Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?

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26 Antworten

Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?

Es gibt sogar mehrere Weltanschauungen, welche die Existenz Gottes verneinen bzw. als irrelevant betrachten.

Der Atheismus spricht Personen an, die rational denken und ein Weltbild auf Basis der Naturwissenschaften, sowie einer konfessionsungebundenen Ethik bevorzugen.

Glauben ist größtenteils irrational, spricht emotionale und soziale Bedürfnisse an und weniger die Logik.

Die Bedingung des "glauben müssens" an etwas nicht nachgewiesenes, ist für einige Menschen nicht akzeptabel, zumal die Wissenschaft immer mehr Dinge erklären kann.

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Unsinn. Den meisten Atheisten ist es vollkommen egal,was andere Leute sich einreden, solange man sie damit in Ruhe läßt. Doof wir es nur immer dann, wenn Leute Dich fragen... zum Beispiel an deiner Tür klingeln oder Dich als Atheist was im Internet dazu fragen.


Dann entsteht die Situation, das die Religiösen Menschen keinen einzigen Beweis für die Existenz ihres Gottes haben. K-E-I-N-E-N. Aber trotzdem drauf pochen, das gerade das Buch mit dem sie da wedeln und die Sachen die Ihre Eltern ihnen eingetrichtert haben wahr sind. Das ist dann vollkommen egal ob es Christen, Muslime oder irgend welche anderen (streng) Religiösen Menschen sind. Die stehen dann plötzlich vor dem Atheisten und verlangen, das er irgend ein Zeug glaubt, das dem Atheist irgend wie irre und wirr vorkommt.

Schlimm finde ich es immer - und rege mich dann auch mal auf - wenn mit solchem Glauben Politik gemacht wird. Wenn die muslimische Reinigungskraft keine Vollzeitstelle im Kindergarten bekommen darf, weil sie nicht katholisch ist oder wenn einer Kindergärtnerin gekündigt wird, weil sie sich hat scheiden lassen und noch mal heiratet. (In 100% vom Staat und meinen Steuergeldern bezahlten Kindergärten!).

Meiner Erfahrung nach sind es in 95% der Fälle dann die religiösen Menschen die wütend werden, rumschimpfen und auf einfache Fragen sowas wie "fahr doch zur Hölle" antworten.

Beim Atheistmus geht es nicht drum, was zu glauben. Atheismus ist die Meinung zum Thema Gott: Es gibt keinen. Atheismus ist nicht mehr als das, Atheismus sagt nicht, ob Du rechts oder links auf dem Wahlschein ankreuzt oder was Du zum Mittagessen hast. Es ist nur eine Aussage zu Gott. Die allermeisten Menschen sind übrigends Atheisten! Christen glauben ja auch nicht an Odin oder Vishnu. Atheisten glauben eben an noch einen Gott weniger...

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Kommentar von 0815Interessent
21.01.2016, 07:42

Im ersten Absatz stimme ich dir noch zu, aber danach verfällst du in pauschalisierte Behauptungen gegen die Religion. Das ist genauso Unsinn wie die Pauschalisierung des FS.

Das Argument mit dem Beweis ist hinfällig, es gibt genauso keinen Beweis gegen die Existenz Gottes. Und weil es weder Beweise dafür noch dagegen gibt, können beide Seiten Recht haben. Die meisten Gläubigen sind auch keine Prediger, wie du hier behauptest, genauso wie die meisten Atheisten keine Gläubigen bekehren wollen.

Im Falle der Kindergärten: Die Einrichtungen, wo solche Regeln gelten, sind von der kath. Kirche geleitet und nicht vom Staat bezahlt. Und muslimische Gläubige bekommen durchaus einen Job dort, ich kenne persönlich welche. Die Kündigungsklausel ist durchaus kontrovers, selbst unter Kirchenleuten, doch selbst da drücken viele Pfarrer mal beide Augen zu, auch da kenne ich direkte Beispiele.

Atheismus ist genauso wie das Christentum ein Glaube, auch wenn die meisten Atheisten das verweigern. Sie glauben, dass es keinen Gott gibt. Und wie in jedem Glauben gibt es auch da extremere Fälle von "Gläubigen".

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Kommentar von comhb3mpqy
21.01.2016, 08:35

nur eine kleine Info: es gibt durchaus gute Gründe, warum man an Gott glaubt. Du kannst ja mal im Internet nach "Mensch Gott" suchen.

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Kommentar von comhb3mpqy
21.01.2016, 11:12

ich habe auch noch andere Gründe, warum ich glaube. Du kannst ja mal mein Profil besuchen, da stehen Gründe, warum ich glaube.

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Weil es keinen vernünftigen Grund gibt, von der Existenz eines Gottes auszugehen. Die einzige Grundlage für den Glauben an die Existenz eines Gottes ist die Bibel und die ist menschgemacht und voller Widersprüche.

In der Antike versuchten ungebildete Ziegenhirten im Mittleren Osten verschiedenen Phänomene zu begründen und denen fiel halt nichts besseres ein, als einen Gott als Verursacher anzunehmen. Das schrieben sie dann (in den Bibeltexten) nieder.
Heute müssen nun Menschen entscheiden, wem sie mehr glauben: den Märchen antiker Ziegenhirten oder den fundierten Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Und bis heute konnte kein einziger Gottgläubige begründen, warum die antiken Märchen dichter an der Wahrheit liegen sollen als wissenschaftliche Erkenntnisse. Einen wissenschaftlichen Hinweis auf die Existenz eines Gottes gibt es aber nicht. 

Deiner Frage "Warum gibt es eine Weltanschauung, die die Existenz Gottes verneint?" stelle ich daher die Frage entgegen:
"Warum gibt es immer noch Leute, die den Märchen antiker Ziegenhirten mehr glauben, als den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft?"

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christlich gesprochen: Weil Gott uns die Freiheit gegeben hat, an ihn zu glauben oder auch nicht.

atheistisch gesprochen: Weil Atheisten die einzigen sind, die sich nicht von Religion blenden lassen.

kapitalistisch gesprochen: Weil wir Menschen so dazu bringen können, mehr zu konsumieren. 

modern gesprochen: ... [wegen Unverwertbarkeit gestrichen]

objektiv gesprochen: ... [Objektivität gibt es nicht]

persönlich gesprochen: Weil es bequemer ist, sich nicht mit der Herausforderung, die durch die Existenz Gottes an uns gestellt wird, auseinanderzusetzen

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Interessant wie das einige Gläubige bzw. Christen sehen. 

irgendwelchen Aussagen zu glauben

Das ist eigentlich der springende Punkt. Es wird nicht geglaubt sondern gewusst und bei komplizierten und unerforschten Dingen, (wie etwa dem Urknall) wird erstmal beobachtet und versucht logische Schlussfolgerungen zu ziehen. 

Forscher sind bei weitem nicht Allwissend. Aber muss man nicht erst einmal ein paar verrückte Ideen spinnen und wieder wegwerfen um in neue Richtungen zu denken? Seinen Horizont erweitern?

Keiner hasst das Christentum oder die Bibel. Es ist nur vielen unverständlich wie man sich so in Kreativität und seinen Ideen einschränken lassen kann. 

PS: Nach deiner Aussage müsstest du auch den Koran hassen, da du als Christ sicher nicht alles darin für richtig hältst.

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Kommentar von Viktor1
21.01.2016, 13:01

Wem hast du hier geantwortet ????
"teleskopi" mit Sicherheit nicht.

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Kommentar von Mark1616
22.01.2016, 17:53

Wenn man sich die Tags der Frage ansieht wird alles klar, zumindest sofern diese nicht ebenfalls nachträglich editiert wurden.

"Scherzfrage", bleiben euch da noch Fragen? ;)

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Im Atheismus geht es darum die Wahrheit zu finden und zu erkennen, nicht um Hass gegenüber irgendwelchen Religionen.

Die Aussagen des Atheismus sind keine Glaubensfragen, sondern entstammen Logik, Nachvollziehbarkeit und Beweisbarkeit, was man von religiösen Aussagen nicht unbedingt behaupten kann (egal welcher Religion).

Atheismus bedient sich der Vernunft und wissenschaftlicher Erkenntnisse, es gibt keinen Grund beweisbare und bewiesene Erkenntnisse zu verleugnen.

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Die Evolution ist  grundlegend für viele  praktische Erkenntnisse, eine 
 Zurückweisung der Wissenschaft, wie sie im Kreationismus zum Ausdruck kommt, ist  eine Gefahr für die Bürger- und Menschenrechte!  Dies wurde in einer Resolution der EU festgehalten. Diese wendet sich gegen  jeden Versuch, Glauben als Tatsache darzustellen. 

Die Mitgliedsstaaten der EU sind aufgefordert, der Lehre vom Kreationismus als Wissenschaft fest zu widerstehen (oppose firmly any attempts at teaching creationism as a scientific discipline) und insbesondere im Bildungsbereich darauf zu achten, dass die Kinder nicht mit kreationistischen Perspektiven erzogen werden, denn das ist mit den Interessen der Kinder völlig unvereinbar.

mehr erfährst Du dort :::Resolution 1580 vom 4. Okt. 2007 EU- Parlament

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Dass die Vorstellung von einem allwissenden und allmächtigen Befehlshaber, dem gegenüber man seine Taten und Untaten zu rechtfertigen hat, also dass Gott in den Köpfen von Millionen Menschen existiert, leugnet kein vernünftiger Mensch.

Weltanschauungen mögen alle mehr oder weniger verrückt sein. Aber eine halbwegs verbreitete Weltanschauung, die die Existenz dieser massenhaft verwurzelten Vorstellung leugnet, wirst Du nicht finden. 

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Hallo teleskopf,

Deine Frage wurde schon zu Beginn der Menschheitsgeschichte durch Adam und Eva beantwortet:

Ste wollten nicht, dass Gott ihnen ansagte, was gut und was böse, richtig oder falsch sei - sie wollten das selbst bestimmen.

Dass die erst en Menschen nicht so ignorant waren zu sagen, es gäbe keinen Gott liegt wohl daran, dass sie mit ihm kommunizierten. Durch ihr Handeln zeigten sie offen und frech: Wir erkennen dich nicht als unseren Gott an.

Die heutigen Weltanschauungen, die die Existenz Gottes leugnen, erhielten zusätzlichen Schub durch große Teile einer anscheinend allwissenden Wissenschaft. Deren überhaupt nicht publikumsscheue Protagonisten gebärden sich vor der an ihren perfekt Fach-Sprech sowie Technolekt parlierenden Lippen hängenden Bewunderern so als seien sie dabei gleichzeitig die letzten Rätsel des Universums zu lösen und nebenher noch die Welt zu retten.

Wir brauchen keinen Gott - wir schaffen das! (Bin ich jetzt im Fernsehen?)

Was höre ich da vor ein paar Tagen über die " unendlichen Weiten" des Alls?

http://www.lauterbacher-anzeiger.de/vermischtes/wissenschaft/us-forscher-wollen-neunten-planeten-entdeckt-haben_16567677.htm

Das war dann im Fernsehen!

Die Bibel kommentiert in Ps 14,1 (LUT):

1 "Von David, vorzusingen." Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut.

Grüße, kdd

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Warum bist du voller Vorurteile und gehst von falschen Tatsachen aus? Nicht jeder Atheist hasst das Christentum oder überhaupt irgendeine Religion. Ich wage sogar zu behaupten die meisten tun das nicht, sie glauben ganz einfach nur nicht an einen Gott.

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die frage lautet doch folgendermaßen:

woran willst du glauben, an ein märchenbuch, dass zudem von menschen geschrieben wurde, also niemals gottes worte enthält, und wenn, dann wäre dieser dort bescdriebene gott der teufel selbst.............oder an wissenschafliche und geschichtliche fakten, die jeder sehen kann, der seine glaubensaugen mal ein wenig weiter öffnet..........

nehmen wir das beispiel vom "größten" menschen der geschichte, namens jesus........was in der bibel steht, was über ihn 40 jahre nach seinem tod aufgeschrieben wurde, enthält nicht alle fakten seines lebens.......zudem sind viele dinge falsch, z.b. das geburtsjahr, der geburtsort, das märchen der drei heiligen könige usw........jesus war aus heutiger sicht gesehen, anführer einer radikalen untergangssekte, er war ein aufwiegler und terrorist, und dass kann jeder selbst herausfinden, der sich mit seiner ganzen lebensgeschichte beschäftigt, nicht nur mit den "schönen" dingen aus der bibel..........auch die sache mit den frauen wird in der bibel totgeschwiegen, fakt ist aber auch, dass er nicht nur eine hatte und sich sogar von ihnen alle aushalten ließ........*g*...so viel zum thema "gottessohn"

das grössßte problem bei euch gläubigen ist doch, dass ihr vorhandene fakten nicht anerkennt.............:)

und zum thema "kluge" leute..........das kann ich zurück geben..........denn fakt ist nämlich auch, dass viele viele kluge und hochstudierte theologen aus dem vatikan selbst über die ganzen widersprüche in der bibel seit jahrhunderten diskutieren und zu keiner lösung kommen..............nur mal so am rande.............

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Der glaube an Gott wird durch viele Dogmen der Kirche missbraucht , In den jüdischen Schriften wird  darauf hingewiesen das keine Religion der anderen vorzuziehen ist, Dort wird aus genau dem Grund auch nicht missioniert. In den Religionen die missionieren ist es wie bei den Versicherungen, angst machen und Zahlende Kunden suchen , die dann hoffen weil sie  brav immer ihre Abträge geleistet haben, das sie nach dem Tot besser behandelt werden als alle anderen. Gott läst über alle die Sonne aufgehen , Nicht nur über die Braven. Gott hasst die Hochmütigen ,die denken in der richtigen Religion zu sein

Ich kenn euch  nicht da ihe die Gebote missachtet habt, steht in der Bibel und das sollte jedem zu denken geben, der denkt nur er sei in der richtigen Religion. Gott liebt alle Menschen  wie damals in Sodom und Gomorrah und in Ninive.Er sorgt sich um alle und schickt allen Botschaften. Wir sollen uns alle gegenüber einander besser benehmen, Es gibt auch heute so viele Mahner , die auf den großen Plätzen stehen und schimpfen über die Koruption in der Welt  undden Machthunger weniger reicher , Es verhungern jeden tag über 5ooo Menschen , das meiste davon sind Kinder, Es liegt an alle sich um die Schwachen zu kümmern und der fliehenden Unterkunft zu gewähren, Nicht nur damals in Sodom, Denn damals war das Gottes anliegen, Den Reisenden gastfreundlich zu behandeln, und nicht vor den Toren der Statt umkommen zu lassen, Das Thema ist so aktuell wie nie zu vor. Wenn wir nicht mehr Mitgefühl gegenüber unserem Nächsten haben werden wir in einem Bürgerkrieg  landen. Tote und Zerstörung, unserer Westlichen Welt nach 70 Jahren frieden, Ist uns das unser ... Ich bin was Besseres Denken wert ? 

Die Atheisten sehen nur den Reichtum der Kirchen und die Armut in der Welt und das passt einfach nicht mit dem Christlichen Denken überein. Solange die Teuren Bilder und das ganze Gold im Vatikan und in den Kirchen an den Wänden hängen und draußen jeden Tag so viele Menschen sterben, so lange bleibt die Kirche unglaubwürdig. 

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Kommentar von Dummie42
21.01.2016, 09:26

Die Atheisten sehen nur den Reichtum der Kirchen und die Armut in der Welt

Nee also wirklich nicht. Ob es Missstände in dieser Welt gibt, hat für mich nun rein gar nichts mit Atheismus zu tun. Da könntest du auch anbringen, Atheisten glauben nicht an den Osterhasen, weil sie die Armut der Welt sehen.

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Weil klassischer Theismus auf so viele zweifelhafte Aussagen aufbaut, dass es ein leichtes ist, irgendeiner zu widersprechen.

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So ein Quatsch. Genauso könnte ich fragen warum geht es in der Religion nur darum zu glauben was irgend ein anderer mal in ein Buch geschrieben hat?

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Weil es keinen Gott gibt. So einfach kann es sein.

Es gibt keine Götter, egal ob diese von ihren Erfindern nun Allah, Gott, Zeus oder Odin genannt werden...und es gibt immer mehr Menschen, welche sich weigern weiter Zeit damit zu verschwenden diesen lächerlichen Märchengestalten zu folgen.

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Es gibt nicht "eine Weltanschauung", die die Existenz Gottes verneint! Es gibt viele Weltanschauugen, die eine normale Denk- und Wissensstruktur aufweisen und nichts mit irgendeinem Gibt zu tun haben!

Die "Existenz" welchen Gottes denn eigentlich? Um etwas zu verneinen, müsste zunächst erstmal genügend Stoff vorhanden sein, um selbiges zu "bejahen"!

Auch Christen und Moslems verneinen übrigens die Existenz von Göttern, nur eben nicht ihres! 

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Kommentar von 666Phoenix
21.01.2016, 20:08

edit: nicht "Gibt", sondern "GOTT"!

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Ich glaube, du hast nicht ganz verstanden, worum es geht.

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Also, bei "Leuten, die das Christentum hassen" (und vieles andere auch) fallen mir ganz spontan Islamisten a la IS ein. Und das sind wohl kaum Atheisten.

Dass es Atheisten gibt, "die das Christentum hassen", wird wohl stimmen, aber das ist nicht die Bedeutung des Begriffs. Ein Atheist ist einfach einer, der an keinen Gott glaubt bzw keiner Religion anhängt.


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Kommentar von dompfeifer
28.01.2016, 13:10

Mit anderen Worten: Wo wurden in der Geschichte schon einmal systematisch Menschen abgeschlachtet im Namen des Atheismus oder gar der Ungläubigkeit?

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Das ist keine "Weltanschauung" das ist normal so. Wir als Menschen werden als ungläubige Atheisten geboren. Glaube ist ein reines Gedankengut, welches auf schlecht geschriebenen Büchern basiert. Nur durch Indoktrination wird man gläubig!

Nicht an Gott zu glauben ist daher völlig der Normalzustand!

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Es geht bei den wenigsten darum das Christentum zu hassen, sondern einfach darum, nicht daran zu glauben.

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Kommentar von Netie
23.01.2016, 09:55

Wer Christus nicht will, belächelt auch seine Nachfolger.

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Kommentar von tannein112
24.01.2016, 17:44

Nicht zwangsläufig.

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