Warum geben die Konsumenten nie zu, dass Canabis auch sehr schlechte Wirkungen hat und nicht nur für nen Trip sorgt?

18 Antworten

Moin...
Also zuallererst mal kommste bei Kiffe nicht auf irgendeinen Trip...
Natürlich verhält es sich bei Cannabis genau so wie bei allen anderen "Drogen" o. von mir aus auch Genußmitteln ist aber vom Suchtpotential her anders als z.B. Zigaretten bzw. Nikotin um mal bei Wirkstoffen zu bleiben. Im Gegensatz zu manchen anderen (meist härteren) Drogen wird das Verlangen danach nicht durch irgendwelche chemische Reaktionen entwickelt sondern liegt einzig und allen beim Konsumenten selbst sprich es ist eine Gefahr der psychischen Abhängigkeit vorhanden. Ganz einfach, alles was dir irgendwie gut tut o. dir ein gutes Gefühl vermittelt hättest du gerne mal wieder, das kann z. B. auch Schokolade sein...
Bei vielen Konsumenten bei denen eine psychische Abhängigkeit bereits eingetreten ist wird das Argument der völligen Ungefährlichkeit (wat ein Wort) allerdings auch gerne als Ausrede für sich selbst mißbraucht also quasi um sich selbst zu beschwichtigen, man kann sogar sagen um sich selbst zu belügen...

Also wer bei Kritik, aggressiv reagiert dann hat das nicht zwingend was mit der Freizeitbeschäftigung der Person zutun sondern sie kann einfach keine Kritik ab.. Und wenn du mal so überlegst, die wenigsten Leute können Kritik an einem selber ab. ^^ 

Dazu kommt, du kannst uns doch nicht alle unter einen Hut kehren.. Nur weil der Großteil nunmal einfach ballert ohne nachzudenken oder ihre Substanzen zu kennen. Das find ich echt gemein. Ich kenn mich mit dem was ich Konsumiere bestens aus, bin mir allen Gefahren und Auswirkungen bewusst, lehne Mischkonsum strickt ab genauso wie nachzulegen, teste meine Drogen sofern ich die Person nicht kenne woher es kommt. Damit will ich dir nur zeigen das nicht alle Konsumenten Drogen verherrlichen. Das ist schwachsinn und das machen nur Menschen die sich die Gefahr der sie sich aussetzen nicht bewusst werden wollen. Aber du musst wiederrum auch bedenken das man bei allem was Irgendwie gefährlich ist, sofern es gut gegangen ist, es runterspielt.. Ob man irgendwo runter gesprungen ist, bei grün über ne Ampel läuft oder oder oder. Das runterspielen hat nicht zwingend was mit den Drogen zutun sondern eher mit dem generellen Verhalten der Menschen. 

Das meinte ich auch gar nicht.
Naja hab halt auch schlechte Erfahrungen mit Canabiskonsumenten.. Mein ehemals bester Freund hatte mich total abgefahren als ich mit ihm drüber reden wollte und alles abgebrochen. Das kam aber erst nach nem Schulwechsel einer angefangen hatte zukiffen und bei ihm die Noten nur noch schlechter wurde :/
Aber auch bei den anderen die ich kenne, sind einige, passiert das immer wenn des Gespräch in diese Richtung geht.
Also tut es mir leid.

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@Meeew

Und genau dagegen spricht zb. Das es erste Ärzte, Richter etc gibt die selbst Kiffen.. Es liegt an dem Menschen selbst wie er mit den Drogen umgeht. Manche lassen sich von Drogen leiten und andere wiederrum leiten die Drogen. Wer keine starke Persönlichkeit hat sollte nach meinem Wissen eh keine Illegalen Drogen Konsumieren da gerade das dann sehr schnell und leicht zu einer Sucht kommen kann. So wie zb. Bei Cannabis. Cannabis macht einen nicht Körperlich abhängig und macht von sich selbst aus auch nicht psychisch abhängig. Das Problem ist man selber. Man findet das Gefühl dann plötzlich so gut und denkt sich das will ich nochmal. So wie man jedes schöne gefühl gerne nochmal erleben möchte.. Das ist die normale Menschliche Psyche. Aber wenn man eben so schon nicht stark genug ist um zu einem selber zusagen, letztes mal war schön aber es muss Freizeit bleiben dann hat man schon nicht wirklich ne chance... Dann rauchste nächsten Morgen noch ein, zum Mittag, abends und nächsten Tag wieder.. 

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Das ist eine Eigenschaft die nicht nur auf diese Droge zu begrenzen ist.

Das Gehirn entpuppt sich für manche, wohl als die größte last den die Natur geschaffen hat. Es liegt einfach in der Art vieler Menschen Verhaltensweisen oder Verstöße auf jede erdenkliche weise so zu interpretieren,(schön zu reden) um sich selbst sein gewissen rein zu Waschen. 

Ich sehe das immer wieder selbst bei teilweise gebildeten Menschen, wie sie neue Erkenntnisse, Studien, oder anderweitige äußere Einflüsse, so Auslegen, das sie ihren gewohnten Lebensstil rechtfertigen können.  

Man muss das ganze auch Tiefgründig betrachten, wenn man zugibt, das man selbst eine Eigenschaft als negativ Betrachtet , würde man indirekt platz für Argumentation schaffen, und außerdem zugeben das der vorhandene Lebensstil nicht Angebracht oder immer positiv zu sehen ist. 

Der Mensch ist aber ein Gewohnheitstier und ich würde sagen min.95% sind nicht in der Lage ihre Gewohnheiten zu überdenken oder aufzugeben, dies wäre aber die Logische Konsequenz aus einer solchen Handlung, indirekt wissen das wohl die meisten verdrängen es jedoch.

Warum viele Leute ihren eigenen Lebensstil krampfhaft verteidigen, liegt vermutlich an mehreren Faktoren, zum einen das es oft weitreichende folgen hat. Zum anderen auch das man einsichtig wird und auf Fremde Hilfe eingehen müsste, die leider immer noch als das eigene versagen einer Problemlösung betrachtet wird.

Was aber auch einen entscheidenden Faktor ausmachen dürfte, ist die Tatsache das viele Menschen um ihr Selbstbewusstsein zu stärken, sich ausfallend oder Herablassend über einige, meist der eigenen Überzeugung/Lebensumstände abgeneigten Parteien äußern. 

Indem sie diese erniedrigen grenzen sie sich strickt von all ihren Eigenschaften ab, so kommt es auch zu den meisten vorurteilen, was aber eine mögliches einlenken, in weite ferne rückt.    

Um das ganze zusammenzufassen, in kurz: Aus Sturheit, und Ignoranz. 

Das was ich so in etwa meinte hast du verdammt ausführlich erklärt...

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