das war vorher nie der Fall) Nebenwirkungen verspüre ich keine mehr bis auf die Appetitlosigkeit und Reizbarkeit.

Zu meiner Frage glaubt ihr dass das Medikament sich nach 2 - 4 konstant positiv auf mich auswirkt oder habe ich immer diesen Schwankungen zu rechnen ?

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Da ich seit längerem Schlafstörungen habe wurde mir dagegen heute Mirtazepin vom Arzt verschrieben und zusätzlich Citalopram dura als Serotoninaufnahmehemmer.

Ich habe den Arzt gefragt welche Nebenwirkungen diese Medikamente haben, er meinte aber dass beide Medikamente keine Nebenwirkungen haben. Aber da ich bereits in der Vergangenheit von einem Arzt Medikamente verschrieben bekommen habe und ich dann unter den Nebenwirkungen litt, der Arzt aber nichts davon gesagt hat, habe ich dem Ganzen nicht so getraut.

Derzeit schlafe circa. 3 - 5 Stunden, schlafe nicht durch und es dauert 2 - 3 Stunden bis ich einschlafe, habe auch ab und an Albträume. Seelisch geht es mir auch nicht so gut. Bin wegen des geringen Schlafs auch schon sehr gereizt, habe Kopfschmerzen.

Ich habe mich dann nach den Nebenwirkungen erkundigt bei Mirtazepin stand: Zittern, Übelkeit, Hautausschlag, Angst, Schlafstörungen, Albträume, Suizidgedanken, Verschlechterung der Depression,

Bei Citalopram dura stand: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, aussetzender Herzschlag, vermehrtes Schwitzen, Angst, Migräne, Zittern, Nasennebenhöhlenentzündung, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Menstruationsbeschwerden, Gewichtszunahme.

Die Nebenwirkungen sind die die eher häufiger auftreten, die ich gerade aufgezählt habe.

Was meint ihr, wäre es ratsam dann die Medikamente zu nehmen? Denn ich habe da so meine Zweifel.

Oder was habt ihr schon ausprobiert und hat gut geholfen, wenn möglich mit Medikamenten mit weniger starken Nebenwirkungen.

Danke im Voraus.

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Mein Hausarzt hat aufgrund meiner Blutwerte festgestellt, dass meine Symptome wie zB. Verwirrtheit, Übelkeit Appetitlosigkeit, Müdigkeit etc. wahrscheinlich mit einer Depression zusammen hängen. Deswegen hat er mir auf gut Glück Citalopram verschrieben. Da ich auch unter Emetophobie leide, wäre es schon ein Grund, diese Tabletten nicht einfach leichtfertig zu nehmen. Ein anderer wäre die Abhängigkeit. Selbst wenn es mit dadurch besser geht, die Tabletten haben ne Menge an Nebenwirkungen.. Sollte ich lieber erst zum Psychiater oder kann ich meinem Hausarzt da vertrauen? Wie sieht es mit der Abhängigkeit aus? Würde am liebster erst Tabletten mit DL-Phenylalanine und Noopept ausprobieren, wege den gerigeren Nebenwirkungen. Oder sind diese nicht so wirkvoll wie Citalopram?

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