Warum geht bei offenen Fenstern die Zimmertür wie von alleine zu?

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6 Antworten

Wenn du die Tür schließt, schiebt sie ein bisschen Luft vor sich her, und zwar aus dem Zimmer raus. Dadurch ist im Zimmer ein ganz leichter Unterdruck, und im Raum vor dem Zimmer ein leichter Überdruck. Dieser Druckunterschied wirkt gegen die Bewegungsrichtung der Tür und bremst sie ab. Bei geöffnetem Fenster fließt dagegen Luft von außen ins Zimmer bzw. die Luft vor dem Zimmer kann abfließen. Somit hast du keinen Druckunterschied und die Tür kracht ungebremst ins Schloss.

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Durch das zufallen der Tür schiebt sie eine Art "Luftwelle" vor sich her. Sobald sie auf den Türrahmen trifft, wirkt es wie ein Polster, das das Zufallen verhindert.

Beim offenen Fenster kann diese Welle dann dadurch den Raum verlassen und verliert somit die Bremswirkung (auch wenn das Fenster auf der anderen Seite wäre).

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Da kann ich mir nur vorstellen, dass bei geöffneten Fenstern Zugluft entsteht. Diese erzeugt an der Tür eine Druckdifferenz, die wiederum auf die große Fläche der Tür wirkt und an der Tür eine Kraft in Richtung Schließen erzeugt.

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Durchzug. Der wind bleibt ja nicht stehen und sucht alle offenen Stellen in dem er durch kann. Ist die Zimmertür offen und Das Fenster zieht der Wind die Türe zu.

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bei uns liegt es an nicht gut funktionierenden Schlössern.

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Durch den Durchzug. Ist doch klar.

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