Warum gefallen mir Sachen?

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2 Antworten

Hey Esxalon,
für meinen Geschmack etwas zu viel Krimskrams drum herum geschrieben ;) aaaaaber die Frage ansich finde ich wirklich interessant. Ich habe mich so Dinge auch schon oft gefragt - warum haben wir unterschiedliche Geschmäcker, warum mögen wir, eben...

Nun bin ich weder Wissenschaftler, noch Philosoph. Mein erster Gedanke für deine Frage war der Gedankenansatz, dass ja sogar Tiere Dinge mögen oder nicht mögen. Meine Katze fährt plötzlich, seit kurzem, voll auf Salat ab, aber hasst seit neustem ihren leckeren Käse.

Da fragt man sich schon irgendwie warum.. was hat das für einen evolutionären Sinn? Warum mögen wir Dinge (nicht)?


Vielleicht weil etwas zu mögen dieser kleine Belohnungsanreiz im Hirn ist, den wir brauchen, um zu leben. Hätten wir keine positiven Stimuli, wären wir quasi völlig depressiv und würden alle Selbstmord begehen und uns selbst ausrotten.

Also gibt es bestimmte Dinge, die ein Belohnungsgefühl auslösen, damit wir uns gut fühlen und leben wollen...

Was wir mögen und was nicht, ich vermute das ist eher eine Anerziehungssache, denn das ändert sich ja auch ständig durch äußere Beeinflussung.

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Kommentar von Esxalon
05.10.2016, 01:39

Ja da hast du recht, ich hätte das kürzer schreiben können. Schlechte Angewohnheit von mir. Danke für die Antwort!

Ich finde das halt interessant, da ich z.B. mit einer ganz anderen Musik aufgewachsen bin, und mich dann plötzlich eine komplett andere Musikrichtung gepackt hat mit der ich nie etwas anfangen konnte vorher. Ohne (direkten) äußerlichen Einfluss. Finde ich total verrückt.

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Kommentar von MikeyShu85
05.10.2016, 01:42

Ja, je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Sinn ergibt mir das.

Denn genau da ist ja das Problem vieler psychischer Erkrankungen. Die Erkrankten mögen einfach nichts mehr, haben keinen Appetit mehr, Dinge die ihnen früher mal Spaß gemacht haben, machen ihnen nun keinen Spaß mehr - die Krankheit unterdrückt im Hirn (für Details hier bitte Ihren örtlichen Neurologen konsultieren) also die positiven Botenstoffe (Serotonin, Dopamin, usw.).

Und wir alle wissen ja, psychische Erkrankungen sind (m.W.n.) die einzigen Erkrankungen, die als Endstadium zum selbst ausgeführten Selbstmord führen (können). Also als richtiger Teil der Krankheit.

Also wie ich sagte: Wir müssen mögen, weil wenn wir gar nichts mögen würden, also keine Anreize dazu führen würden, dass diese Botenstoffe ans Gehirn gesendet würden, dann würden wir uns Umbringen und damit selbst auslöschen.

-- Keine Gewähr für meine These --

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Na stell dir mal vor jeder würde das selbe mögen. Essen, Farbe, Tiere...
Dann gäbe es gar keine besonderen Menschen mehr oder? Jeder möchte doch anders als ein anderer sein oder seh ich das falsch?

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Kommentar von Esxalon
05.10.2016, 10:17

ja schon, aber die frage ist wie entscbieden wird was man mag wieso magst gerade genau das und nicht etwas anderes

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